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Konnektivität Unternehmen

Opel Connect: Wir bleiben in Verbindung

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Wir führen die Integration von Technologien der Groupe PSA gemäß dem Strategieplan PACE! konsequent fort. Daher nutzt Opel auch die Konnektivitäts-Dienstleistungen des Unternehmens in Europa. Ab Anfang 2019 werden diese Services unter dem Namen Opel Connect in unseren Pkw und leichten Nutzfahrzeugen Einzug halten.

Eines der ersten Modelle mit Opel Connect wird der nächste Corsa sein, den wir auch als batterieelektrisches Auto anbieten. Neben dem Fahrzeugnotruf zählen zum Leistungsportfolio auch die vernetzte Navigation, Fahrzeugdiagnose, Diebstahl-Notfallservice, Zugriffsmöglichkeiten per Fernsteuerung und Flottenmanagement-Funktionen ebenso wie die Vernetzung via Apple CarPlay und Android Auto.1 Bis 2024 wird Opel Connect für die gesamte Modellpallette zur Verfügung stehen.

Parallel zur Opel Connect-Einführung wird die GM-basierte OnStar-Technologie sukzessive auslaufen. Wer den Dienst weiterhin nutzen möchte, kann sich bis Ende 2020 auf den gewohnten Service-Umfang von OnStar Europe Limited verlassen.

Noch Fragen?
Welche Anregungen gibt es zum Thema Opel Connect? Kommentare der Opel-Blog-Nutzer helfen uns bei der Erstellung der Liste mit häufig gestellten Fragen auf unserer Website. So können wir unseren Kunden noch schneller helfen und gezielt Lösungen anbieten. Selbstverständlich werden wir auch auf die Fragen hier eingehen, sobald uns hieb- und stichfeste Antworten vorliegen. In diesem Sinne: Los geht’s!  

Die Verfügbarkeit der Services kann je nach Modell und Land variieren.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (352)

  1. Wie wird mit den Bestandsystemen verfahren , also Onstar im Insigina A Intellilink Gen 2 und Insignia B , Astra K usw . Werden die Systeme ein Update bekommen oder einfach stillgelegt?

    • Sämtliche OnStar-Dienste in Europa sowie WLAN-Dienste, die auf die OnStar-Hardware zurückgreifen, werden nach dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar sein. Wir haben eine Microsite mit häufig gestellten Fragen online gestellt, das zunächst einmal als erste Anlaufadresse: https://www.onstareurope.com/de.

      Fragen, die dort noch nicht abgedeckt sind, werde ich sammeln und mit dem Connectivity-Team besprechen.

      • Sorry, das ist zu wenig. Dort steht unter dem Strich nur dasselbe: Der Kunde wird im Regen stehen gelassen, OnStar ist ab 2021 ersatzlos Geschichte! Die Elektronik im nicht einmal 3 Jahre alten Auto ist dann Elektroschrott! So wird Opel die letzten Kunden verlieren. Wie lange weiß das Opel schon? Wie kann verantwortet werden, dass Neufahrzeuge mit OnStar verkauft werden, ohne den Kunden davon zu informieren, dass in 3 Jahren das System tot ist?

          • Opel wird es auch zum Zeitpunkt meiner Bestellung gewusst haben, hat aber nichts gesagt. Der Merger mit PSA war deutlich früher, und damit die Entscheidung den OnStar Vertrag nicht weiter zu führen.

          • Gewiss, von intern bis öffentlich ist immer ein gewisser Weg/Zeit.
            Damit freilich nicht weniger ärgerlich – wer weiß schon heute was morgen (für wetter) ist !?

          • @Thomas E.: Bitte nicht vergessen, dass hier mehrere Parteien involviert sind, die entscheiden, wann wir was kommunizieren. Die OnStar Europe Limited war nicht Vertragsbestandteil bei dem Verkauf der Opel Automobile GmbH (Opel und Vauxhall) an die PSA-Gruppe im August 2017. In Folge dessen haben GM und Groupe PSA entschieden, dass Opel ab 2019 keine Autos mehr mit OnStar-Technologie bauen wird und dass zum 31. Dezember 2020 die OnStar-Services (und die damit verbundenen WiFi-Dienste) in Europa nicht mehr verfügbar sein werden. Bis dahin können sich Kunden auf den gewohnten OnStar-Service-Umfang verlassen. Gleichzeitig passen wir den Konfigurator insofern an, dass OnStar in Kürze nur noch optional erhältlich sei wird. Die neuen Konnektivitäts-Services werden unter dem Namen Opel Connect ab Anfang 2019 in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen der Marke Einzug halten.

          • Tja. Mehr als dieser neue, sorry, “Textbaustein”, ist rechtlich/inhaltlich exakt abgewogen, derzeit wohl nicht möglich (?).
            Und damit weiterhin viele, viele Fragen dann auch noch weiterhin noch offen…(!)

          • @Philipp Quanz: Scheinbar war also schon im August 2017 klar, dass OnStar bei Opel sterben wird. Trotzdem wurde dies munter weiter beworben und verkauft. Ich habe im Oktober bestellt und im Mai meinen Wagen erhalten, fühle mich also hintergangen. Sie gehen nach wie vor in keinem Wort darauf ein, dass hier bestehende Kunden von heute auf morgen ein bald technisch totes Fahrzeug erhalten haben (in Bezug auf Notruf und die anderen OnStar Services), und dies scheinbar in keiner Weise kompensiert wird. Aus Sicht der Kundenkommunikation ist diese meines Erachtens ignorante Vorgehensweise eine Katastrophe! Mag sein, dass Opel nicht derjenige war, der die Entscheidung getroffen hat. Aber Opel ist derjenige, der jetzt in so schlechter Weise seine Kunden informiert und im Regen stehen lässt. Und Opel ist der Produzent meines Fahrzeugs, nicht PSA (Eigentümer von Opel) oder OnStar (Vertragspartner von Opel – noch). Daher nochmals die Aufforderung: Klären sie, wie mit Bestandskunden umgegangen wird und kommunizieren das schnellstens! Wenn es bei der Meldung bleibt, dass OnStar für Bestandskunden ersatzlos gestrichen wird, werden sie massig Marktanteile von enttäuschten Kunden verlieren. Es ist ihre Verantwortung, wie sie mit diesem Fiasko weiter umgehen!

          • Die Marktanteile wurde schon wieder verloren (5,9% Q1 2018, ACEA) und auch fähige Ingenieure (–> www. wiwo. de/unternehmen/auto/abgang-bei-ingenieuren-und-technikern-opel-verliert-die-a-mannschaft/22058312.html).

            Bzgl. OnStar bleiben nur zwei Möglichkeiten (unabhängig vom Sinn des Services): Entweder wusste man nicht, was noch im, bzw. vom Unternehmen genutzt werden kann/darf oder es war Vorsatz. Es würde fast schätzen, dass OnStar beim Verkauf an PSA niemand Augenmerk schenkte und man einfach so weitermachte. Die heutige Angabe mit dem Start für alle Modelle 2019 passt für mich dazu.

          • @Punisher: Genau solche Beiträge über Opel sind auch mitschuldig für das schlechte Image. Einfach tröpfchenweise in den Medien mit negativen Artikel bringen, brennt sich gut in den Köpfen ein. Positive Artikel gehen extrem schnell, manchmal sogar am selben Tag noch weg von den Startseiten.
            Sieht man auch was die deutschen Medien mit Tesla machen. Jeder Ausfall inkl. Brand auf den Strassen wird gleich genutzt für eine Story. Aber das jeden Tag VW, BMW, Mercedes auch ihre Pannen haben, davon liest man nichts.

        • Kein Mensch kauft Opel wegen Onstar. Man muss der Realität ins Augen sehen. GM ist Geschichte, endgültig. Und das ist auch gut so. Wie viele haben sich darüber beschwert, dass der Dienst irgendwann mal 99€ pro Jahr kostet. Hört doch endlich auf, alles nur schlecht zureden. Das ist ja nicht zum Aushalten. Es war doch klar, dass alles was von GM kommt, eleminiert wird. Der Verlust von Onstar ist ja wohl nicht der Rede wert. Gibt es hier wirklich nur noch Nöselbacken?

          • Das stimmt. OnStar war/ist mir egal.

            Ein Auto hat ja nicht nur nebenbei 4 Räder + Motor.
            Und ich verfolge damit das ungemeine Interesse von A nach B zu fahren. Spontan. “Unbezahlbar”

            Für alles andere gibt es Masterc…(/Smartphone;)

          • Doch, ich habe mich für einen Opel wegen Obstar entschieden! Ich habe mir mit meinen 45 Jahren zum ersten Mal in meinem Leben einen Neuwagen gegönnt! Dementsprechend habe ich auf eine gute Ausstattung geachtet, vor allem da ich meine Autos generell sehr lange fahre. Es gibt Menschen, die sich nicht ständig ein neues Auto leisten können und auch nicht wollen. Mein Crossland war nicht billig, bzw. zahle ich keine 25.000€ mal eben so aus der Portokasse! Und dann soll eine Funktion, die mir wichtig war, nach 3 Jahren für den A…. sein!? Das ist ein Witz und eine absolute Frechheit!!! Ich nenne es sogar Betrug!!!

          • Es ist leider wie mit allem – nix für ewig.
            Neu erworben und schon….veraltet, verkratzt, verlust,

            Nach vorn schauen, fahren und das genießen…
            Was hast du konkret für einen (Motor/Farbe/…?)?
            CLX-Fahrer sind u.a. bei motor-talk präsent und tauschen sich aus !

          • Zunächst einmal laufen die OnStar-Services bis 2020 weiter. Das sind noch zweieinhalb Jahre, in denen jeder wie gehabt auf die Services zurückgreifen kann. Was wir parallel tun und ich oben auch im Beitrag beschrieben habe: Wir sammeln Fragen, Beschwerden, Anregungen und werden diese im Connectivity-Team besprechen, um unser Q&A auszubauen. Auch zu Opel Connect werden wir bald mehr verraten und spätestens mit der neuen Corsa-Generation werden sich die Services dann ja beurteilen lassen.

            Ansonsten gilt: Nach dem 31. Dezember 2020 werden die OnStar-Services (und WiFi-Dienste mit OnStar-Hardware) für Opel Fahrzeuge nicht mehr verfügbar sein. Die nach diesem Datum erbrachten Services werden ausschließlich von Opel/Vauxhall oder zusammen mit anderen Dienstleistern erbracht. Und wir sind unserer etablierten Rolle als einer der führendern Connectivity-Anbieter voll und ganz verpflichtet. Zu gegebener Zeit werden wir dann weitere Details über künftige Connectivity-Lösungen preisgeben.

          • Sorry “Q”, damit lesen wir zum x’ten mal wieder und wieder aufbereitet das gleiche – bringt aber nix.

            Der jetzige OnStar-Besitzer ist hier genervt in der Sackgasse stehend.
            Und der zukünftige/pot. Opel-Käufer überlegt sich, OnStar alsbald OfStar, dafür zahl ich nix !

          • Laut diesem Artikel:
            https://rp-online.de/leben/auto/news/opel-onstar-endet-2020_aid-...
            wird nach heutigem Stand für aktuelle Opel Kunden kein Nachfolgesystem zur Verfügung gestellt. Keine Ahnung, wie gut der Artikel recherchiert ist. Aber ich habe hier von Hrn. Quanz trotz mehrfacher Nachfrage nichts Gegenteiliges gelesen. Opel wird das vermutlich schon lange wissen und hätte genug Zeit gehabt, zumindest eine grundsätzliche Strategie auszuarbeiten. Da dies scheinbar nicht passiert ist, sondern nur das OnStar Ende verkündet wurde, wartet man möglicherweise, dass sich die Wogen in den Medien glätten, und lässt die Kunden im Regen stehen?

          • @antahh: Sehe ich genau so, mein Vater hat OnStar nicht mal aktiviert und das Jahr ist schon abgelaufen 🙂

          • In manchen Modellen/Ausstattungen wird OnStar ja jetzt nur noch gegen Aufpreis angeboten, das sollte schnellstens bei allen Modellen so sein. Bisher gibt es in Verbindung mit verschiedenen Ausstattungen noch den OnStar-Zwang, das darf nicht weiter sein. OnStar sollte generell und auch ausstattungs- und modellübergreifend nur noch optional erhältlich sein. Wer sich dann dafür entscheidet, tut das bewusst und nimmt auch die Konsequenzen einer nur noch knappen Verfügbarkeit in Kauf. Alle anderen freuen sich über das Auto, ohne gleichzeitig damit einem Knebel-Vertrag in Sachen OnStar ausgeliefert zu sein. Bitte vor allem mal ganz schnell bei Astra und Insignia so umsetzen.

          • @Drummer79: Beim Astra und Insignia wird OnStar seit dem Wechsel auf die neue Preisliste nur noch optional angeboten. Bei vielen anderen Opel-Modellen ist es derzeit auch nur noch gegen Aufpreis erhältlich.

          • Jepp. Das sollte sofort und konsequent so umgesetzt werden – Verkäufer dahingehend auch mündlich/schriftlich bei Kaufverträgen mit einsetzen.

            Aber ich glaube mal, das müssen wir hier gar nicht so weiter für OPEL vordiktieren…(den check beim FOH will ich aber mal angehen…;)

      • Hallo Herr Quanz,

        ich habe mir hier etwas mehr erhofft als das , den die Seite kennt jeder , wir haben das alles schon per Mail erhalten.

        Ich frage nochmal was passiert mit den Bestandskunden ,auch mit dem zukünftigen ,den Onstar wird immer noch in Neuwagen verkauft .
        Es kann doch nicht sein das wir alle auf der Strecke bleiben, so gewinnt man keine Kunden !
        Ich habe das Gefühl das Kundenbindung immer weiter in den Hintergrund bei Opel gerät.

        • Tja, es wird wohl einfach noch nicht spruchreif sein was dann ist.

          Nur blöd erstmal/bereits vom “Untergang” offen auszusprechen und von Rettungsbooten nix wissen wollen oder gar keine zu haben.

          Keine Panik auf der Titanic…;)

          • @Drummer79: In manchen Modellen/Ausstattungen wird OnStar ja jetzt nur noch gegen Aufpreis angeboten, das sollte schnellstens bei allen Modellen so sein.

            Der Plan ist, ab 2019 keine Autos mehr mit OnStar-Technologie zu bauen. Zum 31. Dezember 2020 werden die OnStar-Services (und die damit verbundenen WiFi-Dienste) in Europa nicht mehr verfügbar sein. Wer möchte, kann sich bis dahin auf den gewohnten OnStar-Service-Umfang verlassen. Gleichzeitig passen wir gerade den Opel-Konfigurator insofern an, dass OnStar in Kürze überall nur noch optional erhältlich sei wird. Beispiel Astra Innovation: Dort ist OnStar bereits jetzt nur noch optional erhältlich bei den Features.

        • Guten Tag. Wir haben uns im Oktober den Crossland X zugelegt, sind sehr zufrieden mit dem tollen Auto und wir haben ihn unter dem Aspekt der Sicherheit in Bezug auf das tolle OnStar System gekauft. Nach einem schweren Unfall war uns das SEHR wichtig ! .
          Nun vernehme ich das OnStar am 31.12.2020 abgeschaltet wird und unser CLX ab dann OHNE NOTRUFSYSTEM unterwegs sein wird.

          Ich verstehe natürlich das OnStar zum GM Konzern gehört und PSA ein anderes System bringen wird. Nur das wird uns nichts helfen, denn wir haben einen mit dem “alten” OnStar System.
          Nun die Frage : Was bietet Opel mir als Alternative an, um sicher MIT einem Notrufsystem zu fahren ?
          Danke im voraus für Ihre hoffentlich ausführliche Info und ich hoffe sehr das es eine Lösung geben wird !
          Ansonsten muß es einen Ausgleich von Opel für das wertverlierende Auto geben. Denn ein Verkauf OHNE Notruf wird uns sicher einen Wertverlust bringen.
          Beste Grüße, Gerd

          • Ja. Es geht aber um die jetzigen OPEL-Fahrer mit OnStar, das sie in eine Sackgasse gefahren sind.
            Ihr verbautes System wird funktions-/wertlos.

            PS: Nebenbei + allg., den Sprung zu ausschließlich DAB(+) und komplett weg von UKW etc., das schafft man wohl weiterhin nicht. Und der Aufpreis bei den Endgeräten bleibt sicher…;)

          • Lässt sich denn kein neues “Notrufsystem” von PSA auch in die bisherigen OnStar-Autos einspeisen/aufspielen, um es mal so zu nennen? Das Ganze muss ja auch gesetzeskonform weitergehen, die Neuwagen sind ja verpflichtend mit einem Notrufsystem ausgestattet.

          • Das “Notrufsystem”, kurz eCall genannt, wird nur verpflichtend für,

            „Neue Automodelle, deren EU-Typgenehmigung nach dem 31. März erfolgt ist”

            Und damit sind selbst die neusten Modelle von OPEL (CLX, GLX, Insignia-B) bis zu ihrem Modelllaufzeit-Ende in einigen Jahren außen vor !

          • Die eCall-Funktion ist für alle Fahrzeuge mit Typgenehmigung nach 31. März 2018 verpflichtend. Alle Opel / Vauxhall-Modelle mit einer neuen Typgenehmigung nach diesem Datum werden mit eCall-Funktion ausgestattet und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen. Alle Fahrzeuge mit Typgenehmigungen vor diesem Datum sind von der eCall-Gesetzgebung nicht betroffen.

          • Joh, wie ich denn schrieb und damit wohl bestätigt.

            Heißt. Erst mit neuem Corsa-F wird es Pflicht und vorhanden sein.
            Selbst der gerade erst vorgestellte neuste Combo hat wohl eine Typ-Zulassung vor dem 31. März bekommen (?) und wäre somit außen vor !

        • Ja, ich fühle mich auch von Opel verarscht und wenn Opel keine Lösung für die Bestandskunden findet dann war das mein letzter Opel und werde mir in Zukunft keinen Opel mehr kaufen!!! Dann verliert Opel wieder einen langjährigen (30Jahre Opel) Kunde!!!

      • Äh, mal gerade alle Fragen/Antworten dort durchgelesen…

        @OPEL/PSA: Spinnt ihr ?!

        F: Bleibt die Automatische Unfallhilfe von OnStar nach dem Enddatum aktiv?
        Nein. Sämtliche OnStar-Dienste in Europa enden am 31. Dezember 2020.

        Halbwertzeit von Automotive-Technik ist kürzer als ein Joghurtbecher in der Sonne. Wird immer schlimmer !

        • Na ja, Apple und Co. bringen jedes Jahr ein neues Top-Smartphonee. Wie sollen da die Autohersteller mithalten? Onstar war schon in den Neunzigern eine Totgeburt. Opel sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren.

          • In dem man, wie am Bsp. Android Auto/Appel Carplay, gar nicht erst zuviel vergängliche Hardware einbaut !

            Wenn man so eine Nachricht absetzt, auch unmittelbar Antworten auf die noch ausstehenden + offensichtlichen Fragen parat hat !

            Wenigstens das (demnächst erst verpflichtende) eCall darin erhält !

            Was in den 90er/Omega & Co war, das interessiert doch jetzt und hier nicht.
            Eben weil “das wesentliche”, wenn schon bis dahin so beworben, über das eigentliche fahren, (leider) längstens hinaus geht.
            Image / PR / Effekthascherei / …es zählt an-SCHEINEND soviel mehr….(seufz).

      • Wie stellt sich das Opel vor?
        Ein System abzuschalten, das für jedes Auto Pflicht ist(Notrufsystem).
        Laut Gesetzeslage muss jedes Auto mit ein Notrufsystem ausgeliefert werden, tut dies nicht. Ist das ein Gesetzes Verstoß.
        Fast vergleichbar mit den jüngsten Fall bei Audi, dessen SCR Kat einfach überbrückt wird.

        Ist es nicht möglich via Software Update das System auf das neue Netz aufzurüsten?
        Warum will Opel weiterhin das alte System verbauen, wenn ihr genau wisst, dass dieses System demnächst nicht mehr verfügbar ist?

        Sorry, aber in Amerika hätten viele Kunden gegen den Hersteller geklagt und mit Sicherheit gewonnen!
        Wenn es in Deutschland möglich wäre, hätte ich auch geklagt.

        Anscheinend lohnt sich Neuwagenkauf von Opel in den nächsten Jahren nicht.

        Und zu guter letzt, Opel verbaut größtenteils alte Technik für viel Geld. Genau diese Aussage stimmt zu diesen Thema!

        • Die Pflicht für das Notrufsystem gilt nur für neu genehmigte Typgenehmigungen, da die Typgenehmigung des Insignias schon letztes Jahr gewesen ist, ist es für dieses Auto noch nicht verpflichtend. Sicherlich wäre es möglich, es per Softwareupdate umzurüsten, aber das wäre bestimmt du Viel Arbeit ;).

          • exakt. sie können+dürfen es derzeit / bei bestehenden Fzg. einfach abschalten.

            schadet halt “nur” (weiterhin) dem image und bringt mehr negatives, was man “gerne” mit OPEL verbindet…(!)

          • Update
            Umrüsten via Software Update ist nur eine neue Servicenummer einbinden!
            Die volle Funktion wie Fehlerspeicher auslesen, die Navigation einblenden über den Service Mitarbeiter oder die Steuerung über die App müssen nicht erhalten bleiben!

            Notrufsystem
            Kann ich nicht ganz verstehen, in Gazeten wie ADAC und Co. ist immer von allen Neufahrzeugen ab März 2018 die Rede.

            Dann hoffe ich, das Opel sehr schnell umdenkt und das Onstar System mit den wichtigsten Funktionen über 2020 hinaus weiterführt. Andernfalls wird das Image extrem leiden!
            Bereits jetzt ist das Image mal wieder angeschlagen.

          • ADAC….aber auch da musst du einfach nur richtig lesen – bereits in der Headline steht !

            “Neue Automodelle, deren EU-Typgenehmigung nach dem 31. März erfolgt ist, müssen mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgerüstet sein.”

            www. adac. de/rund-ums-fahrzeug/unfall/tipps/ecall/

          • @Reinivann: Ein System abzuschalten, das für jedes Auto Pflicht ist(Notrufsystem). Laut Gesetzeslage muss jedes Auto mit ein Notrufsystem ausgeliefert werden, tut dies nicht. Ist das ein Gesetzes Verstoß. Fast vergleichbar mit den jüngsten Fall bei Audi, dessen SCR Kat einfach überbrückt wird.

            Opel wird sich an die entsprechenden gesetzlichen Verpflichtungen halten. Die eCall-Funktion ist für alle Fahrzeuge mit Typgenehmigung nach 31. März 2018 verpflichtend. Alle Opel / Vauxhall-Modelle mit einer neuen Typgenehmigung nach diesem Datum werden mit eCall-Funktion ausgestattet und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen. Alle Fahrzeuge mit Typgenehmigungen vor diesem Datum sind von der eCall-Gesetzgebung nicht betroffen. Übrigens: Die bestehenden OnStar-Dienste werden auch jetzt in Opel-Fahrzeugen nicht zur Bereitstellung von eCall-Funktionen verwendet.

      • Beim Ampera-e würden mit Onstar neben den schon diskutierten Notruf- und Komfortfunktionen weitreichende Teile des Lademanagements wegfallen. Jedes Mal zum Auto laufen, um die aktuelle Akkukapazität und voraussichtliche Ladedauer abzufragen, Ladeparameter zu ändern oder die reichweitensparende Vorklimatisierung zu starten, kann keine Lösung sein. KeePass ist zwar dahingehend schon mal schick, bringt aber nicht die notwendige Reichweite und würde letztendlich mit dem Sterben der jetzigen MyOpelApp auch nicht mehr in der jetzigen Form zur Verfügung stehen.

        Was sprächen denn gegen die Variante, dass ich die Onstar-Services weiter von GM beziehe? Was ich mit den Daten meines Fahrzeugs anstelle, ist ja eigentlich kein Thema, über das sich Opel Gedanken machen müsste 😉

        Uwe

        • Oh, du hast einen Ampera-e, von dem und Besitzern dazu hört/liest man hierzulande ja nicht wirklich viel !

          Über das Übel hier hinaus alles ok mit dem “Elektrohobel” ?!?

          • Da es in D ja nur knapp 500 zugelassene A-e’s gibt, ist das nicht weiter verwunderlich ;-)))

            Das Auto selbst ist echt schick und läuft nun seit knapp 8000km problemlos (auch bei -15°C). Über Sachen wie ET-Verfügbarkeit, … mache ich mir dann Gedanken, wenn es soweit ist 😀

            Uwe

          • Doch schon knapp 500 ? Wow !
            Die meisten aber wohl kaum in Privat-Besitz 😉

            Dokumentierst du irgendwo im net darüber ?

          • @Uwe: Die My Opel App ist ein Eckpfeiler unserer Kundendienststrategie. Mit dem sukzessiven Auslauf der OnStar-Dienste werden OnStar-basierte Funktionen der App wie Fernfahrzeugbefehle, Diagnose und Navigation nicht mehr verfügbar sein. Alle anderen Funktionen der App bleiben erhalten.

          • @Philipp Quanz: Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: “Die My Opel App ist ein Eckpfeiler unserer Kundendienststrategie. Mit dem sukzessiven Auslauf der OnStar-Dienste werden OnStar-basierte Funktionen der App wie Fernfahrzeugbefehle, Diagnose und Navigation nicht mehr verfügbar sein. Alle anderen Funktionen der App bleiben erhalten.” Was bleibt denn dann bestehen? Die myOpel funktioniert schon jetzt nicht durchgängig. Mein Fahrzeug wurde vor zwei Wochen an mich übergeben, auf myOpel steht noch immer, dass ich zur Produktion Anfang April vorgesehen bin. Trotz Urgenz bei Opel wurde das bis jetzt nicht berichtigt. Sorry, da ist Aufholbedarf, und nicht nach und nach Verringerung der Funktionen.

      • Sehr geehrter Herr Quanz,

        die Informationspolitik von OPEL ist wirklich mehr als fragwürdig und alles andere als transparent!

        1. Die OnStar Services sind auch nach 2020 weiterhin in Europa verfügbar, OPEL bietet nur keine weiteren Verträge mehr dazu an. Es ist aber sicher möglich hier für Bestandskunden eine Providerlösung mit GM zu finden. Vorallem muss sowas VORHER passieren und nicht erst die Bestandskunden vor den Kopf zu stoßen!

        2. Die umrüstbarkeit von OPEL-OnStar-Fahrzeugen auf OPEL Connect dürfte technisch kein Problem sein, da es sich letztendlich nur um einen Providerwechsel handelt. Beispiel anhand zwei baugleicher Fahrzeuge: Der OPEL Grandland hat OnStar, der Peugeot 3008 hat Peugeot Connect.

        3. Warum stellt OPEL vor 2 Wochen bei YouTube noch vier neue Werbespots über die Vorzüge von OnStar ein und lässt kurz darauf so eine Pressemitteilung raus?

        Ganz ehrlich, dann braucht man sich über die aktuellen Zulassungszahlen nicht wundern. So ein Verhalten ist alles andere als vertrauenswürdig und seriös!

        • Sehr geehrter Herr Philipp,
          was meinen Sie, wird OPEL Connect bzw. Peugeot Connect die ab 01.01.2021 entstehende Lücke schließen und ein entsprechendes Angebot den Bestandskunden anbieten?

          • Wurde bereits soweit möglich beantwortet:

            “Philipp Quanz,15. Mai 2018 – 17:38 Uhr
            ….Wenn wir mehr verkünden können, werden wir dies zu gegebener Zeit tun. Das habe ich oben schon gesagt. Mehr kann ich zurzeit noch nicht sagen…”

      • Da Opel die Kunden mit ON STAR im Regen stehen läßt gibt es für mich persönlich nur eine Entscheidung das nächste Auto wird ganz bestimmt kein Opel mehr denn wer so mit seinen Kunden umgeht hat nichts anderes verdient

      • Das akzeptiere ich so ganz einfach nicht, bereitet euch auf einen Sturm des Ärgers vor – die aktuellen Kunden welche OnStar Funktionalität nutzen sitzen also nachher in einem Auto, wo man nach belieben verrecken kann ohne dass OnStar reagiert! Spitze – werde ich gleich mal eine Webseite starten mit einen Counter für Todesfällen auf Grund der OnStar Abschaltung ohne Nachrüstung durch den Opel Konzern! Sammelklagen wären auch eine tolle Sache, oder macht einfach einen Ausgleichszahlung von 8500 EUR pro Kunden. Damit ist zumindest das Begräbnis im Ablebensfall abgedeckt.

        Überlegt Euch eine Lösung, eine Umrüstung oder dergleichen!

    • Also ich finde das für eine risengroße Sauerei was die Groupoe PSA da macht.
      Da muss ich Hr. Thomas E recht geben.
      Das heisst jetzt, den von mir im März 2018 gekauften Opel der im Juli 2018 ausgeliefert wird natürlich mit ON Star auf der eine Seite eine gute Sache und auf der anderen Seit mit 31.03.2018 verpflichtend!!! ist wie mein Vorredner schon saget mit Elektronikschrott ums teure Geld ausgestattet.
      Es wurde von Seitens Opel beim Kauf auch nichts gesagt!!!
      Also wenn der Hersteller dieser Verfplichtung nicht nach kommt wird dieser dann mit 01.01.2021 zur Pflicht gerufen werden, man kann sich doch nicht einfach so davon stehlen und sagen es wird ja eh mit 2019 das eine Modell mit Opel Connect ausgeliefert und was ist mit den Leuten die Opel OnStar haben und auch bezahlt haben dafür, die Opel Käufer im Regen stehen lassen oder wie?!
      Gesetzte sind von allen Seiten einzuhalten auch von der Groupe PSA!!
      Ich für meinen Teil lasse das nicht auf mir sitzen, da gibt es bestimmt gescheitere Person die einem sagen was man in so einem Fall tun kann. Denn mich interessiert das überhaupt nicht wer da wem übernommen hat, Fakt ist das es mit 31.03.2018 Gesetz ist und das kann auch Peugot nicht leugnen und einfach still legen.

      • Doch, da der automatische Notruf nicht für aktuelle Baureihen verpflichtend ist, sondern nur für ab diesem Zeitpunkt neu typgeprüfte Modelle.

        Außerdem wurden mit der Ankündigung von Opel Connect sämtliche OnStar-Texte im Katalog, in der Preisliste und der Webseite dahingehend angepasst, dass OnStar in Zukunft abgeschaltet wird.

        • Die Anpassung in den Katalogen und Preisliste erfolgte 2 Wochen nachdem ich mein Fahrzeug übernommen habe, d.h. ist nicht relevant. Zum aktuellen Zeitpunkt hätte ich mit dieser Information auch sicher keinen Opel bestellt.

          • Lange vor der Bekanntgabe der Einstellung von OnStar in Europa wurde in allen OnStar-Fußnoten der Hinweis ergänzt, dass OnStar ein GM-Unternehmen und Opel nicht für die Erbringung der Dienste verantwortlich ist. Von daher beschwert euch bei GM und nicht bei Opel.

          • Dein Ernst? Eine kleine Anmerkung in einer Fußnote reicht? Mag sein, das man rechtlich ausreichend abgesichert ist, kann ich juristisch nicht beurteilen. Aber im Sinne einer Kundenbeziehung unterirdisch. Wenn keine befriedigende Lösung kommt: Nie wieder Opel!

          • Sie haben ja eine Auftragsbestätigung von ihrem Händler bekommen. Und an dieser sieht man ob ONstar drin steht oder nicht. Also nicht immer den anderen die Schuld geben. Wer lesen kann ist im vorteil

          • Im Kaufvertrag ist OnStar erwähnt, nicht erwähnt ist die Abhängigkeit von einer Drittfirma. Die ist im Katalog in einer Fußnote in einer Form erwähnt, dass dem Laien m.E. nicht zumutbar ist, die möglichen Folgen abzuschätzen.
            Sind die Opel-Mitarbeiter, Opel-Händler, oder Opel-Fanboy? Kein normaler Opel-Kunde kann eine solche Ignoranz in dem Thema aufbringen. Damit bin ich auch raus aus der Diskussion mit ihnen.

      • Dann muß man das Gesetz auch richtig lesen.
        Ab 31.03.2018 muß jedes neu entwickelte Fahrzeug ausgestattet sein, ni9cht jedes neu zugelassene Fahrzeug. Das ist ein großer Unterschied.
        Somit hat PSA gegen nichts verstoßen!

        • Im Bezug auf dieses Gesetz nicht, das stimmt. Aber gegen die gute Kundenbeziehung auf jeden Fall! Ob es rechtlich auch relevant ist (nicht wg. Notruf, sondern wegen Täuschung oder anderem, da ja Opel die Information schon viel früher (vor meiner Bestellung) hatte, aber nicht kommuniziert hat) müssen noch Juristen klären.

  2. Mich interessiert auch das Vorgehen betreffend Bestandskunden. Ich habe vor ca. einer Woche meinen neuen Crossland mit OnStar abgeholt. Es kann doch nicht sein, dass das System nach drei Jahren schrottreif ist? Ich gehe davon aus, dass Opel Bestandskunden eine neue Lösung anbieten wird. Bitte um detaillierte Klärung dazu!

    • Du bekommst als Bestandskunde in der totalen Erfassung kurz vor Ablauf der OnStar-Abschaltung womöglich “lockende Angebote”, einen neuen Opel mit neuem OpelConnect zu erwerben 😉

      Wie war das jetzt bei manchem Hersteller mit sog. “Diesel-Rückkauf-Garantie”, “Innenstadt-Garantie”,….

      Evtl. hier dann ein Konnektivität-Bestandsschutz 😉

      • “Du bekommst als Bestandskunde in der totalen Erfassung kurz vor Ablauf der OnStar-Abschaltung womöglich „lockende Angebote“, einen neuen Opel mit neuem OpelConnect zu erwerben ?” :
        Genau so wird es sein. Ein schöner Grund sich einen neuen Opel zu kaufen 😉

        • Die o.a. Range besagt ja. Ab 2019 (neuer Corsa-F) kommt OpelConnect und bis 2024 gesamtheitlich.
          Also das Portfolio dann wohl komplett neu mit allen Nachfolgern zu aktuellen Modellen (sprich: Astra-L, Insignia-C,…)

  3. Hallo Herr Quanz,
    Zufall oder geplant – Zumindest erstmal danke dafür, dass Infos zum Sterben von Opel Onstar und einer anderen Zukunft so schnell kommen.
    Was interessiert mich:
    Geht die SOS Funktion nach 2020 noch ?
    Was wird aus dem WLAN-Hotspot ?
    Was wird aus der Opel App ?
    Was wird mit den Bestandskunden ? – erhalten beim Neukauf eines Wagens mit Opel Connect 5 Jahre freien Zugang ab 2019 🙂
    Vielen Dank.

      • @roral: Geht die SOS Funktion nach 2020 noch? Was wird aus dem WLAN-Hotspot?

        Alle OnStar-Dienste in Europa und damit auch die WiFi-Dienste, die OnStar-Hardware verwenden, sind nach dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar. Wer weiterhin die Services von OnStar bis 2020 beziehen möchte, kann dies im gewohnten OnStar-Service-Umfang tun. Mit dem 31.12.2020 werden auch die OnStar-Features in der My Opel App nicht mehr zur Verfügung stehen.

        @roral: Was wird mit den Bestandskunden?

        Zu gegebener Zeit werden wir weitere Details über künftige Connectivity-Lösungen preisgeben. Bereits jetzt verkündet: Die neuen Konnektivitäts-Services werden unter dem Namen Opel Connect ab Anfang 2019 in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen der Marke Einzug halten. Eines der ersten Modelle mit Opel Connect wird die nächste Corsa-Generation sein, die der Hersteller auch als batterieelektrisches Auto anbieten wird. Neben dem Fahrzeugnotruf zählen zum Leistungsportfolio von Opel Connect auch die vernetzte Navigation, Fahrzeugdiagnose, Diebstahl-Notfallservice, Zugriffsmöglichkeiten per Fernsteuerung und Flottenmanagement-Funktionen ebenso wie die Vernetzung via Apple CarPlay und Android Auto.

        • Herr Quanz
          Die meisten Bestandeskunden in diesem Blog wollen wissen, ob die gekaufte Onstar Hardware nach 2020 Schrott ist, oder ob Opel eine Nachfolgelösung für die Verwendung auf der Onstar Hardware bereitstellen wird.
          Geben Sie doch einmal auf das konkret Antwort, was die meisten Bestandeskunden mit Onstar Hardware wissen wollen.
          Und reden nicht immer um den heissen Brei herum.

          • CB : Gute Worte und es trifft den Punkt 🙂
            Denn es geht nur um die eine Frage.
            Was wird Opel mit den heutigen Onstar Kunden machen : Abschieben und sagen “Pech gehabt” oder eine techninsche Lösung bieten !?

          • @CB: Wenn wir mehr verkünden können, werden wir dies zu gegebener Zeit tun. Das habe ich oben schon gesagt. Mehr kann ich zurzeit noch nicht sagen.

          • OK. Damit nochmals in aller Deutlichkeit. Am Besten dick+rot eingerahmt. Und separat in eigenem Beitrag vornweg gestellt.

            Hätte die letzten Tage womöglich auch viele Kommentare, Fragen, Nachhaken erspart (! 😉

          • Herr Quanz
            Besten Dank für die Antwort.
            Sie stehen halt als Prellbock zwischen den unzufriedenen Opel Bestandeskunden und Opel. Von meiner Seite waren meine “erbosten”Beiträge nie persönlich auf Sie gemünzt, sondern auf Opel als Firma.
            So wie dieses Thema hier kommuniziert wird, könnte es aus dem Handbuch stammen “Wie soll ich nicht mit meinen Kunden kommunizieren”.

          • Herr Quanz
            Diese kurze Anwort zu einem viel viel früheren Zeitpunkt hätte viel böses Blut vermieden.

  4. Ist aber doch schon ein bisschen dreist jetzt noch Systeme verkaufen zu wollen die 2020 abgestellt werden und damit nutzlos sind. Da sollte Opel wirklich mal eine Lösung bieten da vielen, wie auch uns, beim Verkaufsgespräch dieser Umstand nicht so erklärt wurde. Im Gegenteil es wurde als System mit Zukunft verkauft (also OnStar). Haben uns dann gegen einen Opel entschieden, zum Glück.

  5. Opel betrügt die Kunden:
    Für mich ist das Abstellen von OnStar ohne Ersatzlösung Betrug.
    Ich habe bei meinem Crossland EZ 02.2018 für eine technische Einrichtung bezahlt, die ich nach kurzer Zeit nicht mehr nutzen kann.

    • Christoph, volle Zustimmung zu Deinem Satz “Für mich ist das Abstellen von OnStar ohne Ersatzlösung Betrug.”
      Schade das Opel nicht weiter denkt und somit evt. neue Kunden abschreckt. Denn Kundenfreundlich ist anders 🙁

        • Lieber Didi,

          es muss auch nicht immer gleich eine Straftat sein, die hier vorliegen könnte. Jedoch könnten 119 II und 123 I BGB einschlägig sein.

          • § 119 BGB: Anfechtbarkeit wegen Irrtums

            § 123 BGB: Anfechtbarkeit wegen Täuschung oder Drohung

            …hat zumindest nix mit Betrug zu tun !

            Dagegen wäre halt zu dort angeführtem:

            – Irrtum über solche Eigenschaften …der Sache, die im Verkehr als wesentlich angesehen werden.
            – Arglistige Täuschung

            …erstmal zu prüfen. von nicht minder schwerem Kaliber die Vorwürfe.

          • Ich wollte sie (mir) nur mal “laut” aufsagen –

            bzw. soweit doch mal deutlich festhalten, dass diese zumindest nicht vom hier so oft bezichtigten Betrug handeln.

          • Richtig, mit einem Betrug im strafrechtlichen Sinne hat das hier nichts gemein. Sollten allerdings die Rechtsfolgen des §119 oder aber gar des §123 gegen Opel geltend gemacht werden können, würde das ein sehr teurer Spaß. Das blöde für die Kunden – jeder muss einzeln vorgehen, obwohl es sich um ein und dasselbe Ausgangsproblem handelt. Genug der Juristerei. Vielleicht besinnt sich Opel ja noch.

          • im “kleingedruckten” wird schon ausreichendes erwähnt sein/rechtlich abgesichert.
            das so ein lizenz-system aus welchen (“höheren”) gründen auch immer denn mal außer dienst gestellt werden kann.

            Bedienungsanleitungen Funktionen beschreiben, die länderspezifisch oder zeitlich/modelltechnisch in Überarbeitung oder Abweichung zum eigenen sein können etc.

            man stimmt ja auch der “durchleuchtung” zu, was die steuergeräte so alles speichern und bei inspektionen auslesen können (!)

          • Wenn du wüsstest wie häufig sogenannte AGB´s einer rechtlichen Prüfung nicht standhalten – aber es ist wie immer “Wo kein Kläger, da kein Richter” 😉

  6. Bei aller Konnektivität und Anpassung. Nicht jeder steht auf Leasing sondern kauft das Fahrzeug. Also eine Umrüstung ist das Mindeste. Ist ja nicht das Problem der Kunden, dass Opel wechseln muss.

    Bin auch froh wieder einen BMW geholt zu haben. Da muss man sich nicht um so viele Dinge und Unzulänglichkeiten Gedanken machen. Ich beobachte nur noch Opel. Echt schade, dass man es schafft aus Opel Verfechter nur noch passive Beobachter zu machen. Wenn ich zwischen Opel Modellen und Peugeot Modellen entscheiden müsste würde ich mich derzeit klar für Peugeot entscheiden. Ich hoffe das Opel nach all dem Verprellen und Schlamassel einen kompletten Neustart mit ganz neuer Positionierung hinbekommt. Weg von der Mitte der Gesellschaft hin zur Semipremiummarke mit konsequenter Ausrichtung parallel zu DS positioniert. Auf Bestandskunden mit wenig Budget kann man verzichten wenn man Kunden mit anderer Kaufbereitschaft bekommt( GLX mit hohen Ausstattungslinienanteil). Daran merkt man doch, das Basis nicht mehr gefragt ist. Opel muss, um als Deutsche Marke anerkannt zu sein, besser sein als Peugeot &Co auch im Detail. Da schlägt der 3008 den GLX in vielen Dingen locker. Da weiß man weshalb oft, wenn von deutschen Marken gesprochen wird, Opel meist außen vorgelassen wird.

    • Was stellst du im Vgl. 3008 / GLX denn konkret fest ?

      Mir fällt jetzt gerade doppelt dummes auf:
      CLX + GLX bekamen kein Matrix-LED, wegen der damaligen unwägbarkeiten des Technik-Transfer in Kooperationsmodelle mit damaligem Kontrahenten.

      CLX + GLX bekamen OnStar und haben jetzt den Nachteil mit dem Verkauf von OPEL an PSA mit dieser Technik aufs konnektive Abstellgleis zu fahren.

      Und obwohl kein ganzes Jahr am Markt sind CLX + GLX (+ Insignia-B) und so neu/modern sie gänzlich beworben wurden – in Sachen Abgasreinigung schon wieder überholt, nicht zukunftsweisend ausgerüstet worden.

      Aber schwacher Trost. Euro6d-temp ist ja selbst ein absehbares Übergangs-Szenario 😉

        • Schon klar. Opel steht da eh zwischen den Stühlen von GM / PSA und durfte “zuschauen”.

          Was dazu jetzt BMW im Zusammenhang mit soll ?
          Aber dazu finden sich gewiss auch (historisch / intern /…) andere “Baustellen”.
          Gab es da nicht auch mal eine Übergangsphase mit RollsRoyce, wo man noch VW-Motoren lizenz-/rechtlich abzunehmen hatte…
          Und auch deren erste MINI-Generation zuerst auswärtige Steinzeit-Motoren hatte, desweiteren dann (um so bessere) PSA-Aggregate,…

          • @X-didi: Und obwohl kein ganzes Jahr am Markt sind CLX + GLX (+ Insignia-B) und so neu/modern sie gänzlich beworben wurden – in Sachen Abgasreinigung schon wieder überholt, nicht zukunftsweisend ausgerüstet worden.

            15 Monate bevor die Euro 6d-TEMP-Abgasnorm in Kraft tritt, erfüllt das Gros der Opel-Modelle bereits die strengen Grenzwerte. Haben grad erst im Blog bekannt gegeben, dass die 1,6-Liter-Dieselmotoren des Opel Insignia dank SCR-Regelung mit AdBlue-Einspritzung über die optimale Abgas-Nachbehandlung verfügen: https://www.opel-blog.com/2018/05/09/vorbildlich-insignia-fit-fue.... Und wir setzen die Euro 6d-TEMP-Offensive mit unvermindertem Tempo fort: Als nächstes werden alle Benzin- und Dieselaggregate des Opel Astra für die strengen Grenzwerte der Euro 6d-TEMP-Norm fit gemacht. Die frühzeitige umfassende Einführung von Euro 6d-TEMP-Triebwerken ist elementarer Bestandteil der Opel-Strategie, eine Vorreiterrolle bei Fahrzeugemissionen einzunehmen.

      • Allein die Details mit dem ebenen Ladeboden, das Detailreiche Interieur, die Massagesitze für beide Frontsitze, sind beim GLX nicht zu haben, das beflockte Handschufach. Der wesentlich gelungenere Mitteltunnel und der Automatikhebel …

        Der Peugeot wirkt einfach ne Klasse höher. Ich hätte an Opels Stelle Lizenzen für die Systeme der Bestandskunden bis zum Auslaufen des Modells gekauft und bei den Nachfolgemodellen erst umgeschwenkt. Oder Alternativ ein Umbau angeboten wenn man die Lizenzen nicht haben will. Ich glaube ein Facelift ( neues Interieur für den GLX und neue Ausstattungsdetails wie LED Matrixlicht, digitales Tacho anbieten, Massagesitze ( gibts beim Astra ja) neue Stoßstangendesigns (mehr lackiert) OPC Line. Und mehr Chrom in der Front könnten einiges retten

        • Naja. Wenn ein aktuell gestarteter Insignia-B denn beispielsweise 6 Jahre Modell-Laufzeit hat. Wäre OnStar nach deinem Ansinnen bis 2023 aktiv zu halten. Der letzte hätte mit der Fahrt vom Hof das System dann tot.
          Bzw. die folgenden Gebrauchtwagenkäufer noch gute weitere 6, 10 und mehr Jahre nutzloses an Bord. Wohl auch nicht Die Lösung.

          LED-Matrix bei einem Facelift. Das gab es weder bei Mokka noch Zafira in Aufbereitung. Von daher würde ich mir da bei keinem anderen, zukünftigen Hoffnung machen.

        • PS: Ah, die Differenzen 3008/GLX, ok.
          Aber das ist doch irgendwo auch nicht verkehrt. Wiederum andere favorisieren womöglich den quietschbunten Citroen oder wollen gediegen DS.

          AUDI/VW/Skoda/Seat…sie machen es nicht anders 😉

  7. Es ist ja nachvollziehbar, dass die onstar-Dienste auf den Standard von PSA umgestellt werden müssen. Die Reihenfolge kommt mir jedoch fatal vor für Opel.

    Zuerst soll das alte System abgeschaltet, dann nach einigen Jahren das neue angeboten werden. Der in onstar enthaltene automatische Notruf ist schließlich nicht irgendein Komfortmerkmal, sondern vom Gesetzgeber als so wichtig eingestuft, dass er ab 2018 Pflicht ist.

    Alle aktuell und teils bis 2024 verkauften Fahrzeuge haben ab 2021 keine derartige Funktion mehr, auch nicht nachrüstbar. So verstehe ich zumindest diesen Post, die Mitteilung per E-Mail sowie die genannte FAQ-Seite.

    Und für Kunden, die ein Fahrzeug mit onstar bestellt oder geliefert bekommen haben, ist dieses Vorgehen aus meiner Sicht ein kompletter Vertrauensbruch.

      • @Thomas S: Das Ganze findet parallel statt. Gleichzeitig zur Einführung der neuen Opel Connect-Services wird die GM-basierte OnStar-Technologie sukzessive bis Ende 2020 auslaufen. Opel wird sich an die entsprechenden gesetzlichen Verpflichtungen halten. Die eCall-Funktion ist für alle Fahrzeuge mit Typgenehmigung nach 31. März 2018 verpflichtend. Alle Opel-Modelle mit einer neuen Typgenehmigung nach diesem Datum werden mit eCall-Funktion ausgestattet und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen.

        • @Philipp Quanz: Die gesetzlichen Rahmenbedingungen sind hier nur einer von mehreren Aspekten. Bitte um klare Aussage: Wird Opel die OnStar Bestandskunden im Regen stehen lassen, und nach 2020 keine Alternative für ihre Fahrzeuge mit OnStar anbieten?

          • Herr Quanz, sie haben immer noch nicht begriffen, dass sehr viele OnStar Bestandeskunden sich betrogen fühlen, äusserst enttäuscht und wütend sind.
            Vor allem diejenigen Bestandeskunden, die in diesem Jahr einen neuen Opel gekauft haben und im April erfahren müssen,dass sie die ca- € 500 für die OnStar Hardware in den Sand gesetzt haben. Für viele war OnStar auch ein Auswahl Kriterium.
            Opel geht überhaupt nicht auf die Bedürfnisse der Onstar Bestandeskunden ein.

        • @Philipp Quanz
          ich fahre seit ca 30 Jahren Opel und möchte dies auch weiterhin. Opel Onstar war für mich eine Kaufentscheidung. Deshalb wäre ein Lösung für mich und sehr viele OnStar Bestandskunden, die sich betrogen fühlen, äußerst zu begrüßen.
          Opel geht leider nicht auf die Bedürfnisse der Onstar Bestandskunden ein und bietet auch momentan keine Lösung an.
          Ich hoffe auf eine Lösung durch Opel und die Techniker die doch dieses Problem aus der Welt schaffen sollte.
          Deshalb werde ich, wenn es hier keine Lösung geben sollte, nun doch zu einer anderen Marke wechseln. Dies ist nicht nur meine Meinung, sonder gilt übrigens für meinen gesamten Bekanntenkreis die Opel fahren.

  8. Was kann Onstar denn besser. Auf den ersten Blick nur Hotel Reservierungen!? Notrufsystem, vernetzen Navigation, Diebstalchutz, Apple Carplay bzw Androit Car … Alles vorhanden. Was wollt ihr eigentlich. Einfach mal lesen!

    • Wie kann man eigentlich die Realität, die offensichtlich von 95% der hier Anwesenden sehr verärgernd aufgenommen wird, als so positiv betrachten? Es geht nicht darum, was OnStar im Vergleich zu anderen Systemen besser, mehr oder nicht kann, sondern darum, dass wenn OnStar abgeschaltet wurde, den betroffenen Kunden kein System mehr zur Verfügung stehen wird, aufgrund dessen diese vielleicht mal eine Kaufentscheidung getroffen haben.

      Und selbst wenn dies nicht so sein sollte schafft man mit dieser Maßnahme genau zwei Dinge: Erstens (positiv formuliert) weitere Kundenunzufriedenheit, zweitens eine Entwertung aller mit OnStar ausgelieferten Fahrzeuge.

      Von Kunden die tatsächlich vor kurzem einen Opel mit OnStar bestellt haben, in der Erwartung diese Technik und die Services nutzen zu können, sollte in Erwägung gezogen werden, diesen Vorgang juristisch prüfen zu lassen. Es könnte eine arglistige Täuschung und die sich daraus ergebenden Rechtsfolgen in Betracht kommen.

      Das Ding hier nehme ich mal so als momentanen Höhepunkt in den Kalender auf 🙁

      • Es ist wieder mal bezeichnend wie sehr die “Fans” (kommt von Fanatiker und ist total negativ besetzt) hier alles verharmlosen. Die aktuellen Zulassungszahlen, die hohe Eigenzulassungsquote und das hohe Rabattniveau sprechen eine eindeutige Sprache: Opel kommt so nicht mehr bei den Menschen an. Das Verharmlosen treibt den ganze Abwärtsprozess noch mehr an, statt das man sich den Realitäten stellt. Aber: Für viele einige gilt hier die Verharmlosung bis zum endgültigen Untergang.

        • Äh, evtl. mal bei wiki im Ganzen lesen (!), “…

          Das Wort „Fan“ [fɛn] (englisch fan [fæn], von fanatic „Fanatiker“) ist aus dem Englischen in mehrere Sprachen übertragen worden, unter anderem ins Deutsche oder ins Tschechische (fanoušek). Trotz der Etymologie hat der Fan nichts mit dem im politischen Sinn negativ besetzten Begriff Fanatiker zu tun. Im Englischen bezeichnet man die Fans deshalb meistens als supporters. …”

          ABER, freilich geht es nicht um rationales Verhalten, “….

          “Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert.”

          • Vielleicht probierst Du es ja auch mal mit dem Duden und nicht mit Wikipedia, wo jeder schreiben kann, wie er will. Aber freilich, Verharmlosen ist eben einfacher. Rationales Verhalten hilft beim Verharmlosen natürlich nicht.

          • bei duden.de steht dann halt nur verkürzt,

            “englisch fan, gekürzt aus: fanatic = Fanatiker; fanatisch < lateinisch fanaticus, fanatisch"

            Insofern empfand ich das auf wiki um so bereichender.
            Aber wenn du dich einzig auf, Fan=Fanatiker=negativ besetzt reduzieren willst…

          • @Punisher: Man muss auch nicht alles schlecht reden! Ist doch gut, wenn hier eine rege Diskussion stattfindet und verschiedene Perspektiven vorgetragen werden. Nicht jeder hat seinen OnStar Account aktiviert, nicht jeder kauft sich ein Auto aufgrund des Connectivity-Angebots, manche mögen Car Play, andere Embedded Lösungen. Manche nutzen das WiFi-Angebot über die Probezeit hinaus, anderen ist es zu teuer. Fakt ist: Unser Connectivity-Team schaut sich alle Szenarien an. Wenn wir mehr verkünden können, werden wir dies zu gegebener Zeit tun.

            Und zum grauen Wolkenhimmel, den Sie skizzieren, ein kleiner Blick ins Unternehmen: Im Rahmen des PACE!-drehen wir mit hohem Tempo an vielen vielen Stellschrauben. Das hat Michael Lohscheller im jüngsten Opel Post Interview nochmals betont bei seiner Zwischenbilanz nach 6 Monaten PACE! “Wir kommen wir gut voran”, so der Opel-Chef. Das ganze Interview: http://s.opel.com/PACE_6monate

  9. Also die App myopel ist schon mal kein Verlust. Mit Abstand die schlechteste App auf meinem Handy. (Im Jahr 2018 noch keine gescheiten Apps programmieren zu können, ist mehr als traurig. Von der Anpassung aufs iPhone X ganz zu schweigen)

    Aber die App alleine zeigt so vieles was bei Opel falsch läuft.

    Onstar noch nie benutzt, aber für die, die dafür gezahlt haben, ist es mehr als ärgerlich. Und es für nen Aufpreis noch anzubieten ist mehr als frech.

  10. Wenn wir im Dezember 12 neue Dienstwagen bestellen müssen dann kann dieses Dilemma hier entscheidend sein das wir die Marke wechseln müssen! Ich hoffe Opel arbeitet im Hintergrund daran auch aktuelle Modelle entsprechend umrüsten zu können.
    Denn wenn ich alle Fakten richtig verstehe gibt es auch 2019 den Astra und Insignia mit OnStar und ohne alternative!
    NoGo

  11. Wir wollten demnächst den Corsa meiner Frau eventuell durch einen Adam ersetzen. Da meine Frau nur sehr wenig Kilometer im Jahr zurücklegt, wird das Auto etliche Jahre in unserem Besitz sein.
    Ich kenne die Gesetzeslage betreffend das Notrufsystem definitiv nicht. Weiss nur, dass es ab diesem Jahr Pflicht ist. Pflicht wie z.B. funktionierende Lichter am Auto? In anderen Worten, was erwartet uns dann in einigen Jahren, nach 2020, TüV-mässig? Ist da zu befürchten, dass irgendwie nachgerüstet (Bastelei) werden muss?

    • Nein, definitiv nicht. Solange ihr euch ein Auto zulegt, dessen Typgenehmigung bis einschließlich 31.03.2018 erteilt wurde, gibt es keine Probleme, da solch ein System bis zu diesem Datum nicht Pflicht ist. D.h. es können auch nach diesem Datum noch Neuwagen produziert werden, die solch ein System nicht an Bord haben müssen.

        • @KadettCC: MGHH liegt hier richtig. Die eCall-Funktion ist für alle Fahrzeuge mit Typgenehmigung nach 31. März 2018 verpflichtend. Alle Opel / Vauxhall-Modelle mit einer neuen Typgenehmigung nach diesem Datum werden mit eCall-Funktion ausgestattet und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen. Alle Fahrzeuge mit Typgenehmigungen vor diesem Datum sind von der eCall-Gesetzgebung nicht betroffen.

          • Die Gesetzgebung ist doch hier Nebensache. Ich habe ein Auto bestellt (ist noch nichtmal geliefert) das Connectivity und ein
            automatisches Notrufsystem beinhaltet.

            Und jetzt?

            In ein paar Wochen bekomme ich ein neues Auto von dem ich weiß das einige der beworbenen, versprochenen und bezahlten Funktionen schon bald nicht mehr verfügbar sind (2 Jahre sind ja kein Alter für ein Auto).

            Hätte ich das vorher gewusst wäre es kein Opel geworden.

            Das ist doch absolute Irreführung der Kunden!

            Und als einzige Reaktion gibt’s die immer gleichen Floskeln anstatt einer klaren Ansage, dass Bestandskunden mit OnStar Hardware auf das neue System umgerüstet werden. Das wäre eine angemessene Reaktion. Da braucht auch noch niemand Details, eine eindeutige Zusage würde reichen.

            Aber das Opel-Management scheint ja neuerdings der Meinung zu sein alle verarschen zu können, die eigenen Mitarbeiter (schön verzichten, ohne Zusage), die Händler (erstmal alle kündigen um neue Bedingungen zu erzwingen) jetzt auch die treuen Kunden.

            Wenn Opel meinen neuen Crossland X, auf den ich mich eigentlich gefreut habe, schon veraltet ausliefert und dann zu Elektroschrott macht und nicht aufs neue System umrüsten, dann wird mein nächstes Auto mein erster nicht-Opel. Anscheinend geht’s euch ja so gut, dass ihr auf Kunden nicht mehr angewiesen seid.

            Da kann man ja echt nur noch mit dem Kopf schütteln 🙁

          • Ja gewiss, im persönlichen betroffenen Falle.

            ABER es war halt auch eine Frage für sich. Und hier verwechseln leider noch immer allzu viele.

            Die unmittelbare (Neu-)Zulassung zum eigenen Fahrzeug.

            Und die weit vorangegangene, herstellerseitige, erstmalige Typ-Neuzulassung.

            Mit letzterem kam auch schon so mancher Hersteller in Sachen Klima-Anlagen-Befüllung um gewisse Verpflichtung letztmalig rum.
            Das nach außen brandneu beworbene Nachfolgemodell war dann auf einmal/dafür nur noch ein modellgepflegtes, auf noch immer ruhender, alter Typ-Zulassung des Vorgängers – ist klar….;)

  12. Ich versteh‘ hier die Aufregung nicht.
    Es gibt kein Vollkaskoschutz für‘s Leben !
    Weder durch On Star noch durch irgendwelche von der EU-Bevormundungs-Kartellbehörde verordnete SOS-Notfallsysteme
    Man sollte den Kunden selbst entscheiden lassen ob er sich so etwas zulegt.

    • Wenn ich aber jetzt einen Insignia bestelle ist es ja wohl nicht zu viel verlangt, wenn alles länger wie drei Jahre funktionieren soll???
      Was ist denn wenn ich Garantieverlängerung abschließe? Ist onstar da aussen vor?

      • Garantieverlängerung hat mit OnStar nix zu tun. Das System ist so oder so zum Fristende tot.

        Bin mal gespannt, wenn man just zum FOH geht, wie er einen in Sachen OnStar dann “berät”….

    • Genau, und wenn ein Kunde sich für ein solches System entschieden und dafür bezahlt hat, darf er doch wohl erwarten, dass dieses auch ein potenzielles Autoleben über funktioniert – und zwar völlig unabhängig von der SOS-Funktion, denn OnStar kann ja noch einiges mehr.

      Ich verstehe diesen Kommentar nicht!

    • Als ich meinen Adam 2016 neu gekauft habe war ich froh das onstar bei diesem Modell NICHT serienmäßig war und Aufpreis kostete. Ich habe es auch nicht bestellt. Ich finde es trotzdem eine Schweinerei was Opel hier abzieht aber man scheint von VW viel gelernt zu haben……..die Kunden verarschen und das Opfer spielen. Bin Mal gespannt wie die tollen neuen Peugeot Opels in der Langzeit Qualität sind. Nee Freunde das ist nicht mehr die Marke die ich einst liebte.

  13. Warum kann es keine Serviceverträge direkt mit OnStar geben? Man muß das Kind ja nicht Opel-OnStar nennen. So nett könnte GM zu seiner Ex-Tochter schon sein, dass man die verkauften Wagen in Europa weiterhin mit OnStar nutzen kann – für GM Fahrzeuge wird es doch OnStar in Europa weiterhin geben?! So erinnert alles an den letzten Rohrkrepierer im Omega… ist das lange her ^^

    Opel Connect -wenn ihr schon fragt, was wir uns wünschen:
    Alles was OnStar kann nur besser:
    – Licht & Hupe getrennt voneinander bedienbar
    – Standheizungs-/Lüftungsbedienung integrieren
    – Füllstandsanzeige Adblue
    – Routen mit Zwischenstops fürs Navi planen
    – Auswahl bei der Verbrauchsdarstellung mit Beginntag und Endtag
    – WLAN-Serviceprovider frei wählbar mit SIM-Slot!

    • Wunschzettel. Erinnert mich an Weihnachten…

      …die Bestellnummer mit Prospekt-Ausschnitt vom LEGO-Raumschiff draufgepappt.

      Trotzdem hat der “doofe Onkel” was falsches geliefert.

      • PS: Die Erwähnung von weiterhin existenten GM-Fahrzeugen/Verkauf im EU-Raum, naja.
        GM zieht sich doch ziemlich zurück von hiesigem und anderen Märkten, “America First” eben. Mit “nett sein” ist da nix.

        Womöglich kann man froh sein, dass einem nicht auch noch der Airbag/ESP abgeschaltet wird 😉

    • Ein Konzern (ab jetzt), da bleibt es erst recht nicht aus, hier Synergien konsequent zu nutzen.
      Sollte u.a. vom VW-Konzern her nicht fremd sein !
      Manche zahlen sogar Mercedes-Preise für Renault-Technik (“das Beste oder nich…” 😉

      • @x-didi ich glaube mit der x-klasse hat sich Mercedes keinen Gefallen getan!! Nur sollte insbesondere die Deutsche Automobilindustrie langsam aufpassen denn das Vertrauen in sie geht mehr und mehr verloren, sei es durch den VW Abgasskandal (die scheinbar immer noch nicht gelernt haben wie das aktuelle Beispiel von Audi zeigt), oder überteuert angebotene umgebadgte Fahrzeuge wie zb. Der Citan und die X-KLASSE oder auch die nach lassende Langzeitqualität und die damit verbundenen Folgekosten weil die deutschen nach wie vor schlechte Garantiebedingungen haben.

        • Nicht nur die X-Klasse, zuvor ja bereits besagter:

          Kangoo/Citan, ein Desaster im wahrsten Sinne insbesondere beim EuroNcap. Das, wofür Mercedes eigentlich steht (!)

          Oder auch Twingo/Smart. Für beide Fahrzeug-Konzepte ein Verrat.

          “Langsam aufpassen”, genau, fließend geht verloren was man meint im sicheren bei sich zu wähnen: Vertrauen/Treue/Kontinuität…Kunden.

          • Nur verkaufen sich diese Autos eben. Opel muss dringend etwas machen um aus den Negativschlagzeilen rauszukommen und endlich Autos bauen die auch wieder Emotionen wecken, das hat man in den letzten Jahren leider vollkommen verpasst.

            Geringe Verkaufszahlen, Veraltete Technik, die es jetzt aufzuholen gilt und am Marketing müsste man auch mal ganz dringend was machen.
            Und als wäre das nicht genug Arbeit kündigt man mal eben so an das sämtliche Kunden mit OnStar jetzt “Pech” haben. Manchmal fragt man sich was sich die schlauen Strategen bei solchen Entscheidungen denken.

  14. Wird das System dann später in “OffStar” umbenannt ? 😉
    Tolles Gefühl wenn man sich einen nagelneuen Wagen kauft und die Technik bereits nach kurzer Zeit für die Tonne ist.
    Herr Quanz, wir alle verstehen das die Gebühren an GM zu hoch werden und das alles auf das neue System umgestellt wird. Ist allen hier sicher klar.
    Aber nun einfach zu sagen wir schalten es ab und dann die momentan 500.000 OnStar Kunden im Regen stehen zu lassen ist eine Frechheit. Speziell wenn der Wagen nagelneu ist. Traurig wie Opel/PSA mit gutern Kunden umgeht 🙁

  15. Was ist die Quintessenz aus diesem neuerlichen Imagedesaster ?
    Ein potentieller Kunde will einen Opel kaufen ? Warum einen Opel ?
    Opel gibts nur mit Onstar ! He ? und was ist mit den Pseudo-Opels CLX, GLX, Combo ?
    Die sind doch gar keine Opels ? Warum kann ich dort nicht Adhoc deren System einbauen ? Warum soll ich einen Opel kaufen, wenn die Ingenieure bei Opel nicht für Ihre Arbeit für ihre Marke die Patente zugesprochen kriegen ? Warum heisst das in Zukunft “Opel Connect”. Ist das eine Entwicklung von und für Opel oder nur ein Rebadgeing vom PSA (T.-Konzern). Wen Herr T. in 5 Jahren noch da ist und oder Opel wieder verhökert wird, was wird dann aus “Opel Connect” – wird abgeschalten ?
    Und so verschwinden alle in den letzten 10 Jahren mühsam wieder aufgebauten Identifikationsmerkmale von Opel (IDS-Plus, Flexride, Flex.., Matrix-Licht, Onstar, Ampera, an dem Opel wahrscheinlich nicht unwesentlich beteiligt war, Onstar, Echtes HUD, etc.) Was bleibt: Autos mit 4 Rädern, Motoren, die scheinbar ganz gut sind und null Emotion – Franzopels ?
    Warum kauft der oben genannte Kunde dann nicht Dacia oder KIA oder Seat. Alle Marken haben etwas – billig, lange Garantie, schönes Design und sind Autos mit 4 Rädern und n´em Motor und Konkurrenz von Opel. So Herr T. , sollte Ihr Laden eine Werbeabteilung haben, dann hätte die jetzt viel zu tun – für Opel und nicht gegen die Marke !
    P.S.: Neuerdings will Herr T. wieder mit Betriebsräten bei Opel in Deutschland reden. Feine Gesellschaft, in die Opel Kunden jetzt geraden sind. Anders als VW, aber mit Sicherheit nicht besser. Kein Wunder, wenn die Mitarbeiterausgänge bei Opel voller frustrierter Menschen sind.

    • Sehe ich genauso, volle Zustimmung.
      Opel war früher eine Marke mit Marktanteilen, welche dank eines Herrn J. I. L. de A. aus Spanien mitsamt seiner Meschpoke von Managern in den späten 80ern/frühen 90ern richtig heruntergewirtschaftet wurde. Ich hatte auch einen 94er Astra Caravan, der so herrlich rostete. Spätere Qualitätsoffensiven halfen nicht gegen das GM-Gezerre mit der Marke.
      Mit der Übernahme durch PSA hatte man gehofft, dass es vorwärts gehen könne. Aber was da derzeit, selbst unter Beachtung einer Produktivitätserhöhung, öffentlich zelebriert wird, läuft gefühlt auf Markendemontage an Opel hinaus und Kunden werden verunsichert. Beim Opel-Managenement wäre vielleicht schnelles Umparken im Kopf ein Lösungsansatz., dann steigen auch wieder mehr Kunden ein.

  16. In unserer Familie steht demnächst wieder einmal ein Neuwagenkauf an.
    Sofern in der “OFFSTAR”-Angelegenheit zeitnah keine befriedigende Lösung, vor allem auch für Bestandeskunden(mit neuen Fahrzeugen) angeboten wird, wird das sicher kein Opel.

  17. Liebes Opel Team,
    ich kann echt nicht verstehen, was bei Euch los ist.
    Jetzt gibt es endlich mal was Innovatives, was perfekt klappt, und Ihr schaltet es ab und provoziert damit einen klaren Vertrauensbruch zu den Kunden, die Opel noch die Treue gehalten haben. Es tut mir sehr leid, aber das wird bitter enden. Ihr tretet die Kunden mit Füßen. Bitte, wacht auf und bietet den Kunden für die bisher mit Onstar verkauften Autos eine akzeptable Alternative.

  18. Seit Monaten beschäftige ich mich mit der Erkundung eines Ersatzes für meinen bald 13 Jahre alten Astra-H-Caravan. Und jetzt bin ich froh, dass ich mir dabei Zeit lasse!
    Als bisher treuer Anhänger der Marke mit dem Blitz kann ich einfach nicht glauben, was seit der PSA-Übernahme weiter mit dieser Marke gemacht wird. Erst großes Tamtam in 2017 mit den neuen Modellen und nun werden Kunden, welche diese bisher mit OnStar erworben haben, offenbar verprellt.
    Warum, frage ich mich, hat PSA eigentlich OPEL übernommen? Nur mit der Absicht des Aufkaufens und langfristigen Abwürgens eines Mitbewerbers oder evtl. doch zur strategischen Verbesserung der Opel-Markanteile mit eigentlich solider Technik und akzeptablem Preis-Leistungs-Verhältnis?
    Bei diesem ganzen Zirkus fühle ich mich als jahrzentelanger treuer Opelfahrer nicht mehr ernst genommen. Wie soll man sich für ein Neufahrzeug (Grandland Ultimate war bisher der von mir favorisierte Neuwagen) entscheiden, wenn immer wieder moralische Demontage an der Marke betrieben wird?
    Sollte es technisch nicht grundsätzlich möglich sein, dass die bereits in großen Stückzahlen vorhandene OnStar-Hardware mittels vollständig neuer Software für Opel Connect tauglich gemacht werden kann? Oder kommt hier wieder nur rein betriebswirtschaftliches Denken an eine schnelle Mark, nein EURonen, zum Tragen?
    Mit Verbesserung des Images der Marke und Erlangung von langfristiger Kundenbindung hat das dann nichts zu tun und Opel kommt vom GM-Regen in die PSA-Traufe.
    Wollen wir es hoffen, dass hier schnellstmöglich sachliche Informationen zur Integration smarter App-Technik in ALLE derzeit erhältlichen Opel-Neu-Fahrzeuge erscheinen, nicht nur dazu, was ab wann nicht mehr funktioniert und einen zeitlichen Horizont bis 2024. Werden neuere Radios/Navigationssysteme eingesetzt oder will man bis dahin keine bereits jetzt typzugelassenen Autos verkaufen?
    Es soll übrigens auch Kunden geben, bei denen die Konnektivität zwischen Auto und Smartphone eine Kaufentscheidung darstellt. Das gilt übrigens nicht nur für Menschen unter 60 !

    • @ dobe

      Meine Achtung und meinen ganzen Respekt für Ihre zielgerichteten sowie sehr sachlich vorgetragenen Äußerungen, denen ich voll und ganz zustimme.

      Ich wohne und lebe in Rüsselsheim am Main, also da wo OPEL herkommt, aber was seit einiger Zeit bei OPEL vorgeht, verstehe ich ebenso wie Sie als Freund der Marke OPEL ebenfalls überhaupt nicht mehr.

      Das ist ziemlich traurig, finde ich.

  19. Ziemlich lustig für swe viele OS auf ein Mal das Kaufargument Nr 1 ist.
    Als es eingeführt wurde haben die meisten gemotzt das es so teuer im Unterhalt ist und man es in den höheren Ausstattungen nicht abwählen kann.
    Verkehrte Welt! 😀

    • Mittlerweile haben eben auch viele gesehen, dass Opel Onstar auch einen Mehrwert darstellen kann. Sogar bei VW gibt es jetzt scheinbar Serviceagenten.
      Warum soll ein Opel-Käufer dahinter zurück ? Und noch dazu jemand, der erst jetzt für sich Entscheidungen trifft. In zwei Jahren zurück auf 2015 ?
      Herr Quanz, zumindest Neuwagenkunden müssen doch dringenst Vorschläge seitens Opel erhalten !

    • Das schließt man also aus den Kommentaren, die hier abgegeben worden? Wie viele Leute schreiben hier hauptsächlich – 50 oder so ? Ich gehörte auch zu denjenigen, die es nicht haben wollten, es aber notgedrungen mitbestellen mussten, da ich sonst auf andere Ausstattungen hätte verzichten müssen, bzw mich eine andere Zusammenstellung deutlich teurer gekommen wäre.

      Das ändert aber nichts daran, dass es offensichtlich auch viele aktive Nutzer gibt.

      Ich mal mir die Welt…..

    • Es gibt sicher differierende Sichtweisen auf die Welt, aber eine verkehrte Welt?
      Wer maßt sich Wertungen der Ansichten Anderer an?
      Gelten keine Blog-Regeln, wie sie unten nachlesbar sind?
      Was aber gilt: Eine frühzeitige und sachdienliche Information für Kunden seitens der Produzenten doch recht teurer Einzelobjekte, die sich Autos nennen, hilft bei Kaufentscheidungen! Und Diejenigen, die bereits vor Monaten bzw. Jahren gelöhnt haben, möchten auch nicht mit mehr oder weniger spärlichen Informationen im Regen stehen bleiben.
      Nicht alle Autofahrer leasen privat oder fahren absetzbare Firmenwagen. Es soll auch noch Kunden geben, die ihr lange Zeit Angespartes einigermaßen sinnvoll investieren und davon auch lange Zeit etwas haben wollen.
      Da muss nicht, aber kann, im 21. Jahrhundert durchaus auch mit kaufentscheidend sein, ob das Gefährt einigermaßen smart daherkommt.
      Und wenn optional und damit aufpreispflichtig, dann ist das doch in Ordnung.
      Was ich als Kunde haben möchte, ist doch meine Entscheidung. Nur eingermaßen zukunftsfähig sollte es sein! Da ist eine “OffStar-Lösung” ohne Aufzeigen einer möglichen Alternative sicher der falsche Weg und wäre schlechte Werbung für die Marke.
      Mir tun die Kunden leid, welche erst vor Kurzem ein optionales OnStar für teures Geld mit bestellt haben, und nun möglicherweise die EURonen in nicht einmal 32 Monaten abschreiben können.

  20. Das 24h rennen beginnt und Strycek fährt im Opel Manta und auf den KTM X-Bow GT 4,
    Sowie PSA Chef Carlos ist mit dem Opel Calibra auf dem Nürburgring unterwegs.
    Zudem fahren zum ersten mal 2 Astra TCR mit.

    Jetzt sind noch mehr Fragen offen!?

  21. Ich frage mich, ob die OPEL-Neuwagenkäufer beim FOH-Vertragshändler tatsächlich JEDEN Neukunden darüber informieren, dass die funktionale Nutzungsmöglichkeit der OnStar-Konnektivitätsdienste nur noch für gut 2 1/2 gegeben ist?

    Ich frage mich, ob eine Nicht-Information von OPEL-Neufahrzeugkäufern nicht möglicherweise Verbrauchertäuschung ist?

    Ich frage mich, welche Auswirkungen diese Handhabungsweise auf den Wiederkaufswert von gebrauchten OPEL-Kfz. mit absehbar nach 2020 nicht mehr funktionalem OnStar haben wird?

    Sorry, aber ich finde das ist nur eine weitere “Mogel-Packung” aus dem Hause OPEL.

    Ich bin enttäuscht. 🙁

        • das war auch ärgerlich, stimmt.
          war aber wohl “nur” in der allerersten preisliste so und im Weiteren dann anders bezeichnet.

          Anderes/ärgerliches Bsp.: Zafira Tourer, hatte zu anfangs die Bewerbung mit angeblich zulässigen 3 Kindersitzen in Reihe 2.
          Unmittelbar zum Händlerstart mußte das dann eiligs entfernt werden aus den Prospekten etc.
          Und das wurde auch technisch/abnahme-konform nie mehr verbessert. Von wegen familienfreundlich…

  22. Guten Tag Herr Quanz.
    Ich lese diesen Satz : “Und wir sind unserer etablierten Rolle als einer der führendern Connectivity-Anbieter voll und ganz verpflichtet. Zu gegebener Zeit werden wir dann weitere Details über künftige Connectivity-Lösungen preisgeben.” und bin nun nicht schlauer geworden.
    Wir reden von akzeptablen Lösungen für Leute die nun einen Opel mit OnStar fahren. Wir haben einen nagelneuen Crossland X und der wird in 2,5 Jahren einer der wenigen auf dem markt OHNE Notrufsystem sein !?
    Ich denke Ich und alle anderen Leute hier möchten nun eine klare Aussage, wie sie diesen OnStar Besitzern helfen werden. Es kann nicht sein das sie bis heute ein System anpreisen was in kurzer Zeit auf Eis gelegt wird.
    Ich verstehe nicht das Opel/PSA diese Art der Kundenbeghandlung wählt.
    Mvg,
    Gerd W.

  23. Tach Zusammen und Hallo Herr Quanz,

    ich denke das die 2,5 Jahre genutzt werden sollten auf die vorhandene Hardware in den aktuellen GM-Modellen das “Opel Connect” zu portieren.
    Letzten Endes ist das alles nur Software, und jedes System hat ja eine sog. E-SIM verbaut, die kann man ja so oder so auf andere Anbieter portieren.

    Jetzt heuert einfach gute Leute an, lasst die die Software auf die “alte” Hardware bringen und alle sind froh.

    • Harry, guter Kommentar und ich denke alle sehen es so, das es doch gehen muß. Opel wird ansonsten noch mehr Kunden verliere befürchte ich.
      Schade eigentlich, denn wir wollten Opel weiter fahren. Aber so…..????

  24. Ich finde das Ganze Thema wirklich eine Frechheit.
    Persönlich fahre ich seit 33 Jahren ausschließlich Opel-Fahrzeuge, in meiner Familie wird seit 1958 ausschließlich Opel gefahren.
    Aktuell ein Zafira C, 1.6 SIDI 200PS mit quasi Vollausstattung (14 Monate alt) incl. OnStar, das wir auch nutzen, grade den Hotspot für die Kids mit den Phablets. Auch das Navi schon vom Handy programmieren zu können, ist genial. Oder das Fahrzeug zu orten etc. etc.
    Auch in unserem 2. Fahrzeug, einem Cascada Innovation 1,6 SIDI 170PS AT-6, ebenfalls voll ausgestattet, nutze ich das OnStar regelmäßig. Das Fhzg. habe ich jetzt 26 Monate.
    Es kann doch nicht sein, dass in meinen beiden Neufahrzeug für jeweils ca. 45kEur ein derartiges Feature, welches ja auch um die 500Euro gekostet hatte, einfach im 3. bzw. 4. Bestandsjahr abgeschaltet wird!
    Und in einer vergleichbaren Situation sind mit Sicherheit x-tausende anderer Bestandskunden.
    Sollte dies wirklich der Fall sein, werde ich mich zukünftig bei BMW oder Volvo umsehen. Und viele andere mit Sicherheit aus. Dann ist eben Opel nicht wie derzeit in der 6. Position der deutschen Zulassungsstatistik, wo man mittlerweile deutlich hinter VW, Audi, Mercedes, BMW und Ford rangiert, sonder zweistellig. Wahrscheinlich wird man sich zumindest noch nicht mit Alfa Romeo die Plätze streitig machen. Aber mit dieser Kunden- und Modellpolitik KANN ES NUR ABWÄRTS GEHEN!

    Viele Grüße

    Lotz

  25. Liebes Opel Team & Herr Quanz :
    Sie sehen, so schnell kann man viele tausende von Kunden verärgern und verlieren.
    (In der EU fahren momentan 500.000 Fahrzeuge mit dem OnStar System herum)
    PSA denkt natürlich das sich die Sache in 2,5 Jahren erledigt hat, weil jeder sich schon ein anderes Fahrzeug gekauft hat. Viele werden es tun, das stimmt.
    Aber wird es Opel sein ???
    Ich kann diese Art der Kommunikation von Opel/PSA absolut nicht nachvollziehen. In jedem normalen Betrieb würde die Person gefeuert werden, denn erst “Verkünden” und dann nach angeblichen (!?) Lösungen suchen ist voll am Thema vorbei.

    Schade das Opel die guten treuen Kunden so behandelt 🙁

  26. Ich fahre seit etwa einem Jahr einen Astra K und habe mich bewusst für OnStar entschieden. Von mir wird der Service nahezu täglich gerne genutzt, App und Taste. Dass ich nun einen neuen Wagen habe, dessen Connectivity in 2,5 Jahren nur noch eingeschränkt funktionieren wird, ist für mich als Kunde nicht zu akzeptieren. Ohne eine Lösung für Bestandsfahrzeuge, zumindest die SOS Funktion, werde ich sicher beim nächsten Kauf einen weiten Bogen um PSA machen und der K ist mittlerweile der 4te Opel gewesen. Wenn die Marke so mit Bestandskunden umgeht, trauere ich ihr ganz sicher nicht hinterher.

    Dabei bleibts ja nicht. Jeder, der so veräppelt wurde erzählt das natürlich in gewissem Rahmen weiter. Kundenbindung sieht mal ganz anders aus!

  27. Heute habe ich von Opel Deutschland einen Telefonanruf erhalten, auf Grund meines bitterbösen E-Mails an das Stammhaus von Opel.
    Hier kommentarlos die wichtigsten Aussagen dieses freundlichen Mittarbeiters zu diesem Thema :
    – OnStar habe die entsprechenden E-Mails ohne Wissen von Opel verschickt.
    – Opel arbeite an einer Folgelösung für betroffene Kunden.
    – Opel werde zu gegebener Zeit die Kunden orientieren.
    Am Schluss des Gespräches hat mich dieser Mitarbeiter auch noch auf die aktuellen Verbesserungsmassnahmen für meinen Crossi hingewiesen

    • Mal zu letzterem,
      “aktuellen Verbesserungsmassnahmen für meinen Crossi hingewiesen”

      Davon hörte ich jetzt auch, ein Bolzen im Fußraum Beifahrerseite wäre wohl zu beseitigen – oder was/anderes war dir genannt worden ?

    • PS: Wieso wird das eigentlich nicht um so deutlicher auch im Eingangsbericht erwähnt ?

      “– Opel arbeite an einer Folgelösung für betroffene Kunden.”

      Merkwüdig + bedenklich auch folgendes (!):

      “– OnStar habe die entsprechenden E-Mails ohne Wissen von Opel verschickt.”

      Also die Ex-Besitzer von OPEL, GM lancierten das jetzt ?

  28. Sehr unglücklicher Kommunikationsweg, dem Endverbraucher so einen vor den Kopf zu knallen. Wie er damit umgehen wird, das werden die zukünftigen Verkaufszahlen zeigen. Angenommen es wird gar kein Versuch von Opel/PSA unternommen, mir als ihrem Kunden zu helfen muss ich mir überlegen ob ich Opel noch mein Vertrauen schenke.
    Man bedenke, mein Auto war immer ein Opel Astra, angefangen vom F, bis zum jetzigen K und ich habe noch so einige Autos in meinem leben vor mir da ich erst 30 bin.
    Den K habe ich unter anderem früh (Zulassung Feb. 2016) wegen dem OnStar gekauft.

    Deswegen:
    Wie gedenkt Opel/PSA mit dem Thema des OnStar Dienst umzugehen? Wird nach einer alternative geschaut, ein eigener Dienst aufgezogen? Werden die OnStar Wagen umgerüstet? Wie geht es weiter? Nur einige Fragen die mir umgehen, den letzten Endes war der Dienst beim Erwerb dabei und man nimmt dem Kunden letzten Endes was weg. Das wäre wie wenn die PSA Chefs sich einen Pool sich ins Haus einbauen, der Hersteller aber nach ein Paar Jahren sagt, ja die Wasserpumpen stellen wir euch ab, baden könnt ihr ja weiter, aber das Wasser riecht halt irgend wann.

  29. Habe soeben die Antwort bekommen. Schade das nur ein Pressetext kopiert wird, dem Kunden keine Lösung präsentiert wird und als frech empfinde ich den Satz ”
    “Wir entschuldigen uns für diese Situation und die Unannehmlichkeiten, die Sie möglicherweise verursacht haben. Für die Zukunft wünschen wir dir stets eine gute und sichere Fahrt.”
    Fast sarkastisch : Eine gute & sichere Fahrt mit einem abgeschalteten Notruf 🙁
    Hier der Text :

    “Hallo Gerd, vielen Dank, dass du dich mit deiner Anfrage an das Social Media Team wendest.
    Im August 2017 hat der Automobilhersteller Groupe PSA die Marken Opel und Vauxhall von General Motors übernommen.
    OnStar Europe Limited war nicht Teil dieses Verkaufs und bleibt ein Tochterunternehmen von General Motors.
    Als Konsequenz aus diesem Eigentümerwechsel werden die OnStar-Dienste sowie WLAN-Dienste, die durch die OnStar-Verbindung ermöglicht werden, ab dem 31. Dezember 2020 nicht mehr für Opel-Fahrzeuge verfügbar sein.

    Wir haben Verständnis für Ihr Bedenken, dass dies möglicherweise Auswirkungen auf Ihren OnStar-Dienst haben könnte.
    Wenn Sie jedoch ein kostenpflichtiges OnStar-Abonnement abgeschklossen haben, genießen Sie weiterhin bis zu diesem Datum den gewohnten einzigartigen Service und die Sorgenfreiheit, die OnStar bietet. Opel wird auch weiterhin ein führender Anbieter von Connectivity-Services bleiben und wird zu gegebener Zeit weitere Details zu künftigen Connectivity-Lösungen veröffentlichen.
    Wir entschuldigen uns für diese Situation und die Unannehmlichkeiten, die Sie möglicherweise verursacht haben. Für die Zukunft wünschen wir dir stets eine gute und sichere Fahrt. Bei weiteren Fragen rund um die Marke Opel stehen wir dir gerne zur Verfügung. Viele Grüße, Denisa vom Opel Team”

    • Puh, was genau erwartest du, kann dir das Opel Social Media Team konkretes sagen? Wahrscheinlich könntest du Lohscheller jetzt direkt anrufen und der könnte dir nichts konkretes sagen. Was ist los mit euch Leuten?

      • Was los ist kann ich Dir sagen :
        Als Kunde erwartet man eine klare Aussage und nicht ein evt., vielleicht, oder nie usw.
        Und bis heute ein System zu verkaufen mit einem Aufpreis von 500,- EUR, viele haben es so bestellt, und dann Wochen später zu sagen wir schalten es ab ? Ich persönlich finde das nicht normal. Oder…?

  30. Wow, 1 Tag online und über 100 Kommentare – da scheint Opel aber diesmal so richtig einen Nerv getroffen zu haben…… Gerade die Kommunikation ist das allerletzte – wenn man bedenkt, das Kunden eher informiert wurden als die Händler und diese bis zuletzt das sicher bisher gute System auch empfohlen haben und nun wieder einmal ihr Gesicht verlieren. Kundenzufriedenheit soll an vorderster Front stehen? Nee, Opel, Sorry, aber so wird das nichts nichts (mehr)!

  31. Wow, ich habe die Kommentare jetzt nur bis zur Mitte gelesen, weil gefühlt in jedem 2. das gleiche steht.

    Ich glaube viele verstehen gar nicht den Sachverhalt. Opel hat doch überhaupt keine Alternativen. Der Vertrag mit OnStar ist gekündigt. PSA wird keine teuren Verträge mit GM weiterführen, zumal man ein eigenes System hat/braucht. Wahrscheinlich wird GM den kompletten OnStar Europe Service einstellen. Daher wird es auch keine Möglichkeit geben, dass Opel Kunden den Dienst weiter beziehen können. Egal von wem. Das ist NICHT die Schuld von Opel. Opel muss es jetzt als NEBENWIRKUNG des Verkaufs AUSBADEN.

    Software-Update: Nie und nimmer. Wie soll das gehen? ich kann auf mein Samsung Galaxy auch nicht einfach IOS installieren. Die Schnittstellen zu den OnStar-Satelliten werden mit Sicherheit nicht kompatibel oder mittels Patent geschützt sein.

    Hardware-Update: Eine Entfernung der Hardware und Installation von Opel Connect Komponenten in Bestandsfahrzeuge? Leute im Ernst. Wenn nicht mal SCR-Katalysatoren nachgerüstet werden was genau stellt ihr euch vor?

    Image-Verlust: Wegen OnStar? Macht euch nicht lächerlich. So innovativ ist das ganze dann auch nicht als ob es den VW/BMW/Audi-Käufer zu Opel geholt hätte.

    Kunde wie auch Anbieter sind laut AGB zur Kündigung der Nutzungsbedingungen berechtigt. Also würde ich mit Aussagen wie “Betrug” oder “arglistiger Täuschung” vorsichtig sein.

    Liebe Leute, jetzt lasst mal die Kirche im Dorf. Opel ist von PSA gekauft worden. Das ist Fakt. Was sollen den Chevrolet Kunden sagen, die eigentlich keine Vertragswerkstätte mehr für ihre Autos haben, wenn es der Opel Händler nicht macht. Was sollen VW Kunden sagen, die ein popeliges Software-Update bekommen, was den Wertverlust der Autos trotzdem nicht mindert? Es ist für die OnStar-Kunden jetzt gelinde gesagt “dumm” gelaufen. Opel kann aber aus wirtschaftlichen Gründen eigentlich gar keine Lösung anbieten, weil sie schlichtweg nicht finanzierbar ist. Da nutzt das pöbeln und meckern gar nichts.

    Man könnte eher sagen, dass man als Kunde sogar Glück hat, wenn man sich anschaut, dass “vernetzte Navigation” ein Merkmal von Opel Connect werden soll. Danach schreien alle, wäre aber unter OnStar mit Sicherheit nicht gekommen. Auch wird man nun endlich das verstaubte IntelliLink begraben und mal ein zeitgemäßes Infotainment entwickeln können.

    Da habe ich lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.

    • 1.
      Das ist nichts mit Satellit. Das geht ganz normal über LTE Mobilfunk.

      2.
      Es gibt wohl doch eine Menge Kunden die genau wegen der Funktion einen Opel gekauft haben. Kann man z.B. bei MotorTalk nachlesen.

      • Mokka Driver : Guter Kommentar und der Satz ist die Realität für viele die Opel fahren : “Es gibt wohl doch eine Menge Kunden die genau wegen der Funktion einen Opel gekauft haben”
        War für uns auch ein wichtiger Punkt

    • Ein simples Update wäre sicherlich vollkommen ausreichend. Wahrscheinlich müsste aufgrund von Lizenzen auf die Hardware das System umgeschrieben werden, aber unmöglich ist das nicht. Zumal da auch keine Satelliten, sondern eine stinknormale GSM / LTE Datenverbindung über das Vodafone-Netz dahintersteckt.

      Onstar ist ja im Prinzip nichts anderes als Mobilfunkmodul mit integrierter SIM, das eine Kurzwahlrufnummer per Telefonieschnittstelle im Callcenter anruft. Die Fahrzeugdaten kommen ferner auch aus einer standartisierten Architektur die mittels irgendwelcher DIN-ISOs genormt sind.

      Sollte also alles kein Hexenwerk sein eine Lösung zu finden, bei der sich Bestandskunden nicht verarscht fühlen und potentielle Neukunden mit dem Kopf schütteln (und was anderes kaufen).

    • Den Sachverhalt haben die meisten hier schon verstanden. Der sieht nämlich so aus, dass die Kunden beim Kauf ihres Neuwagens für einen Service bezahlt haben (der vielleicht für manche sogar ausschlaggebend für den Kauf war) der in knapp 2 Jahren nicht mehr vorhanden sein wird. Geld also rausgeschmissen für nix. Der Verkauf von Opel an PSA ist nicht das Problem der Kunden, hier liegt es an Opel/PSA eine gute Lösung für bestehende Kunden zu finden. Woran man derzeit anscheinend scheitert.

      Die Anschuldigung des “Betrugs” kann ich hier durchaus nachvollziehen. Ob juristisch durchsetzbar steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber ich verstehe jeden Kunden der sich deshalb betrogen fühlt, da bringt es dann auch nix wenn das neue Opel Connect so viel besser wird, denn das bringt dem Kunden der 40 tausend Euro für einen Neuwagen ausgegeben hat überhaupt nix.

      Was Opel hier macht ist aus meiner Sicht (vorsichtig ausgedrückt) äußerst unklug. Gerade in der jetzigen Situation sollte man sich besonders um Kundenzufriedenheit bemühen, da kann das Auto noch so gut sein, wenn sich der Kunde über den Tisch gezogen fühlt wird er es sich beim nächsten Neuwagenkauf 3 mal überlegen ob es wieder ein Opel wird.

      • Problem ist nur, dass der Service jährlich bezahlt werden muss und sie diesen im Nutzungszeitraum des Vertrags auch nutzen können. Danach steht der Service nicht mehr zur Verfügung, muss aber auch nicht mehr bezahlt werden. Vorsicht also bei solchen Aussagen.

  32. Mir fällt auf das sich der Herr Quanz seit gestern fernhält von diesem Thema 🙁
    Okay, er muß auch nur sagen was die Leitung vorgibt, aber mal eine KLARE AUSSAGE ob Opel sich um die heutigen Onstar Opel Fahrer mit einer Umrüstung/Nachrüstung oder sonst was kümmern wird fehlt bisher.
    Das ist kein Kundenfreundliches Verhalten finde ich !

    • Da kann man sich nur noch Fragen wer eigentlich in der Marketingabteilung von Opel sitzt. Einen kostenpflichtigen Service den viele Kunden genutzt haben oder zumindest mal gerne drin haben einfach streichen ohne irgendwelche Aussichten wie es weitergeht.
      Ist eigentlich logisch das sich die bisherigen OnStar Kunden nach so einer Ankündigung beschweren und Antworten wollen, aber so weit hat bei Opel
      anscheinend wieder niemand gedacht.
      Der Kommentar von Herr Quanz oben nach dem Motto: “Alles nicht so schlimm, sind ja noch 2 Jahre bis Onstar abgeschaltet wird” setzt dem ganzen noch die Krone auf.
      Unglaublich was man sich hier erlaubt und wie leicht man das Vertrauen der Kunden verspielen kann.

  33. Da kommt ein Konzern aus Niedersachsen mit millionenfacher, vorsätzlicher Abgasmanipulation nahezu schadlos durch (im Gegenteil, die Kisten werden dem weiterhin aus den Händen gerissen), aber wehe Opel kündigt unverschuldet die Einstellung des On-Star Dienstes an, dann ist aber was los hier!
    Wie schon jemand schrieb, lasst mal die Kirche im Dorf. Sicherlich ist die Situation unbefriedigend, jedoch kann Opel nichts für diese Situation. Vielleicht arbeitet man dort schon an einer Lösung für die betroffenen On-Star Bestandskunden.

      • Jeff : “..jedoch kann Opel nichts für diese Situation..” Nö, die haben nichts damit zu tun und nun schieben wir es mal wieder auf PSA ;-(
        Natürlich kommt es von PSA. Aber das interessiert doch keinen hier. Wir haben ein Auto von Opel, sie haben es beworben und das OnStar sogar nun noch für 500,-EUR angeboten.
        Das nennt man eine grottenschlechte Kundenbehandlung und ob es von Opel oder PSA oder…. ist einem völlig egal.
        Ansprechpartner ist und bleibt Opel und die haben KEINE Alternative oder Lösung bisher präsentiert.
        Ich wollte unbedingt dieses Notrufsystem im Auto. Und nun…. 🙁

        • …und nun kann man dieses erst einmal immerhin noch 2,5 Jahre nutzen….
          Nochmals: Es ist doch noch gar nicht raus, ob danach die Tasten für Notruf etc. nicht einfach über das neue Opel Connect weiterhin genutzt werden können. Das ist hier eine allzu verfrühte Panikmache.

    • Es geht hier sicher nicht um die Abgasmanipulationssoftware des Konzerns aus Wolsburg. Der Hinweis, die Kirche im Dorf zu lassen, ist auch nicht ganz zielführend. Die Heftigkeit und Anzahl dxer Kommentare hier, mit der auf die Aussagen zum “OffStar” ohne ein gleichzeitiges Aufzeigen möglicher technischer Entwicklungen reagiert wird, sollte aber dem Opel-Management doch zu denken geben.
      Das ist Kundenverwirrung, nicht -bindung, und m.E. ein schwerer Fehler. Da sollte umgehend mittels besserer Informationen wieder etwas ruhigeres Fahrwasser angesteuert werden. Was sagt ggf. Herr Q. dazu?

  34. Sorry Opel, so sehr ich euch auch liebe und überall erzähle wie toll eure Produkte sind: Das ist riesengroßer Bockmist den ihr da gerade verzapft.

    Die Trennung von GM und der damit einhergangene Verkauf an PSA ist die eine Sache. Die Einsparung von Lizenzgeldern durch sukzessiven Wechsel auf PSA-Architektur eine andere.

    Mein Astra ist jetzt 1,5 Jahre alt und besitzt ab Werk serienmässig Onstar, was mit großem Marketingtamtam unter KTN und TM eingeführt wurde. Und nun wollt ihr mir erzählen, dass dieser Service 2020 ersatzlos abgeschaltet wird? Nein, ihr seid sogar noch viel dreister und verkauft sogar aktuell noch Neuwagen, die mit diesem System ausgerüstet sind und bietet nicht einmal eine Alternative an.

    Das ist nicht nur kundenfeindlich sondern auch noch ganz schön dreist.
    Mir ist es klar, dass bei euch jeder Euro umgedreht wird und dass Paris Druck macht. Aber wieso sollen am Ende die Menschen darunter leiden, die in all der schweren Zeit weiterhin eure Autos gekauft haben? Genau diesen Menschen wird jetzt vor den Karren gepinkelt (von euch), die euch finanzieren.

    Das ganze wirkt wie ein verspäteter Aprilscherz. Denke ich nur an Menschen, für die der enthaltene eCall ein Verkaufsargument war, die im Falle eines Unfalls ab 2020 ohne diese Funktion dastehen.

    Besser wäre es: Lizenzen mit GM für die Hardware klären, Firmware von Onstar-Fahrzeugen für Opel Connect umschreiben und beim Händler im Rahmen einer Inspektion mit einspielen lassen. Ist zwar mit Aufwand und Kosten verbunden, da sicher nicht nur die Rufnummer vom Service Center geändert werden muss, aber sicherlich alles andere als unmöglich.

    Außerdem wäre es bei Veröffentlichung einer solchen Meldung natürlich sinnvoll das neue System schon parat und bestellbar zu haben. Andernfalls sieht man ja, was bei soviel Dilletantismus passiert.

    • … nichts hinzuzufügen !
      Dank an Opelfan von einem, der ebenso ein Fan der Marke war, ist und eigentlich bleiben möchte, aber von der gerade praktizierten Informationspolitik seitens Opel mehr als enttäuscht ist.

      • Wegen dieser OnStar Angelegenheit bin ich auch sehr enttäuscht und sehr verärgert über Opel.
        Aber die bisherigen Kunden muss man ja nicht ernst nehmen, die stören ja nur.
        Ich habe der Marke Opel bis jetzt über 40 Jahre die Treue gehalten,
        aber jetzt . . . . . . . .

  35. Mein erstes Auto war ein Astra die ich 2002 gekauft habe, und leider durch ein Unfall musste er weg. An den Tag wo ich den Unfall hatte habe ich mich sofort an mein neuer Astra verliebt und ein gleichen Tag gekauft und die Geschichte mit OnStar war auch ein Starke Grund für den Kauf.
    Heute zu Tage ein Handy zu haben ist völlig normal, für mich war’s auch normal mit OnStar.
    Aber jetzt mit das abschalten von Onstar, völlig unnormal!
    Ich glaube momentan das Opel besitzer in ganz Europa völlig verblödeten nach Deutschland zu Opel angucken!

  36. Wäre doch was wenn man das Opel connect dann ab 2020 auch in den Autos nutzen könnte wo jetzt On Star eingebaut ist. Hoffe PSA denkt soweit mit.

  37. Ich habe ja für vieles Verständnis, aber dafür das OnStar den Bestandskunden mit OnStar einfach Ende 2020 abgeschaltet wird – sorry, geht gar nicht!! 500EUR Aufpreis, für Opel mögen das Spesen sein, für den Verbraucher eben nicht! Das Veträge auslaufen ist völlig klar, allerdings sollte Opel dann auch die Umrüstung auf das neue Connect übernehmen! So muss nun der Verbraucher und nicht Opel dafür bluten. Ich glaube, dass dies noch extrem Image schädigend werden könnte für Opel. In der aktuellen Situation extrem ungünstig. Opel sollte sich überlegen, ob man das wirklich will und vielleicht in den sauren Apfel beißen und eine Umrüstung möglich machen bei den bestehenden OnStar Fahrzeugen. Und wenn möglich dies extrem schnell, gemäß PACE! neu kommunizieren, damit man die Reputationsschäden noch abwenden kann!!!

  38. Es wurde doch bei der Übernahme klar ausgesprochen, dass jeder Stein umgedreht wird. GM-Technologien haben zur 20 Jahren Verlust geführt. Es ist doch absolut nachvollziehbar, dass alles was von GM kommt jetzt rausfliegt. Außerdem wurde Onstar ja vor einigen Jahren unter ganz anderen Voraussetzungen eingeführt. Nämlich, dass Opel für alle Zeiten zu GM gehören wird. Diese Voraussetzungen haben sich jetzt fundamental geändert.

    Vor einigen Tagen hat Opel verkündet, dass Onstar nur noch bis Ende 2020 läuft, also noch 2,5 Jahre. Wie sagt man so schön bei uns in Hessen: “Da läuft noch viel Wasser den Rhein runter”. Wir wissen doch alle nicht, seit wann es die Entscheidung gibt. Außerdem dauert es bestimmt auch den ein oder anderen Tag, bis eine Alternative gefunden und entwickelt ist.

    Ich finde, Opel geht eigentlich hier sauber vor. Es werden die Kunden 2,5 Jahre vorher informiert, der Dienst wird jetzt nur noch gegen Aufpreis angeboten, ein Nachfolgedienst ist angekündigt. Ich könnte mir vorstellen dass es für den Notruf und den Hotspot eine praktikable Lösung geben wird.

    Im Übrigen finde ich es nicht in Ordnung von Betrug zu reden. Betrug ist ein harter Vorwurf. Außerdem bedarf der betrügerischen Absicht ja auch ein gewisser Vorsatz. Den wird ja hier wohl keiner unterstellen können.

    Ich kann verstehen, dass man sich jetzt ärgert. Ich kann aber nicht nachvollziehen, dass man in solcher Art und Weise seinem Ärger Luft macht. Das ist nicht in Ordnung. Aber im Internet lässt es sich ja besonders leicht schimpfen.

    Ich finde den Opel-Blog eine tolle Einrichtung. Aber so wie hier “maßlos” gepoltert wird, ist der Blog vielleicht das Nächste was gestrichen wird. Schaut euch mal die letzten Blog an? Das hat doch nichts mehr mit Fachsimpeln und Diskutieren zu tun. Viele lassen hier ihren Opelfrust freien Lauf. Benimmt man sich in der Öffentlichkeit so? Konstruktive Kritik geht nun mal anders.

    So, und jetzt könnt ihr ja wieder schimpfen, von wegen man dürfe hier nicht seine Meinung äußern, oder kritisch posten. Und vielleicht, dass ich alles durch die rosarote Brille sehe. Es ist leicht über Entscheidungen zu meckern. Entscheidungen zu treffen hingegen ist schwer.

    • Es wurde doch auch sehr viel konstruktive Kritik geäußert (!):

      – Ein Abschalten hier ankündigen aber Lösungen für Bestandskunden so gar nicht in o.a. Eingangstext damit aufzeigen, in Aussicht stellen.
      Weiteres/Ergänzungen kamen jetzt wohl erst in Nachfragen/e-mails auf..

      – Die Reihenfolge so zu kommunizieren wurde daher als sehr unbedacht bezeichnet.
      – Die Folgen und Unmut wurden für sich/pot. andere und, mit der Bitte um Verständnis auf so eine Überraschung und Invest hin geäußert.

      Ja klar kann man mit dem Verkauf OPEL-an-PSA sogleich resümieren und nüchtern bereits in 2017 damit abschließen:
      Alles wird anders, enden, neu,…

      Nur – mit OpelConnect zeigt man ja auch – es geht doch letztlich weiter in ziemlich selber Sache & Service.

      Allein das will dann schon mal etwas genauer erklärt sein im Weiteren:

      – Ist zwingend aufwendiger Hardware-Wechsel nötig
      – Ist es “nur” Software
      – Ist es “nur” Lizenz
      – …
      …was hindert technisch/rechtlich/… daran OnStar-Kunden in OpelConnect zu übernehmen ?!

    • Vielleicht gibt es ja noch einen anderen Aspekt, den wir nicht kennen und der von Seiten Opel auch so nicht in die Öffentlichkeit getragen werden kann.
      Irgendwo stand, dass die E-Mail an die Onstar-Kunden direkt, ohne Rücksprache oder Einfluss von Opel, versendet wurde. Eventuell kam also die Entscheidung des Rückzugs von Onstar aus Europa gar von GM.
      Vielleicht wurde auch deshalb die Opel-Connect Meldung kurzfristig am gleichen Tag veröffentlicht um den Schaden zu begrenzen.
      Vielleicht kommt in den nächsten Tagen noch Erhellendes dazu.
      Ohne Onstar geht die Welt auch nicht unter. Nur ist Opel eben nicht VW, wo die Verkäufe einfach weiterlaufen.
      Etwas Positives ! Ich habe heute zwei neue ? Webeclips mit Frau Zimmermann und Kloppo gesehen. Die waren mal wieder pfiffig. Ich fände es sehr gut, wenn Opel an diesen Botschaftern festhält. Besser als die … Grande – Opa – Werbung …

      • Gerade angesehen: Die Werbeclips mit Zimmermann / Klopp sind wirklich gut. Jetzt müssen diese sympathischen Clips mit den bekannten Gesichtern hoffentlich noch im Fernsehen laufen.

    • Ich glaube mittlerweile auch das Opel diesen Blog einstellen oder wenigsten die Kommentarfunktion deaktivieren sollte.
      So viel Müll der hat geschrieben wird ist langsam unerträglich! 🙁

        • @MIH77 es freut mich das Opel noch ein paar Hardcore Fans hat. Dennoch hat Opel nunmal viele Kunden verärgert und wenn Opel den Blog hier schließt weil ihnen das nicht gefällt was hier geschrieben wird sind sie keinen deut besser als Volkswagen denn denen geht der Kunde spätestens nach Unterschrift des Kaufvertrages für einen Neuwagen auch am allerwertesten vorbei. Für viele ist nunmal die heile Opelwelt passé und das musst du ob du willst oder nicht auch langsam Mal akzeptieren.

      • ich muss mih77 und antahh recht geben.
        was hier so unreflektiert abgelassen wird is voll daneben!
        es ist nicht ein mal klar was mit der onstar hardware in 2,5! jahren passiert, man bemüht sich hier die kunden in den prozess ein zu binden. trotzdem wird hier nur aballig geschrieben. unerträglich!!
        es ist kein zufall das es auch ier die gleichen user sind. fremdschämen pur.
        wie antahh schon schrieb, konstruktive kritik geht anders.

        • Klicker, genau das ist ja der Punkt : “….es ist nicht ein mal klar was mit der onstar hardware in 2,5! jahren passiert…” Evt. sollte erst eine Lösung für die Kunden die OnStar haben präsentiert werden und dann das neue System präsentiert werden.
          Speziell wenn man einen nagelneuen Wagen hat (wie wir) und unbedingt das Notrufsystem haben wollte und dann nach sehr kurzer Zeit hört “Wir stelllen es ein” dann ist diese Art der Kommunikation doch nicht gerade Kundenfreundlich.
          Wir sind fast alle Opel Fans, fahren die Autos sehr gerne & mit Freude, aber etwas verkaufen (aktuell kostet es 500,- EUR) und dann OHNE eine Lösung das den Kunden um die Ohren hauen ist nicht üblich finde ich.

          • du hast aber mit bekommen das opel von gm an psa verkauft wurde?
            du weißt das onstar ein gm dienst ist den es schon ewig gibt?
            wenn du eins und eins zusammengerechnet hättest, hattest du dir denken können das onstar nicht mehr lange angeboten werden wird. ich sag mal so: etwas naiv von dir das feat. zum jetzigen zeitpunt mit zu bestellen.

            schau dir smartphones an die 1000eur kostgen. da bekommt du auch nur max 3 jahre sicherheitsupdates für und bist mehr oder weniger gezwungen nach einem neuen zu schauen. so ist nun mal die schöne digitalwelt heute.

            wenn es dir nur um den ecall geht, schau einfach nach anderen anbietern wie z.b. bosch ecall nach 2,5 jahren um.

          • Naja, was man sich vermeintlich so ausrechnen kann (im nachhinein 😉 – da hätte man ja konsequent “am Besten” wohl gar keinen Opel mehr gekauft – denn es hätte ja noch viel schlimmer…

            Und auch nach fast 1 Jahr zum Verkauf:

            OnStar wurde bis jetzt/vor kurzem auch noch kräftig beworben.

            OnStar wurde bis jetzt/vor kurzem zu div. Modellen/Ausstattungen zwangsweise mit dazu verrechnet.

            Aber man liest es wohl in manchen e-mails/kontakten im Weiteren mit dem Opel-Service, sie wurden wohl selbst vom Lizenz-Geber kalt überrascht.
            Insofern erklärt sich wohl der unzureichend, schmallippige Frage/Antwort-Katalog zu den OnStar-Fragen in Zukunft.

  39. Seit zwei Wochen haben wir unseren Grandland X. Im Vorfeld schon den Ärger mit den M+S-Reifen beim Grip & Go, die auch jetzt noch ohne Schneeflockensymbol ausgeliefert werden, obwohl sie ab Produktionsjahr 2018 nicht mehr als Ganzjahresreifen gesetzeskonform sind. Und nun die Sache mit Onstar. Für uns war der OnStar-Service ein klares Kaufargument.

    Unser 4. und letzter Opel!

    • Michael : Guter Beitrag !
      Wie für Dich war es auch für uns (nach einem schweren Unfall vor 3 Jahren mit sehr später Hilfe) sehr wichtig dieses System zu haben.
      Da verliert man echt den Glauben in die eigentlich gute Marke Opel und dann wird auch PSA, das PACE Programm etc. nicht mehr helfen.
      Und das tolle : “Schweigen im Walde” von Herrn Quanz hier, von Opel und die Aussagen vom Media-Team sind immer nur kopierte Presstexte.

      Würde ich so arbeiten wären die Arbeitstage gezählt 🙁

  40. Ich vermute mal Herr Quanz hat sich ein langes Wochenende gegönnt.

    Dies soll aber keine Entschuldigung für ihn sein, für diese äusserst mangelhafte und Kunden verachtende Kommunikation der Firma Opel zu diesem Thema, welche sehr viele, bisher treue Opelkunden sehr wütend macht und sehr enttäuscht.

  41. Es gibt ja sehr viele Kommentare, vor allem negative hier zum Ende von Onstar. Kann ich voll verstehen. Unsere Familie ist mit 2 Fahrzeugen betroffen. Man preist Onstar seit ein paar Jahren in Presse, Berichten, auf Messen an, macht Umfragen und bekommt auch mal Lob dafür, und beendet das Ganze dann 2020. Auch in diesem Blog gab es viele Beiträge, in denen immer wieder erzählt wurde, wie toll Opel doch beim Thema Konnektivität ist. Laut der Mail von Opel wird es noch nicht mal den Notruf geben. Mein erst 15 Monate alter Astra K hat in naher Zukunft ein beim Kauf angepriesenes System plötzlich verloren. Im Dachhimmel fahren dann 3 Tasten ohne Funktion durch die Gegend.
    Fakt ist, daß man mal wieder viele Kunden enttäuscht hat. Da sind auch sicherlich wieder welche dabei, die in Zukunft eine andere Marke wählen werden. Die Kunden, welche jetzt erst ihr Onstar Fahrzeug erhalten, oder bestellen haben ja fast gar nichts mehr von diesem Dienst. Das neue Opel Connect kommt ja erst 2019 im Corsa F. Bekommen die Modelle Astra K / Insignia B auch noch Opel Connect ? Falls nicht, wäre in naher Zukunft ein Corsa ja fortschrittlicher als diese. Bei Crossland X und Grandland X auf PSA Basis ist das vielleicht einfacher umzusetzen.
    Heute ist bei uns in Melsungen die jährliche Autoshow, mit einem Opel Promotionteam.
    Ich werde mir die schönen Opel Fahrzeuge anschauen, mal ein paar Fragen stellen, und auch mal sehen was die Mitbewerber so bieten

    • joh, hake mal live nach – wobei nicht mehr als jetzt an auskunft wohl stand der dinge ist.
      OnStar zu OpelConnect zu transferieren in den bisherigen Fahrzeugen wäre halt das Ding.
      Aber was auch immer dazu womöglich im Hintergrund läuft/versucht wird, ist wohl alles noch nicht offiziell spruchreif.

      • Bin auf unserer Autoshow in Melsungen gewesen. Gab keine neuen Infos zu Onstar. Trotzdem ein schönes Erlebnis was der kleine Opel Händler aus Felsberg dort jedes Jahr zeigt. Die ganze Opel Palette war dort vertreten. Also vom ADAM bis zum Cascada. Die X – Fahrzeuge auch jeweils zweifach platziert.
        Interessant war, daß die simply clever Dame von Skoda Fotos vom Opel Stand und sämtlichen Opel Fahrzeugen machte.
        Bin auch gespannt ob man vielleicht noch eine Möglichkeit findet bezüglich Onstar / Connect eine Lösung zu finden.

    • Es Geht nicht nur um Insignia B und Astra K , es betrifft den Insignia A Facelift, Zafira C Tourer Facelift , Adam, Corsa E, Mokka X, Crossland X, Grandland X, Cascada, Astra GTC, Karl.

      wenn diese alle das Opel Connect bekommen wer ja alles in Ordnung.

      • Wäre…

        Es bleibt mal abzuwarten was technisch/rechtlich/lizenztechnisch evtl. noch geht. Wenn bisher (nur) 1/3 aller Opel-Fahrzeuge mit möglichem OnStar es überhaupt nutzen. Kostet ja auch lästig (viel) Geld über die Probezeit hinweg.
        Dann wird mindestens (vorab) eine Abfrage sein – wer es zum Preis x dann wirklich ernsthaft weiter haben will. Oder intern soweit für sich schon ausgelotet…
        Marketing + Vertrieb + Controlling + …haben ja alle auch ein Wörtchen mitzureden 😉

    • Auch hier könnte es sein, dass nicht Opel das Problem sondern dessen etwas schwacher Eigentümer PSA. Lt. Medien sei dieses “Connect” System erst im April 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Es ist demnach ein PSA Connect. Auch deshalb wird es erst 2019 verfügbar sein ? Ich vermute mal, dass auch Herr Quanz derzeit keine konkreten Angaben über dessen Leistungsumfang machen könnte. Eventuell ist dies ein Indiz dafür, dass das GM-System inkl. Intellilink, Hotspot, etc. besser ist als gedacht (zumindest im Stand 2014/15).
      Wenn PSA so toll ist, könnte man hier mal die technischen Daten des PSA Systems dokumentieren. 😉
      P.S. Ein Vorschlag an den neue Eigentümer von Opel. Ein Viertel ? seiner Kunden könnte eventuell auch Deutsch auf der Homepage Group-psa.com lesen wollen.

  42. So wie es aussieht, wurde PSA / OV von der Nachricht / Entscheidung GM / OS überrascht und offensichtlich ist das Connect-System zu neu, um schon genaueres dazu mitzuteilen, als nur “dass es kommt”. Klassische Kommunikstionspanne.

    PQ / Opel hat sich die Mühe gemacht, eine microsite zu installieren, wo man Fragen stellen kann, damit für die Zeit nach Abstellung von Onstar eine Lösung gefunden wird. Hätten doch nur alle, die hier ihren Frust ablassen, erst einmal diese Chance genutzt und das Ergebnis abgewartet, dann wäre hier im Blog viel Schaden abgewendet worden, den die Blog-User mit Ihren Kommentaren Opel nun zugefügt haben.

    • Naja. Bei allem überschäumen – Schaden von Blog-Usern mit ihren Kommentaren an Opel – das machen doch eher die einschlägigen Gazetten mit “Bad News are Good News” um so multipler.
      Hier schreiben 1, 2 handvoll Leute ihren Unmut in einem Blog von opel/auto/internet-affinen. “Harmlos”.
      Mit xxx Beiträgen freilich ein wenig mühsam zu filtern für entspr. professionellen Zweck/Nutzen daraus. Aber “Anregungen” sind darin wohl auch zu finden 😉

      • Ich bin in der glücklichen Lage, meinen K 2021 zurückgeben zu können. Die 8 Monate ohne Onstar machen mir aber auch keinen Spaß, wenn ich den Notruf brauchen würde. 150 aufgebrachte Blogger stellen eine große Bandbreite an “Käufern” dar, auch wenn einige nur die reine Kommunikationspanne ankreiden. Dass das alles nicht gut gelaufen / kommuniziert und nicht sauber dargestellt ist, was die Onstar-User zu erwarten haben, ist das eine. Dass man aber die Chanchen nutzen sollte, die angeboten werden, um sich schlauer zu machen das andere. Hier überwiegen die, die sich schnell ihren (unberechtigten?) Frust von der Seele reden. Sachlich ist das nicht alles. Ich habe auch wenig Hoffnung auf eine Folgelösung, wenn ich die unbeantworteten Fragen auf die update – Wünsche von Intellilink- und Navi 900 – Usern schaue. Aber wenigstens sollte man abwarten, ob etwas dazu kommt. Und Opel sollte sich die Mühe machen, das hier wenigstens in diesem Sinne zu beantworten, ob sich die OS – user eine Hoffnung machen dürfen, dass es irgendwie weitergeht. Unmut und Anregungen sind zwei Konträre. Unmut ist immer gleich mit Markenwechsel hinterlegt und mit Tschüss Opel, Anregungen wie von Jens (10.05. – 10:25) helfen, über manche (Weiter-) Entwicklung nachzudenken. Was davon wertvoller ist, muss Opel überlegen. Ich tendiere dazu, die guten Seiten meines K zu sehen und den Rest abzuwarten. Hatte letztens 2 Wochen einen A 3 Sportback 1.6 TDI (gleiche Motorisierung, wie mein K) als Mietwagen und bin nach “Erlebnis” knarzender Mitteltunnel in jeder Kurve, grottigen (Xenon-!) Lichts, knurrigen Diesels mit vibrierenden Armaturen, mangelnden Durchzugs bei Klima – Nutzung, mäßiger Sitze und div. anderer kleiner Nicklichkeiten (manches ist im A3 auch besser!) trotzdem heilfroh, dass ich wieder in meinen K Flüsterdiesel (in diesem Vergleich so deutlich wie noch nie erkannt!) umsteigen durfte. Wer die Vorteile in Relation nicht abwägt und auf Grund solcher (unfreulicher) Nachrichten hier seinen “Abschied” inszeniert, war eh nicht wirklich “auf Opel – Linie”. Auch wenn Onstar jetzt 500,- € kostet und Ärger damit verbunden ist, wiegt das den Mehrpreis eines knarzenden und unterbelichteten Premiums nicht auf. Das sollten sich manche hier mal überlegen …

        • ja. das sind interessante Bereicherungen, wenn man solchen praxisnahen Abgleich mit A3 + Co denn verbuchen kann.

          AUDI benutzt wohl auch Wasser zum kochen (?), wenn sie schon sonst nicht wirklich sauber sind:

          Die neuste “Panne” mit deren A6, bzw. Laptop bei Seite schaffen… etc.- vielleicht hört der D(r)eck-/Schutzmantel seitens der Politik dort endlich mal auf – immer noch nicht genug eingeknastet !

    • @Vielfahrer60 ? Jetzt sind also die Kunden an der schlechten Kommunikation von Opel schuld!? Es würde der Satz reichen „Wir arbeiten an einer Lösung“ und alles wäre fürs erste o.k. Aber diese Aussage wurde und wird ja nicht gemacht. Es liegt also klar an Opel, die Sache zu entschärfen – nicht bei den Kunden.

      • … hatte ich ja sinngemäß angemerkt, ändert aber nichts am Verhalten einiger …
        Es werden keine (Sach-) Fragen gestellt, sondern über die Firma als Ganzes hergezogen. Ob es sich vielleicht nur um eine Panne einiger Weniger aus dem Kommunikationsteam handelt? Spielt keine Rolle! Hauptsache, man(n) hat seinen Frust hier abgeladen. OK? Wohl eher nicht.

      • Genau ihr seid nicht auf “Opel Linie”. Die Kunden sind an allem Schuld! Sie fühlen sich betrogen und kaufen zukünftig und in der Vergangenheit aus anderen nicht erfolgten oder Fehlentscheidungen seitens des Unternehmens keine Opel. Immer sind es die Kunden (und solchen stets zu allem ja-sagenden Fanatiker wie MIH77, Vielfahrer60 und vielleicht noch didi)!

        • ok, Du gehst also als Kunde lieber zu Konzernen, die Dich “tatsächlich” betrügen? Oder das Gels unsinnig aus der Tasche ziehen? Und stehst dazu? Wie die, die den Betrügern noch mit Umsatzrekorden die Taschen füllen? Mittäter? Was ist da besser?

          • Wer redet den hier von Volkswagen und dessen Derivaten? Vielleicht solltet ihr, die ihr euch Fans nennt, mal weniger interpretieren und fantasieren…

          • Ich rede davon, dass die, die sich hier abwenden, wo anders nicht zwingend besser behandelt werden, sondern ihnen auf andere Art und Weise die Taschen geleert werden.
            Wir reden davon, dass ein bislang angebotener Dienst eingestellt wird, weil der neue Eigentümer diesen nicht mit eingekauft hat. Und weil er ein neues, eigenes System einführen wird. Wenn Microsoft die updates für Vista einstellt, wechselt auch nicht jeder zu Apple. Die machen es nämlich genauso. Support für I-Phone 5 eingestellt. Da sind 800 Euro futsch und keine Sau macht so einen Aufstand, wie es hier die angeblichen Opelaner bei 500,- Euro für Onstar machen!
            Ich gehe davon aus, dass es eine Lösung dafür geben wird, wie der Notruf der Onstar-Eigentümer künftig geregelt wird. Und dass es Lösungen für die Dienste-Nutzer geben wird, die die Nutzer halbwegs zufrieden stellen. Und sei es, dass eine Handy-App über Intellilink die Aufgaben übernimmt. Das rechtfertigt nicht den “shitstorm”, der hier losgetreten wurde.
            Also mal ein bisschen klaren Kopf behalten, 150 der 188 Kommentare einsparen und sich lediglich darüber mokieren, dass die Informationspolitik desaströs ist. Das reicht und sollte bei Opel auch so ankommen.

  43. Das Unverständlichste an der ganzen Geschichte ist für mich, dass Opel in den nächsten Monaten die gesamte Modellpalette mit einem nicht zukunftssicheren System anbieten wird. Da fasst man sich doch an den Kopf.
    Für mich steht im Juli die Bestellung eines neuen Opels an.
    500€ Aufpreis für OnStar und dann die Gewissheit, dass das System bei Auslieferung des Autos nur noch ca. 2 Jahre zur Verfügung stehen wird. Ohne (momentaner Informationsstand) die Möglichkeit, das Auto nachzurüsten.
    Ist das wirklich Euer Ernst?
    Wie will man so etwas den Kunden erklären? Das ist doch eine absolute Katastrophe.

    Ich bin durch diese Entwicklung kräftig bedient, zumal wir noch einen Crossland X in der Familie haben, der seine OnStar-Fähigkeiten natürlich auch verlieren wird.

    Ich hoffe, dass für die OnStar Bestandsfahrzeuge zumindest ein Notrufsystem implementiert werden kann, das über 2020 hinaus funktioniert.

    • Woher nimmst du die Gewissheit, dass dich niemand beim Kauf darüber informiert, dass das System 2020 abgeschaltet wird? Warum ist es wohl aus den Basisausstattungen entfernt worden? Es wird angeboten, falls es wirklich jemand unbedingt haben möchte. Ich glaube kaum, dass dir irgendein FOH OnStar noch verkaufen wird.

      Das ist hier mit unreflektierten Meinungen gemeint. Es wird einfach gepöbelt, ohne dass sich anscheinend Gedanken gemacht wird, noch dass sich versichert wird, dass die Aussage die man hier lostritt irgendwie bestand hat. Ungefiltert, ungeprüft… willkommen im Internet.

      • Ich habe nicht behauptet, dass man mangelhaft informiert wird.

        Es geht mir darum, dass Autos mit einem System verkauft werden, das ab 2021 nicht mehr nutzbar sein wird. Und ich befürchte, dass sich das negativ auf die Neuwagenverkäufe auswirken wird.

        Natürlich wurde OnStar von ganz vielen belächelt, als es eingeführt wurde.
        Wie viele Jahre ist das jetzt her?
        Die Kundenwünsche haben sich seitdem weiter entwickelt. Heute sind die in OnStar enthaltenen Möglichkeiten viel mehr potentiellen Kunden wichtig, als noch bei Einführung des Systems

        Und wenn jetzt ein Kunde beim Opel Händler steht und dieser ihn natürlich mustergültig aufklärt, das die aufpreispflichtigen OnStardienste nur noch bis 2020 zur Verfügung stehen und es auch erst mal keine Alternative gibt, selbst wenn er noch monatelang mit der Bestellung wartet, dann ist das nicht grade ein Pro-Argument.

        Und da diese Dienste in der heutigen Zeit beim Autokauf immer höher gewichtet werden, ist das in meinen Augen eine Katastrophe für Opel.

        Wenn du das ungefiltertes, ungeprüftes pöbeln nennst, dann ist das eine Meinung, die ich nicht nachvollziehen kann.

  44. Ich bin jetzt seit fast 35 Jahren mit Autos auf Straßen in Halb-Europa unterwegs. Keine Ahnung wieviele 100.000km zusammen genommen ich da gefahren bin. NIE (!!!) – sozusagen “am allerNIEmalsten” – habe ich irgendeine Funktion von Onstar vermisst, auch nicht den automatischen Notruf. Ich kann ich noch erinnern, als hier im blog der Quatsch präsentiert wurde und wie ich angemacht wurde, dass ich das nicht toll finde. Ich habe es deshalb auch in meinem Insi erst gar nicht aktiviert. Man hat es einfach gratis aufgezwungen bekommen.

    Doch man erinnere sich an die alte Weisheit: Was nichts kostet ist nichts wert. Und so kam es auch hier. Wie man allerdings so dämlich sein konnte und dieses Modul bei den Vertragsverhandlungen GMPSA nicht mit abzudecken? Völlig unverständlich. Turnen im luftleeren Raum ohne Netz. Und jetzt kommt da so ne mail von dieser externen Firma… Aber dieses Nicht-mit-verhandelt-worden-sein, DASS ist doch wohl Herrn Tavares nicht erst seit Mai18 bekannt, oder?

    Meine Empfehlung an Opel: Außer der zwar überflüssigen aber eurokratisch vorgeschriebenen Funktion gar nichts serienmäßig einbauen bzw. mit verkaufen, einerlei welche Ausstattungslinie. Nur wer das haben will und dafür zahlen will, sollte es bekommen und dann jährlich richtig gemolken werden. Die Verfügbarkeit muss dann allerdings für einen vorher definierten Zeitraum einklagbar (gegen wen auch immer) garantiert sein – so wie bei Ersatzteilen. (Da sind es wohl zehn Jahre?) Bei Firmenpleiten nutzt das allerdings auch nicht, wie wir aus der Baubranche wissen.

  45. Danke Herr Quanz.
    Wir verstehen natürlich das Ihnen auch die Hände gebunden sind 😉 , nur wird es irgendwann eine Antwort auf diese Frage geben :
    Können heutige ONstar Benutzer mit einer Umrüstung etc. rechnen ?

    Vielen Dank,
    Gerd W.
    …………………………………………………………………………………….
    Philipp Quanz, 14. Mai 2018 – 17:31 Uhr

    Bitte nicht vergessen, dass hier mehrere Parteien involviert sind, die entscheiden, wann wir was kommunizieren. Die OnStar Europe Limited war nicht Vertragsbestandteil bei dem Verkauf der Opel Automobile GmbH (Opel und Vauxhall) an die PSA-Gruppe im August 2017. In Folge dessen haben GM und Groupe PSA entschieden, dass Opel ab 2019 keine Autos mehr mit OnStar-Technologie bauen wird und dass zum 31. Dezember 2020 die OnStar-Services (und die damit verbundenen WiFi-Dienste) in Europa nicht mehr verfügbar sein werden. Bis dahin können sich Kunden auf den gewohnten OnStar-Service-Umfang verlassen. Gleichzeitig passen wir den Konfigurator insofern an, dass OnStar in Kürze nur noch optional erhältlich sei wird. Die neuen Konnektivitäts-Services werden unter dem Namen Opel Connect ab Anfang 2019 in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen der Marke Einzug halten.
    len

    • Nochmal ganz kurz:
      Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, werden wir diese Hardware nicht weiter nutzen können, da offenbar eine 100%ige Hardwarebindung besteht. Alle, die vor August 2017 ein Fahrzeug mit OnStar gekauft haben, konnten nicht ahnen, das PSA Opel übernimmt und dieser Dienst nicht Teil der Übernahme ist – hier kann ich den Unmut gut verstehen. Alle späteren Käufer könnten zumindest eine kleine Vorahnung haben, dass ein GM-Dienst nicht ewig weitergeführt wird, wenn sogar der Corsa kurz vor Marktreife eingestampft wird.
      Die Frage ist doch, beschäftigt sich irgendwann jemand mit der Hardware, ob da etwas machbar ist. Bis heute hat es meines Wissens noch niemand geschafft, die eSim “fremd” zu nutzen. Daher bezweifel ich, das OnStar zukünftig mehr als nur Ballast an Board der Fahrzeuge ist… Hier wäre Opel gefragt, ob zumindest die Freigabe der SIM nach dem Enddatum möglich gemacht werden kann. PQ wird hierzu nichts sagen können… leider.

  46. Herr Quanz, sie haben immer noch nicht begriffen, dass sehr viele OnStar Bestandeskunden sich betrogen fühlen, äusserst enttäuscht und wütend sind.
    Vor allem diejenigen Bestandeskunden, die in diesem Jahr einen neuen Opel gekauft haben und im April erfahren müssen,dass sie die ca- € 500 für die OnStar Hardware in den Sand gesetzt haben. Für viele war OnStar auch ein Auswahl Kriterium.
    Opel geht überhaupt nicht auf die Bedürfnisse der Onstar Bestandeskunden ein.

    • CB : Volle Zustimmung.
      Der Punkt ist nur : Opel/PSA etc. verstehen das ganz genau was hier falsch laeuft. Nur hoffen alle das sich die Aufregung dann legt und alle nett ein neues Auto kaufen.
      Bei vielen trifft das zu. Aber wird man noch Opel auf der Liste haben ????
      Ich finde diese Verhalten unglaublich, wenn man einen nagelneuen Wagen mit der Option OnStar erworben hat und dann sagt “Sorry, in 2,5 Jahren ist das Elektronik Schrott” 🙁

  47. Ich verstehe die Aufregung wegen der Stilllegung von Onstar. Aber überlegen wir ruhig und gelassen. Ausser dem Notrufsystem ist das ganze doch ein Spielzeug, das wir natürlich nicht gerne hergeben. Wir werden uns aber in Zeiten der raschen Entwicklung in der Digitalisierung wohl ganz generell damit abfinden müssen, dass solche Systeme nie solange halten wie man sich das von einem Auto gewohnt ist.

    Im übrigen gibt es bereits heute Geräte die eCall unterstützen und für ca. 200.- Euro eingebaut werden können. Vielleicht wird uns Opel zu gegebener Zeit die Umrüstung vergünstigt anbieten. Das eCall System verlangt keine jährlichen Gebühren, wäre also in zwei Jahren amortisiert.

    Bevor über Opel hergezogen wird, sehen wir andere Hersteller an, die mit noch grösseren Problemen die Kunden vergraulen (z.B. VW-Dieselskandal)

  48. Also für mich steht fest. Nach meinem Adam S mit dem OnStar System (war auch ein Kaufwunsch) wird es für mich kein einziges Fahrzeug mehr vom PSA Verein geben.
    Und ich habe aktuell 4 Opel Fahrzeuge. Verarschen lasse ich mich nicht von denen.
    Tschüss PSA Ihr werdet mich nicht mehr als Kunde gewinnen können.
    Überall wo PSA drin ist wird nicht mehr in Zukunft von mir gekauft!
    Mal schauen wieviele noch so denken und den PSA Konzern schädigen wollen.

      • Es gibt nicht nur VW und PSA auf dieser Welt. VW ist es bei mir eben wegen des Diesenskandals nicht geworden, außerdem bin ich mit den VW-Werkstätten in unserer Gegend sehr unzufrieden (hatten früher einen Sharan). Nun bin ich eben seit kurzem bei Opel gelandet, aber wenn es keine zufriedenstellende Lösung für uns OnStar-Kunden gibt ist das für mich ein Vertrauensbruch seitens Opel und PSA, und daher würde ich mir dann solche Fahrzeuge nicht mehr kaufen. Da bleiben noch ausreichend andere Marken übrig …

  49. Opel hat meiner Ansicht nach nur einen Fehler gemacht. Das Onstar-System wurde in der Werbung aufs massivste überbewertet. Ausser der Notruffunktion ist doch der ganze Rest reines Spielzeug. Warum diese Werbung? Opel erhält auf diese Weise sämtliche Daten des Fahrzeuges. Opel kann feststellen und abspeichern wann, wo, welche Anzahl Kilometer wie gefahren wurden. Bei entsprechend offensiver Fahrweise könnten so Kulanzansprüche verweigert werden. Diese Daten können Entwicklung und vor allem Werbung beeinflussen.
    Das vorgeschriebene eCall-System das für wenig Geld in jedes Fahrzeug eingebaut werden kann (ohne jährliche Kosten), muss das nicht (muss nicht, kann aber).

    Es gibt auch andere Beispiele: alle die einen Autoradio ohne DAB+ nur UKW haben, werden ab 2020 keinen Empfang mehr haben (mindestens in der Schweiz). Die UKW-Sender werden ab dann nach und nach abgeschaltet. Trotzdem werden auch heute noch viele Fahrzeuge nur mit UKW-Radio verkauft, z.B. auch VW.

    • Zum Thema Spielzeug: Es gibt auch Menschen, die Smartphones für ein Spielzeug halten. Jeder hat halt seine Meinung. Deine sei dir unbenommen, aber andere haben eine andere Meinung, die auch zu respektieren ist.

      Zum Thema DAB+: Das ist schon seit langer Zeit angekündigt, und man konnte schon seit langem entsprechende Empfänger im Auto einbauen. Und Opel ist nicht derjenige, der UKW abdreht …

      • Joh, DAB(+) ist ein anderes/umfassendes Thema für sich.
        Kommt nur arg unbeholfen in Gänge – Henne/Ei-Problematik…

        Konsequent müssten alle neuen (>100 EUR-Geräte) mind. parallel den “zukunftsweisenden” Empfänger drin haben. Statt diese dämlich, halbherzige herumgeeier.

  50. Behandlung der Kunden im neuen PSA Stil !? :
    Scheinbar erzählt Opel der Presse mehr als den Kunden bisher.
    Denn was viele befürchteten wird nun wohl Realität sein :
    “Es gebe keine Möglichkeit, auf das mit dem neuen Mutterkonzern PSA entwickelte Kommunikations-System Opel Connect umzurüsten, da die Systeme nicht kompatibel sind, so ein Opel-Sprecher.”

    Hier der Pressebericht :
    http://www.autobild.de/artikel/opel-stellt-onstar-2020-ein-13616...

      • @Jens, es wird doch pauschal davon gesprochen, dass da nix geht.

        – Das System wird dann nicht mehr nutzbar sein,
        – ein Umrüsten auf Opel Connect ist nicht möglich.
        – Es gebe keine Möglichkeit, …umzurüsten, da die Systeme nicht kompatibel sind

        An der Begrifflichkeit/”Umrüsten” würde ich mich dann nicht so festbeißen. Ende Gelände.

  51. Opel tanzt bisher um den heißen Brei, obwohl jeder die Antwort kennt.
    Das nenne ich keinen Respekt vor Kunden zu haben. Denn viele werden sich beim nächsten Autokauf genau an diese Geschichte erinnern 🙁

    Heute in der Presse :
    OnStar wird 2021 zu Off-Star
    “Auto-Experte Prof. Stefan Bratzel: Dass man sich nicht mehr um OnStar kümmert, ist tragisch und wird weitere Opel-Kunden abschrecken.“
    Branchenexperten halten OnStar für ein wichtiges Kaufkriterium, AUTO BILD hatte das System sogar mit dem Connected Car Award ausgezeichnet”

    Hier der Pressetext :
    https://www.bild.de/auto/auto-news/opel/opel-onstar-wird-abgesch...

  52. Opel und PSA interessiert ein sch… dr..k an uns kunde mit den sistem On Star!!!
    Nicht mal ein vernünftig Worte seit dem!
    Jetz wissen wir von der Presse mehr Informationen als von Opel.
    Danke Opel, danke für meiner Jahren lange Vertrauen an euch!
    Nach mein Gefühl, die spielen nur auf Zeit, damit der dumme Kunde vergisst den Sch…. die verbockt haben.

    • Die Presse hat mehr Informationen als Opel…….., dass ich nicht lache, die Presse schreibt was sie will und irgendwo hört. Wir müssen davon ausgehen, dass in den digitalisierten Netzwelten noch vieles verändert wird.
      Das einzige das in Zukunft stabil bleibt ist die Veränderung.
      Ich bin überzeugt, dass das ganze für Opel sehr sehr peinlich ist und sicher nicht mit einem Achselzucken hingenommen wurde.

    • Danke “Hempel” für den Link zum Artikel.
      Einer sagt Nein, die sagen nun Ja : Nur Opel lässt die verunsicherten im Stich, negative Meinungen werden gebildet (..auch von mir..) und im Endeffekt verliert die echt gute Marke noch mehr Kunden damit.

      Opel : Nichts verkünden & nichts sagen ist evt. in der Politik normal.
      Nur als Autokonzern kann man sich das heute nicht mehr leisten !

    • Ahaaaa (daher weht der Wind !)!

      Von der Motivation seitens Opel will man freilich hier nicht weiter für die doch noch bestehenden Möglichkeit mit OnStar werben – denn es wird auch weiterhin funktionieren (über 2020 hinaus).

      Nur muss man für die Fortsetzung ins andere Lager von OnStar/GM wechseln ! 😉

      • Hat eigentlich irgend jemand mal die blaue Taste gedrückt und den Berater direkt gefragt, wie es nach 2020 weitergeht? 😀

        Bin leider beruflich unterwegs und kann es nicht probieren

      • das kann ich mir nicht vorstellen.

        Die “OnStar Europe Ltd” die uns das Onstar gekündigt hat ist die GM-Tochter, wie sie selbst schreibt.

        Wenn es eine Möglichkeit gäbe, das dort zu verlängern, hätte GM das kommuniziert. Denn die Daten und Gelder von europäischen Kunden wird man sicher gerne annehmen.

  53. Eine Frage an Herr Quanz:

    Jedes Modell bekommt in der Hälfte seines Produktzyklus ein LCI oder Facelift.
    Also sollte der Astra ab ca. 2019 und der Insignia ab 2020 ein Facelift erhalten.

    Ab 2020 wird Onstar ja nicht mehr verfügbar sein.

    Wird denn jetzt schon in der Entwicklung dieser Modelle das Onstar entfernt und das Opel Connect implementiert?

    Oder andersrum:
    Bekommen die “alten” GM/Opel Modelle Astra und Insignia mit ihrem Facelift auch das neue Opel Connect, oder entfällt das Notrufsystem ganz, weil das neue Opel Connect in die “alten” GM/Opel Modelle nicht applizierbar ist???

    Kleine Anmerkung an die PSA Bosse:

    Gibt es überhaupt noch ein Facelift der genannten Modelle, oder werden die ohne Facelift in GM-Rente geschickt? Herr Tavares will, so liest man, ja recht zügig Lizenzgebühren einsparen. Die vorhandenen Opel Manpowerressourcen würde ich jetzt sinnvoller für Neuentwicklungen einsetzen, als noch Facelifts von alten, ungeliebten Opel Modellen zu planen und sinnlos Kosten durch den Schornstein zu blasen.
    Also, lasst Astra und Insignia in Ehre ergrauen und bringt stattdessen neue Astra und Insignia Modelle auf PSA Basis.

  54. Also ich verstehe auch nicht, warum Opel nicht einfach an einer Lösung arbeitet das man per Update auf das neue System umrüsten kann. Dann würden alle Kunden (auch ich) nicht sauer und enttäuscht sein. Einfach mal in der Mitteilung das es abgeschaltet wird, reinschreiben das an einer Lösung für Bestandskunden gearbeitet wird. Kann mir nicht vorstellen das es nicht möglich ist.
    Man hat echt keine Lust mehr ein Opel zu kaufen.
    Ich fahre meinen Astra K echt gern und nutze fast täglich auch die MyOpel App. Auch zu jeden Urlaub das WLAN. Vor allem war mir beim kauf die Vernetzung und das Licht wichtig. Aber so bin ich echt am überlegen ihn zu verkaufen und dann auch nicht nochmal zu Opel zu gehen. Und ich denke so geht es vielen. Denn ständig muss man Angst haben wie es mit Opel weitergeht.
    Echt schade

    • Das ist nicht so einfach.
      Ich sage nur Datenschutz! und das bei einem amerikanischen Unternehmen.
      Die geben niemals freiwillig irgentwelche Daten raus. Das wird für Opel und dem Kunden zu teuer.
      Früher sind solche Daten an andere Interessenten im mittleren 4stelligen Betrag verkauft worden.
      Man weis
      –> Fahrzeugdaten
      –> Adressdaten
      –> Fahrprofile
      –> Urlaubsdaten(falls mit dem FZ gefahren wird)
      –> bei welchen anderen Händlern man sich aufgehalten hat(auch Fremdmarken)
      usw.

      Die Daten sind Gold wert.

      • Auftragsverarbeitung, Garantien vorweisen und fertig. Ansonsten sitzten die doch in England. Und da wird es auch nach einem Brexit ein hohes Datenschutzniveau und somit Garantien geben.

        Aber alles Punkte die Opel mit einer neuen Software umschiffen könnte. Das größte Problem wird wohl der Tausch des Onstar Logos sein *ironieaus*

  55. Also für mich handelt es sich mit onstar um ein Lebensrettendes System, welches meiner Meinung nach nicht einfach ersatzlos deaktiviert werden darf.

    Für neue Typzulassungen ist ein solches System sogar Pflicht und nur weil zum Zeitpunkt der Typzulassung ein solches Lebensrettendes System noch nicht Pflicht war darf es nicht im Nachhinein ersatzlos deaktiviert werden.
    Auch die weiteren Komfortfunktionen waren für meine Kaufentscheidung Entscheidend, wurden als Extra angepriesen und bezahlt.

    Wenn man hier sieht https://www.opel-blog.com/2017/03/23/neuer-insignia-opel-onstar-e... wie Onstar im März 2017 noch vermarktet und angepriesen wurde fühlt man sich sowas von…

    Ich hoffe seitens Opel sehr an ein Umdenken der bisherigen Planung/Kommunikation.
    Ein Angebot Opels zur Einigung, z.B. kostenlose Umrüstung auf das neue System Opel Connect wäre doch nur Fair / wenn es sein muss auch Hardware technisch.

    Ich denke doch, auch Opel möchte 2021 keine Schlagzeilen lesen wie “Wieder ein Opelfahrer der vielleicht überlebt hätte, wenn Opel den Onstar dienst nicht eingestellt hätte…”

      • Ja, wenn jetzt alle 3G Netze abgeschaltet würden, und mein Opel nur ein 3G Chip verbaut hat (keine Ahnung was er verbaut hat) würde ich das einsehen, dann könnte Opel ja nichts dafür das seine Hardware von den Mobilfunknetzen nicht mehr unterstützt werden würde. Das ist aber nicht der Fall, ich bin hier auf ein Cloud-Service des Herstellers angewiesen, habe ja keine Chance das System umzukonfigurieren und einen eigenen Cloud-dienst zu verwenden und eine eigene Sim einzulegen. Mir geht es ja weniger um die netten Menschen die mir ein Hotelzimmer buchen können, sondern um die reinen Software funktionen.
        Es könnte ja z.B. das W-Lan vorhanden bleiben, ohne verbundene App habe ich aber keine Möglichkeit die SSID und das Passwort zu ändern. Bleibt es dann FIX, oder wird es deaktiviert? Ich meine natürlich ohne Internet-Flat, z.Z. können alle angemeldeten Geräte im gleichen W-Lan des Opels untereinander kommunizieren auch ohne gebuchte Flat, wird das weiter funktionieren?

        • Du sagst, dass z.Z. alle mit OnStar ausgerüsteten Fahrzeuge untereinander kommunizieren können. Wie soll das gehen? Über die Cloud zur Zentrale und zurück?

          • Er meint die Geräte (Handy, Tablet usw.) welche sich im jeweiligen WLAN des Opels befinden…

        • Jedes Handy das sich im Fahrzeug befindet kann als WLAN-Hotspot eingesetzt werden. Das funktioniert völlig problemlos und alle übrigen Tablets und weitere Handys die sich im Fahrzeug befinden können sich in diesem WLAN einloggen und haben auch Verbindung zum Internet. Unter diesem Aspekt kein Verlust, wenn OnStar abgeschaltet wird. Das Hotspot-Handy kann ganz normal weiter verwendet werden.

          • Mit dem Unterschied das die Antenne des Opels größer ist, als die in deinem Handy.
            Das ist der technische Voeteil, welcher jedoch bei den aktuellen Tarifen nicht sonderlich ins Gewicht fällt.

    • Ich bin zwar kein Anwalt, denke aber fürs Erste genügt es rechtzeitig schriftlich Widerspruch gegen die Einstellung des OnStar Dienstes einzulegen (sonst ist das sicher sowas wie Stillschweigende Zustimmung) und bis 2020 abzuwarten ob seitens Opel doch noch etwas passiert oder es zu einer Musterfeststellungsklage kommt.

        • Ja, und die hat mir auf meinen Widerspruch geantwortet:
          “Für Fragen hinsichtlich etwaiger Folgedienste bzw. Kompensation bitten wir Sie, sich direkt an den Opel Kundendienst zu wenden.”
          Und das Traurigste, Opel selbst sitzt das erstmal aus, und meint sich nicht weiter äußern zu müssen…
          Ich kann Opels schweigen dazu nicht verstehen, wäre doch sicher auch für die aktuellen Verkäufe von Vorteil, wenn man dem Käufer von Heute versprechen könnte/würde, er bekäme als OnStar Besitzer einen Folgedienst angeboten…

  56. @Philipp Quanz

    Sehr geehrter Herr Quanz,

    in einem anderen Internet-Forum wurde folgendes als angebliche Antwort vom Opel Kundenservice gepostet.

    Können Sie diese Aussage Bestätigen, dass Opel seiner gut etablierten Rolle als führender Anbieter von Konnektivitätsdienste voll und ganz treu bleibt und die Verbindungsmöglichkeiten durch die Einführung eines Service aus dem Portfolio der Groupe PSA von Opel weiter gesichert werden?
    Oder gilt diese Aussage nicht für die “veraltete” Onstar Hardware?

    Vielen Dank schon mal für eine Aussagefähige Antwort.

    Quelle:

    https://www.astra-k-forum.de/index.php/Thread/4193-OnStar-nur-no...

    Opel Kundenservice
    ___________________________________________
    Telefon: 06142-8729750
    Sehr geehrter Herr Bulgrin,
    vielen Dank für Ihre E-Mail vom 27. Mai.
    Wir informieren Sie, dass nach diesem Datum alle damit verbundenen Dienste ausschließlich durch Opel oder Service Provider geleistet werden. Die Verbindungsmöglichkeiten werden durch die Einführung eines Service aus dem Portfolio der Groupe PSA von Opel weiter gesichert. Dieser Service wird natürlich den gültigen EU-Normen entsprechen.
    Opel bleibt seiner gut etablierten Rolle als führender Anbieter von Konnektivitätsdienste voll und ganz treu und wird zu gegebener Zeit weitere Details über zukünftige Lösungen veröffentlichen.
    Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben. Gern stehen wir Ihnen auch in Zukunft unter 06142-8729750 für Ihre Fragen rund um die Marke Opel zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Opel Automobile GmbH

  57. Wann bequemt sich OPEL endlich mal zu einer KONKRETEN Aussage, ob es für “OPEL ONSTAR ALTFAHRZEUGE” eine Nachfolgelösung geben wird ? ? ?
    Das Kommunikationsverhalten von OPEL zu diesem Thema ist für mich eine absolute Katastrophe, KUNDENVERACHTEND und einem angeblich guten Fahrzeughersteller absolut nicht würdig.

      • Kiesi, wo ist das von Opel gesagt worden, dass da nix kommt?

        Herr Quanz schrieb am 10.Mai oben:
        “Ansonsten gilt: Nach dem 31. Dezember 2020 werden die OnStar-Services (und WiFi-Dienste mit OnStar-Hardware) für Opel Fahrzeuge nicht mehr verfügbar sein. Die nach diesem Datum erbrachten Services werden ausschließlich von Opel/Vauxhall oder zusammen mit anderen Dienstleistern erbracht. Und wir sind unserer etablierten Rolle als einer der führendern Connectivity-Anbieter voll und ganz verpflichtet. Zu gegebener Zeit werden wir dann weitere Details über künftige Connectivity-Lösungen preisgeben.”

        Die Frage die sich mir stellt, ist nur was bzw. Wieviel Services von Opel/Vauxhall oder zusammen mit anderen Dienstleistern für die OnStar Hardware erbracht werden wird.

        • Tja, da bleibt halt nur abwarten weil wohl derzeit nicht spruchreif.

          Mutmaßlich würde ich mal tippen, mind. den Notruf wird man über andere dann “anstandshalber” aufrecht erhalten.

        • In erster Linie sollte Opel seinen Kunden verpflichtet sein.
          Erst wenn Opel seinen tausenden OnStar-Kunden eine praktikable Lösung anbietet,
          kann man sich wieder „führender Anbieter“ nennen.
          Bis dahin hat sich Opel im Umgang mit seinen Kunden ein Armutszeugnis
          ausgestellt .

  58. Tja Opel, Ihr macht uns den Fahrzeugwechsel nun sehr leicht 🙁
    Wir trennen uns im Dezember vom Crossland X (..nicht nur wegen der OnStar Abschaltung natürlich, ist klar..) .
    Da wir aber ein Fahrzeug fahren wollen was uns den besten Schutz & Sicherheit bietet, bleiben wir zwar in der PSA Familie, aber es ist nun ein Peugeot 3008 GT Line geworden.
    Denn das Peugeot SOS & Connect System bietet uns die Sicherheit die wir absolut wollen, hat Navi Update´s für die gesamte Lebensdauer des Fahrzeug inkl., 3 Jahre TomTom Life Traffic, Übersicht der aktuellen Benzin Preise etc. etc. Und ohne extra Kosten 🙂
    Ach ja : Man kann sogar das Blitzer/Radar Paket noch dazu nehmen. Geht bei Opel auch nicht.

    Okay, Ihr müßt machen was PSA vorgibt, aber so zieht PSA Euch das Blut aus den Adern und lockt die Kunden zu anderen Fahrzeugen aus dem eigenen Konzern.
    Tja, nach dem 2. Opel ist es vorbei für uns mit “Die Zukunft ist für jeden” 😉
    Und das gibt uns ein besserer Gefühl nun

    • Kauf/Verkauf in die kurzer Zeit. Übler Wertverlust.
      Den 3008 gab es doch schon letztes Jahr (!)
      Mit dem Argument, es müßte jetzt doch ein größeres Auto sein, könnte ich fast noch am ehesten verstehen.
      Aber vermentliche totale Sicherheit gibt es eh nicht.
      Ob mit/ohne solche Automatischen notrufsysteme – Schwachpunkte zuvor war (eigenes) menschl. Versagen.
      Hier ist anzusetzen. Bevor es zum äussersten kommt.

      Die meldekette zu verkürzen ist auch nett gedacht – die Praxis eine andere !

      • Verstehe ich nun auch nicht. Der CLX und der 3008/GLX sind doch völlig unterschiedliche Fahrzeugklassen zudem ist der GT-Line (oberes Ende der Preisliste!) preislich nicht einmal ansatzweise mit dem CLX zu vergleichen, selbst wenn der in der höchsten Ausstattungsstufe gewählt ist.
        Beim Opel-NAVI 5.0 IL sind die Karten zumindest für die kommenden 5 Jahre ebenfalls kostenlos und erscheinen 1x pro Quartal (https://my.opel.de/myOpelApp/myOpelApp).
        Weiterhin ist das melden von stationären Blitzern und Radargeräten in werksseitig intergrierten Navigationsgeräten in Deutschland nicht zulässig und wird strafrechtlich verfolgt:
        “Wer ein Fahrzeug führt, darf ein technisches Gerät nicht betreiben oder betriebsbereit mitführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Das gilt insbesondere für Geräte zur Störung oder Anzeige von Geschwindigkeitsmessungen (Radarwarn- oder Laserstörgeräte). (Quelle: § 23 Abs. 1b StVO)”

        Gruß, Josl

  59. Die FAQs bei Onstar als einzige Möglichkeit der Informationsgewinnung ist ja wohl ein schlechter Scherz. Wieso sollte denn Onstar hilfreiche Informationen für die Zeit nach dem Auslaufen von Opel Onstar bieten? Das ist doch Blödsinn.

    Opel muss hier liefern. Niemand sonst.

    Opel hat bislang versäumt, die eigenen Kunden zu informieren.

    Die einzige Alternative, um noch das Gesicht zu wahren und die eigenen Kunden nicht zu verschrecken, wäre das Angebot einer technischen Umrüstung auf Opel Connect. Ausbau der Onstar-Knöpfe und Einbau neuer Technik in den vorhandenen Platz im Dachhimmel. Kann ja wohl nicht schwer sein für einen deutschen bzw. französischen Autobauer.

    Arbeitet man denn überhaupt an einer solchen “Upgrade”-Lösung?

    Ich würde jedenfalls wissen, ob ich in zwei Monaten meine Schlussrate überweise oder einen Teilbetrag wegen dem Wegfall von Notruf, Diebstahlschutz, WLAN und Service einbehalte. Vielleicht gehe ich doch zu einem Anwalt … ?

          • Ja, würde Vodafone also verkünden, den 4G LTE Standard nicht mehr zu unterstützen würde ich Dir Recht geben, da könnte Opel dann nichts für. In diesem Fall wurde aber der On-Star Service einseitig gekündigt. Es liegt hier in Opels ermessen diesen oder einen Ähnlichen Service unter einem anderen Namen weiter anzubieten. Die Hardware ist schließlich vorhanden und funktionsfähig, es fehlen nur die Softwareschnittstellen zum neuen Opel-connect Sevice.

  60. Man sollte juristisch prüfen lassen, ob Opel unlauteren Wettbewerb betrieben hat. Letztes Jahr wurde OnStar massiv beworben und paar Monate später wird die Einstellung des Dienstes verkündet. Mein Grandland X wird in gut zwei Jahren einige bezahlte Eigenschaften nicht mehr haben.

    • ich wollte eine Petition einstellen aber die Moderatoren löschen den Link dazu andauernd. Also daran kann man riechen das die keine Fortführung selber wollen. Dann versuchen wir es eben über Andere Medien. Bei Opel meint man wohl weiterhin die Kunden verarschen zu wollen

      • Sorry. Wie naiv bist du denn (?)!
        Auf fremder Seite hast du doch nicht das Hausrecht.
        Bei anderen Foren gilt gleiches. Zu Recht.
        Vollkommen unabhängig zu vermeintlich/berechtigten Interessen.

        “Das plakatieren im Hausflur ist verboten:” 😉

          • schon aber du verweist auf eigenes/privates/externes.

            kennst du solches regelwerk nicht ?

            hat auch nix mit “schöne sprüche” zu tun.

            bin ja mal gespannt was da rechtlich wirklich geht.

            bzw. von OPEL noch alternatives evtl. kommen mag – eine Umrüstungsaktion zum Freundschaftspreis.

            Kunden halten/binden – evtl. aber halt auch erst 2019 spruchreif !

  61. Vielleicht habe ich keine Ahnung, aber ich glaube, ihr macht nur die Anwälte reich:

    Prospekt 1 Insignia 2017 bzgl. OnStar
    “24 STUNDEN
    OPEL ONSTAR1
    MIT PERSÖNLICHEM
    ASSISTENTen
    Notfallservice, Parkplatzsuche2 und Hotelbuchung3
    während der Fahrt? – OnStar ist für Sie da.

    1 Serienmäßig ab Edition. Die Nutzung der OnStar Services erfordert eine Aktivierung, einen Vertrag mit OnStar Europe Ltd. und ist abhängig von Netzabdeckung und Verfügbarkeit. Im Anschluss an die Testphasen werden die OnStar Services kostenpflichtig. Die Leistungsumfänge der entgeltpflichtigen Leistungen können sich von denjenigen in den kostenlosen Testphasen unterscheiden.
    Informationen zu Details und Kosten unter http://www.opel.de/onstar. Es gelten die jeweiligen allgemeinen Geschäftsbedingungen.
    2 Gilt nur für teilnehmende Parkhäuser in Parkopedia. Verfügbarkeit gilt nur zum Zeitpunkt des Kontakts mit OnStar.
    3 Ein OnStar Berater bucht ein Hotel für Sie mittels Booking.com. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Booking.com,
    die auf der Website von Booking.com zu finden sind, sowie die allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Hotels. OnStar unterstützt
    Sie dabei, eine Buchung zu tätigen, ist aber nicht verantwortlich für die Dienste von Booking.com oder des jeweiligen Hotels.
    Eine E-Mail-Adresse sowie eine Kreditkarte werden benötigt.”

    Auszug –> Vertrag mit OnStar Europe Ltd. und ist
    abhängig von Netzabdeckung und Verfügbarkeit

    –> damit ist aus meiner Sicht alles gesagt – die Verfügbarkeit für Opel Kunden ist dann nicht mehr gegeben, fertig (leider)

    Ich hoffe allerdings immer noch, das Opel zumindest die Notruffunktion weiterhin abbilden kann. Durch das geschlossene System ohne eingene (Wechsel-)SIM ist das Ganze offenbar nicht so einfach, bezogen auf Lizenzen usw.

  62. Ich habe gelesen, dass das Funktionieren von eCall Systemen bestandteil der HU werden:
    https://www.vdtuev.de/news/pm-neue-richtlinie-fuer-hauptuntersuc...

    Ich weiß natürlich, dass zum Zeitpunkt der Typzulassung meines Opels solch ein System keine Pflicht war. Aber ist es nicht so, dass wenn etwas Sicherheitsrelevantes vorhanden ist es auch funktionieren muss (auch wenn es zum Zeitpunkt der Zulassung keine Pflicht war)? Kommt mein Auto dann nicht mehr ohne Mängel durch den TÜV wenn das System abgeschaltet wird?

  63. Es will mir gar nicht in Kopf hinein, dass Opel bzw. PSA in Kauf nehmen, so viele Kunden zu verärgern, die ja bereits einen Opel gekauft haben. Jeder kaufmännisch Ausgebildete sollte wissen, dass man Kunden schnell verlieren kann. Neue Kunden gewinnen, ist unlängst schwerer.
    Bei allem Verständnis für die Probleme durch die Konzernübernahme: Die offizielle Zusage, einen adäquaten Ersatz zu liefern und ggf. gegen einen Aufpreis nachzurüsten, kann nicht teurer sein als eine großangelegte Werbekampagne, um Kunden zurückzugewinnen.
    Die Erklärungs- und Informationshoheit bei Onstar und damit GM zu belassen ist an Dummheit einfach nicht zu überbieten. … Naja, höchstens von den Kodak-Managern, die einst die Digitalkamera in der Schublade verschwinden ließen, weil diese den Verkauf von Farbfilmen gefährden könnte … Oh, Mann!

      • Wenn von rund 1,5 Millionen OnStar-fähigen Opel nur knapp 500.000 mit aktivierten Diensten auf Europas Straßen unterwegs sind, scheint das Interesse ja nicht allzu hoch zu sein..

        kfz-betrieb.vogel.de/opel-schaltet-onstar-ab-a-714118/

        • Mal ehrlich, jeder hat ein Handy und daddelt damit ständig herum.

          Klar, will ich nicht bagatellisieren, mind. die (automat.) Notruf-Aktivierung im Unfalle etc. – das sollte autoseitig weiterhin vorhanden sein.

          • die Notruffunktion ist auch für mich das wichtigste.
            Die allein ist mir, und vielen anderen, die 10 Euro wert.

            Die restlichen Funktionen mit der App und die Navi-Programmierung ist nice-to-have. Aber wegen dem Entfal von Funkionen deshalb regt sich fast niemand auf.

  64. … und das WLAN ?

    Notfallsystem, Fahrzeugortung auch durch die Polizei bei Diebstahl und halt auch der mobile Hotspot. Es geht um all das, nicht nur um eine dieser Komponenten.

    • Ja, das ist alles nicht wie erwartet. Aber Opel sebst ist nicht dafür verantwortlich, weil nicht Vertragspartner. Sie haben sich einen Service eingekauft, der nun nicht mehr verfügbar sein wird. Angeblich wird an Alternativen gearbeitet – zumindest konnte man es so herauslesen. Es ist sehr still darum, was der Sache nicht dienlich ist. Ein klares Ja oder Nein wäre besser.
      In jedem Propekt und auch in den AGBs wird von “Verfügbarkeit” geschrieben. Ich denke, alle die hier mit Anwälten aufwarten möchten, werden scheitern und nur die Anwälte haben etwas davon. In den USA hätte man aufgrund der Werbung sicherlich mehr Chancen als in D.
      Mal sehen, ob eure Petition Opel noch etwas mehr abverlangt…

      • Opel ist selbstverständlich dafür verantwortlich – und zwar nur Opel und nicht OnStar! Opel hat massiv mit OnStar Werbung gemacht und damit Autos verkauft. Das Problem ist ja nicht, dass OnStar eingestellt wird. Das Problem ist, dass Opel keinen Ersatz anbieten will.

        • Hm.. nur Opel und nicht OnStar. Alles klar… Opel ist nicht OnStar. Ich habe nicht mit Opel einen Vertrag, sondern mit OnStar. Schon mal irgendeine der Bedingungen gelesen? Oder nur auf die Werbung vertraut?! Das ist schei… da brauchen wir nicht drum herum labern. Und die Kommunikation ist ebenfalles unterirdisch. Mittlerweile durchaus auf beiden Seiten.

  65. OnStar ist nur ein Dienstleister, mehr nicht. Aber die Hardware ist von Opel und ich habe sie bezahlt. Daher ist Opel in der Pflicht. Technisch wäre es ja auch kein Problem, die Datensätze sind eh vorhanden und „Opel Connect“ in Planung. Man muss es halt nur wollen!

  66. Warum ist das nachrüsten nicht möglich? Hardware wie Antenne, Knöpfe und SIM Karte sind doch vorhanden. Man brauch doch nur die Software aktualisieren und eventuell die SIM Karte tauschen. Bei Windows und Android klappt es doch auch ohne jedes Mal einen neuen PC oder neues Handy kaufen zu müssen. Mann kann doch für diesen Aufwand auch ein gewisses Entgelt verlangen. Alle die diesen Service nutzen und weiterhin nutzen möchten wären bestimmt damit einverstanden.

    • Das Umrüsten der Hard- und Software kann eventuell machbar sein. Nur das Problem besteht ja hauptsächlich darin, dass das Notrufsystem das OnStar-Call-Center aufruft, von da wird dann die für die gemeldeten Standorte zuständigen Rettungsdienste aufgeboten. Dieses Callcenter wird mit dem Abschalten von OnStar ebenfalls stillgelegt. Opel arbeitet zur Zeit am System “Connect”. Auch dieses System wird mit einem eigenen Call-Center funktionieren. Ob die OnStar-Hardware auf dieses System umgerüstet werden kann, weiss vermutlich Opel selbst nicht. Vielleicht verbietet GM das sogar! Da gibt es noch viele offene technische, administrative und politische Fragezeichen. Vielleicht auch ein Grund warum sich Opel zur Zeit in Schweigen hüllt.

      • Danke für die Antwort. Dann werde ich mal warten und hoffen das es am Ende doch noch ein Happy End für meinen Insignia gibt. (Insignia Sports Tourer 2.0 Turbo 4×4 Vollaustattung) MfG

  67. Ich erwarte einfach, das sich Opel etwas besseres einfallen läßt, als bisher kommuniziert wird. Schliesslich ist die mit dem Auto verkaufte Alarmanlage ohne Onstar nur noch die Hälfte wert. Das Notrufsystem und die GPS-Verfolgung waren für den Kauf entscheidende Argumente. Technisch kann es kein Problem sein, die Kommunikation umzuleiten, wenn Opel bzw. PSA es will. Auf ein Call-Center zur Programmierung des Navi kann man verzichten, zur Not auch auf die Mail mit dem Luftdruck und den Diagnosedaten.
    Eigentlich müßte man mal den ADAC zu diesem Thema in die Spur schicken, das würde bestimmt die Zahl der Opel-Neukunden nicht steigern.

    • …die Kommunikation umzuleiten… wohin? Alle Infos wie Diagnosedaten, Luftdruck, GPS-Standort und anderes sendet das Fahrzeug an das Callcenter, dort werden diese Daten gespeichert und können von dort mit dem Smartphone oder PC abgerufen werden, natürlich ohne Mensch dazwischen (der Begriff Callcenter ist da nicht ganz korrekt). So ist es auch möglich, dass der Autohändler und der Autohersteller die Daten des Fahrzeuges abrufen können, man muss das aber erlauben. Auch die Unfallmeldung geht an das Callcenter, das dann die entsprechenden Rettungskräfte alarmiert. Selbst wenn jemand z.B. in der spanischen Pampa einen Unfall hat, muss das Callcenter in der Lage sein die entsprechende Rettungsorganisation zu informieren. Für OnStar Europa befindet sich das Callcenter in London:

      https://s1.cdn.autoevolution.com/images/news/onstar-counting-pat...

      • …die Kommunikation umzuleiten… wohin?
        Am einfachsten wäre wohl eine Umleitung zu Opel Connect. Dort werden wohl für die kommenden Opels fast die gleichen Daten gesammelt/gespeichert und zum Abrufen bereitgestellt werden.
        Und PSA hätte dabei gleich ne Menge potenzielle Opel connect Kunden – Ich verstehe das nicht, warum Opel so etwas nicht in Aussicht stellt.

  68. Fast einen Monat schon Funkstille hier? OPEL? Wo bleibt ihr?

    Dass OnStar nichts bekannt gibt, das ist ja logisch. Die sind ja vertraglich erst mal raus – bzw. werden ihre eigene Verhandlungsposition gegenüber PSA nicht absichtlich schwächen.

    Ich sehe es so ähnlich wie bei Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern: Da wird gestreikt, was das Zeug hält. Nächtliche Runden bis 4Uhr morgens signalisieren Gesprächsbereitschaft. Und ganz am Ende kommt irgendein Kompromiss heraus.

    HOFFENTLICH…!

    • Ja, aber übertroffen hatte es die Mail von Onstar ende September zum Projekt EDWARD – European Day Without A Road Death – Europäischer Tag ohne Verkehrstote.
      Inklusive: OnStar sorgt mit Automatischer Unfallhilfe für mehr Sicherheit für Sie und Ihre Lieben.
      und am Ende der Mail:
      Sämtliche OnStar- und WLAN-Dienste werden ab dem 31. Dezember 2020 nicht mehr verfügbar sein. Nach diesem Datum werden keine kostenpflichtigen oder im Rahmen einer Testphase bereitgestellten Dienstleistungen mehr erbracht. Dies gilt auch für Notfalldienste.
      Der völliger Hohn den Opel seinen Kunden da ausliefert…

    • ich habe Onstar an Bord, es aber nicht aktiviert. War bei der Ausstattung einfach dabei. Bin daher von solcherlei Mails verschont geblieben. Pflichte aber bei, dass es einer Verhöhnung gleichkommt und Opel sich schleunigst dazu hinreißen lassen sollte, zu der Thematik ein Statement abzugeben, dass die Kunden bei der Stange hält (System-Software-Switch, Umsteigen statt Umparken, Update-Lösungen oder sonstwelche Lösungen, die die Fahrzeuge in diesem Punkt nicht kalt entwerten)!

  69. Guten Tag,

    auch ich habe ein Fahrzeug mit OnStar bewusst gekauft,
    da ich die Notfallmeldung/Notruftaste für immer wichtiger halte.
    Vor sehr langer Zeit, als Nebelschlussleuchten noch als ein extra an den Fahrzeugen angebaut werden konnten, hatte ich diese auch.
    Bei einem TÜV-Termin war das Leuchtmittel defekt und der Prüfer wollte mir deswegen keinen Stempel geben. Ich gab den Hinweis dass diese zusätzlich dran ist, worauf er mir entgegnete, was angebaut ist muss auch Funktionstüchtig sein.
    Erst nach Demontage der Nebelschlussleuchte wurde dem Fahrzeug die Plakette gegeben.
    Nun mal meine Frage, wie kann es sein dass ein solch wichtiges System wie ONSTAR und die damit Verbundene Notrufsysteme einfach abgeschaltet werden darf.
    Mir ist bewusst, dass dieses System auch nicht funktionieren würde, wenn OnStar nicht angemeldet ist, was mich auch wundert, aber hier nicht Bestandteil meiner Frage ist.
    Also wir Kunden mit OnStar Geräten wollen nur wissen, ob wir unsere Geräte auch mit dem neuen Service nutzen können, dabei ist es egal welchen Namen das System dann trägt und wer es bereit stellt.

  70. Ich finde das auch unglaublich. Wir alle haben onstar bewust gekauft weil das mehr sicherheit bedeutet. Jetzt lässt man uns alternativlos im Regen stehen. Das alles, bedeutet für Uns nicht nur weniger Sicherheit sonder auch erheblichen Wertverlust.
    Ich finde Opel muß, wenn er neue Kunden gewinnen- und alte behalten möchte, entweder eine Alternative anbiten oder eine Ausgleichszahlung leisten.

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