avatar

Backstage Entwicklung Unternehmen Video

Rüsselsheim #TechDay: F&E hautnah

,


Rüsselsheim #TechDay: Forschung & Entwicklung hautnahSeit Opel Teil von PSA wurde, gibt es viele Fragen zur Rolle unseres Entwicklungszentrums in der neuen Organisation. Um sie zu klären, bringen wir in Rüsselsheim bis einschließlich Donnerstag Journalisten aus ganz Europa, Finanzanalysten, Zulieferer, Händler und Politiker mit unseren Ingenieuren zusammen. Für diese sogenannten „TechDays“ öffnen wir die Türen zu den Räumen unseres Designzentrums, wo am Eingang der Opel GT grüßt ;-). In drei Workshops und lockerer Atmosphäre erläutern unsere Experten die spannenden neuen Möglichkeiten, die sich uns unter dem Dach der Groupe PSA bieten. Dazwischen bleibt genug Zeit für interessante Interviews bei Kaffee und Kuchen. Das Feedback des ersten, gestrigen Tages war positiv; die Journalisten fanden, unsere Veranstaltung habe sich rundum gelohnt.

Rüsselsheim #TechDay: Forschung & Entwicklung hautnahDafür haben wir auch einiges getan: Wir geben ihnen interessante Einblicke in den aktuellen Stand unserer Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten und zeigen, wie gut wir in das weltweite R&D-Netzwerk der Groupe PSA passen. Opel habe in kurzer Zeit die richtigen Entscheidungen getroffen und sei nun wettbewerbsfähig für die Zukunft, so Opel-CEO Michael Lohscheller: „PACE! funktioniert. In kurzer Zeit haben wir viele Fortschritte erzielt. Wir kommen schnell voran. Das Engineering Center in Rüsselsheim übernimmt eine wichtige Rolle innerhalb der Groupe PSA. Es bringt typische Opel-Stärken in das globale Entwicklungsnetzwerk ein.“ Dies ist unter anderem die Erfahrung mit sportlichen Fahrwerken, die für hohe Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen konstruiert sind, ebenso wie mit von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Ergonomie-Sitzen. Hinzu kommt unsere Kenntnis der Federalization, sprich: der Anpassung von Fahrzeugen für den US-amerikanischen Markt.

Wie im Unternehmensplan PACE! festgeschrieben, werden unsere Ingenieure in Rüsselsheim sämtliche Opel- und Vauxhall-Modelle entwickeln. So können wir sicherstellen, dass sowohl Kundenwünsche als auch die DNA unserer Marke berücksichtigt werden. Die „TechDays“ sollen zeigen, dass das weltweit geschätzte Qualitätsmerkmal „German Engineering“ auch künftig das technische Rückgrat aller Opel-Fahrzeuge bildet. PSA profitiert von der deutschen Präzisions- und Ingenieurskunst und wir profitieren von Top-Technologien – eine Win-Win-Situation. Neue Opel-Modelle entstehen zukünftig auf zwei modularen Multi-Energy-Plattformen (CMP und EMP2), was unsere Kosten deutlich reduziert. Und obwohl wir diese Plattformen gemeinsam nutzen, bleiben alle fünf Marken eigenständig. Zudem arbeiten wir mit Hochdruck daran, unser Produktportfolio zu elektrifizieren. Wer mehr über diese Themen wissen will: Dranbleiben! Darauf gehen wir in kommenden Blog-Beiträgen noch näher ein.

Rüsselsheim #TechDay: Forschung & Entwicklung hautnahOpel-Entwicklungschef Christian Müller lobte bei seiner gestrigen Ansprache die Zusammenarbeit mit den PSA-Kollegen und verriet: „Paris ist für uns heute schon näher als Detroit – nicht nur geografisch!“ Synergien machten die Entwicklung effizienter. Darüber hinaus haben wir bereits 15 Kompetenzzentren in Rüsselsheim etabliert. Diese ermöglichen nicht zuletzt einheitliche technische Standards und eine hohe Effizienz. Um dies zu erreichen, bleibe bei Opel kein Stein auf dem anderen: Das Beste werde übernommen, alles andere angepasst oder geändert. An dem seit der Gründung von Opel geltenden Selbstverständnis als traditionsreiche Automobilmarke, die ihre Kunden am technischen Fortschritt teilhaben lässt, werde aber nicht gerüttelt. Mit deutscher Technik, Präzision, Innovation und Qualität stellen wir von Rüsselsheim aus weiterhin sicher, dass Opel-Fahrzeuge hochmodern und bezahlbar bleiben.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (57)

  1. Gerne auch hier mehr dazu !

    Denn sowie ich das jetzt erst bei MT sehe, interessantes zu den 2 Plattformen…

    data. motor-talk. de/data/galleries/0/421/6811/79157457/techday-infografik-plattformen3184-6171033335464958686.jpg

  2. Ja, interessant. Auch die Reduzierung auf weniger Komponenten etc. Gleichwohl bin ich noch skeptisch, ob sich Opel zukünftig noch abheben wird von P oder C…..

    • VW, Audi, Skoda, Seat und tlw. soger Porsche bedienen sich aus dem VW-Baukasten. Warum wird immer nur bei Opel von Rebadging gesprochen. Ich kann es nicht nachvollziehen.
      Opel ist ja kein Niemand im Automobilbau. Und jeder weiß doch auch, dass man bei Opel nie so durfte wie man könnte. Jetzt sind die Karten neu gemischt. Ich selber kenne einige Leute, die bei Opel arbeiten. Von einem Ingenieur habe ich den Spruch gehört: “In 7 Monaten mit PSA ging mehr wie in 10 Jahren GM”. Das sagt doch eigentlich alles. Ich glaube die wenigsten Opler weinen GM auch nur ein Träne nach. Und jetzt bitte die Ingenieure mal von er Leine lassen.

      • Die Sache ist das der VW Baukasten deutlich variabler ist. Man hat sowohl Teile für den Budgetbereich wie Skoda oder Seat als auch für die Premiumkisten aus Ingolstadt oder Zuffenhausen.
        Man hat kaum interne Konkurrenz, Seat und Skoda sind Budget, VW deckt die Mitte ab während Audi die Premiumautos liefert und Porsche für Sportwagen zuständig ist, das ist schon sehr gut durchdacht.
        Bei PSA hingegen bewegen sich sämtliche Unternehmen preislich im gleichen Segment und sprechen größteneils die gleiche Kundschaft an.
        Zudem hat es VW geschafft das sich ein Audi eben wie ein Audi und ein Porsche eben wie ein Porsche anfühlt, das muss Opel auch unbedingt schaffen.

        • aha. das mag nach außen wirksam/toll kommuniziert sein.
          embedded journalism hat bei der PR-Vorstellung von MQB & Co auch ganze Arbeit geleistet – Kritik daran….?!

          komisch das Seat/Skoda ihr einstiges günstig-sein aber auch nicht wirklich so aufrecht erhalten haben.

          und mit was rechtfertigt AUDI seine Aufpreise bei so viel gleichteilen darunter (?) – ach ja, die “wertigkeit” + haptik an bord.
          das wird einem ja bei jedem test von sog motorjournalisten aufgezeigt… – ab basis-ausstattung schon wirklich so (?)

          Porsche / Seat, das vermeintliche “Kunststück” wie sich wer anfühlt. geschenkt 😉

          ABER auch GM/OPEL hatten längst mehrfaches aus einer Plattform gezogen. Muss man sich nur auch mal informieren.

          • Was hat das mit embedded journalism zu tun? Auch wenn einige Journalisten eine auffällige Nähe zu VAG haben ändert das nichts am Firmenkonzept und der Aufstellung des Unternehmens.
            Und ja, ein Audi ist von der Haptik und der Ausstattung her besser als ein VW oder Seat (trotz mancher Gleichteile hier und da), in der Basisausstattung ist auch ein Astra nicht wirklich schön.
            Schau dir die Zulassungszahlen von Audi an und vergleiche mit Opel, Rechtfertigung genug? Und wann war hier eigentlich von GM die Rede gewesen?

          • Ganz einfach:
            Vorgekautes, betreutes wiedergeben der PR-Mappe, Textbausteine etc. – kritiklos, unreflektiert bis nahezu heute.

            Oder schon mal was über die Nachteile von MQB gelesen ?!

            Die Erwähnung von GM war auf dein,
            “Die Sache ist das der VW Baukasten deutlich variabler ist.”

            als was und absolut ?

            Schau was Epsilon, Delta und Co alles oben drauf hatten ?!

            Oder was PSA mit CMP und EMP2 machen !

            Andere, weitere nicht minder so verfahrend – nur VW vermarktet halt solches mehr 😉

          • Es ging mir hier nicht um die Vor- und Nachteile einer einzigen Plattform sondern um den Konzern allgemein (vllt. war das Wort “VW Baukasten” da ein bisschen irreführend) 🙂
            In meinem Kommentar ging es nur um PSA und nicht GM.
            Mit dem was der VW Konzern an Teilen hat kannst du praktisch alles vom Up bis zum Panamera oder Bentayga bauen, so eine Flexibilität hat PSA bei weitem nicht.
            Andere Hersteller machen das natürlich auch so, aber VW hat hier eben ein wirklich ausgeklügeltes System, das muss man denen schon lassen.

        • Das ist wohl nicht ganz so. Mein Schwager arbeitet bei einem Autozulieferer. Er sagt,: Seht der MQB auf der Hebebühne, hat schon der Fachmann Schwierigkeiten von unten zu erkennen, ob es sich um VW, Seat, Skoda oder Audi handelt.

        • Naja ob dieser MQB so viel variabler ist als eine EMP2 Plattform kann ich so genau nicht beurteilen. Vielleicht kannst du das, ich weis es nicht.

          Jedenfalls kann man auch bei PSA eine gewisse Markendifferenzierung erkennen. Citroen ist die eher günstigere, etwas eigenwilliger designte Marke bei PSA. Peugeot ein Marke für die Mitte mit französischem chic und design und DS soll den Premiumbereich abdecken. Jetzt hat man bei PSA keine Sportwagenmarke aber das ist auch nicht so wichtig für den Vergleich. Opel muss nun seine Positionierung innerhalb PSA finden, ich würde sagen es wird die deutsche Marke für die Mitte bei PSA, analog zu VW als Marke. Nun kann man jetzt sagen, Peugeot und Opel machen sich gegenseitig Konkurrenz. Möglich aber eher unwahrscheinlich, weil sich das Design wohl grundlegend unterscheiden wird. So ist das ja auch bei Skoda und Seat. Preislich dicht beieinander aber Grund verschieden. Bei PSA wird es dann eben statt zwei Budget-Marken zwei Marken im mittleren Preissegment geben die sich unterscheiden müssen.

          Ich frag mich auch warum die Presse hier ständig von “was bleibt von Opel übrig” faselt. Opel war vorher teil von GM und musste deren Technikplattformen nutzen (und wie wir nun sehen mit enormen aufwand und ineffizient was Plattformen, Technik und Entwicklung angeht), nun ist man Teil von PSA und nutzt deren technische Basis. Nach diesem Prinzip, einen Technikbaukasten für alle Marken zu nutzen, handelt VW schon seit 20 Jahren. Und das erfolgreich. Aber PSA/Opel will man das jetzt zum Nachteil auslegen. Wäre ja auch ein Wunder wenn man mal was anderes lesen würde in der Presse.

          • Opel hat eigentlich nur ein echtes Problem: Man wird nach 88 Jahren GM und der Übernahme durch PSA (Frankreich) nicht mehr als „Ur-deutsches“ Unternehmen wahrgenommen. Das ist der deutschen Schafherde besonders wichtig, und daher kommt der unaufhaltsame Dauer-Erfolg der KDF-Schmiede von der Wolfsschanze, äh, aus Wolfsburg…
            Ob handfestr Betrug oder teils lausige Qualität, DEM Konzern wird alles durch gelassen. Hätten sich Opel oder Ford so etwas erlaubt wären die weg vom Fenster. Nur meine persönliche Meinung.
            Man müsste also vielleicht mehr damit „spielen“ der zweitälteste deutsche Auto-Hersteller zu sein. Vielleicht den nächsten tollen Opel mal so einführen: 1. Szene, eine Frau näht auf einer Opel-Nähmaschine (Einblendung Produktions-Jahr). 2. Szene: Ein Herr fährt auf einem Opel-Fahrrad (Einblendung Produktions-Jahr). 3. Szene: Ein Laubfrosch (Einblendung Produktions-Jahr. 4. Szene: Ein neuer, rassiger Opel wird enthüllt. Schrift und Ton dazu:
            Opel. Die Zukunft gehört allen.

          • joh, ein wenig Historie und “Schulunterricht” zur Marke und das pot. Klientel dazu aufgeklärt, mit wem man es denn zu tun hat.

            Mit aktueller Computer-Power lässt sich das transformieren von Nähmaschine, Fahrrad, Oldtimer zu aktuellem auch um so eindrucksvoller darstellen 😉

          • Ich habe auch nichts dagegen wenn Technik geteilt wird, man muss eben nur sehr darauf achten das sich die Autos noch genug voneinander unterscheiden und man das “Opel Feeling” beibehält.
            Wo Opel stehen soll habe ich mich auch schon oft gefragt, ich könnte mir vorstellen das Opel das Seat von PSA wird, also eher an die jüngere Zielgruppe gerichtet und auf sportlich getrimmt, die Lifestyle Marke sozusagen.
            Aber die Rolle nimmt ja DS schon ein wenig ein … naja.
            Wie VW trotz des Dieselskandals und Co. noch so viele Autos verkaufen kann ist mir auch ein Rätsel, grade der Golf ist für mich ein Ausdruck an Langeweile.
            Ich glaube in Sachen Werbespots hätten hier viele gute Ideen, vielleicht mal ein Community Contest Opel? Ach ja und bitte baut den Opel GT 🙂

          • Opel würde ich schon direkt gegen die Marke VW setzen.
            Und im Weiteren…

            DS gegen AUDI.

            Siehe dazu inbesondere z.B. das Interview mit Tavares, “…

            Glauben Sie an den Erfolg der neuen Marke DS?

            DS ist eine Langzeit-Geschichte. Für den Erfolg benötigen wir 30 Jahre … Das ist exakt die Zeit, die Audi vom Audi 80 in den 1980er-Jahren bis heute brauchte. Wir benötigen für die Entwicklung einer französischen Premiummarke ebenfalls so viel Zeit….”

            www. autozeitung. de/psa-chef-carlos-tavares-interview-194125.html

            Grob dann noch,

            Peugeot gegen SEAT.
            Citroen gegen Skoda.

          • Also ich hab das ja von Tavares so verstanden das Opel selbst eine Positionierung für sich finden muss. Er wolle und könne da keine Vorgaben machen.

            Ich denke Opel muss sich direkt gegen VW positionieren, also einen tick unterhalb von Premium aber doch etwas über Seat/Skoda/Citröen. Immerhin muss ich mit den Fahrzeugen, die immer noch zum teil in deutschen Werken produziert werden, Geld verdienen. Und eine Fertigung in Deutschland ist immer teurer als eine Fertigung in z.B. in Tschechien. Seat und Skoda produzieren keines Ihrer Modelle in Deutschland wenn ich mich nicht irre.
            Also alleine schon um mit den deutschen Werken (die immer höhere Lohnkosten haben werden als die tschechischen Vertreter) Wettbewerbsfähig zu sein muss ich für meine Fahrzeuge mehr Verlangen und somit dies durch eine etwas höhere Positionierung am Markt auch rechtfertigen.Würde man sich nur noch mit den Budget-Marken der Wettbewerber vergleichen bzw. messen so müsste man mittelfristig die Fertigung in Deutschland einstellen. Ich kenne keine Budget-Marke in Europa die drei Werke in Deutschland unterhält.

          • @ KS_969
            es gibt schon jetzt nur noch 2 Werke in Deutschland, die Opel – Fahrzeuge produzieren (Rüsselsheim und Eisenach). Der Rest (und die Stückzahlen) laufen in Spanien und England vom Band, die Spezialitäten kommen aus Polen, Korea (und inzwischen auch Frankreich), die Motoren weitgehend aus Ungarn usw. Das ist schon weitgehend ähnlich, wie bei Seat und Skoda. Nur dass die von dort starten. Kaiserslautern ist nur Teile-Lieferant und nur für die kleineren Stückzahlen der teureren Modelle bzw. für Teile, die Spezialwissen benötigen und wo sich das noch rechnen lässt.
            Aber – und da gebe ich Dir recht – das bedeutet nicht, dass Opel deshalb die Budget – Marke werden soll. Die Positionierung ist in einem umkämpften Markt nicht im Billig – Sektor zu finden, sondern in dem Sektor, in dem alle deutschen Marken ihre Welterfolge feiern: Qualität, Präzision, Design, Leistung und gute Technik. So sinnloser Quatsch es ist, wenn 50 % des Auto-Preises für Schnickschnack draufgeht, den man im Wohnzimmer nie hätte und bräuchte, so begehrenswert ist das auf der Straße! Wer hat schon belüftete AGR – Massagesitze am Essplatz oder vor dem TV? Oder Matrixlicht im Bad? Oder 286 PS in der Heizung? Oder für 2.360 €uro ein Navi am Fahrrad? Aber der Markt geht weltweit dahin, weil wir alles andere schon haben und die Begehrlichkeiten geweckt sind und werden und da muss man mitgehen oder vorangehen – oder untergehen. Opel war in dieser Hinsicht schon immer mal wieder Vorreiter bei vielen Dingen und es sollte den kreativen Köpfen nicht schwer fallen, auch weiter neue Ideen einzubringen. Viele vielleicht jetzt endlich mal, wo doch die freie Hand von Tavares regelrecht angeboten wurde. Ich habe da kein schlechtes Gefühl, solange PACE wirklich die erhofften Vorteile auch wirklich realisiert. Sinkende Verkaufszahlen würden dessen Ziele konterkarieren und deshalb wäre es wichtig, schon bald die Emotionen der Käufer wieder zu erreichen, um da Verbesserungen zu erzieln! Daran mangelt es mir gerade am meisten …

      • @Rio: Zunächst ist die Autobahn ein Alleinstellungsmerkmal für Deutschland, das über die Landesgrenzen bekannt ist. Das hilft unserer Markenpositionierung und -differenzierung! Ob Bremsmanöver im Hochgeschwindigkeitsbereich, die Abstimmung der Lenkkräfte, des Fahrwerks, Beschleunigung – wir wollen unsere Autos ständig verbessern, sicherer und noch komfortabler machen – auf der Autobahn genauso wie auf jeder anderen Straße weltweit. Im Vergleich zu mancher Konkurrenz ist jedes unserer Fahrzeuge hohe Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen konstruiert – ohne Kompromisse bei Komfort, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Darum geht es hier.

    • “Sportliche” Fahrwerke helfen in Kurven und kaum bei schneller Geradeausfahrt. Frag mal Volker Strycek, wo er Fahrwerke entwickelt. Das “Deutsche Autobahn Engineering” ist ein Marketing-Gag. Das hat doch bei “TechDays” nichts verloren. Jedenfalls nicht in diesem Zusammenhang.

  3. Warum alles gleich schlecht schreiben denn ich denke es ist noch zu kurz von der zeit her wo Opel im PSA Group ist und man soll doch etwas zeit lassen. Auch andere Marken tauschen Komponente oder ganze Motoren untereinander. Also lasst die Kirche mal im Dorf.

    • Naja, so schlimm kann die PSA Group doch nicht sein!
      Alle Hersteller unterstützen sich gegenseitig und jeder darf frei seine Modelle auf dem Markt vertreten wie er möchte. Sogar das Thema Forschung und Entwicklung bleibt weiterhin auf deutscher Ebene.

      Auch bei den Sportlichen Fahrzeugen(OPC), wird sicherlich was kommen. Auch wenn es etwas dauert, muss Opel die Motoren auf die Beine stellen und optimieren.

      Beim Insignia ist ein 200PS Motor wünschenswert, das würde die Lücke zwischen 165 und 260PS schließen.

      Unter GMs Machtgeschäften, konnte Opel seine Entwicklung auf die Modellen nicht wirklich kräftigen. Jetzt ist imgrunde Opel frei von den ganzen Ketten und kann sich eigenständig auf eine Rosige Zukunft freuen.

      Natürlich bedeutet das auch in erster Linie die Kosten senken, zudem müssen alle Patente aus GM Zeiten ablaufen. Dann kann sich Opel neue Kompetenzen Witwen und spätestens ab 2023 Gewinne einfahren.

      Erst dann können wir auf deutlich mehr Mut und ausgeklügelte Innovationen von Opel freuen.

      • Der 200PS Motor ist seit gestern verfügbar und ist momentan der einzige Benziner, der 260PS Motor ist komplett rausgeflogen.

        Den GSI gibt es momentan nur noch als Diesel, was ich persönlich seltsam finde 😉

  4. Das blöde GM auf den Opel-Teilen hat mich auch Jahrzehnte gestört! Hätte da lieber den Opelblitz gesehen. Zum Glück wird das jetzt anders! Steht dann da eigentlich PSA drauf?

  5. @Opel wann gibt es denn erste Infos zu dem neuen Concept Car….und warum ist es gerade wieder die Auto Bild die den ersten teaser bekommt noch bevor es hier pulpik gemacht wird bzw. bei der Opel Media seite?????

Einen Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder