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Combo Unternehmen

Neuer Combo: Variabler Transporter & Lademeister

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Neuer Opel ComboDürfen wir vorstellen: der neue Opel Combo. Die fünfte Generation des kompakten, multifunktionalen leichten Nutzfahrzeugs wurde als extra effizienter Transporter für Handel und Handwerk entwickelt. So sollen unsere Kunden künftig von niedrigsten Betriebskosten im Segment profitieren können. Daher verfügt der neue Combo über eine komplett neue Architektur, ein ausgeklügeltes Packaging sowie einzigartige Technologien. Live zu sehen gibt’s den Newcomer erstmals am 19. September 2018 auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Noch im selben Monat wird er dann bestellbar sein.

Neuer Opel ComboZahlreiche Varianten stehen zur Wahl, darunter die 4,40 Meter messende Kurzversion sowie eine Langversion mit 4,75 Meter – beide mit zwei- oder dreisitzigen Cockpits – sowie als geräumige Doppelkabine mit bis zu fünf Sitzplätzen. Der neue kompakte Opel-Transporter bietet mit bis zu 4,4 Kubikmetern Ladevolumen mehr Platz als die meisten seiner Wettbewerber im Segment. Darüber hinaus verträgt er bis zu 1.000 Kilogramm an Zuladung und nimmt Gegenstände und Arbeitsmaterial bis zu 3,44 Meter Ladelänge auf.

Neuer Opel ComboEin großer Vorteil ist auch, dass sich sperrige Gegenstände ganz einfach durch die Hecktüren über die gerade einmal 557 Millimeter niedrige Ladekante verladen lassen. Zwischen den Radhäusern ist so viel Platz, dass zwei Europaletten direkt vom Gabelstapler in den Combo passen – selbst in die kurze Variante. Auch an die Sicherheit ist gedacht: Insgesamt sechs Verzurrösen am Boden und optional weitere vier in mittlerer Höhe an den Seitenwänden halten im Heckabteil alles an Ort und Stelle. Und lange Gegenstände wie Holzleisten lassen sich dank der optionalen Dachklappe auch schräg mit auf Tour nehmen. Dazu bietet die neue Combo-Generation ein im Segment einzigartiges Feature: Die sensorgesteuerte Überladungsanzeige[1] zeigt per Knopfdruck an, ob das Fahrzeug überladen ist oder noch weitere Lasten verträgt.

Neuer Opel ComboHinzu kommen weitere innovative Top-Technologien und bis zu 19 Assistenzsysteme, die das Fahren, Rangieren und Befördern von Passagieren oder Gegenständen einfacher, sicherer und komfortabler machen. Die auf Wunsch erhältliche permanente Rückfahrkamera[1] dient während der Fahrt als „digitaler“ Rückspiegel, was die Sicht aus dem Lieferwagen oder voll beladenen Fahrzeug enorm verbessert. Eine zweite Kamera im Beifahrer-Rückspiegel sorgt dafür, dass der Fahrer an dieser Seite keinen toten Winkel mehr fürchten muss – ein großer Sicherheitsgewinn vor allem beim Rechtsabbiegen im Stadtverkehr. Darüber hinaus kann der Combo auch mit dem ebenfalls neuen, sensorbasierten akustischen und optischen Flankenschutz[2] ausgestattet werden, der vor lästigen und teuren Schrammen oder Remplern schützt. Gewerbetreibende, die für ihren Arbeitsplatz ein Fahrzeug mit besten Traktionseigenschaften auf Matsch, Sand oder Schnee benötigen, können ihren frontgetriebenen Combo mit dem adaptiven Traktionssystem IntelliGrip sowie dem speziellen „Baustellen“-Set-up ausstatten. Darin inbegriffen sind beispielsweise 30 Millimeter mehr Bodenfreiheit, Stabilisatoren für Vorder- und Hinterachse, größere Räder und variable Federn hinten. Hinzu kommen viele weitere hochmoderne, aus der Pkw-Version Combo Life bekannte Fahrerassistenz-Systeme.

Neuer Opel ComboFür den kürzesten und schnellsten Arbeitsweg zum Ziel sind optional hochmoderne Apple CarPlay und Android Auto kompatible Infotainment-Systeme an Bord. Über den acht Zoll großen Farb-Touchscreen lässt sich so die Navigation des optionalen Multimedia Navi Pro übersichtlich anzeigen und bedienen. Dazu kommt Komfort auf Pkw-Niveau. So ist der Combo der Einzige im Segment mit beheizbarem Lenkrad und bietet dazu beheizbare Vordersitze und Zwei-Zonen-Klimaautomatik. So wird der neue Combo zum universell einsetzbaren Nutzfahrzeug – auch über den Arbeitsalltag hinaus.

[1] Voraussichtlich bestellbar ab 2019.

[2] Aktiv unter 10 km/h.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (19)

    • PS: Was hat es mit “variable Federn hinten” auf sich ?

      Es gab doch mal sich selbst aufpumpend/stablisierend/nivellierende Stoßdämpfer – statt einer sonstwie manuellen Niveauregulierung…

      • Joh. Oder als Sägespäne mal so eingeblasen…

        Da ist in der Galerie auch noch ein Bild, Palette mit Farbeimern.
        Nett aber so gänzlich ohne Transportsicherung (!), die Zurrösen blitzen hervor.

        Wo doch sonst brav darauf geachtet wird, fahrende Personen immer nur angegurtet zu zeigen…

  1. Zum thema Europaletten,
    Das verleitet doch gleich bis zu 2T zu beladen. Was wohl passiert, wenn die zuladung über eine Tonne beträgt🤔 sicherlich nichts gutes.

    Wird sich IntelliGrip nun Serienmäßig in den Fahrzeugen etablieren, wie den Traktionkontrolle/ESP Schalter damals bzw jetzt noch?

    Würde es nicht Sinn machen, Sitze zu verbauen die aus gummierten Material sind, damit die Reinigung einfacher fällt als bei Stoffsitzen? Ein Maler mit Farbe an der Hose, ein Handwerker mit schmiere etc.
    Oder sind die Autos mehr auf Lifestyle statt praktischen nutzen entwickelt worden?

    Die „Permanente Kamera“ ist dass mit die 360 grad Kamera zu vergleichen?

    Warum wurde die Türpappe so dick ausgelegt? Der Fahrer bzw. die zwei Beifahrer hätten mindestens 20cm mehr Platz gewonnen. Jetzt bitte keine Kommentare zwecks Design, das ist wirklich lächerlich bei einen Nutzfahrzeug.

    Zu guter letzt, werden LED Scheinwerfer, bei den ganzen Assistentsysteme und Lifestyle Gehabe Platz finden?

    • Bezüglich der Sitze: Da werden sich die “betroffenen” Handwerker sehr wahrscheinlich Schutzbezüge aus dem Aftermarket für ein paar Euros besorgen. Dafür muss man ja nicht unbedingt die Sitze aus anderem Material fertigen.

      Die Kamera wird wohl fix in eine Richtung (nach hinten) blicken und den Rückspiegel ersetzen bzw. ergänzen, sprich: wenn die Karre bis obenhin voll gestellt wurde und man durch den Rückspiegel so gut wie nichts sieht, schaltet man auf die Kamera und hat dadurch wieder freien Blick (bitte korrigieren, wenn ich falsch liege).

    • Zur Türpappe an Hand eines (Weitwinkel-)Bildes zu urteilen…

      Nebenbei: Sie hat auch Aufgaben wie Armauflage bieten, bzw. im Inneren Technik und Flankenschutz

      LED Scheinwerfer sind womöglich bei allen 3 Marken/Varianten nicht angedacht. Leider.

      • Hallo zusammen.
        LED Scheinwerfer würden den Flottenverbrauch in CO2 erheblich senken,
        pro100Watt spart soundso viel Sprit.
        Eine Nachrüstungsmöglichkeit für alle Scheinwerfer und Heckleuchten, usw..
        DAS WÄRS.
        MFG

        • Sorry, kann ich nicht nachvollziehen!

          Eine Lichtmaschine kann im Leerlauf etwa 25A bzw. 350W laden.
          Das deckt somit das notwendigste wie auch 100W Halogenlicht ab.
          Kriminell wird es bei den ganzen komfotsystemen und Assistentsysteme.
          Eine Sitzheizung verbratet etwa 80W, die Lenkradheizung 20W, die Heckscheibenheizung 120W usw… Um die verbräucher alle in wage zu halten steigt die Motordrehzahl an und der Verbrauch steigt minimal an. Zudem wird die Batterie stark in Mitleidenschaft genommen.
          Außerdem ist der weniger Verbrauch durch LED auch gleich dahin, weil mehr Verkabelung und Steuergeräte an Board sind, die natürlich ein Maß an Gewicht haben.

          Fakt ist, LED bringt ein gewissen Maß an Sicherheit mit!

          Der größte Verbraucher ist immernoch die Klimaanlage!
          Die Klimaanlage spürt man beim anfahren, beschleunigen und beim Verbrauch! Desto kleiner der Motor ist, desto höher wird der Verbrauch! 3 Zylinder entwickeln kaum noch Kraft, kleine 4 Zylinder haben bereits Probleme. Größere Motoren können das besser abfedern und sind deutlich sparsamer.

          Wer den Insignia 2.0 Turbo 250PS, und den Astra K 1.4 Turbo 150PS gefahren ist, weis wovon ich rede! Der Astra fühlt sich beim beschleunigen auf dem Berg extrem träge an. Der Insignia hat deutlich mehr Reserven und lacht über die Klimaanlage. Natürlich haben beide Motoren mit Leistungseinschränkungen zu kämpfen.

          • Ach ich suche es noch aus dem Bosch-Buch raus.
            Und für den Generator(Lichtmaschine) auch noch.
            Ihr lest wohl keine Bücher mehr.
            😉
            Bis Dienstag.

          • naja, wenn so gravierend, dann müßte es ja ohne/mit LED in den Verbrauchsangaben separate Werte geben 😉

          • Optimierung von Nebenaggregaten

            Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emission von Kraftfahrzeugen

            Marco Lunanova

    • re: “Was wohl passiert, wenn die Zuladung …”

      Aus dem Artikel:
      “Die sensorgesteuerte Überladungsanzeige[1] zeigt per Knopfdruck an, ob das Fahrzeug überladen ist oder noch weitere Lasten verträgt.”

      • Ich denke, wer das Auto überlädt, tut dies mutwillig und umgeht die Warnmeldungen gekönnt.
        Es sei denn, das Auto verbietet die Weiterfahrt aktiv aus prinzip, dann macht die Warnmeldungen auch Sinn.

        Gleiches gilt für den Fake Anschnallgurt, dieser simuliert auch gekönnt, das der fahrer angeschnallt ist oder😉
        Für defekte Aibags gibt es auch sämtliche technische Tools…

  2. Nebenbei bemerkt: Ich würde es begrüßen, wenn sich die Fa. Opel beim KBA (Kraftfahrtbundesamt) dafür einsetzen könnte, die Statistik der neu zugelassenen Nutzfahrzeuge (fz20) so weit nach Größenklassen und Herstellern aufzugliedern, daß bei der Darstellung der LKW nach ausgewählten Herstellern (Tabelle 5), daß diese Tabelle nach Größenklassen und (ausgewählten) Herstellern gegliedert wird, d.h. also bis 3,5 to zul. Ges.gew., bis 7,5 to, bis 12 to, und darüber. Die LKW bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht machen ungefähr vier Fünftel aller als LKW (N1) zugelassenen Fahrzeuge aus, es gibt aber Hersteller wie Opel, die nur in dieser Größenklasse aktiv sind, deren Zahlen man derzeit nicht mit denen von z.B. Mercedes vergleichen kann, weil die LKW in allen Größenklassen bauen.

    Es gibt ja immer wieder Journalisten und andere Schreiberlinge, die die Marktposition z.B. des Opel Combo nach der Statistik der Neuzulassungen von PKW nach Segmenten und Baureihen (FZ11) beurteilen, und dabei übersehen, daß darin eben nur die als PKW zugelassenen Varianten gezählt werden (also z.B. Combo life), aber nicht die als Nutzfahrzeug zugelassenen. Dem könnte abgeholfen werden, wenn die Statistik der Neuzulassungen von leichten Nutzfahrzeugen optimal nicht nur nach Herstellern, sondern auch nach Baureihen gegliedert wäre.

    Insgesamt, so scheint es, verhalten sich die Zahlen der als PKW und der als LKW zugelassenen leichten Nutzfahrzeuge im Verhältnis von 3 zu 5.

    Schreiben an fahrzeugstatistik@kba.de

  3. Vorhin einen Combo-C (Stadtwerke Mainz) mit dem Kürzel “CNG” vor mir gehabt – kommt die Antriebstechnik auch wieder beim Neuen ?

    Nur Diesel und Benziner wäre ja nicht so der Brüller.

    Und im Weiteren darauf, ungelogen, mit GG-GG….E ein Streetscooter Work.
    Also Pritschenwagen Elektro (siehe Elektro Postauto) der hiesigen städtischen Betriebe.

    Als 4. Fahrzeug bis 2020 – wäre sowas wohl darstellbar – oder ?

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