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#TechDay: „Opel wird elektrisch“

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#TechDay: "Opel wird elektrisch"Opel wird elektrisch. Die Elektrifizierung unseres Produktportfolios ist Kern des Strategie-Plans PACE!. Im Fokus steht dabei, das 95-Gramm-CO2-Ziel der EU für 2020 zu erreichen und unseren Kunden umweltfreundliche Fahrzeuge zu bieten, die zugleich hochmodern und bezahlbar sind. Opel-Entwicklungschef Christian Müller erklärte beim TechDay in Rüsselsheim, dass wir dank der Nutzung von Synergien mit der Groupe PSA „im Rennen um die Elektromobilität schneller agieren können als bisher“. Die Opel-Modellpalette wird auf die flexiblen Multi-Energy-Plattformen des Konzerns aufgesetzt: Schon bis zum Jahr 2020 werden wir vier elektrifizierte Baureihen auf dem Markt haben, dazu zählen neben dem Ampera-e der Grandland X als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug sowie die nächste Corsa-Generation mit einer rein batteriegetriebenen Variante. Der Grandland X PHEV kommt ab 2020 aus Eisenach, sprintet laut Berechnungen dank eAWD in nur sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h und bietet das gleiche Platzangebot wie der aktuelle Grandland X. Bis zum Jahr 2024 werden dann alle europäischen Pkw-Modellreihen von Opel und Vauxhall elektrifiziert sein – entweder mit reinem Batterieantrieb oder als Plug-in-Hybrid neben dem Angebot hocheffizienter Verbrennungsmotoren. Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugportfolios beginnt ab 2020.

#TechDay: "Opel wird elektrisch" #TechDay: "Opel wird elektrisch"

„Opel und die Schwestermarken der Groupe PSA werden zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Lösungen für ihre Kunden parat haben“, sagt Michael Lohscheller. Mithilfe der konzernweiten Elektromobilitätsoffensive möchte PSA Kundenbedürfnisse gemäß ihrer unterschiedlichen Fahrgewohnheiten weltweit erfüllen. Der Plan umfasst eine komplette Produktpalette von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV). Bis 2021 werden 50 Prozent der Groupe PSA-Modellpalette ein elektrisch aufladbares Angebot haben (BEV oder PHEV). Bis 2023 werden es 80 Prozent sein und bis 2025 100 Prozent. Ab 2022 kommen Mild-Hybride hinzu. Darüber hinaus arbeiten wir auf Hochtouren an der Brennstoffzelle – für eine Elektromobilität mit rund 500 Kilometern Reichweite und einer Wiederaufladung in weniger als drei Minuten (Fuel Cell Electric Vehicles, FCEV). Wesentliche Elemente der e-Modelle werden innerhalb der Groupe PSA entwickelt und hergestellt. Dies betrifft Elektromotoren wie Getriebe. Und Opel wird seine deutsche Präzision und Qualität in der Antriebsentwicklung einbringen. Zu den 15 Kompetenzzentren in Rüsselsheim gehören schließlich manuelle Schaltsysteme, Kraftstoffversorgung, alternative Kraftstoffe und Brennstoffzellenentwicklung.

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Darüber hinaus übernimmt Opel weltweit die technische Verantwortung für die nächste, effiziente Benzinmotoren-Generation aller PSA-Marken (Markteinführung ab 2022). Sie werden auf den Betrieb im Verbund mit Elektromotoren optimiert und im Antriebsstrang von Hybridsystemen eingesetzt. Die Vierzylinder verfügen über State-of-the-Art-Technologie mit Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung sowie variabler Ventilsteuerung und überzeugen mit geringen Verbrauchswerten und niedrigen CO2-Emissionen. „Rüsselsheim hat bereits globale Motorenprojekte verantwortet, als wir noch Teil von GM waren. Mit der Entwicklung der neuen Generation von Vierzylinder-Benzinmotoren können wir eine unserer Kernkompetenzen ausspielen. Die sparsamen Direkteinspritzer, zudem in Kombination mit der Hybridtechnologie, werden die starke Position der Groupe PSA bei niedrigen CO2-Emissionen festigen“, verspricht Christian Müller. Die PSA-Motoren zeichnen sich durch Leichtbau und Effizienz aus. So haben die PureTech-Benzinmotoren beispielsweise viermal in Folge den „Engine of the Year“-Award gewonnen. Opel setzt diese Downsizing-Dreizylinder im Crossland X, Grandland X und demnächst im Combo und Combo Life ein. Schon heute erfüllen 79 Motorvarianten im Opel-Portfolio die Euro 6d-TEMP.

#TechDay: "Opel wird elektrisch" #TechDay: "Opel wird elektrisch"

#TechDay: "Opel wird elektrisch"Beim TechDay-Workshop erklärte Propulsion & Chassis Engineering-Chef Dr. Thomas Johnen, wie gut Opel im Bereich Antriebstechnologien für niedrigste CO2-Emissionen aufgestellt ist: „Wir profitieren heute von den Entwicklungserfolgen der vergangenen 20 Jahre. Opel hat schon lange Wasserstoff und Brennstoffzellen erprobt und beispielsweise CNG- und LPG-Fahrzeuge angeboten.“ Electric & Electronic Systems-Chef Dr. Burkhard Milke zufolge war Opel schon „immer einen Schritt voraus“, wenn es um Elektromobilität ging. Das haben wir erstmals beim Experimental Kadett A und später beim Elektro-GT von 1971, aber auch bei Studien wie Flextreme oder RAK e demonstriert. Nun habe die Zukunft begonnen und das Opel-Engineering-Team trage entscheidend zur Entwicklung des neuen eCorsa bei, der ab 2020 in Saragossa gebaut wird, so Milke. Dabei könne man auf die Erfahrungen mit dem Ampera und Ampera-e zurückgreifen. Ob Hardware, Software, Batterie-Pack oder Fertigung – unsere Expertise wird von PSA für die weitere Entwicklung hoch geschätzt.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (87)

  1. Das hört sich ja vielversprechend an.
    Um nochmal auf das Thema LPG zu kommen. Wird es wieder fertige LPG-Lösungen geben, sprich Werkseinbau, bzw. werden die zukünftigen Motoren LPG-tauglich sein oder wird das Thema LPG nicht weiter verfolgt?

  2. Bereits oft genannt,

    “..bis zum Jahr 2020 werden wir vier elektrifizierte Baureihen auf dem Markt haben, … Ampera-e der Grandland X als Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeug sowie die nächste Corsa-Generation ….”

    Und die vierte Baureihe ?? Etwas diffus hier mit…

    “Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugportfolios beginnt ab 2020…”

    Also Vivaro(-Nachfolger) oder Combo (oder Movano-Nachfolger)?

    Und das Ende von Astra-K und Insignia-B sollte dann wohl mit der folgenden Aussage besiegelt sein,

    “Bis zum Jahr 2024 werden dann alle europäischen Pkw-Modellreihen von Opel und Vauxhall elektrifiziert sein”

    Das noch weiter ausufernde Zahlenspiel verwirrt eigentlich nur, bzw. ist in 2018 für den Autointeressierten ja doch recht abstrakt. Wenig konkret an für ihn relevanten, zuordnungsbaren Fahrzeugen, “…

    Bis 2021 werden 50 Prozent der Groupe PSA-Modellpalette ein elektrisch aufladbares Angebot haben (BEV oder PHEV).
    Bis 2023 werden es 80 Prozent sein und
    bis 2025 100 Prozent.
    Ab 2022 kommen Mild-Hybride hinzu.

    ..”

    PS: Das erinnert an diese immer + ewig propagierten, 17 neue Modelle bis, 25 neue Modelle bis….- wer will das wissen (?)!

    • PS: Aber mal ehrlich, in dieser ersten Zählweise. 4 Fahrzeuge bis 2020 elektrifiziert…

      Den Ampera-e einzubeziehen – schales Alibi !

      Den GLX Hybrid, angekündigt in 2017/IAA, jetzt ist 2018 und oben wir 2020 aus Eisenach erwähnt. Puh.

      Der neue Corsa. Als BEV. Also viel/schwere Batterien an Bord. Und damit wohl doppelt so teuer wie “normal”. Gerade hier wäre Mild-Hybrid näher an der Klientel.

      Das 4. ungenannte (Elektro-)Fahrzeug. Nutzfahrzeug wohl. Naja. Eigener, kleiner Kreis…

    • „Die Elektrifizierung des Nutzfahrzeugportfolios beginnt ab 2020…“

      Sowohl der neue Vivaro auf EMP2-Basis als auch der Combo kommen in Betracht.

      Die Basis für einen PSA-eigenen Movano-Nachfolger muß Rüsselsheim erst noch entwickeln – Rahmenbauweise. Bis m.W. 2027 ist die Kooperation SEVEL mit FCA festgeschrieben, also über 2019 hinaus verlängert.

    • Ja, als Kleinwagen für die City bis 100km/h begrenzt und eine Reichweite von 200km, hätte ich mir den flitzer sicher gekauft!

      Schade, das GM/Opel den falschen Weg eingeschlagen hat und den kleinen flitzer nicht auf dem Markt gebracht hat.

  3. Puh der richtige Weg, aber ob das nicht zu spät ist mit erstmal nur dem Corsa als Elektro Auto?

    Aber da steht Opel zum Glück nicht alleine da. Bin gespannt wenn der Markt hier endgültig von Tesla bzw. Auch die Chinesen , überschwemmt wird. Bei Tesla wir es sich dieses Jahr zeigen ob sie überleben. (Sind aber bei knapp 5000 Model 3 die Woche) scheint also mal ausnahmsweise gut zu laufen. Wie viele ampera e baut Opel? 5000 insgesamt?

    Sogar die kleinen Start ups wie SION sind ja schon weiter.

    Naja hoffen wir es mal für die deutsche Autoindustrie! Elektrifizierung wäre Opels Chance. Aber dazu müsste ein anderes Tempo her. Hybride sind ja wohl nichts mehr neues!

    Und woher sollen die Batterien kommen? Die einzigen wo gerade relativ umweltfreundliche Akkus herstellen können sind Tesla. (Kobalt Gehalt bei ca. 3-5%) bis 2020 bei 0%!

    Kostenvorteile mit der teuren Batterie im Zukauf, ohne große Produktion, wird nen teures Vergnügen.

    • Opel baut selbst keine Ampera-e, sie bekommen “umgelabelte Bolt” von GM zugewiesen. Deswegen ja mein Einwand, “schales Alibi”

      Der Weg geht wohl u.a. über Hybrid. Von null auf 100 % Elektrifizierung kann und macht keiner “der Etablierten”.

      Ein Startup (s.a. Tesla) fängt unter gänzlich anderen Voraussetzungen an – setzt aber auch mal x-tausend Arbeiter auf die Straße. Soziale Verantwortung ?!

      Da wird es noch viele Jahre, viele Techniken nebeneinander geben. Ob von technischen Dingen geleitet oder von Politik verdammt/glorifziert und letztlich noch der Kunde und seine Entscheidungen….;)

      • Naja sie stellen wesentlich mehr ein als entlassen. Passiert wenn man so stark wächst. Nur 10 Prozent der im dieses Jahr eingestellten Leuten wurde wieder entlassen. Denke das kann sich sehen lassen. Und vor allem in der Produktion usw. wird weiterhin fleißig eingestellt.

        • Du schreibst “nur 10 Prozent”, rechne das mal für einen etablierten Autohersteller um !

          Da will (/kann ?) man sich keine einzige “Betriebsbedingte Kündigung” (medial) leisten !

    • Also, BMW und das Startup Sila haben die Batterie weiterentwickelt, bedeutet mehr Kapazität auf engsten und leichten Raum als die jetzige Standard Lithium Batterie! Wenn BMW mit die neue Generation Akku auf dem Markt kommt, können sich alle anderen Autohersteller warm anziehen, denn im Punkto Leistung und Verbrauch kommt vorerst keiner ran!

      Bis PSA soweit ist, und die neue Technologie nutzen darf, vergehen wiederum 5 Jahre, dann gibt es wieder Leistungsfähigere Batterien…

      • Aktuell sind die besten Batterien im Model 3. 2177 Zellen glaub.

        Was bmw im petto hat zählt erst wenn es die auch zu kaufen gibt. Wer weiß was bis dahin andere aus dem Hut zaubern. Entwickeln tun viele in der Richtung was, nur rausbringen tut keiner irgendwas 😉

        • Die besten weil, welche Kriterien ?
          Hast du dazu Fakten, kenne mich da nicht genauer aus was man dafür heranzieht: Leistungsdichte, Ladezyklen,….?

          Ich denke mal, bei GM/LG hat man nicht minder an Erfahrung und Kompetenzen in ihren Drivetrain gesteckt.
          Bereits vor Tesla (2003 gegründet) beginnend, hatte man ja z.B. den legendären EV-1 (1996) !

    • Ich finde SION echt genial!
      Sofern das Auto nicht mehr benötigt wird, darf das Auto, sofern eine Photovoltaikanlage installiert ist, als heimspeicher Funktionen. Wenn das Auto voll geladen ist, kann via Einstellung die maximale entladekapazität eingestellt werden, die für andere E-Autos als Stromspeicher dient bzw. den eigenverbrauch im Eigenheim erhöht. Das ist Innovative Speichermanagement.

      Ob und wie der Ampera E das handhabt, weis ich nicht. Eins sollte klar sein, im Alltag wird die Leistung von 60KW nie komplett abgerufen, normal sollten immer Reserven für andere Zwecke übrig bleiben.

        • Das Konzept ist dank der Fähigkeit durch integrierte Solarzellen zusätzliche Reichweite zu generieren ziemlich genial. Zumal zu dem aufgerufenen Preis.

          • wobei ich gerne mal die rechnung sehen will, was die paar solarzellen bringen sollen ?! beim kWh-bedarf eines e-auto !
            für radio, ventilator ganz nett.
            und dann auch die ausrichtung derer nicht immer für alle Paneels gut, geschweige die Witterung hierzulande…

            deren anbringung am fahrzeug, stoß-empfindlichkeit, verdreckung, …im anrempel/schadensfall…

          • Die verwendeten Solarzellen sollen sehr hochwertig sein, und selbst bei diffusen Lichtverhältnissen (z.B. an Wintertagen) Strom für 10 bis 15 Kilometer zusätzliche Reichweite generieren. An Sommertagen sollen es bis zu 30 zusätzliche Kilometer sein. Wer also im Schnitt nur 10 Km zur Arbeit pendeln muss hat quasi kaum noch „Treibstoff“-Kosten aufzubringen. Zum Preis: 16K ohne Batterie, zuzüglich ca. 4000,- € für die Batterie. Das nenne ich ein bezahlbares E-Auto. Ich erhoffe mir von Opel zukünftig mindestens gleichwertiges.

  4. Für den Kunden mit viel Geld 100 % Elektrifizierung.
    Für den Kunden mit wenig Geld Mildhybrid.
    Für den Kunden mit viel Geld V8.
    Für den Kunden mit wenig Geld 3 Zyl.
    Für den Kunden mit viel Geld einen Rechner mit viel Power.
    Für den Kunden mit wenig Geld die Vorletzte Generation.
    Politik.
    Für die paar Menschen mit viel Geld, wenig Steuer.
    Für die vielen Menschen mit wenig Geld, viel Steuer .

    So ist und bleibt´s , das Leben.

  5. Ich brauche für Firma und privat einen kleinen Kombi als BEV für maximal 20.000,-€ und mit ausreichend Stauraum. Von der Größe deutlich unterhalb des Combo angesiedelt. Ich brauche kein Assistenten-Gedöns, ich brauche ein einfaches, bezahlbares und wirtschaftliches Lasten-Eselchen. So wie vermutlich Millionen Handwerker, Kurier/Lieferdienste, Hobbytreibende und knapp wirtschaftende Familien. Hoffentlich bringt Opel so etwas.

    • BEV und knapp wirtschaften passt nicht.
      Von den Eigenschaften hat bisher auch keiner gesprochen.
      Und das hier-und-da kostenlos tanken, geschenkt, für wie lange und wenn noch (?)!!

      Die besagten Assis bekommst du wie das ungefragte topfset zum induktionsherd dazu;)
      Machen die Sache nicht fett – teuer ist und bleibt der Akku.(mit der Kapazität von wenigen Liter Sprit im äquivalent;)

      • Ich habe das mal ausgerechnet:

        Stromverbrauch e-Golf: 12,7 kW/h auf 100 km
        Strompreis Deutschland 2017 (Durchschnittswert): 29,16 Cent/kW/h
        Neupreis: Ab 36 000 Euro

        Kommt man also pro 100 km auf rund 3,70 Euro “Spritkosten”, und dieser Preis wird dank Energiewende und sämtlichen Steuern die wir ja derzeit auf Benzin und Diesel zahlen in Zukunft vermutlich noch kräftig steigen.

        Jetzt der Vergleich:

        Spritverbrauch Golf 2.0 TDI: 4,4 L/100 km
        Dieselpreis Deutschland 2017: 1,16 Euro
        Neupreis “Highline”: Ab 31,225 Euro

        Macht beim Diesel also rund 4,90 Euro Spritkosten auf 100 km.
        Bei einer Fahrleistung von 15 000 km jährlich macht das 180 Euro Ersparnis pro Jahr. Man bräuchte also knapp 26,5 Jahre um die Preisdifferenz der Modelle wieder reinzuholen.
        Selbst wenn man noch Geld für den jährlichen Ölwechsel reinrechnet (sagen wir mal pauschal 300 Euro pro Jahr) würde sich das E-Auto erst nach fast 10 Jahren rentieren.

        Fazit: Elektroautos sind für mich wirtschaftlicher Unfug und die Idee das man mit diesen im Vergleich zum herkömmlichen Verbrennungsmotor Geld sparen kann ist bei den Preisen hier in Deutschland ebenfalls quatsch.

        • Puh also für den Preis habe ich schon lange nicht mehr getankt und mit nem Benziner ist der Unterschied noch größer. Bei uns kostet Liter super 1.50. mein Corsa e Opc brauch ca. 9,5 l. Bei sowas rechnet es sich schon wieder mehr.

          Uns bei uns kostet der Strom 26cent/kWh.

          Außerdem hat man sonst auch noch viel weniger Verschleißteile. Keine Steuer usw. Elektroautos machen Sinn, solange der Strom erneuerbar ist, der Strompreis nicht irgendwann extrem steigt und das wichtigste: wenn es endlich mal nen gescheiten Wettbewerb gibt. Ohne Wettbewerb geht das alles ziemlich langsam

          • Also mir fällt spontan kein Elektroauto ein was mit einem Corsa OPC vergleichbar wäre, wer sich ein Elektroauto holt um Geld zu sparen würde auch keine Corsa OPC fahren.

            Weniger Verschleißteile hat man nur im Bezug auf Motor/Kraftstoffanlage, der Rest des Autos ist ja praktisch gleich. Und moderne Motoren halten bei entsprechender Pflege normalerweise auch sehr lang.
            Das mit den Steuern ist zwar zur Zeit ein Vorteil bei Elektroautos, aber warte mal ab bis es mehr davon gibt und die Gelder von Mineralölsteuer und Co nicht mehr fließen, dann sind die Elektroautos auch dran mit Steuern zahlen.
            Wenn man den Strom dann noch so besteuert wie derzeit die herkömmlichen Kraftstoffe dürfte das sogar teurer werden als Benzin oder Diesel.

        • @DerD Deine VW Rechnung stimmt nicht.
          Ich kenne niemand der den 2 TDI mit 4,4 l bewegt. Unter 5,5 geht nichts. 1,16 wirst du 2018 nie erreichen da kannste 10 Cent mehr rechnen mindestens. 300 Euro Kundendienst langt nie bei VW
          Das Öl kostet ja schon bei denen 107 Euro. Mein Schwager hat 400 für den ersten Ölwechsel bezahlt und 228 kfz Steuer.

          Der VW TDI ist ein teueres Hobby.

          Und außerdem erfüllen die VW Diesel Abgaskrücken noch
          Nicht mal Euro 6 d . Das ist ein absolutes Armutszeugnis.

          Da die Fahrverbote kommen guckst du blöd
          Wenn du dann Bus fährst

          • Umgekehrt, die 12,7 kWh beim e-Golf sind auch optimistisch.
            Er hat halt von beiden den Normverbrauch genommen.
            Also schenkt sich nix.

            Letztlich bekommt schon weit unterhalb der beiden Motorisierungen/Preisen den Golf-Nutzwert.

            Wie gesagt, Elektrokomfort/”Vorteile” muss man sich leisten können und wollen. Aber mit limitiertem wirtschaften hat das nix zu tun.

            Den Werkstätten wird man auch genug lassen (müssen).
            Besagte Verschleißteile und ein Haufen (mehr) Elektronik ist ja gleichermaßen an Bord…!

          • Ich habe für die Rechnung den angegebenen Verbrauch von beiden Autos genommen damits eben vergleichbar ist. Den Ölwechsel muss man ja nicht unbedingt in der VW Vertragswerkstatt machen lassen und das Öl kann man auch selbst mitbringen.
            Die 300 Euro waren zudem nur auf den Ölwechsel bezogen, sämtliche andere Arbeiten die bei einer Wartung anfallen (Bremstest, Sichtprüfung von Bauteilen, Wechsel der Bremsflüssigkeit etc.) fallen bei E-Autos auch an.

            Selbst wenn man diese 228 Euro Steuer mit einrechnet bräuchte man immer noch fast 7 Jahre bis sich das rentiert. Sobald davon mehr rumfahren und die Kasse bei Vater Staat nicht mehr klingelt gibt es dann plötzlich “Stromsteuer” anstatt Mineralölsteuer und für die normale Kfz-Steuer werden die sich auch was einfallen lassen.

            Im Vergleich e-Golf / TDI muss man ja auch noch bedenken das der e-Golf nur 300 km angegebene Reichweite hat (viel Spaß beim in den Urlaub fahren), die Fahrleistungen selbst beim 0-100 Spurt deutlich schlechter sind und das man mit einer Höchstgeschwindigkeit von grade mal 140 km/h auskommen muss.

            Wie gesagt, den “E-Hype” kann ich nicht ganz nachvollziehen.

          • @DerD Fährst Du VW? In welcher VW Werkstatt darf mann
            Selbst Öl mitbringen? Die lehnen sämtliche Gewährleistung gsansprüche ab. Das gilt auch bei freier Werkstättenauswahl.

            Nun bei meinen Schwager seine super Golf TDI war nach 18 Monaten Das AGR Ventil kaputt. Kostet bei VW nur 1000 EUR
            Und das geht ständig bei VW kaputt. Da hätte er ganz doof geschaut wenn er das auch noch bezahlen hätte müssen.

            Ne auch der e-Golf ist keine Option. Wer keinen guten sauberen 6d Diesel entwickeln kann die sogenannte Kernkompetenz von VW dem traue ich auch kein Elektroauto
            Zu.

            200000 Parkplätze am Berliner Flughafen hat VW anmietet
            Weil sie die WLTZ nicht hinkriegen. Ha Ha

            Das ist Premium!

          • Auch wenn du das Öl nicht selbst mitbringst kostet der Ölwechsel alleine nicht mehr als 300 Euro. Die Zahl sollte also trotzdem stimmen (Wie gesagt, eine Inspektion schließt mehr als nur den Ölwechsel mit ein).

            Das mit dem AGR-Ventil ist natürlich mist, aber wenigstens noch in der Garantiezeit 🙂
            Es ging mir bei dem Vergleich nur darum zu zeigen das ein Elektroauto nicht unbedingt wirtschaftlicher ist als ein Diesel/Benziner. Der Golf bietet sich hier zum Vergleich gut an, da es sowohl Diesel- als auch die Elektrovariante gibt die sonst aber baugleich sind.

          • joh. den golf bekommt man ja mit annähernd allem:

            Benzin, Diesel, Erdgas, Elektro, Plug-in,…

            …das ist allein nur zur Veranschaulichung nicht so verkehrt !

            Erdgas finde ich z.B. sehr interessant. Das hin+her bei Opel dazu nervt aber.
            Und insgesamt kommt das Henne-Ei-Problem dann auf:

            Löchriges Netz an CNG-Tanken – z.B. hier im Rhein-Main-Gebiet !

          • @DerD der Ölwechsel hat 407 Euro gekostet für den Eimer
            Das Öl alleine kostet 27,73 der Liter.
            Das ist sowas von überteuert. Premium.
            Aber die Qualität ist nicht Premium sonder Grotten
            Schlecht!

            Mein Schwager ist jetzt geheilt nie mehr Volkswagen sagt er.
            Zum Glück hat er doch noch Gehirn!

          • Ölwechsel mit Inspektion wahrscheinlich 🙂 Da werden noch mehr Sachen gemacht als nur das Öl gewechselt

          • @DerD Nein es Wurde nichts mehr gemacht! Mein Schwager ist nicht auf der Brotsuppe daher gekommen. Das ist nicht sein erster Golf aber mit Sicherheit sein LETZTER 😀 Ha Ha Ha

          • Typisches Stammtischgequatsche der VW Basher. Mach dich erstmal schlau bevor du hier so Halbwahrheiten verbreitest…

          • @Petersen VW Basher So ein Quatsch. Fakten sind das
            Und lass deine Unterstellungen wenn du die Rechnung nicht gesehen hast!

        • Sie haben die weit höhere Steuer für den Diesel noch in der Rechnung vergessen. Und Sie sagen es sogar in dem Beispiel selbst, das E-Auto würde sich nach 10 Jahren rentieren. Nur ist die durchschnittliche Lebenserwartung eines in Deutschland zugelassenen Autos 18 Jahre. Und wie weit verschiebt sich der Vorteil zu Gunsten des BEV wenn auf dem Hausdach eh schon eine Solaranlage vorhanden ist? Ich könnte mir vorstellen, dass ein gut konzeptioniertes BEV selbst den modernsten Diesel im Kostenkapitel schlägt.

          • Das mit den Steuern wird sich bald ändern, nämlich genau dann wenn es einige E-Autos auf unseren Straßen gibt und man damit Geld machen kann.
            Eine Solaranlage ist eine Zusatzinvestition die man wieder einrechnen müsste, man sollte aber bedenken das die allermeisten Menschen in Deutschland ohnehin zur Miete wohnen und keinen privaten Stellplatz für ihr Auto haben (grade in Großstädten). Zu Hause laden fällt für diese Menschen also grundsätzlich aus, ob mit oder ohne Solaranlage.
            Die Fahrleistungen der beiden Golfs habe ich oben schon verglichen, da kommt der e-Golf nicht gut weg, und bei den meisten “preiswerten” E-Autos (Hyundai ioniq, BMW i3 z.B.) sieht es derzeit genauso aus. Geringe Reichweite, wenig Leistung, trotzdem recht teuer.

          • Korrektur: Es wohnen wies aussieht etwas unter 50 % der Deutschen zur Miete (Stand 2015)

      • Mit eigenen Solarzellen auf dem Dach kann die Rechnung wieder ganz anders aussehen. Klar, hohe Anfangs-Investitionen, jedoch langfristig gesehen gar nicht mehr so nachteilig.

        • Nur blöd das wohl die meisten Leute in Städten (da wo ein Elektroauto natürlich besonders gut wäre) keinen eigenen Stellplatz oder Garage haben, womit das zu Hause laden ausfällt.

        • Puh, das wären ja nochmals mehr Anfangsinvestitionen.
          Neben dem Aufpreis beim Auto selbst, noch die Infrastruktur drumherum. Und wie besagt, neben dem vielen/lieben Geld, der Platz und Möglichkeiten dafür.

          Wieviele in der Bevölkerung können(/wollen) das ?
          Mit plug-and-play ist es damit wohl nix – im ggs zu div. anderen “Elektrogeräten-des-Alltages”

          Nicht falsch verstehen – die Faszination vom elektrofahren ist mir bewusst + bekannt !
          Die prädestinierten Eigenschaften des Elektromotor als Fortbewegungsantrieb genial !

          Aber darüber hinaus, wird/ist es doch noch sehr, sehr dürftig für einen großen Teil von uns.

          “Die Zukunft gehört allen” die Geld haben…(!)

        • Volle Zustimmung didi.
          Wenn man ein Haus mit Garage hat oder auf der Arbeit laden kann geht das ja wenigstens noch. Dieses Glück werden die meisten Menschen aber nicht haben.

          Infrastruktur ist bei E-Autos für mich fast unlösbar, man bräuchte an allen Tankstellen “Supercharger” (weil die meisten Menschen aus oben genannten Gründen sonst nirgendwo laden könnten), und weil selbst mit denen das Laden deutlich länger als das normale Tanken dauert bräuchte man viele von denen um Staus zu verhindern.
          Dann noch die Frage wo der ganze Strom eigentlich herkommen soll, wenn wirklich jeder ein E-Auto zu Hause stehen wird man sich umschauen wie man mit erneuerbaren Energien hinkommt.

          • Zu letzterem mal als erstes: Es wird nicht heißer gegessen als gekocht. Gemach…

            Wie bereits gelistet, es gibt noch genug div. “Baustellen”, da wird die Strom(netz)-Frage sich sukzessive zum Aufkommen an E-Fahrzeugen anpassen lassen. Mutmaßlich.
            Von jetzt auf gleich 40-Mille an E-Fahrzeugen ab 19:00 Uhr am Netz. Nee, ist jetzt nicht so konstruktiv 😉

            Und zur fast unlösbaren Infrastruktur. Naja. Umgekehrter Standpunkt wirkt doch auch nicht gut: Vom Strom zum Benzin.
            Deutschland mit stinkend/giftigen, von Laien selbstbedienbaren Tankstellen einer hochentzündlichen Flüssigkeit zu zupflastern. Fortwährend angefahren/versorgt mit Tankfahrzeugen, die das Zeug mit x-tausend Litern über die Straße fahren…
            Mitunter jede Woche so eine Station anfahren zu müssen.

            So ist es halt ein umdenken in die andere Richtung. Eigentlich schon vom Handy gewohnt. Täglich laden, einstöpseln,…(induktiv im Weiteren…)…

          • Übrigens wenn man ne eigene Steckdose hat holt man sich noch nen nachtstromtarif. Dann zählt man nur 15-20 Cent pro kWh. (90 Prozent der Menschheit wurde das nachts laden reichen)

    • Elektro muss man sich leisten wollen und können.
      Wäre ja noch schöner hier das “Schulpfloch” für jeden im Alltag gefunden zuhaben.

      Bei entsprechender Verbreitung wird es steuertechnisch auch ganz schnell eingepreist – es müssen ja letztlich auch die Verluste (verbrennerseitig) wieder gegenfinanziert werden 😉

      Siehe bereits das EuroNorm-Spielchen seit Jahrzehnten.
      Erst wirst du gefördert, steuerfrei etc.
      Und Jahr darauf bist du eine Umweltsau – weil neue Norm jetzt hip ist.

      Noch geiler jetzt, Fahrverbote…
      Für Fahrzeuge mit BE/Zulassung.HU/AU,…sch…drauf.
      Um den polit. Irrsinn real durchzuboxen, dann mit Hunderschaft kontrollieren,…

      Haben ja sonst nix zu tun.

      • So einfach gestrickte, innen große Autos hat Opel derzeit leider nicht im Programm. Man müsste die Entscheider bei Opel doch mal fragen, was sie denn meinen wieso Agila A und Meriva A so erfolgreiche Autos waren. Viel Raum zum fairen Preis. Heute werden die Autos immer aufgeblähter mit Technik und dadurch kaum noch bezahlbar. Und nein, Dacia ist aus verschiedenen Gründen keine Alternative für mich.

        • Die Anforderungen nach mehr Komfort + Sicherheit + Performance bedingen das. Dazu soll der Nachfolger zumeist mehr Platz bieten, mit (Litern und cm) werben können…

          So verrutscht es quasi über div. Generationen geradezu um eine Klasse: Corsa so lang wie ein Astra, Astra so….

          Von wegen Kleinwagen-, Kompaktklasse,… 😉

          • Sag ich doch, da muss wieder was billiges, kastenförmiges her. So etwas bietet derzeit nur Dacia (allerdings in lausiger Qualität). Opel müsste meiner Ansicht nach auch wieder so ein billiges Transportvehikel (noch unterhalb des Combo) anbieten. Mit kleinem Benziner für maximal 15K und als BEV für maximal 20K.

          • wenn du den dacia mit batterien + elektronik vollmachst wird das auch nicht billig(er).

            aber du hast recht. zu gewissen preisschwellen sollte man bedienen können.
            doch vw hat das auch schon seit ewig vor(gehabt).
            das deutlich-unter-10k-EUR-Auto.
            holte sich sogar opel-experten (Ex-Opel-CEO Hans Demant).
            aber bis heute….!

        • Von den Streetscooter-Erfindern gibt es ab diesen Jahr ja den E.GO Life ab 15k-EUR, über den jedoch bisher kaum berichtet wird.

          Der eCorsa klingt spannend, wenn das Design und die Leistung stimmt, könnte das was werden.

          • Stimmt. Der e.GO. Sehr spannende Sache !

            Zeigt aber – über Basis hinaus kommt man aber auch in den Bereich wo es den Smart-EQ gibt (!)

            Und ich weiß nicht, ob ersterer die Crashkompetenz von Mercedes vorweisen kann ?!

          • PS: Der eCorsa…, der will schon vorab von OPEL inhaltslos immer wieder erwähnt sein….

            Ich hoffe der “normale” wird es allein bereits reißen – für Stückzahl und Umsatz und OPEL an sich wichtig !

            Aber wie du zum eCorsa erwähnst / im Fokus hast: Design und die Leistung stimmt.
            Dagegen der Preis – da befürchte ich nix “gutes” – bzw. kann auch OPEL nicht zaubern.

            Wobei. Renault sammelt mit dem Zoe wohl gute Erfahrungen und man sieht ihn ja auch hier+da schon !

    • Wenn du so ein Auto so sehr haben willst mach es doch einfach selbst. Kauf dir einen E-Corsa, Rückbank raus und zum kleinen Lieferwagen umbauen, hier fährt ein Kurierdienst rum der das gleiche mit Ford Fiestas gemacht hat.
      Als Unternehmen würde Opel mit so einem Konzept wahrscheinlich nicht viel Geld machen, viele Handwerker brauchen wohl doch einiges an Platz (wenn man sieht wie viele Vivaros / Sprinter so rumfahren) und kann mir auch vorstellen das viele Handwerker auch so viel fahren das sie mit einer geringen Elektroreichweite einfach nicht auskommen würden.

      • Kein Witz: Solche Überlegungen habe ich schon angestellt. Meine Firma bindet mich leider dann doch zu sehr um mich auf so ein Abenteuer einzulassen.

  6. Gibt es eigentlich einen Hersteller der nicht mit solchen/ähnlichen Ankündigungen wirbt ?!

    In 20xx haben wir yy Fahrzeuge elektrisch.
    Bereits 20zz dann sogar…

    Gähn. Sorry. Konkret ist doch was fährt, ist bezahlbar und zu bekommen. Jetzt.
    Meinetwegen noch in einem Jahr.
    Alles andere darüber hinaus – peripher für den “Normalsterblichen”, seinen Alltag und Sorgen.

    Welche andere Branche macht das denn sonst ?

  7. Hast zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber kann mir jemand von Euch sagen, wann das Astra Facelift, der neue Corsa und Mokka X auf dem Markt kommt??? Danke

    • Glaskugel einschalten und…

      – Astra Facelift fährt aktuell getarnt herum, könnte womöglich bereits in Paris (Herbst’18) präsentiert werden.

      – Der neue Corsa wird von OPEL ungenau mit 2019 angegeben. Ob Genf (März’19) oder eher IAA (Herbst’19) – da will auch noch der neue 208 irgendwo seine Aufmerksamkeit.
      Bzw. beide machen sich derzeit noch sehr rar in öffentl. Präsenz…

      – Ein Mokka X Nachfolger ist meiner Kenntnis nach derzeit überhaupt nicht (offiz.) auf dem Schirm (!)

      Da bleibt abzuwarten – Neuausrichtung evtl., mehr sportlich/dynamisch, könnte da kommen. Siehe anstehender DS 3 Crossback zunächst !

      Denn zwischen CLX (4.21 m) und GLX (4.47 m) ist es mit dem jetzigen Mokka-Format (4.28 m) auf Dauer zu fad.

      • PS: Von GM die Nachfolger zum Buick Encore/Chevi Traxx fahren getarnt herum, bzw. wurden von den Gazetten auch als Mokka-Nachfolger in Verbindung gebracht…bullsh…

        • Danke für deinen Input X-Didi, wäre schon gut für Opel, wenn diese drei Modelle sobald als möglich auf dem Markt kommen würden…Wie sieht es eigentlich mit einem Facelift für den Adam aus und bis wann denkst du wird es das SUV oberhalb des Grandland X geben?

          • Beim AdAM ist wohl eher gar nix mehr angedacht (!) –
            das wird man wohl erst noch neu “sortieren” müssen.

            Wie auch der Wegfall des Karl dann in entsprechender Konsequenz.

            PSA ist ja im Dreigespann 108/C1/Aygo vertreten.
            Ob sich das fortsetzt, bzw. wie man dann OPEL noch dazu einpflegt…

          • PS: Ein SUV oberhalb vom Grandland X, das war aus Zeiten mit GM – als sog. “2. Flaggschiff neben dem Insignia” für 2020 angedacht. Mehr/diese Worte, nix konkreteres nach außen.

            Gerade hat Chevi dazu seinen Blazer vorgestellt.
            Der 4.9m-SUV von MT denn gern fabuliert, “DAS HÄTTE OPELS GROSSES SUV SEIN KÖNNEN”, naja.
            Da hätte ich doch eher mal eine BUICK-Variante (Enclave-Nachfolger ?) abgewartet !

            Für OPEL wäre vielmehr mit Blick auf Peugeot und dessen Doppelgespann 3008/5008 eben zu letzterem, der Ersatz für den Zafira im Fokus.
            Wenn der ausläuft, braucht das Band in Rüsselsheim dringend was ! Und einen 7-Sitzer im Portfolio nicht minder !

  8. Der Bau des eCorsa ist bestimmt eine gute Idee. Dieses Fahrzeug wird ja vielleicht auch etwas mehr Platz bieten, als der jetzige Corsa E. Auch diese Hybridvariante vom Grandland X ist zu begrüßen. Wäre in Zukunft dazwischen nicht auch noch Platz, für z.B. eine elektrifizierte Variante vom Astra. So als Kombi würde ich das sehr interessant finden.
    Den Elektro GT von 71 konnte ich übrigens auf dem kürzlich in Rüsselsheim stattgefundenen Klassikertreffen bewundern. Der machte neben den konventionellen GT `s auch eine gute Figur. Das GT Concept Fahrzeug war auch ausgestellt gewesen. Das hätte ja auch eine Elektrorakete werden können. Sah auf jeden Fall toll aus.
    Sowas würde ich mir auch kaufen.

  9. Ich habe mir nun einen Kia Stinger GT bestellt und hole ihn am Mittwoch ab, mit Bastuck Anlage und allem drum und dran…Schade das bei Opel nichts mehr sportliches kommt und mir tut es leid Opel den Rücken zu kehren…aber Kia hat mich hier wirklich sehr überzeugt!

          • Ja, sehr schmal. Stand bzw. steht dem Astra nämlich ausgezeichnet. Aber wäre ja ein Wunder, wenn schöne Farben mal lange Bestand hätten… Stattdessen lässt man lieber das dämliche Kokosnussbraun drin. Naja…

            Im Innenraum hat sich aber ansonsten in Sachen Zierleisten oder Polster nix getan. Bis auf das Fach, wie gesagt. Warum denn nicht gleich so… für paar Münzen oder das Handy wird es reichen.

          • hätte aber gedacht, mit dem Facelift kommt denn mal ein schwung an neuem, statt davor jetzt noch sowas…naja.

    • @Drummer79: Ist das ein richtiges Ablagefach vor dem Schalthebel ? Ich dachte, an dieser Stelle hatte man die Sicherungen versteckt. Ich hatte in meinem K ja die Handyhalterung gewählt, leider ohne die direkte Verbindung zum Infotainment. Alcantara-Sitze sind bestimmt nicht schlecht, mal was anderes, hoffentlich auch mit AGR-Sitzen erhältlich.

      • Ich kann es dir nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Auf den Bildern im Konfigurator wie auch im neuen Prospekt sieht man jedoch deutlich, dass die kleine “Ablagerille” von bisher verschwunden ist und offenbar dort jetzt ein etwas tieferes Fach verbaut wurde.

        Vielleicht ist bis zu den Sicherungen dahinter noch etwas Platz oder es wurde auch dort etwas angepasst, um für die Ablage Platz zu schaffen. Keine Ahnung… ich kann im Moment nur nach den Fotos/Konfigurator urteilen bzw. mutmaßen.

        Alcantara gibt es so wie ich es sehe nur in Verbindung mit AGR-Sitzen.

        • Das Fach ist besonders hier sehr gut erkennbar aufgrund der hellen Blenden im Cockpit…

          https://www. opel. de/fahrzeuge/astra/5-tuerer/konfigurator.html#/series?b=opel&c=DE&l=de&s=b2c&modelCode=0B%2068&carLine=0B&year=2019A&model=Astra%205-Türer

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