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PACE! funktioniert: Opel macht Gewinn!

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Gestern früh verkündete die Groupe PSA in Paris ihre Halbjahresresultate. Ein Wahnsinnsergebnis. Wer hätte das Opel zugetraut? Selbst Autoexperten waren überrascht. In der Telefonkonferenz mit den Analysten sagte Carlos Tavares, Chairman des Managing Boards der Groupe PSA: „Wir alle glaubten daran, dass sich Opel unter dem Druck zum Helden entwickeln kann. Die heutigen Ergebnisse zeigen, dass die Führung von Michael Lohscheller und die Leistung der Belegschaft herausragend waren.“ Grund genug, den Mann der Stunde zu Wort kommen zu lassen. 

Herr Lohscheller, wie ordnen Sie die Halbjahresbilanz ein?
Es ist ein starkes Ergebnis – für den Konzern insgesamt und auch für uns: Opel schreibt endlich wieder schwarze Zahlen – und das nicht nur „gerade so“, sondern deutlich: ein Gewinn von 502 Millionen Euro. Die Rendite liegt bei fünf Prozent.

Unsere harte Arbeit, unsere Konzentration und unsere Leistungsbereitschaft zahlen sich aus. Kommende Woche – genauer gesagt am 1. August – gehören wir genau ein Jahr zur Groupe PSA. Vor rund neun Monaten haben wir unseren Strategieplan PACE! gestartet. Der Opel-Gewinn zeigt eindeutig: PACE! funktioniert.

Über das, was wir schon erreicht haben, dürfen wir uns freuen. Klar ist aber auch, dass wir auf unserem eingeschlagenen Weg noch viele Herausforderungen meistern müssen. Wir sind aber noch lange nicht am Ziel. Aber wir haben die Technologien und den Ehrgeiz, Opel zu einem dauerhaft erfolgreichen Unternehmen zu entwickeln.

Kommentare (81)

  1. Was sein muß, muß sein:
    Herzlichen Glückwunsch ! und viel Erfolg auf dem weiteren Weg.
    Genießen Sie diesen Erfolg!
    Wir alle, die wir uns hier (auch immer wieder sehr kritisch) äußern (dürfen) tun dies ja, weil wir mit dem Herzen bei OPEL sind.

    • Dem ist (eigentlich) nichts hinzuzufügen!
      Außer: Auch von mir persönlich, einen herzlichen Glückwunsch! Blick nach vorne, Ärmel hoch, reinbeißen, dranbleiben! Daumen hoch! Chapeau!

      • Gratulation auch von mir! Das entspannte Lächeln in ML´s Gesicht ist noch dazu ein deutliches Zeichen, dass die verkrampften Interviews jetzt vielleicht ein Ende haben. Das kann der Marke nur gut tun! Jetzt wird in die Hände gespuckt und dann mal auf zur Kür, die hatte die letzten 2 Jahre so gar keine Chance …
        Erstes Element der Kür könnte die Studie im Herbst sein – hoffentlich wirklich ein Hingucker! Und dann natürlich bitte überzeugende neue Modelle! Die Kritik an CLX und GLX ernstnehmen und dem Corsa F bitte von Anfang an breit aufstellen! Der Fiesta mit seinen eindeutigen Ausformungen Richtung Active und Sport ist aktuell die Messlatte!

  2. Als Externer Experte, freut man sich natürlich erst einmal für Opel diesem tollen Traditionsunternehmen, über dieses nach aussen hin positive Signal. Nur, hier kommt dann die berühmte Einschränkung, fürchte ich das diese Zahlen erst ein mal durch die unterschiedliche Bilanzierung USA / Europa und die direkten Kostenstellen die GM Opel immer auferlegt hatte, durch die Nutzung der ” GM – Patente ect.” auch wenn Sie auf Opel Khnowhow basierten zurück zu führen sind. Langfristig sehe ich das verschencken
    von Marktanteilen und Image ( durch Aufgabe von einigen Modellreihen) mehr als fragwürdig. Es sei denn dann der Anspruch den Opel innerhalb der PSA-Group nach aussen haben soll, nicht der tatsächliche ist, der mit den sogenannte Premiummarken konkurieren soll, sondern das Opel zu einem reine Low- Budget Hersteller, ohne eigene Markenidentität dahergehen und verkommen soll ???!!!
    Anders ist die Aufgabe von dem ADAM, ZAFIRA, CASCADA oder dem INSIGNIA B, der ja nur noch drei Jahre laufen soll und derzeit schon ohne große Ambitionen ( Kein Sechszylinder, kein OPC, keine Power im Vertrieb, für die Fuhrparkflottenbetreiber ) so wie ein Auslaufmodell halt betrieben wird.
    Mann könnte auch sagen nur Kernseife macht die Hände auch sauber ( hier dann der Bilanzbuchhalter der Hura ruft), nur der Feingeist der Freiheit liebt und Individualität, der möchte halt ein Shampoo von Boss , das riecht besser und sieht besser aus, bereitet halt mehr Freude, wofür man auch gerne mehr ausgibt! So verhält es sich auch mit der Ware Automobil !
    In diesem Sinne , Ihr Ted

    • Jetzt fängt das Gemaule schon wieder an. Das nächste Modell welches auf PSA-Plattform gebracht wird ist der Corsa. Interessanterweise auch das Modell mit dem größten Absatz bei Opel. Danach Mokka B und angeblich das von so vielen geforderte Mittelklasse-SUV. Parallel noch Astra Facelift. Also die Modelle mit dem meisten Absatz bei Opel.

      Wie und warum genau sollte man da jetzt irgendwelche Ressourcen in den Insignia stecken… zumal stimmt ja nicht… er bekommt plötzlich aus heiterem Himmel ein neues Infotainment.

      Cascada (1200 Zulassungen), Adam (24.000 Zulassungen). Das ist nur ein Bruchteil von dem was von Corsa und Mokka abgesetzt wird. Ich würde meine Prioritäten beim Technologietransfer auch dort setzen.

      OPC… V6? Bitte in die Realität kommen. Die Zeiten sind vorbei. Euro 6d-temp ist da. BMW hat etliche ihrer V6 Motoren eingestampft und die kommen wohl auch nicht wieder.

      Opel kann sich grade so die Pflicht leisten und soll schon dick in die Kür investieren?

      Die sollen lieber sehen, dass sie den Transfer auf die PSA-Plattformen so schnell wie möglich hinbekommen. Also für Astra und Insignia. Mit dem Einsparungspotential kann man nämlich möglicherweise in Material und Innovation investieren.

      Mal ganz ehrlich, diese Image-Gerede nervt. Jedes Automagazin feiert den Skoda Superb. Skoda gewinnt Marktanteile mit welchem Image-Träger genau? Oder ist es die Tatsache, dass man ein ordentliches Auto mit VW Unterbau ohne große Schwachstellen zu nem günstigeren Preis wie nen Passat bekommt? Skoda hat weder nen V6 noch sonst irgend nen Sportwagen. Aber es reicht fürs Image anscheinend. Jetzt kommt bestimmt jemand mit dem Oktavia RS um die Ecke… witzig.. lässt sich aktuell nicht bestellen. Schafft er mit WLTP Euro 6d-temp nicht? Wir werden es sehen.

      • Bei Skoda färbt wohl (weiterhin) ab, dass man VW-Technik / “Vertrauen” bekommt, bzw. hat. Und sie gefälliger werden aber nicht mehr zwingend so preiswert…;)
        Ähnliches gilt wohl für Seat – wo es aber nochmals länger dauert(e), ja selbst die Einordnung im Konzern mit entspr. Modellen ziemlich herumeierte..
        Das nur am Rande meine Mutmaßungen zu den “?”

        Wie/woher auch immer sich diese “ersten-500-Mille” zusammensetzen, ich hab das Fach dazu nicht studiert 😉

        Aber genauso weiter für Nachrichten sorgen !

          • In die MARKE insgesamt (!), mit entspr. Ausstrahlung auf die Sparten darunter (wie auch Technik, obwohl…)…

            Die Technik stand explizit eigentlich die letzten xx Jahre nicht (mehr) wirklich im Verruf.

          • @Didi: Stimmt, aber schlechte Presse reißt gefühlt seit 2008 nicht ab. Immer mal wieder eine negative Nachricht!

        • Bei Opel haperts meiner Meinung nach an den Modellen, die in den wichtigsten Dingen Mittelklasse sind und nicht besonders herausstechen.

          Das Design/Materialwahl ist ok, aber nicht herausstechend oder perfekt. Und das zählt halt. Die Augen und Hände prüfen zuerst, dann das Gefühl beim Fahren. Es gibt Designhighlights in den Modellen, aber der Rest vom Design ist dann nicht stimmig.Die Grundform vom Grandland X finde ich gut, aber wie gesagt, bei der Interieurgestaltung hinter dem Wettbewerb. Das können andere mittlerweile besser.Auch die großflächig unlackierten Stellen ging mal in den 2000ern, der Anspruch ist mittlerweile ein anderer. Im Interieur fehlen mir Bedienmodule in der Mittelkonsole. Da sind einfach irgendwelche Plastiktasten integriert. Aber schöne Bedienmodule, wie der Automatikwahlhebel von Peugeot, Volvo oder Mercedes- echte Designhighlights fehlen. Zumal der GLX ne Magerausstattung hat. Auch wenn viele kein Volldigitales Tacho gut finden, so ist das Angebot meines erachtens, wenn man modern gelten will Pflicht. Kein Massagesitz, obwohl Peugeot für Fahrer und Beifahrer einen anbietet. Dekorleisten? Keine Auswahl. Alufelgen- sehen nur die goßen gut aus. Insgesamt könnte der Wagen etwas mehr Glämmer vertragen. Ein Tiguan sieht markanter von außen aus. Alles Details, aber Details entscheiden. Mit dem Plus gibt es nun wieder Auftrieb und die hoffentlich neugewonnene Freiheit bei der Designeigenständigkeit gibt den Charakterlook. Da bin ich aktuell vorsichtig zuversichtlich!

          • wo sind denn großflächig unlackierte stellen bei OPEL ?!?

            da lese ich eher das gemecker + ansprung + nicht-erfüllung eben bei den sog. premiums…!
            Motorhaube innenseite
            Türrahmen nackt
            ….

            die gazetten machen das sogar noch positiv ausgestaltet mit bei denen – das gilt dann als originell und design/farbe außen-nach-innen aufnehmend.

      • Gibt es zu Mokka B und dem Mittelklasse SUV offizielle Infos? Wenn nein ist das alles reine Spekulation und damit leider wertlos.

        Es sind übrigens sämtliche 6 Zylinder (R6, nicht V6) bei BMW mit Euro 6d temp erhältlich, mittlerweile gibt es viele Autos jenseits der 300 PS die Euro 6d temp erfüllen.

        Und Image ist in der heutigen Zeit verdammt wichtig, schau dir VW oder Tesla an.

        • Zum Mokka B waren meines Wissens nach offiz. nur Absagen bekannt geworden, dass die angedachte GM-Variante (aus div. Gründen) an sich nicht kommt, bzw. nach Eisenach (ESA) im speziellen.
          Die Gazetten taten dann noch ihr übriges, je nach Wochenausgabe und Textbaustein, in Vermischung mit den (Erweiterungs-) Plänen zum GLX (Hybrid) und Beschäftigungsgarantien in ESA für mehr als 1 Modell etc. – nach Auslaufen von dortigem Corsa/AdAM…

          Und ein Mittelklasse SUV, also oberhalb vom GLX – mit GM hieß es um so aufgeblasener allzu oft, “2. Flaggschiff neben dem Insignia (gen 2020)” – da ist bisher unter PSA nix ähnliches/anderes so richtig bestätigt unter PSA, außer die Absage auf eben diese GM-Ausgestaltung.

          Doch statt publiker Neuankündigungen sind in der laufenden Umstrukturierung von PACE ja vielmehr pauschale Einstellungen von allerlei GM-Vorarbeiten/Denkweisen/Zukunftsplänen laut geworden.
          Und nur manches, siehe Corsa-F, bekam einen unmittelbaren Entwicklungs-Neustart eben wegen Dringlichkeit und das wurde auch offiz präsent, inkl. Erscheinung/Ankündigung für 2019 !

          Jedoch, der Stammsitz/Rüss wird wohl mehr als den Insignia brauchen, wenn der Zafira dort ausläuft…! Und von daher…

          Mutmaßungen sind sicherlich viele im Umlauf, wie es denn Gazetten und Fakes gibt. Diese Kritzeleien und Smears mache ich ab und zu auch mal in 5min. Verlange dafür aber keine 1.90 am Kiosk…
          Nahe liegend ist eine Nachfolge des Zafira (-C/Tourer) in SUV-Ausprägung, siehe Peugeot 5008 im Wechsel von 1. zu 2. Generation.

        • Nicht wirklich 335i zum Beispiel entfallen. Beispiel: 3er Touring 330d.. Einstiegspreis 54.0000€. und 340i Einstiegspreis 56.000€ ohne Sonderaustattung.

          Aber das gleiche will Ted und DerD dann bei Opel natürlich für 35.000€ im Insiginia richtig?

          Diese Traumwelten…

          • Falsch !
            Zum einen ist die Positionierung beim Insignia B schon noch schwieriger, als sie bei dem Insignia A war, da dieses Fahrzeug eindeutig in die Größenklasse eines A 6 ,5er und F-Type ect. fällt. Siehe hierzu gerne den Buick Regal / Regal GS oder Holden Commodore VXR. Mir wollte ein BMW – GP das ich von meinen Insignia A OPC , rüber auf einen 540iA wechsel. Der mir aber weder eine Brembo-Bremse , noch Recaro -AGR-Sitze , auch kein Pedal Release System liefern kann und auch nicht annähernd an das Preis-Leistungsverhältnis aufschließen konnte, ließ er es auf sich beruhen. Ein Insignia B , vergleichbar mit dem Buick Regal GS/ Holden Commodore VXR, mit V6 Direkteinspritzung, der HiPerStrut-Vorderachse ( gibt es dort, ist hier in D eingespart worden) könnte sicher ab 54.000.- EUR, plus individueller Sonderausstattung starten.” Was für eine Occasion !
            Dann wären dieses Fahrzeuge vom Stand weg ca. 25 % günstiger als die zuvor vergleichbaren Fahrzeuge . Und Opel könnte die obere Mittel-bis angehende Oberklasse bedienen. Das Image fällt dann auf die Produkte nach unten hin auch noch positiv ab. In diesem Sinne Ted

          • Der ist nicht “eingespart” worden… der passt einfach nicht in den Flottenverbrauch mit seinen locker 180-200 g/km CO2. Effizienz nach EU Label ist was…F?

            Wenn BMW das mit nem i3/i7/8 kompensieren kann super. Opel kann es nicht.

            Zumal.. keiner kauft nen Opel mit nem Grundpreis ab 54.000€. Dann kann ich mir eben genauso gut nen 5er holen. Auch BMW hat gute Sitze AGR hin oder her. Da verkauft man dann 200 Autos im Jahr mit welchem wirtschaftlichen Erfolg?

            Ich sag es ja… Ford, Skoda, VW…alle keine R6 Motoren mehr und trotzdem werden sie gekauft. Warum sollte Opel unbedingt sowas brauchen? Das Opel Logo auf dem Ärmel des BVB hat da mehr Image-Effekt lso ein OPC.. der spricht nämlich nur Randgruppen an.

          • @ Ragescho, 26. Juli 2018 – 15:29 Uhr
            wegen “keiner”

            “Keiner geht mehr in die Innenstadt. Es ist viel zu voll dort!”

            Frei nach Yogi Berra.

          • Der 335i wurde nicht eingestellt sondern einfach in 340i umbenannt 🙂
            Das sollte von meiner Seite aus auch eine Aufforderung an Opel sein jetzt “sofort” einen 6 Zyl. Insignia auf den Markt zu bringen, aber dieses Gerede von “man kriegt diese Motoren nicht auf Euro 6d temp” ist einfach falsch.
            Und was die Preise von BMW angeht: Du kannst dir erstens sicher sein das ein guter Teil des Preises nur für den Namen ist und zweitens gibt es auch VW Modelle die du locker auf 50-60 tsd Euro kriegst.
            Das kein 400 PS Insignia zu erwarten ist weiß ich auch, aber 210 PS als Spitzenmotorisierung (sogar im GSi) ist halt, naja, suboptimal.

      • @Rangescho: Naja, Skoda hat z.B. Allrad -> hat Opel bald nicht mehr.
        2. Die RS Modelle verkaufen sich extrem gut, Skoda Superb 280PS ist sehr viel schneller als der Insignia GSi. Und ja, sie werden die Normen schaffen, VW hat nur das mit dem Partikelfilter verschlafen.
        3. Sehr guter Werbeclaim(simply clever) und allgemein gute Werbung.
        4. Geniale Ideen: Eiskratzer im Tankdeckel, Regenschirm in der Tür(Rolls Royce)
        5. Rally Meister -> Opels Motorsport Erfolge? Fehlanzeige seit 1996
        6. RIESIGER Kofferraum in nahezu jedem Modell! Hat Opel nirgends mehr, trotz 5 Meter Außenlänge. Gerade dass, ist in Deutschland das A&O!

  3. Zu diesem Ergebnis kann man ja Opel und PSA nur beglückwünschen. Sowas hat ja keiner für möglich gehalten. Was GM nicht fertigbringt, nämlich Gewinn zu erzielen, daß schafft PSA innerhalb so kurzer Zeit. Scheinbar haben die Leute von GM den europäischen Markt die letzten Jahre wirklich nicht verstanden. Wenn man bedenkt, daß der Abschlepphaken vom ADAM und dem größten GM SUV identisch sein sollen, hatte man ja schon dadurch unnötig Geld verschwendet. Sicherlich sieht die Bilanz jetzt auch anders aus. Ein erster Erfolg ist dies schon mal, und in den Medien wie sogar in der Tagesschau gab es überwiegend positive Berichte.
    Nur bitte jetzt nicht ausruhen. Aus Imagegründen u.a.bitte den ADAM nicht aufgeben.
    Sorry vergessen: dasselbe gilt natürlich für den Mokka ebenfalls.

    • Die Modelle sind genau die gleichen wie vor ein paar Jahren. Der Mokka verkauft sich besser als Crossland/ Grandland und der Marktanteil ist zurückgegangen unter 6 Prozent, die meisten Modelle sind immernoch auf GM Basis.
      Woher der Gewinn auch kommt, die Verkaufszahlen sind es schonmal nicht.

      Ich glaube nicht das es daran lag das GM Europa nicht verstanden hat, sondern eher daran das Opel aus politischen Gründen keinen Gewinn machen durfte. Niemand behält ein Unternehmen so lange was nur Verluste macht.

  4. Das Foto von Lohscheller ist so gut wie eine gezeichnete Karikatur.

    Die Schwarzen Zahlen waren ja schon vor der PSA-Übernahme in Sicht, da kam nur das Brexit-Referendum dazwischen mit seine Folgen auch für die Wechselkurse EUR-GBP.

    • Das werte ich mal definitiv als Kompliment an den Herrn Lohscheller. Karikaturen werden übrigens nur von wichtigen Persönlichkeiten oder Charakter-Köpfen gemacht.
      Eine so deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Kennziffern in so kurzer Zeit war unter GM bei weitem nicht in Sicht, Brexit hin oder her.

      • @Jeff Healey: dem Kommentar kann man nur zustimmen. Das Foto mit Herrn Lohscheller ist vollkommen in Ordnung. Würde mich mal interessieren wie die Leute in den USA so über das positive Opel Ergebnis denken.

        • Öhhh, einfach die Washingtonpost lesen, z.B.:

          “Peugeot succeeds where GM failed: making Opel profitable”

          https:// www. washingtonpost. com/business/psa-succeeds-where-gm-failed-making-opel-profitable/2018/07/24/3e8586e8-8f21-11e8-ae59-01880eac5f1d_story.html?utm_term=.231fb55047eb

          😉

  5. Glückwunsch Opel, ihr seid auf dem besten Weg – nur nicht nachlassen, eure Produkte sind Top 🙂
    Frage, an alle Opel Novizen, kommt im Grandland X der 100 PS Einstiegsdiesel rein oder ist der komplett gestrichen worden?

    • Bezweifel ich. Allein der 3008 hat von einem 120 gleichfalls auf den 130 PS umgemünzt. In der Größenklassen will man wohl weniger nicht offerieren.

      Zumal es bei gleicher Technik/Aufwand womöglich nur eine leistungsreduzierte Variante wäre die man kaum günstiger anbieten könnte.

  6. leider kenne ich die Bilanzen aus GM Zeiten, sowie die aktuellen unter PSA nicht. Die Modelle haben sich seit Aug. nicht so groß geändert, die Maktanteile sind auch nicht explodiert, bei der Produktiviät kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen das sie innerhalb dieser kurzen Zeitspanne sich so auswirkt, sodass ich eine ganz andere Vermutung habe – GM hat Opel mit Vorsatz defizitär bilanziert.

    • wie gesagt, die tiefe interna zu den zahlen vorher/nachher wird uns hier sicherlich nicht erschlossen – studiert habe ich das zugehörige fach auch nicht: so what ?!

      OPEL muss denn so weitermachen – positives in allen Lagen, Sparten, Arten,…
      “Tue gutes und sprich darüber”.

      Ein Elektro-Auto beim Papst parken. Nett.
      Aber es geht mehr, viel mehr. Und direkter.

      Angrillen. Den Kult viel exzessiver ausleben.
      Einzelne FOH wissen daraus schon mehr zu machen, als nur einen Sack Kohle zu verfeuern.

      Für die Außenkommunikation über den CEO, joh, da war halt zuletzt KTN das Maß. Schwerlich das so (wieder) und sogleich/bündig zu besetzen.
      Aber selbst die Bundes-Mutti hat einen Sprecher (ehem. ZDF-Redakteur), der sowas drauf hat !

  7. Glückwunsch zum super Ergebnis, aber ich bin trotzdem etwas skeptisch.
    Von den Marktanteilen her und den Modellen ist Opel genauso aufgestellt wie vor 1-2 Jahren schon, da hat sich nicht viel verändert. Wie kann es dann sein das man nach so kurzer Zeit PSA plötzlich 500 Millionen Gewinn im halben Jahr macht? Wenn das so einfach gewesen wäre hätte es auch unter GM geklappt.
    Ich vermute schon fast das man Opel über die letzten Jahre immer gezielt ins minus gerechnet hat damit keine Forderungen nach mehr Gehalt oder ähnlichem kommen. Niemand würde an einem Unternehmen festhalten welches über eine so lange Zeit keinen Profit abwirft.

    Unter GM musste Opel ja deutlich mehr Mitarbeiter beschäftigen als sie eigentlich selbst brauchten, schließlich wurden auch noch Teile für GM entwickelt. Wäre mal interessant zu wissen wie das alles verrechnet wurde, diese Mitarbeiter wurden ja von Opel bezahlt und trugen natürlich zu den astronomischen Lohnkosten bei.
    Durch Altersteilzeit und Abfindungen konnte man diese Lohnkosten unter PSA jetzt reduzieren, was bestimmt einen erheblichen Teil zu diesem Ergebnis beigetragen hat.
    Wie gesagt, an den Modellen kann es nicht liegen, bis auf Crossland und Grandland sind die ja alle noch von GM.

    • Eine Kostenreduzierung von 28% in so kurzer Zeit ist wirklich unglaublich. Und auch wieder nicht. Es war wohl die Mischung aus verschiedenen Faktoren, welche Opel über viele Jahre schlecht aussehen ließen: Steuerliches Abschreibungsmodell für den GM-Konzern, zu kostenintensives Produktionssystem im GM-Verbund, verfehltes Management durch Detroit was die Entscheidungen zum Modell-Portfolio betrifft, etc. Berühmtestes Beispiel: Alleine durch die Verwendung einer anderen Abschlepp-Öse spart man nun beim Adam 1 Million Euro jährlich. Aber auch: Bis vor kurzem durfte Opel kein eigenes SUV entwickeln, hatte Bereitstellungskosten an außer-europäische Werke zu bezahlen um so etwas überhaupt auf dem europäischen Markt anbieten zu können. Es gibt wahrscheinlich hunderte solcher Beispiele wo GM es für seine Tochter verbockt hat.

    • @DerD: Du bist bei Weitem nicht der Einzige, der skeptisch ist.
      Gesunkener Marktanteil, weniger Fahrzeuge verkauft, Millionen für Abfindungsaktionen ausgegeben, und 500 Mio. Gewinn….?
      Egal mit wem Ich rede, so ganz glaubwürdig erscheint das Niemandem.

      Na Ja, kann man glauben, muss man aber…..;-)

      • Naja, die Zahl muss stimmen, sonst wird man später vom Wirtschaftsprüfer längs kielgeholt. Nach allem dürfte es am glaubwürdigsten sein, dass das Detroit-Leck gestopft wurde…

      • Die 500 Mio. Euro sind ohne Sondereffekte wie die von dir genannten Abfindungen und werden wohl erst bei der Jahresbilanz mit einfließen.
        Dann sieht das Ganze auch wieder anders aus (3700 x im Schnitt 150.000€ Abfindung = 555 Mio. Euro). Dürfte wohl auf einen Jahresreingewinn von 500 Mio. Euro hinauslaufen, wenn diese Abfindungen mit eingerechnet sind.

    • @DerD wg “schließlich wurden auch noch Teile für GM entwickelt”

      Opel war bis zum 31.7.2017 ein integraler Bestandteil von GM.

      Alles, was im ITEZ entwickelt wurde, war “für GM”. Alles was für Opel entwickelt wurde, war “für GM”. Opel war nur ein Teil von GM, und nicht eine Drittfirma, die eine lose Allianz mit GM eingegangen wäre.

      Man beachte, daß das “I” für “International” steht.

      Erst jetzt, d.h. seit dem 1.8.2017, kann man einen Unterschied machen zwischen Entwicklungsarbeiten für Opel und für GM; es gibt ja noch einen Überhang von GM-Projekten, die mit Opel nichts zu tun haben.

      Und jetzt gilt, daß alles, was im ITEZ Rüsselsheim “für Opel” entwickelt wird, wird für PSA entwickelt. Denn Opel ist jetzt ein Bestandteil von PSA. Eine der beiden “Automotive Divisions” von PSA (neben der “Automotive Division PCD”, Faurecia, und anderen), die “Automotive Division OV”.

  8. Nun wie ich immer wieder beobachte , sind ein BMW 5er, Audi A6 oder die MB E-Klasse, nichts weiter als vollkommen überteuerte Massenprodukte. Das Preisleitungsverhältnis des Insignia A OPC ist hervorragend, das Design hochwertig und Zeitlos und ich bin damit besser gekleidet als mit diesen Mainstream Produkten. Wer sagt das die vorgenannten die besseren Produkte seien, hat wohl sicher nie einen direkten Vergleich gehabt. Aber was soll es , jeder kann sein Geld anlegen wofür er gerne möchte! Es ist halt nur Schade, das sich Opel die Kunden die gerne bereit wären für ein entsprechendes Produkt mehr Geld aus zu geben, derzeit und evtl. auch in Zukunft nicht mehr bedienen werden. Somit halt auch eine Kundschaft mit Kaufkraft und deren Anhang verlieren werden.
    in diesem Sinne.

    • So schön der Insignia A OPC auch war (besonders vom Preis- Leistungsverhältnis her), er hatte leider doch recht viele Schwachpunkte gehabt.
      Der Motor war ein Dinosaurier, sehr hoher Spritverbrauch bei mäßiger Leistung, und wie ich mich erinnere wenig Drehmoment untenrum. Getriebe (besonders Automatik) Opeltypisch katastrophal, da ist jeder BMW/Mercedes/Audi um Welten voraus, das hohe Gewicht von fast 2 Tonnen war auch nicht grade behilflich.
      Vom Design her aber ein sehr sehr schönes Auto (besonders nach Facelift), ich freu mich immer wenn ich einen in freier Wildbahn sehe. Hebt sich äußerlich sehr schön von den anderen Herstellern ab. Die ganzen Extras wie Recaros, große Brembo Bremsanlage und manche andere “Gadgets” zu dem Preis waren natürlich ebenfalls Kaufgründe.
      Wie du schon geschrieben hast muss jeder selbst entscheiden was er fährt, aber ich kann es keinem übel nehmen der sich für eine Premiummarke entscheidet. Ist zwar deutlich teurer als Opel aber eben auch einfach eine andere Liga, muss man sich halt eingestehen.
      Als Astra j OPC Fahrer finde ich auch schade das nichts mehr kommt. Ich hoffe ja das sich Opel bei stetigem Gewinn mal wieder zu ein paar unvernünftigen Modellen hinreißen lässt, aber wir werden sehen.

      • Ted und DerD: Da kommt noch was, da bin ich mir ganz sicher. Ich glaube nicht, dass PSA/Opel das Premium-Feld (zuzüglich Sportskanonen) dem Wettbewerb überlassen werden. Schon allein weil man „demnächst“ (mittelfristig) die Asiatischen und Nordamerikanischen Kunden gewinnen möchte. Einziges Manko: Es wird noch Zeit brauchen.

      • Also nur mal nebenbei, die Automatik schaltet hervorragend, schnell und absolut Ruck frei, wesentlich besser als das DSG beim A6 besser als die E klasse gleichwertig mit dem 5er 540IA. Das Allradsystem ist dem von Audi und MB überlegen, sicher auch wegen seiner hohen Regelgeschwindigkeit und dem Hinterachsdifferential, weit überlegen. Der BMW ist gleichwertig. Der 6Zyl. TSFI Motor von Audi A6 läuft unter 2.500 U /min überhaupt nicht , in Verbindung mit der grauenhaften Zugkraftunterbrechung des DSG Getriebe und der Verwindungsfreundlichen Karosserie käme ein A6 Kombi, Stand 2017 sicher nicht in Frage. Alle Drei haben kein Pedal-Release System, was ich aus Sicherheitsgründen nicht vermissen möchte. Mein Verbrauch liegt bei 11,8 bis 12,6 Liter / 100km was ich als absolut akzeptabel halte, da ich den Audi nie unter 13,7 Liter und den MB nicht und 13,0 Liter bekommen habe. Der BMW lag bei 10,7 . Vom Fahrverhalten ist der Insignia A OPC allen drei überlegen. Hier merkt man im Vergleich zu den Anderen, kaum Störeinflüsse bei hoher Geschwindigkeit, der Wagen läuft stur und unbeirrt seine Linie, die Lenkung ist fantastisch. Die Leistung meines Fahrzeuges liegt wohl in der oberen plus 10% Toleranz , evtl. liegt es auch an dem von Opel verwendeten UAE Kennfeld, das in meiner Motronik läuft. Puncto Verarbeitung , da hat Audi genau soviel Hartplastik verbaut wie Opel beim Insignia , auch der MB mit seinem primitiven Cockpit der mit Abstand der schlecht verarbeitete Wagen ( in den Details) dieser Gruppe darstellt. Hier halte ich nur den Fünfer für gelungen . Nur das Altbackene Design von Audi A6, der rasende Vertreter-Van, MB die
        E-Klasse Barockschaukel und der 5er, der auch ein großer 3er, oder doch ein kleiner 7er sein könnte, sieht langweilig und überfettet aus. Die Eleganz der 90ger Jahre ist BMW leider total verloren gegangen. So gesehen habe ich mir bewusst den Insignia A OPC noch im letzten Jahr neu bestellt und Geschäftspartner von mir, die hin und wieder mit mir im Wagen sitzen, sind immer wieder über dieses großartige Fahrzeug begeistert, weil Sie leider seit dem Ableben von dem Senator / Monza , Opel nicht mehr auf dem Schirm hatten. Alle meine GP, hatten auch mal Opel und sind nur wegen der schlechten PR und sicher auch wegen dem direkten Fortfall der Oberklasse abgewandert. Es kann für Opel nur ein Ansporn sein, oben zu bleiben . Hier mit einem guten Produkt zu werben, ist besser als jede Print-Medien-Werbung. Nun mal schauen ob es noch einen OPC Nachfolger für den Insignia A OPC geben wird.

          • Stimmt , die DSG Getriebe sind für den VW Konzern eher eine Last als ein Segen, bzgl. Funktion und Haltbarkeit.
            Im übrigen nennt man Zugkraftunterbrechungen in der Technik, die unterschiedlichen Wandlungsphasen ( Getriebe zur abgegebenen Motorlast ) bei Last.
            Ansonsten würde Ich für Sie, als Laie der Sie wohl sind wie ich vermute, dass Technische Handbuch von Bosch empfehlen.

            In diesem Sinne

          • Aber evtl. kannst DU es ja mal hier kurz aufbereiten ?!

            Denn auch ich, als Laie, hatte mir das werbegemäß so vorgestellt, dass DSG keine sog. “Zugkraftunterbrechung” haben würde.
            Weil eben immer schon ein anderer/weiterer Gang in Vorlage ist.

            PS: Die Bücherei hat halt schon zu/Sommerpause 😉

          • @Ted: Erstmal kannst du den Insignia OPC nicht mit 5er BMW oder E-Klasse vergleichen, C-Klasse / A4 / 3er BMW sind die Gegner. Und einen auf Performance getrimmten Insignia mit “normalen” Konkurrenzmodellen zu vergleichen macht auch wenig Sinn, ganz andere Schwerpunkte und Zielgruppen.
            Die Konkurrenz des Insignia OPC bei oben genannten Marken ist der C43 AMG, S4 und der 340ix.
            Alle drei genannten Modelle haben mehr Drehmoment als der Insignia (435 Nm bei 5250 U/min) und dieses liegt auch deutlich früher an (Audi 500Nm ab 1370 U/min, BMW 450Nm ab 1380 U/min, Mercedes 520 Nm ab 2000 U/min).
            Das Audi DSG ist um Welten schneller als die Wandlerautomatik im Insignia, mit ein Grund weshalb der Audi deutlich schneller beschleunigt, wenn der Audi den du gefahren bist wirklich schlechter geschaltet hat war definitiv was kaputt, das gleiche bei AMG und BMW.
            Und so gut der Allrad im Insignia auch sein mag, beim S4 hast du mit Sportdifferential mehr Querdynamik drin und auch der C43 wird häufig wegen des Allrads gelobt.
            Wie gesagt, der Insignia OPC ist wirklich ein schönes Auto mit vielen Extras schon serienmäßig drin, aber grade mit den neueren Modellen der Konkurrenz kann er nicht mithalten. Wenn man die Preise aber mal vergleicht ist das nicht schlimm.

          • User @ X-didi,
            Bei einen herkömmlichen Verbrennungsmotor wird bei deren Leistungsabgabe immer versucht, in einen Drehzahl / Drehmoment günstigen Verhältnis zu übersetzen, und diese sogenannte Wandlung erfolgt über Wandlergetriebe. Die älteste Variante ist die Manuelle- Gangschaltung mit einer Manuel zu betätigen Kupplung , dann das Halbautomatisch DSG zum Beispiel, oder Vollautomatisch mit hydrodynamischen Wandler. Die Getriebe können halt hier die unterschiedlichsten Spreizungen zur Motorkennlinie haben. Heute sind 6- 8 Ganggetriebe eher die Regel. Bei einem Halbautomaten wie das DSG, gibt es 5-8 Gänge die zur Wandlung anstehen. Die Übertragung der Kraft machen hier mehrere Kupplungspaare möglich wo eine Kupplungspaar unter Last steht das andere Kupplungspaar Lastfrei läuft . Bei einer Wandlung in die nächst höhere Fahrstufe, wird die Kraft durch Mitnahme des nächst höheren Gangpaares aufgeschaltet und weiter geleitet .
            Aber halt rein Manuel, ungedämpft trocken. Also erfolgt wie bei jedem Anderen Wandlergetriebe, auch hier eine ” Zugkraftunterbrechung , von dem eine Gangpaar zu dem Anderen Gangpaar . Und diese Art der manuellen Wandlung erfolgt hier gerade bei großen Drehmomentsprüngen sehr hart und ruppig. Vorteil für den Hersteller, das diese Art der Getriebe wesentlich günstiger sind, als die modernen
            Vollautomatischen -Hydraulischen -Drehmomentwandler ,gleichzeitig ist die Lebensdauer analog einer normalen Kupplung dieser DSG – Getriebe sehr begrenzt. Die modernen Hydrodynamischen Automatikgetriebe sind diesen DSG -Getrieben in fast jeder Beziehung weit überlegen und wesentlich komfortabler, aber eben auch erheblich teurer in der Herstellung. Und bei VW zählt nun einmal nur billig, das ist ein DSG-Getriebe in jeder Beziehung! ( Nur sehr teuer im Unterhalt). Der Kunde zahlt dann ja hier die Zeche und wie man bei all den Skandalen des VW -Konzern so sieht, auch gerne und gerne weiter.
            In diesem Sinne, Ihr Ted.

          • USE @Derd, ich sehe das natürlich genauso , ein 3er BMW ,die C-Klasse oder ein A$ sind nun einmal nur überteuerte Kleinwagen die schon rein von den Raumaßen nicht an den Insigna herankommen. Aber noch bemerkenswerter ist natürlich das diese über motorisierten Kleinwagen, gerade was die Technik und die Qualität Audi und MB C Klasse angeht, nicht dem Insignia A OPC mithalten können . Der A4 der letztendlich nichts anderes ist als ein vergrößerter Golf mit einem entsprechend einfach konstruierten Fahrwerk ( nur das normale Mcpherson Federbein wie der M3 auch, keine HiPerStrut -Achse wie der Insignia A OPC) darüber in jeglichen Raummaßen in der Kleinwagenklasse und nicht wie der Insignia in der oberen Mittelklasse angesiedelt. Weiter kommt hinzu das die Karosserien von Audi und MB nicht sonderlich Torsionsstabil sind was nicht nur einer präzisen Stranßenlage abträglich ist ,sondern auch in der Sicherheit sehr bedenklich ist. So haben die C-Klasse als auch der A$ bei dem USA -Sicherheitstest. bei 15% Overlap Test gegen eine starre Barriere mit 60 Meilen Geschwindigkeit versagten , die Karosseriestruktur beider Fahrzeuge, Sie waren hier kurz vor dem kollabieren. Die Fahrgastzelle des Buick Regal / Insignia A dagegen, war vollkommen intakt und dank des Pedal Release System, auch für die Füße vollkommen problemfrei, was bei allen drei Anderen schon im kritischen Bereich lag.Mein OPC fährt von OPEL aus das Motorkennfeld der UAE -OPC Variante, was ca. 360 PS und 545 Nm Drehmoment, bei allerdings mindestens 98 Oktan haltigem Kraftstoff nach sich zieht. Also warum sollte man nun für ein billiges DSG Getriebe A6 oder für Fahrzeuge mit schlechterer Sicherheit und Qualität ( siehe die Literatur zum C43 mit fragwürdiger Halbwertzeit des
            über züchteten 4Zyl. Motors und schlechten Innenraummaterialien) womöglich mehr Geld ausgeben. Auch kenne ich persönlich keinen Geschäftsmann, auch kein GP von mir, der sich mit dem doch sehr Fragwürdigen Image dieser A4 RS , MB C43 und BMW M3 Fahrzeugen, die in unserer Stadt mehr von aufstrebenden Kleinkriminellen der Drogenszene mit Migrations Hintergrund betrieben werden, abgeben. In diesem Sinne Ihr Ted

          • Sorry Ted, selten so viel mist gelesen, das weiß man garnicht wo man anfangen soll.
            Der Audi S4 ist mit Sicherheit nicht viel kleiner (oder sogar größer?) im Innenraum als der Insignia A. Wie kommst du bitte auf “Kleinwagenmaße” oder Kleinwagen generell???? Was sollen denn dann Skoda Fahrer über den Insignia sagen?
            Das Fahrwerk des Audi ist nicht “einfach konstruiert”, es ist eine Mehrlenker-Aufhängung vorne und hinten verbaut. Der S4 ist in Mendig 6 Sekunden schneller als der Insignia und vom Allrad mindestens ebenbürtig, und der M3 ist natürlich nochmal schneller.
            Zu den crashtests angeht, sowohl 3er BMW, Audi A4 als auch Mercedes C-Klasse sind alle “Top Safety Pick” beim iihs, der Buick Regal nicht. Wo nimmst du deine Daten eigentlich her?
            Der C43 hat keinen 4 Zylinder sondern einen 3.0 V6, und wie du darauf kommst das der Insignia vom Innenraum her hochwertiger wäre als der C43 oder S4 müsstest du auch mal erklären.
            Über das “fragwürdige Image” von Autos herzuziehen finde ich als Opel Fahrer auch etwas ironisch.

  9. Ist es nicht auch so, dass die Leute keinen Opel mehr kaufen, weil Sie kein Vertrauen mehr haben, ob es Opel in drei, vier .. Jahren noch gibt. Es muss mal Ruhe in den Laden kommen.
    Die positiven Zahlen der letzten Tage sind dabei immens wichtig und gut.
    Herr T. hat auf die guten Nachrichten wohl direkt reagiert und gesagt, es dürfe nicht wieder “Schlendrian” Einzug halten.
    Warum lässt man bei PSA die positiven Zahlen nicht stehen und sagt was man mit dem neuen Spielraum für Opel jetzt tun kann ?
    Die Leute hatten bis 2017 bei Opel einen Wandel zum Guten zur Kenntnis genommen. Mit Mokka X, Astra K Insignia B neue schöne Autos. Dann der Verkauf kurz nach Insignia Einführung. Danach nur noch Zoff und Hiobsbotschaften durch PSA und T. angefeuert.
    Egal wie die schwarzen Zahlen gezaubert wurden. Wenn die Zahlen nachhaltig zu Stande kamen muss Opel jetzt Autos und Perspektiven nachschieben und sagen, wenn die Leute diese Autos kaufen können.
    Irgendwie werden die schwarzen Zahlen in Zukunft trotzdem nur durch verkaufte Autos zu halten sein !

    • Seit 2009 kauft man keine Opel mehr, weil der Laden in 2 Jahren den Bach runtergeht. Mein Gott. Ein Auto von SAAB, Simca oder Borgward lief auch noch, nachdem seine Fertigungshalle dichtgemacht wurde.

      Ist halt einfach so, dass man vor dem Nachbarn doof dasteht, wenn man keinen Premium-VW gekauft hat, sondern nur einen Schei*opel. Image ist alles.

      • Vor dem Nachbarn steht man aber nur dann doof da, wenn man sich auf ein solches Gefasel einlässt. Ich wüsste gerade bei VW nicht, was an den Fahrzeugen “premium” sein soll.

        Aber gerade das Anwenden und Verbreiten einer solche Wortwahl, bei der man einen Premium-VW mit einem Scheiß-Opel vergleicht, führt ja zu entsprechender Image-Bildung. Darüber sollte man vielleicht mal als Allererstes nachdenken, bevor man Opel-Fahrzeuge verteufelt.

        Die meisten aller Meinungen über Opel (z.T. auch hier im Blog) beruhen auf Geschwätz und dem Geschreibsel irgendwelcher “Fachpresse”, insbesondere bei den neuen Modellen, bei denen man die Nadel im Heuhaufen sucht, um mindestens einmal negativ losposaunen zu können.

        Wirkliche Erfahrungswerte mit dem Auto selbst liegen wohl kaum vor. Ich selbst habe auch schon so manche Kritik an diversen Opel-Modellen geübt, hatte diese dann aber auch selbst unter’m Hintern, so dass eine Grundlage für meine Kritik(en) bestand.

        Dennoch schreibe ich nicht von einem Scheiß-Opel und dass sich mein Nachbar deshalb eventuell kaputt lacht. In über 40 Jahren in der Familie mit der Marke Opel hat bisher noch kein Nachbar darüber gelacht, obwohl gegenüber ein Premium-Mercedes und nebenan ein Premium-Audi steht.

      • Da sind halt die multimedialen Brandstifter/immer wieder hervorgewürgten sog. Experten, die wieder und wieder anschüren…

        https:// rp-online. de/wirtschaft/unternehmen/bei-opel-geht-es-wieder-aufwaerts_aid-24072079

        “…Wenn in Zukunft unter der Haube eines Opel PSA-Technik steckt, könnten Kunden sich fragen, warum sie bei der Marke bleiben sollten. Das sei ein Unterschied beispielsweise zum Volkswagen-Konzern, meint Ferdinand Dudenhöffer. … „Mit einem Skoda kaufen Sie VW-Technik, mit einem Opel künftig vielleicht nur noch PSA-Technik. Zwischen beiden aber gibt es einen Unterschied in der Wertigkeit“,…

        • Ferdinand Dampfplauderhöffer. Die Wertigkeit ist die,dass VW/Audi
          So gut wie keine 6 d Fahrzeuge hat und deshalb Parkplätze für Ihre frisch
          Produzierten Modelle anmietet. Der Dampfplauderer pustet doch nur Heise Luft in die Umwelt. Schwätzer

          • Sonderbar der Dampfplauderhöffer war bei Opel und Peugeot mal beschäftigt. Da kann ich dieses extreme schlecht machen nicht verstehen.

          • Ich denke, der Dudi wird von den Redaktionen angefordert, um dem Publikum zu sagen, was die Redaktion vermitteln will, aber nicht selbst, sondern einen “Experten” sagen lassen will.

            Ein “Experte” zudem, der auch noch ein Institut hat und “Studien” betreibt.

            Das ist das generelle Modell der sog. Qualitätsmedien: im Funk befragt man nach der redaktionell aufbereiteten “Nachricht” den Korrespondenten live vor Ort, aber nicht um weitere Details und Fakten mitzuteilen, sondern die Zukunft zu orakeln, und was das staunende Publikum davon denken soll.

            Der Journalismus nach dem Schulbuch, der mit den fünf W, den “wer, was, wo, wie, wann” Tatsachen berichtet, und sich einer persönlichen Wertung enthält, den gibt es nicht mehr — wenn es ihn in den bürgerlichen Medien denn überhaupt gegeben hat.

            Es geht nur noch um Gefühlsproduktion und Empörungsmanagement.

          • Naja, wenn ich da an Hajo Seppelt denke…

            Und wenn nicht in den “bürgerlichen Medien” überhaupt, wo sonst (bei den Privaten ?)?

            Telemotor gibt es halt nicht mehr – dagegen youtuber, influencer,…

        • Lächerlich. Woran er fest macht das VW jetzt zwangsläufig “wertiger” ist als PSA hätte er ruhig mal erläutern können. Und so etwas schimpft sich “Experte für Automobilwirtschaft” und wird von sämtlichen Medien als Autoexperte schlechthin betitelt und eingeladen.

          • Anscheinend ist das so 🙂
            Von mir aus kann er ja VW einfach besser finden als Opel, das ist ja ok, aber als ausgewiesener Experte sollte man aber seine persönlichen Vorlieben aus solchen Statements wirklich raushalten.

        • Zur Aura von “Wertigkeit” berichtete die “Computer Reseller News” (in Nr. 30 vom 26.7.18) von einem aktuellen Urteil des OLG Frankfurt, wonach “ein Anbieter von Luxusparfüms seinen Vertriebspartnern verbieten darf, diese über Amazon zu verkaufen”. Das Luxusimage des betroffenen Parfüms “würde durch die Einbindung von Amazon als Drittunternehmen gefährdet.”

          Der hohe Preis des Luxusartikels hat also nichts zu tun mit der materiellen Qualität des Produkts, sondern mehr mit der Aura der Exklusivität.

          So wie der Fall Wolfgang Beltracchi (der “Meisterfälscher”) zeigte, daß auf dem Kunstmarkt nicht die künstlerische Qualität des Kunstwerks zählt, sondern der spekulative Marktwert, der von der Provenienz abhängt, die durch Testate abgesichert werden muß.

          • Bei Autos hängt der Mehrpreis von Premiumautos hängt oft mit einer Kombination aus höherer Qualität, Image der Marke und Exklusivität zusammen.
            Bei alten Kunstwerken ist es ähnlich wie mit Oldtimern, die Geschichte dahinter trägt mehr zum Preis bei als die Ware selbst. Deswegen ist eine Kopie eines Kunstwerks bei weitem nicht so viel Wert wie das Original, genau so wie ein Nachbau eines Oldtimers/ Kitcar bei weitem nicht so viel Wert ist wie ein richtiges Modell.

  10. Offtopic.
    Grad was nettes gefunden!
    Für Crossland und Grandland gibt es bei MyOpel einmal im Quartal ein kostenloses Kartenupdate.
    Find ich wirklich klasse, würde es begrüßen wenn alle anderen Modelle das gleiche Angebot nutzen könnten.

  11. Ist es eigentlich auch teil von PACE, dass es wirklich durch die Bank nur noch Einheitsbrei-Farben gibt? Weiß, Schwarz, Rot, 4 Blautöne, 5 Grautöne.. fertig.

    Alles was ein bisschen ausgefallen war…Rotbraun, Braun, Grün, Organe.. alles entfallen in MJ2019.

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