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Opel GT X Experimental: So sieht Zukunft aus

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Genau ein Jahr gehört Opel zur Groupe PSA. Jetzt gibt es mit dem Opel GT X Experimental einen Ausblick auf die Zukunft der Marke und kommender Modelle. Dabei sind die Begriffe deutsch, nahbar und aufregend mehr denn je von zentraler Bedeutung. Diese drei Markenwerte prägen alle Modelle und bestimmen unser Handeln bei Opel – heute genauso wie in Zukunft.

„Bei allem, was wir tun, müssen wir stets unseren Markenwerten konsequent folgen. Das gilt von der Idee bis zur Entwicklung und Umsetzung neuer Fahrzeuge. Das ist ein wesentliches Element unseres PACE!-Plans; die Identität unserer Marke ist unsere Zukunft“, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller. „Darum haben unser Design und unser Engineering von mir den Auftrag bekommen, diese Werte mit einem Konzeptfahrzeug zu veranschaulichen. Das Ergebnis ist der Opel GT X Experimental, der noch vor Jahresende seine Weltpremiere feiern wird.“

Der GT X Experimental gibt einen ersten Eindruck, was die Zukunft bringt und wie unsere Opel-Modelle Mitte des nächsten Jahrzehnts aussehen werden. Er trägt als Erster das neue Opel-Gesicht. Die Markenstudie folgt dabei dem neuen „Opel-Kompass“, der das Frontdesign unserer künftigen Modelle klar und unverkennbar strukturieren wird. Beim Kompass kreuzen sich zwei prominente Achsen mit dem Markenemblem: zum einen die charakteristische Bügelfalte auf der Motorhaube und zum anderen die flügelförmige Grafik des Tagfahrlichts. Der legendäre Blitz steht dabei im Mittelpunkt.

Die Scheinwerfer, Tagfahrlichter sowie Kameras und Sensoren der Assistenzsysteme werden gemeinsam mit dem Blitz-Emblem von einem einzigartigen Designelement umrahmt. Dieses Element erinnert an das Visier eines Motorradhelmes und trägt daher die Bezeichnung „Vizor“. Der Opel-Vizor ist erstmals beim GT X Experimental zu sehen und wird künftigen Opel-Modellen ein neues, unverwechselbares Gesicht geben: pur und charakterstark

„Opel setzt neue Kräfte frei. Nach einem Jahr unter dem Dach der Groupe PSA und nur neun Monaten nach Verkündung unseres Strategieplans PACE! sind wir viel effizienter geworden und blicken selbstbewusst in die Zukunft. Wir konnten gerade einen Halbjahresgewinn von 502 Millionen Euro[1] vermelden – bei einer Marge[2] von fünf Prozent und einem freien operativen Cashflow von rund 1,2 Milliarden Euro. Nun bin ich sehr stolz, einen ersten Blick auf den GT X Experimental zu gewähren. Unsere Studie veranschaulicht selbstbewusst unsere Markenwerte. Zu traditionellen Eigenschaften wie deutscher Ingenieurskunst, Präzision und Qualität kommen aufregende innovative Ideen für spannende Autoerlebnisse. All dies verkörpert der GT X Experimental“, erklärt Opel-Chef Michael Lohscheller.

Zugleich weist der Opel GT X Experimental mit seinem Namen auf die große Opel-Tradition an richtungsweisenden Konzeptfahrzeugen hin. Wir haben 1965 mit dem sportlichen Experimental GT als erster europäischer Hersteller eine Designstudie gezeigt. Der Monza Concept (2013) sowie der GT Concept (2016) waren bereits Meilensteine auf dem Weg hin zum GT X Experimental: Sie entwickelten die Opel-Werte weiter und hoben dabei Themen wie Effizienz und eine klare Designästhetik hervor, ohne dabei unerreichbar zu wirken.

Unser Designteam hat nun – ausgehend von der großen Tradition der Marke und deren wegweisenden Studien – eine unverwechselbare Handschrift für das künftige Exterieur- und Interieur-Design erarbeitet. Opel-Designchef Mark Adams erläutert: „Wir sind eine Marke, die stolz auf ihre Tradition ist, aber wir wollten auch den frischen neuen Geist des modernen Deutschlands wiedergeben. Daraus haben wir eine grundlegende Designphilosophie für Opel entwickelt, die pure (klar) und bold (charakterstark) ist. Wir wollen spannende Formen schaffen, die aus der Masse herausstechen, dabei aber vollkommen klar in ihrer Ausführung sind. Der GT X Experimental verkörpert diese Werte perfekt und gibt den Rahmen für unsere künftigen Fahrzeuge vor.“

Weitere spannende Details über den Opel GT X Experimental folgen in Kürze.

[1] Wiederkehrendes operatives Ergebnis.
[2] Wiederkehrende operative Marge.

Kommentare (91)

    • Äh… wie… ?
      Ich habe die Fotos mit der Front meines Manta A Bauj. 1974 verglichen, außer der Bügelfalte und dem Emblem kann ich keine Ähnlichkeit feststellen 🙂

      Doppelscheinwerfer ? Opel-Schriftzug ? Chromzierleiste ? Blinker unter der Stoßstange ? Ja – und wo ist eigentlich die Stoßstange ?

      Aber vielleicht gibt es ja mal einen digitalisierten Bandtacho oder eine holographische Rose in einer virtuellen Vase…

      Nicht ganz ernst gemeint – die Aufstellung…

      Aber – ohne Wehmut, dieses Design kommt nicht wieder. Es passt auch nicht mehr zu modernen gleichgesichtigen Autos.

      Und – bitte Opel – belasst es dabei.

      Ich bin es seit 1973 und werde ein Fan der Marke bleiben.
      Allerdings wird mein GTC der letzte Neuwagen sein.
      Wenn ich den nicht mehr fahren darf weil Gott, Berlin und die EU es mir verbieten dann widme ich meinen Oldtimern und mache nur noch Werkstatt- und Überführungsfahrten – mit Benzin versteht sich – wenn sie das dann noch nicht abgeschafft haben.

      • Die schwarze Haube, der Überstand, die Einrahmung von Licht+Emblem+schwarzfläche (damals Kühlergrill) in einer geschlossenen Einheit,…

        es geht schon – nebenan bei MT ein bild-vgl., beide in gelb !

        https:// www. motor-talk. de/bilder/neue-mutter-neues-gesicht-g79471151/gt-x-manta-a-gelb-gelb-i209274129.html

        • Ok, die Farben stimmen vielleicht…
          Dann sind wir mal gespannt was wirklich dabei raus kommt und nicht nur auf dem Messestand steht um nachher ins Museum zu wandern.

          • Was ist denn an dem Beitrag nicht zu verstehen (?),

            “…einen Ausblick auf die Zukunft der Marke und kommender Modelle..”

            soll diese Studie zeigen und damit nicht EIN konkretes Modell vorweg nehmen.

            “…diese Werte mit einem Konzeptfahrzeug zu veranschaulichen….”

            Und nochmal, symbolisch zeigen auf was man Wert legt.

  1. und wieder ein “Concept Car” das den “Namen” GT trägt und niemals umgesetzt wird.

    Es wäre mal wieder an der Zeit, dass Opel auch ein sportliches und modernes Coupe auf die Strasse bringt, doch leider kommen immer nur diese “Concept Cars”, die dann im Keller verschwinden.

    Sorry, doch die Hoffnung haben sehr viele Opel Fans bereits aufgegeben.

    • Stimme ich voll und ganz zu! Und auch wenn es kein Gt wird sondern ein anderes Modell ware es wünschenswert das dieses Design zur Abwechselung mal konsequent umgesetzt und nicht wieder “weichgespült” wird!!!

      • Eine konsequente udn mutige Umsetzung fänd ich auch sehr gut. Besonders das illuminierte Opel Logo Sollte es in die Serie schaffen. So ist jeder Opel in der Nacht erkennbar. Für bessere CW Werte vielleicht sogar hinter dem Glaspanel. Im Stand könnte der LED Blitz leicht uluminiert sein udn wenn der Wagen startet animiert aufleuchten. Erst der Kranz und dann der Blitz zachkig von links nach rechts. Das hätte einen coolen Showeffekt.

          • Nee, nicht nur im Stand. Siehe z.B. MB Actros, dort gibt es den beleuchteten Stern schon länger und der leuchtet auch während der Fahrt. Jedoch leuchtet er nicht selbst, sondern ist indirekt von hinten illuminiert. Blendet bzw. verwirrt also nicht.

  2. Der Vizor macht sich richtig gut.
    Was mir weniger gefällt, dass der GT X wohl wieder in Richtung SUV gehen wird. Zumidest deutet die gesamtansicht bei 00:31 massiv drauf hin, dass hier das X-te SUV anrollt, daher auch wohl auch das X in GT X. Ein C wär mir persönlich ansprechender gewesen. GT C experimental mit Coupe statt X.

    Sei’s drum. Ist leider die Realität.

    Viele Grüße

    Markus

  3. Sieht verheißungsvoll aus, dieser „Vizor“ 😉
    Was ist das eigentlich für eine zweite Leiste unten darunter, welche über die ganze Front zu verlaufen scheint? Sind da auch noch Lampen verbaut oder ist das nur eine Beleuchtungsspiegelung, lieber Herr Quanz?
    Gruß BT

  4. Nicht schon wieder!!! Was soll das bringen, außer Frust bei den Einen und Schadenfreude bei den Anderen, wenn Opel wieder einen “GT” als Konzept präsentiert, aus dem später wieder nichts wird?!?!?!? Man sollte das besser bleiben lassen. Wenn die Buchstaben GT hier zu lesen sind, dann weiß hier jeder, wird das Auto später sicher kein Zweitürer und wenn da ein X steht, dann ist sicher Allrad ausgeschlossen. Also wozu der Budenzauber?

    In Anlehnung an einen gewissen historischen Thomas, sage ich: “Wenn ich nicht meine Hand auf einen im Verkaufsraum ausgepreisten Opel-GT legen und mein Finger nicht an sein Lenkrad fassen darf, glaube ich nicht!”

    • Ich würde sagen, hier hatte GM damals das sagen!
      Wenn GM eine Abfuhr erteilt hat, dann haben es Design Elemente und Technik einfach nicht in die Endprodukte geschaft.

      Ob es den eigener PSA egal ist, welches Design und Technik Opel verbaut und zu welchen Konditionen dies angestrebt wird heißt es derzeit in den Presseberichten ” das Design und die Qualität liegt in Opel Hand”.
      Im Bezug auf Motoren sieht es aufgrund der PSA Entwicklung nicht gerade rosig aus! Kleine Motoren mit wenig PS, das verdirbt die käuferlaune für einige Kunden.
      Angesichts den Inisgnia und Astra.

      Also bleibt abzuwarten, was ab 2025 wirklich kommt und welche Überraschungen Opel in den nächsten Monaten bereithält!
      Ich hoffe immer noch, das es den 2.0t Benziner beim Insignia wieder gibt.

  5. mmhh 🙂 das macht Lust auf mehr 😉
    der vizor sieht sehr sehr technisch und modern aus.
    leider fällt mir pers. sofort diese plastikblende im unteren bereich der front auf…
    für einen suv ist das fahrzeug defintiv zu flach, könnte mehr ein sportlicher hatchback sein.

    • Auch wenn er etwas flach für einen SUV rüberkommt, das Plastikteil im unteren Bereich der Stoßstange (Offroad-Optik und so) und das “X” im Namen lassen da schon die ein oder andere Vermutung zu.

      • Ja denke auch das es ein Crossover ist. Der Kunststoffpart gefällt mir nicht. Finde da müsste Opel ein bisschen mehr mit der Zeit gehen. Beim SUV müssen keine riesigen, grauen Plastikschürtzen rum um Offraod zu vermitteln. Da ist man eigentlich heute einen Schritt weiter.

  6. Wieso heißt das Gee Tee Ex? Und nicht Ge Te iX ??
    Ich denke, man beruft sich auf seine Deutschen Wurzeln und die Deutsche
    Ingenieurskunst. Warum dann Englische Titel? Deutsche Aussprache ändert nichts
    am Produktnamen “G T X Experimental” unterstreicht aber die Herkunft des Produkts.

  7. Die Frontansicht gefällt mir sehr gut, aber der GT als SUV geht überhaupt nicht.
    Und bei dem Motto “deutsch, nahbar, aufregend” bitte dem “aufregend” in Zukunft etwas mehr Beachtung schenken 🙂

  8. Zu der Studie kann ich allein mit diesem Einblick noch nicht wirklich/viel sagen. Erster Eindruck und Gedanken:…

    Es wirkt halt sehr clean, pragmatisch aufgeräumt, i.V.m. der Farbe könnte man an “Weiße Ware” denken 😉

    Mit Zukunft und Weitblick, da muss man halt aufpassen, seinen gewachsenen Markenkern nicht allein mehr an der Beleuchtung wegen fest zu machen.

    Der Blitz/die Haubenkante stehen offenbar mehr über(biss) als alles zuvor ?!

    (Byton, Faraday, LeEco,…da flutsch so manches durch).

    Bin daher gespannt wie sich der Charakter im Ganzen dann darstellt.

    Die schwarze Haube (GT Concept), die markante Ausprägung in der Frontschürze, bei der Dachlinie zeichnet sich wohl auch schon manches ab,….

    • “Der Blitz/die Haubenkante stehen offenbar mehr über(biss) als alles zuvor ?!”
      Wenn die Motorhaube vorstehen würde, dann ist bei jedem kleinen Frontcrash neben der Frontschürze auch noch die teure Motorhaube dabei. Das wäre auch nachteilig für die Versicherungseinstufung. Das wird man, denke ich, nicht in Serie bauen. Obwohl es gut aussieht, siehe z. B. Opel Commodore B.

      • Das war vielmehr zeitlich gemeint, also wie lange zurückliegend überhaupt Modelle einen solchen Überstand vorweisen, wie besagter Commodore…

        Klar ist aber, der “Knubbel” unterhalb vom Blitz, bzw. darunter befindende Frontschürze sind um so ausgeprägter und den absoluten Abschluss des Fahrzeuges nach vorn bildend.

        Ein solches Concept unterliegt aber auch keiner Nachhaltigkeit bzgl. Versicherungseinstufungen in der Serie 😉

  9. Das Conceptauto hat fast die gleiche Bauform wie der Mercedes GT2 bzw. 3.
    Lange Haube und ein kurzes Heck. Sicherlich ein 2 Türer.

    Also sportliche Ambitionen, hoffentlich auch mit viel Leistung und effizientere Elektromotoren und die neuste Technik die sogar die Effizienz des Autos steigert.

    • Sieht mir eher nach einem SUV-Coupé-Crossover aus, ganz im Zeichen der Zeit. Ein „reinrassiges“ Coupé wäre mir zwar noch lieber, aber egal, das was man jetzt schon sehen kann sieht einfach mal genial aus. Gekauft!!!

  10. Ein sehr schönes Detail, ist die neu geformte Bügelfalte auf der Motorhaube. Sie ist jetzt breiter und markanter, ähnlich z. B. wie beim Opel Diplomat A. Im Film bei 0:52 zu sehen.

  11. Könnte es sich bei dem GT X Experimental um ein Konzeptfahrzeug für das 2. Flagschiff neben dem Insignia a la BMW 6er Gran Turismo handeln? Also eine Mischung aus SUV und Coupe! Die Proportionen stimmen. Nur so ein Gedanke.

  12. Bemerkenswert ist, daß in dem Konzept “Kompaß” das Markenlogo tatsächlich mittig im Schnittpunkt der Achsen steht, in der Realisierung als “Visor” aber unter die horizontale Achse rutscht.

    • Und bei der Darstelltung des “Vizor” (2. Bild von oben) ist dem Grafiker das Opel-Logo etwas zu weit nach rechts gerutscht, so daß es nicht mehr mittig in der Horizontale steht… ts, ts, ts

      • Beim 2. Bild würde ich mal behaupten, es liegt in der Tiefe des Bildes und nicht vorn an der Verglasung an.
        Daher wirkt es so vermeintlich falsch positioniert/nach rechts versetzt 😉

        • Die Nase (unteres Ende der vertikalen Mittelachse) ist ja dreidimensional dargestellt. Aber auch gegenüber dem hinteren Ende dieser Nase ist das Logo nach rechts versetzt. Dito bei dem Bild mit Vauxhall-Logo bei autocar.co.uk autocar.co.uk/sites/autocar.co.uk/files/styles/gallery_slide/public/images/car-reviews/first-drives/legacy/screen_shot_2018-07-10_at_16.04.23.jpg

          VErmutlich ist das absichtlich so gemacht, damit es angesichts der unterschiedlich lange rechten und linken Hälften, die ein perspektivische Verzerrung von einem Blick von rechts anzeigen sollen, nicht zu weit nach links gerät und damit das Gleichgewicht nach links kippt.

    • Das stimmt, was sich mit ein paar Linien auf Papier andeuten lässt, in der Praxis würde es bedeuten.
      Die Motorhaubenfuge stellt dem gegenüber in der Realität die optische Horizontalachse dar, der Opel-Blitz müßte sie quasi durchbrechen, um mittig darin positioniert zu sein.

      ODER. Mit Verlängerung des TFL in seiner waagerechten Ausprägung, wäre selbst dann der Opel-Blitz weiter oben und damit außerhalb von der ganzheitlichen Einrahmung des Vizor anzusetzen.

      • Letztenendes reißt das ganze die Nase ‘raus, auf welcher der “Visor” wie eine Brille sitzt, wodurch optisch die vertikale Achse mit der Bügelfalte auf der Motorhaube entsteht.

        Sowas hat sonst keine Marke, und damit kann man dann auch Opels leichter von Nissans unterscheiden, deren Querbalken im Ring auf den ersten Blick nicht immer von dem Blitz will sagen der Treppenstufe unterscheidbar ist.

        Indem OV hier rechtzeitig ankündigt, womit sie sich in Zukunft von vorne erkennbar machen wollen, werden es die anderen Hersteller vermeiden, dem zu ähnlich zu werden. Vor kurzem meinten ja fast alle Hersteller zur gleichen Zeit, daß sie sich mit sechseckigen Kühlergrills unterscheidbar machen würden…

        • Äh, wie kommst du denn auf Nissan ?!
          Ich hab in der Überraschung, vermeintlicher Verunsicherung mal gerade über die Modelle Micra, Qashqai,…geschaut – wo ist da was mit Opel in Verbindung oder gar Verwechselung zu bringen ?
          Die Rahmen ihr Markenzeichen doch ziemlich chrom+derb ein.

          • Die Logos von Nissan und Opel kann man doch leicht verwechseln, oft erst auf den 2. Blick unterscheiden: ein Kreis und ein horizontaler Querbalken. Na gut, der von Opel hat eine Treppenstufe.

            Ich erinnere mich, wie ich mal einen, wie ich fand, etwas merkwürdig aussehenden Opel Transporter sah, und erst auf dem zweiten Blick sah ich den Unterschied im Logo: es war ein Nissan NV400 oder NV300.

          • Ach so, auf das Logo allein reduziert. Naja, weit vorher sieht man doch um so deutlicher das ganze Auto drumherum und seine Stilmerkmale.
            Leuchtend beginnend mit dem TFL-Design !…

          • PS: Und die Derivate von den Kastenwagen aus dem Hause Renault, mit Ablegern bei Opel und Nissan. Geschenkt. Das ist ganz offensichtliches badge engineering

          • @ X-didi, 6. August 2018 – 22:16 Uhr

            Man sieht ein Auto nicht nur von vorne, und außerdem gibt es auch noch ältere Nissans, bei denen das Logo nicht in einem großen V eingerahmt ist.

          • Das letzte was mir zu Ähnlichkeiten zwischen Nissan /Opel einfällt war der Primera ggü dem Vectra-A.

          • @ X-didi, 7. August 2018 – 12:11 Uhr

            … und der Meriva B.

            Bei einem Signum und einem Opel Kleinwagen (war vmtl ein Corsa) nahm ich so einen Kniff auch unterhalb des Lufteinlasses wahr.

            Auch wenn der aktuelle Corsa diesen Kniff in der Motorhaube nicht hat, so greifen die Designer des neuen Markengesichts tatsächlich eine Opel-Tradition auf, auch wenn man diese Falte kaum wahrnimmt, und sie in z.B. dem neuesten Corsa überhaupt nicht vorhanden ist.

            Um die als erkennbares Teil des vorgestellten Kompaß und damit unverwechselbares Markenkennzeichen erkennbar zu machen, muß dieser Kniff vermutlich etwas stärker ausgeprägt werden.

          • @Beobachter7: Der Corsa E hat ebenfalls die Bügelfalte in der Motorhaube, wenn auch nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen Modellen.

          • jepp. corsa-e ebenfalls, wie auch corsa-c.
            ab wann und welchem modell begann es wohl mit der bügelfalte ?!?

          • @X-didi, 9. August 2018 – 22:41 Uhr zu “Seit wann gibt es diesen mittigen Kniff in der Motorhaube?”

            Man kann vermutlich sagen “schon immer”. Ich guck grad auf commons.wikimedia.org/wiki/ nach Fotos von alten Opels.

            Da ist z.B. der Opel Record P1 von 1958, der mit den Panoramascheiben und angedeuteten Heckflossen: File:EM_Opel_5768.jpg

            Der Opel Olympia Record von 1954, der mit dem Haifischmaul, allerdings verstärkt durch eine Chromleiste (mit diesem Wagen wurde die Pontonform der Karosserie eingeführt):
            File:Opel_Olympia_01.jpg

            Und der Vorgänger von 1951-1953, zwar ohne mittigen Kniff im Blech, aber an der Stelle eine Chromleiste, die in eine Kühlerfigur mündet: File:Opel_Olympia_1953-1.JPG

            Und der erste Kadett, Kadett A:
            File:1962 Opel Kadett A side view. Spielvogel.jpg

            Zwischendurch aber auch nicht, z.B. bei einem Kadett E:
            File:1991 Opel kadett E hatchback (8358127758).jpg

            Danach hab ich die Suche aufgegeben.

          • Ja ok. So “extrem” das jetzt auch nicht zurück verfolgt;)
            Weil halt auch mit Unterbrechung(en). Mein Corsa-B so knuffig denn gar nicht.

        • Bezüglich der vertikalen Achse hab ich gestern mal auf dem Weg zum Einkaufen und zurück auf die Motorhauben der am Weg geparkten Autos geschaut.

          Die meisten Opels hatten tatsächlich diese mittige Längsfalte in der Motorhaube, darunter ein Signum und ein Agila B, neben Corsas, Astras, Merivas und Zafiras, wenn auch nicht immer sehr ausgeprägt. Aber auch einige neuere Mercedesse und einzelne Autos anderer Marken.

          • Oh ja – mein Meriva-A in Lichtsilber (wie in der Werbung, inkl. 5-Arm-Felgen 😉 hatte auch bereits diese sog. “Bügelfalte” auf der Haube.

  13. @Opel-Designabteilung: Den angedeuteten „Kiel“ in der Mitte der unteren Front-Schürze ruhig stärker ausformen/ nach unten erweitern (wenn es die Bodenfreiheit zulässt). Die etwas komischen, ungelenken „Plastik-Gnubbel“ rechts und links in der Schürze zu markanten „Lufteinlässen“ zur Bremsscheiben-Belüftung umdesignen, zur Mitte hin ebenfalls jeweils als „Kiel“ ausgeformt, jedoch nicht ganz so prominent wie der Mittel-Kiel. Probiert es mal. Macht die Front nochmals ein Stück technischer, markanter, Airflow-mäßig.

        • Die Zeitung mit den gaaanz wichtigen Schlagzeilen wie “IN CHINA IST EIN SACK REIS UMGEFALLEN!” wird auch nur schreiben, was Opel schon veröffentlicht hat…

          Die Fotomontage von einem Vivaro mit dem Visor auf motor-talk.de ist übrigens sehr gut gelungen, aber ich hätte nicht den aktuellen Bruder des Renault Trafiq als Basis genommen, sondern den nächstes Jahr neu als Bruder von Citroën Jumpy und Peugeot Expert auf den Markt kommenden.

          • Der Vizor ist bei MT mal (aus Gag 😉 an so ziemlich jedes Modell gepappt im jew Unterforum…
            AdAM, Astra, Insignia, CLX,…..Opel Blitz 😛

            PS: Stimmt im Prinzip, beim Vivaro steht der unmittelbare Wechsel vom Badge-Engeneering Renault zu PSA an (!)

          • X-didi: Das würde ich mir gerne ansehen, nur konnte ich das bei MT nicht finden. Was muss ich „gurgeln“ um fündig zu werden?

          • www. motor-talk. de/bilder/fl-adam-g79533905/adam-vizor-i209283861.html

            https:// servimg. com/view/18955773/24761

            www. motor-talk. de/bilder/neuer-insignia-ii-insignia-b-g79524137/insi-vizor-i209282138.html

            www. motor-talk. de/bilder/neuer-insignia-ii-insignia-b-g79524298/insi-pure-panel-i209282175.html

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