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Produktoffensive: Neuer Mokka X kommt

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Im letzten Beitrag fragte @Tobiii noch, was außer dem Corsa nächstes Jahr zu erwarten sei. Hier ist die Antwort: Opel setzt seinen PACE!-Plan weiter konsequent um – wie angekündigt, wollen wir jedes Jahr mindestens ein komplett neues Modell am Markt platzieren. Von Anfang 2019 bis Ende 2020 bringen wir insgesamt acht komplett neue oder überarbeitete Modelle an den Start und investieren dafür vor allem in profitable Segmente mit hohen Absatzvolumen.

Allein 2019 werden wir neben der nächsten Corsa-Generation den Vivaro-Nachfolger vorstellen, der als Pkw und als leichtes Nutzfahrzeug in den Handel kommen wird. Dazu kommeb zusätzliche Varianten und Ausstattungsversionen des neuen Combo. Somit wird unser Angebot an leichten Nutzfahrzeugen deutlich verjüngt.

Der Nachfolger des Mokka X wird 2020 folgen und eine entscheidende Rolle dabei spielen, den SUV-Anteil am Gesamtabsatz von 25 Prozent auf 40 Prozent im Jahr 2021 zu steigern. Mit diesen Newcomern bieten wir eines der jüngsten Portfolios aller Volumenhersteller und stellen damit die Zukunft für das Unternehmen und seine Händler nachhaltig sicher.

Das Einhalten der Emissions-Ziele durch modernste Technologien hat dabei oberste Priorität. Wie im PACE!-Plan versprochen, soll Opel elektrisch werden. Und wir halten Wort. Im Sommer 2019 werden die Bestellbücher für den rein elektrischen, fünfsitzigen Corsa sowie den Grandland X als Plug-In Hybrid geöffnet, der dann in Eisenach vom Band rollt. Bis Ende 2020 werden wir insgesamt vier elektrifizierte Modelle im Angebot haben, die viel Fahrspaß bieten und dazu beitragen, die Nachfrage nach E-Fahrzeugen deutlich zu steigern. Bis 2024 wird jedes Modell von Opel auch in einer elektrifizierten Variante erhältlich sein – mit dem klaren Ziel, die Elektromobilität zu demokratisieren.

„Angesichts der sehr herausfordernden künftigen CO2-Grenzwerte ist es unsere Verantwortung, unser Unternehmen nachhaltig und zukunftsfähig aufzustellen – auch für unsere Händler“, sagt unser CEO Michael Lohscheller. „Das erreichen wir über ein sehr wettbewerbsfähiges Produktportfolio. Opel wird für maximalen Fahrspaß und emotionale Modelle mit begeisterndem Design stehen – auch bei unseren leichten Nutzfahrzeugen wie dem neuen Combo und dem Vivaro. Unsere Kunden profitieren von der flächendeckenden Einführung innovativer Technologien und einer bezahlbaren Elektrifizierung. Die jüngsten Auszeichnungen, wie der International Van of the Year-Award 2019 für unseren Combo, zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (149)

  1. Um welche acht Modelle handelt es sich dabei? Hier meine Vorschläge
    1. Corsa
    2. Corsa E
    3. Vivaro
    4. Astra
    5. Astra Sports Tourer
    6. Mokka
    7. Grandland X PEHV
    8. Grandland XL

      • Naja. Das ist + bleibt aber ein klobiger Kastenwagen mit Schiebetüren und fast 2x2m Stirn. Quasi VW-Bus-Format. Das kann/will nicht jeder.

        Sicherlich sind Tiguan Allspace /Kodiaq/Tarraco kein adäquater Ersatz für Sharan/Alhambra aber dem aktuellen Hype geschuldet.
        Und eben noch längstens nicht auf o.a. Format

        • Wollte es auch nicht als Ersatz für einen möglichen, verlängerten Grandland darstellen, sondern nur in der Aufzählung möglicher 8 Modelle korrigierend anmerken.

          • Also meinst du das nur zeitlich ?
            Mit dem Argument, dass in den besagten 2 Jahren eine Vivaro Pkw-Version kommt.

            Und ein Grandland XL/verlängert (7-Sitzer) demnach erst nach 2020.

            Puh, das erscheint mir arg spät. Der 5008 ist längstens präsent. Der Zafira wird auch nicht jünger (seit 2011 !) und wohl keinen “echten” Nachfolger bekommen.

          • Klar. Ein Peugeot Traveller, sah vorhin gerade auf dem Außengelände eines Autohaus einen in Bronze mit LM-Felgen stehen. Ist schon schick. In Zukunft mit Opel-Kühlergrill. Fertig. Genauso gut 😉
            Ich meine halt zum besagten Format, da muss man sich halt auch mal live mit auseinandersetzen was das heißt: 2m Breite und Höhe. Stuhlartig sitzen.
            Ich kenne es zu genüge.

  2. Oh ! Doch jetzt konkret ein neuer Mokka (X) verkündet.
    Ob er der 7-Sitzer SUV wird ?
    Oder so kompakt wie der DS3 Crossback ?

    Anfang 2019 bis Ende 2020, 8mal “neues”:
    – Astra Facelift
    – Neuer Vivaro
    – Neuer Corsa
    – GLX Hybrid
    – Vivaro-e
    – Corsa-e
    – Neuer Mokka
    – ….
    …was fehlt ?! Etwa…
    – Insignia Facelift
    – weitere Vivaro-Varianten (CNG, LPG, Transporter/Fam.)
    – Kleinstwagen unterhalb Corsa
    – ….

      • Das ist korrekt. Hier fließen CO2-Betrachtungen und Absatzzahlen/-potentiale in die Entscheidung mit ein. ADAM, KARL und Cascada erhalten nach Ende ihres Lebenszyklus daher keine Nachfolger. Sie bleiben jedoch bis Ende 2019 im Handel. Mit dem modernisierten Produktportfolio wird Opel auch im Jahr 2020 weiterhin 80% des Volumenmarktes abdecken – und das mit höherer Effizienz, geringerer Komplexität und stärkerer Kundenorientierung. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt der Stand der Portfolio-Planung, bei der wir uns natürlich auch Anpassungen in der Zukunft vorbehalten.

        • PSA könnte sich also vielleicht mittelfristig eine Anpassung der Portfolio-Planung in Form eines Adam B und seiner diversen Konzernbrüder/Schwestern überlegen? So könnte man diese Aussage interpretieren. Wäre doch Reizvoll: Gleich drei schicke Lifestyle-Minis im Konzern. DS könnte als Konterpart zum Adam die „Eva“ bringen! Für den kleinen Peugeot müssen wir uns dann noch etwas originelles einfallen lassen….:-)

          • Seit 2010 gibt es bereits den Citroen DS3, gleichsam ein Lifestyle Kleinwagen wie der AdAM.
            Auf wiki sind sogar die Zulassungszahlen grafisch dargestellt, recht überschaubar…(!) Nachfolger daher auch hier fraglich.

    • @tlb021099tr6: Sehr interessanter Username 🙂
      So jetzt im Ernst. Volle Zustimmung, den Adam entfallen zu lassen ist ein großer Fehler! Einen besseren Imageträger hatte Opel schon lange nicht mehr.

      • Ich hoffe ja das man sich noch aufrafft um einen Adam auf Basis des neuen Corsa oder der mini Plattform von PSA(108…) zu bauen.Die Nische des Adam zu verlassen und damit knutschkugeln wie up und co zu überlassen ist fahrlässig.Als Corsa Derivat könnte man das kosteneffizienter als in Eisenach in Saragossa bewerkstelligen.

      • “Sag niemals nie” – wenn Smart meint, in Zukunft konsequent auf Elektro zu setzen mit seinen hochpreisigen 2- und 4-Türern (“gestützt” durch Renault !) – wird PSA dazu nicht länger nur zuschauen.
        Als Ex-Renault-Mann hat Tavares da bestimmt noch eine Rechnung offen und mit dem Konzern die ganze Markenbreite drauf 😉

  3. Den ADAM zum Aussterben verurteilt.
    Eines der Besten Kleinen Autos mit TOP Ausstattung.
    Den Agila A zum Aussterben verurteilt.
    Eines der Besten Stadt und Rentnerflitzer.
    Den Omega zum Aussterben verurteilt.
    Unschlagbarer Platz u. Schnelle war er.
    Den Calibra zum Aussterben verurteilt. Geil.
    Wer macht den so etwas.
    GUT OK alles unter GM.
    Toll, nur sollte es unter PSA / Opel nicht so sein.
    Ein Wunsch nur ein Wunsch.

    • Genau. Alles unter GM. Und was jetzt noch wegfällt, sind auch noch GM-Modelle, bzw. auf deren Plattformen.
      Allein letzteres ist ja erstmal konsequent und unabwendbar, wenn man zu neuer Firma gehört. Diese hat 2 eigene, neue Plattformen.
      Mit GLX und Combo kamen diese schon zum Einsatz, bzw. dem neuen Corsa als nächstes.
      Es wird noch eine “gesundschrumpfen” von OPEL sein.
      GTC, Cascada, Zafira, AdAM…so manches fällt mindestens erstmal weg. Und dann muss man halt mal sehen was wirklich noch zieht und geht.
      Konzernübergreifend auch Synergien beinhaltet.

      Unterhalb vom Corsa könnte ich mir schon noch vorstellen, sowie bereits bei PSA/Toyota die Kleinsten sich aufstellen: 108/C1/Aygo…., das hier auch mal ein kleiner Karl/AdAM erwächst.
      In nächster Generation wohl denn erst. Und damit dauert das halt einfach auch mal

        • Naja. 2014 + mind. 6 Jahre. Heißt frühestens 2020. Eher später (die Vorgängerserie lief 9 Jahre !).
          Und damit nicht zu den besagten 8 hier gehörend.

          Und wenn nächstes Jahr der AdAM entfällt, dann sind mehr als 2 Jahre ohne diesen zu bestehen !

          • Ich überleg mir zurzeit, einen ADAM zu kaufen 🙂 Dass der ADAM ein Imageträger ist, ist uns bewusst. Wir haben mit dem GT X Experimental aber auch die Zukunft von Opel vorgestellt.

            Mit PACE! haben wir die klare Entscheidung getroffen, uns auf die profitabelsten und wachstumsstärksten Segmente zu konzentrieren und die CO2-Compliance nachhaltig zu sichern. Eine weitere Senkung der CO2-Emissionen von Fahrzeugen des A-Segments wäre zu teuer, um attraktive Angebote für unsere Kunden zu machen.

          • Schon komischer Zusammenhang:

            SUV geht immer noch einer mehr und anders (s. VW, SUV-Cabrio. Aber alle “normalen” Cabrios weg: Golf, Beetle, EOS)

            Aber zu kompakterem, niederen, “vernünftigem” Segment wird mit CO2 argumentiert…

          • Hat Opel beim wegfall des Adams eigentlich an die jungen Autofahrer gedacht…… Auch wenn der Adam wenig Gewinn abwirft, denke ich, ist es ein Fehler kein Nachfolger zu bringen.
            Wenn man die Jugend gewinde mit coolen peppige Autos, dann schauen sie meist als Nachfolger auch erst mal bei Opel weiter. Wenn man mit einer Marke zufrieden ist, schaut mann nicht erst übern Terrerrand hinaus. Wenn man erst mal abgewandert ist, dann ist es schwer einen Kunden zurück zu gewinnen…
            Wenn nicht von Jung bis Alt die Menschen angesprochen werden, wird es schwer zu halten. Grad in der Großstadt will doch die jüngere Generation etwas peppiges, cooles, wendig spritzige, wenn sie überhaupt ein Auto kaufen. Da gehört auch live still, Individualisierung und auffallen dazu. Da muss man auffallen. Da wird verglichen um das nächste mal es noch besser und schöner hin zu bekommen. Ich glaub nicht das die 18-30 jährigen sich für SUVs groß interessieren….

          • die Jugend interessiert sich überhaupt nicht mehr für eigene Autos, wenn es nicht sein muss. Wenn der Führerschein überhaupt gemacht wird, dann spielt Carsharing eine viel größere Rolle und das wird alles mit dem Handy gecheckt und steht in Konkurrenz zu ÖPNV, Flixbus und Sharing – E-Bike an der Straßenecke.
            Den adam sieht man auch häufiger als gedacht bei Mittvierzigern und Damen weit über “29”. Was nichts daran ändert, dass er als Livestyle-Produkt neben den Mokka Opels Image in der Endzeit von GM sicherlich mindestens so geprägt hat, wie der Umparken-Spot. Und daher einen echten Verlust darstellt! Das Opel das weiß und trotzdem auf Rentabilität umschwenkt, ist sicherlich keine leichte und wohl auch keine selbstgetroffene Wahl. Aber die (reduzierten) Kapazitäten in der Entwicklung müssen die wichtigen Themen priorisieren und da gibt es wohl wichtigeres als einen (zeitnahen) Nachfolger des adam. Zumal die Pendants von PSA sich nicht so verkaufen, dass man von einem Erfolg sprechen kann und eine Adaption von dieser Seite wenig verspricht außer Kannibalisierung.
            Verständlich also, wenn man auf E-Modelle und SUV´s schaut. Anachronismen eingeschlossen! Das Volk will halt vor dem Untergang der Umwelt noch einmal protzen. Mit Premium und Größe, das US – Volk macht es vor und die Trömpisierung der Welt schreitet voran. Von amg über Bentley bis Ford 150 machen alle mit.
            Ich finde das absolut unverständlich und trotzdem muss Opel mitmachen, um zu überleben. Die ganzen Untergangs – Epen von Hollywood haben es schon vor 20 Jahren gewusst und wir kapieren es immer noch nicht. Klimawandel und SUV (und manch anderer Quatsch unserer Zeit) passen nun mal nicht zusammen, aber keiner verbietet es und schon gar nicht die Politik. Ein neuer adam stünde dem Hersteller Opel gut zu Gesicht, aber das Volk macht nicht mit. So einfach ist das.

          • Jepp. “SUV First” … 2009 ist vergessen bei den einstigen “Big 3” – Schuldenerlass.
            Und neu hinein ins Trumpglück.

            Hierzulande brutalst-möglich aufräumen im Modellprg.
            Und in Geduld üben was auch erstmal Jahre braucht bis Serie.

    • Da möchte ich zum Großteil beipflichten: Ein einfaches, aber modernes Kasten-„Wägelchen“ mit hohem Praxisnutzen vom Schlage eines Agila A FEHLT heute eklatant, und zwar bei allen Herstellern und europaweit. Außerdem ein feuriges Coupé mit Cabrio- und Targa-Ablegern. Diese beiden (sehr gegensätzlichen) Fahrzeugtypen würden PSA sehr gut tun. Den Omega bräuchte es m.E. nicht unbedingt zurück, denn der Insignia ST ist ein sehr guter Nachfolger, innen großzügig bemessen und gleichzeitig außen äußerst elegant geschneidert.

      • Nannte sich Karl, war aber zu teuer im Handel und GM-Lizenz.
        Nannte sich Calibra, Tigra (TwinTop), war aber zu wenig verkauft/zu teuer Produktion.

        Mal schauen wenn PSA mit seinen Marken insgesamt fitt ist (bei DS wohl längere Geburt…).
        Synergien insgesamt nutzt und “schönes zu verteilen” hat …! 😉

        Immerhin gönnte sich Peugeot in Paris zuletzt eine schnieke Studie (!)

        • Der Karl ist was das Design angeht leider zu austauschbar/„rundlich modern“, und hat nicht dieses „gewappnet für jede Lebenssituation“-Minivan-Design wie der selige Agila A. Der erfolgreichste Vertreter dieser Fahrzeugklasse ist leider der Up, der m.E. qualitativ nicht mit dem Karl mithalten kann. Der Erfolg des Up kommt m.E. Zu einem Großteil durch seine Van-artige Form, diese suggeriert Transporttalente/Alltagsnutzen. Wie viele Einheiten wurden vom Agila A abgesetzt, und wie viele Karl? Ich glaube es wäre wirklich der richtige Zeitpunkt für so eine rollende „Einkaufstasche“ im PSA-Konzern.

          • Und wenn OPEL dann so einen Ziegelstein bringt finden sich wieder xxx Kritiker….

            Interessant ist ja bereits, wenn die Derivate vom up! in Tests aufkamen (Citygo / Mii). Dann waren diese auch nicht zwingend so toll in der Wertung, was aber beim VW-Exemplar, wie z.B. lackiertes/sichtbares Blech beim Interieur, als originell und stylisch/authentisch durchging….;)

          • Als Quader dahinrollend, so kantig+breit, dass die Antenne sogar asymmetrisch drauf sitzt, um sie zu erreichen: Daihatsu Materia.

            Und Toyota selbst (2013) zeigte eine putzige Studie “Me.We”

            …aber in Serie von irgendwem nochmal so extremes ?

            *)bei Japaner sogar tuning-beliebt im Fast2furios-style 😉

          • Es müssten ja keine Extrem-Beispiele ihrer Art sein. Normal und vernünftig ist weit häufiger gefragt als gemeinhin angenommen wird. Daher der Erfolg von VW bis zum heutigen Tag trotz Abgasbetrug: Hauptsächlich konservativ (mit gelegentlichen Ausreißern wie Eos, Beetle, etc.). Um erfolgreich zu sein muss Groupe PSA m.E. ein Vollsortimenter werden. Praktischer „Kasten“ und Lifestyle-Mini vom selben Band.

  4. Hallo Opel Blog,
    wie der Astra K vorgestellt wurde gab es die Aussage dass der Astra jung und frisch gehalten wird und auch ein Sound-System bereits in Vorbereitung sei, ich warte seit dem vergebens darauf die Neuwagenbestellung beim Händler abzugeben!
    Es wurden neue Felgen und Alcantara Sitzbezüge angeboten und die Black Roof Ausstattung, hab ich noch was vergessen was noch sinnvoll und einen Kundennutzen hat?
    Wie geht es weiter mit dem Astra K kommt eine Modellüberarbeitung, oder wartet man bis der PSA-Nachfolger kommt, leider wird das kein Opel mehr sein.
    Leider kann mir auch keiner eine Auskunft geben wenn ich mir jetzt ein Fahrzeug mit ONSTAR bestelle was nach dem 01 Januar 2021 mit dem Online-& Service-Assistent passiert.
    Warum wurde der Pressroom Deutschland nicht übernommen? Seit 21.06.2018 keine Einträge mehr: https://media.gm.com/media/de/de/opel/news.html
    Die PSA Übernahme kann da ja keine Rolle spielen, ich finde es sehr schade dass hier wieder der Kostenfaktor überwiegt.
    Danke, M. W. Bauer

  5. Herr Quanz,

    Opel soll elektrisch werden!
    Leider ist das der falsche Weg und führt Opel wie auch alle anderen Autohersteller in eine Sackgasse!
    Es muss konsequent an der Brennstoffzelle gearbeitet werden. Das ist Zukunft!

      • @didi: Der Weg ist der richtige. Wir werden keine Strafzahlungen akzeptieren vor dem Hintergrund der bevorstehenden CO2-Richtlinien. Unser Plan umfasst eine komplette Produktpalette von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV). Bis 2021 werden 50% der Groupe PSA-Modellpalette ein elektrisch aufladbares Angebot haben (BEV oder PHEV). Bis 2023 werden es 80% sein und bis 2025 100%. Wir arbeiten wir auf Hochtouren an der Brennstoffzelle – für eine Elektromobilität mit rund 500 Kilometern Reichweite und einer Wiederaufladung in weniger als drei Minuten (Fuel Cell Electric Vehicles, FCEV). Mehr hier: https://www.opel-blog.com/2018/06/28/techday-opel-wird-elektrisc...

          • Würde mich auch interessieren da ich gerne LPG fahre. Es läuft immer auf die Frage hinaus, mit welcher Antriebstechnik man finanzielle Vorteile hat. Wenn der Akku das E-Auto letzten Endes so gut wie unbezahlbar macht, nimmt sich der „kleine Mann“ das gebrauchte Benziner-Fahrzeug und rüstet es auf LPG um. Da sehe ich persönlich übrigens auch die größte Gefahr für einen E-Umschwung, zu hohe Preise für die Akkutechnik bei unklarer Akkulaufzeit und Restwertprognose. So lange da nicht klare Kante gesprochen wird, steigt niemand auf das große E um.

          • Man sieht es gerade am i3.
            Als early-adopter ja sowieso dem Risiko ausgesetzt, bekommt er jetzt sukzessive Batterien von größerer Kapazität – bei kaum Preiserhöhung.
            Nur, der bisherige Bestandskunde schaut dumm/hätte übelst zu löhnen für die Aufwertung.
            Unverständlich, Smart-ED und teils Leaf, haben in weiterer Generation nicht so wirklich Fortschritte gemacht.
            Hier muss man wahrlich kritisch beäugen und das wird sich noch ziemlich fortsetzen mit den ersten, aufkommenden, weiteren E-Fahrzeugen.
            Im Prinzip ist abwarten gar nicht so verkehrt.

            PS: Ein Ampera-e wird auch nicht billiger, obwohl der Akkupreis in den letzten Jahren gefallen ist.
            Geschweige das man einst verkündetes Einstiegsmodell/< 40k-EUR bekommt.
            Siehe auch Tesla Model 3. Basis fehlt.

          • Ich frage mich ob hierbei ein modulares System helfen könnte, der Kunde kann quasi Reichweite hinzukaufen. 1500,-€ für einen zusätzlichen Akku der dann in der Vertragswerkstatt nachträglich eingesetzt/hinzugefügt wird. Je nach Geldbeutel und Reichweiten-Anforderung. Wenn man den Gedanken weiterspinnt, das wäre doch prinzipiell die intelligenteste Lösung: An den Tankstellen genormte Akkus zum schnellen Austausch.

          • Hätte der Kunde gerne.
            Aber die Hersteller wollen ja alle ihr eigenes Ding drehen – sich nicht in die Karten schauen lassen und gar genormt-konform mit anderen….
            Jeder will ja zeigen das seiner mehr Reichweite hat, statt auf Einheitsgröße gedampft zu werden.
            Zudem ist am Bsp. i3 der Bauraum bisher und auch zukünftig ausgereizt worden. Die Speicherdichte entspr. bei den neuen Akkus größer bei gleichem, voll-ausgenutztem Bauraum.
            Mit Zukauf von einzelnen Elementen ist da nix zu erweitern – nur komplett-Tausch für irrwitzigen Betrag.

    • Naja, schau’ dich mal bei den Ampera-e-Fahrern um – da sind Jahreslaufleistungen von 50-60Tkm im üblichen Bereich – dazu muss ich mir keine komplexe Brennstoffzelle ins Auto packen…

      Uwe

      • wo + wer fährt dokumentiert die 50-60tkm damit ?
        Selbst hier um GG-…herum ist der Ampera-e ein Exot. Zumeist eher Greenwashing mit Firmenaufdruck.
        Weil wer bekommt die homöopathische Dosis eines Ü40k-EUR-Chevrolet-Kompakt-Fahrzeuges…?!
        Bin mal auf die folgenden, “echten” Gewächse aus dem hiesigen Hause gespannt !

        • Natürlich ist der A-e nur in homöopatischen Dosen verfügbar und aus Sicht Opel Greenwashing. Letztlich gilt die Aussage aber für alle e-Fahrzeuge mit vergleichbarer Batterieleistung, also auch ein Kona oder ein Niro, von den Teslas mal abgesehen. Brennstoffzelle wird im Moment als Lösung gehyped, letztendlich werden BEVs aber billiger sein und ein Leistungsvermögen haben, dass Brennstoffzellen-FZ nur noch für Vertreter interessant macht.

          Die dokumentierten Laufleistungen gibt’s im goingelectric.de-Forum, ich bin da mit meinen 30Tkm im Jahr eher im unteren Range. Vielleicht verirrt sich ja noch der eine oder andere A-e-Fahrer im Rahmen der Opel-Berichterstattung über das A-e-Treffen kommendes WE hierher 😉
          Uwe

          • Wo wird denn Brennstoffzelle gehyped (??) – es lag mind. bei OPEL brach. Von vielen anderen wüßte ich auch gar nix mehr.
            Wo einst Benz es mit jedem Forschungsauto verkleinerte (von Lieferwagen bis herunter zur A-Klasse).

            Günstiger als das oder BEV, oder auch Plug-in, wäre “selbstladender Hybrid” (Toyota)! Ich kann es nur wiederholen – eine Batterie zum puffern reicht. Nicht für aberwitzige km reinelektrisch, neben PS-Protz-Verbrenner noch. Das ist unnötig teuer+schwer.
            Aber die Politik forciert es ja gerade, wieder erneut sich besch… lassen:
            Ü-2t-SUV-Monster haben dann vermeintliche 2.5l/100km-Verbrauch.

            Wo/wie lädt man denn den Ampera-e so schnell auf (?). Um mal rein arbeits-täglich, 220 Tage eher weniger, dann knapp 300 km fortwährend zu fahren.
            Wohl ziemlich optimiert auf etabliert-verfügbares zur Arbeit / Strecken hin. Denn Steckdosenladung zuhause ist ja recht dürftig.

            Nicht falsch verstehen. Mit würden 1-2 Ampera-e/Smart-ED etc. dicke reichen. Der 90%-Alltag hier ist im 50km-Umfeld.
            Nur, wirtschaftlich ist alles andere “darunter”: Halb-so-teuer in Anschaffung, bzw. nochmals 10t-weniger…

            Und es wird garantiert nicht wirklich billiger !
            Wer es sich leisten kann, mag jetzt/im weiteren damit “sparen” – aber die Rechnung ist damit nicht ganzheitlich…;)

        • @X-didi: Die Einhaltung der CO2-Grenzen ist eine echte Herausforderung – für alle Hersteller. Daher öffnen wir im Sommer 2019 die Bestellbücher für den rein elektrischen, fünfsitzigen Corsa sowie den Grandland X als Plug-In Hybrid. Alles ohne Abhängigkeit von GM, da auf PSA-Plattform. Vom Ampera-e sind höhere Stückzahlen in Planung – die Nachfrage in Norwegen immer noch nicht gestillt. Und: Schaut man auf das Corsa-Volumen, kann man die Vision, die Elektromobilität zu demokratisieren, durchaus anerkennen. Übrigens: Hast du das schon gesehen? https://www.dreso.com/en/company/news/2018/01102018-clean-air-fo...

          • What ? Letzteres mir hier neu – diese Stadt…., hab da eh noch einen ganzen Hühnerstall zu rupfen.
            Oder besser zentral beim “Hahn”/OBGM angefangen.;)

          • Zum Ampera-e, da bin ich am Ende mit meinem Latein, das war zu schön um wahr zu sein. Ob US-Markt, Norwegen,…die Prioritäten und weiteres zu verquer (!)

            Zum Corsa-e, der will noch kommen, Anerkennung von demokratisierter Elektromobilität wird sich danach erst zeigen.

          • Den GLX kauf doch jetzt schon niemand. Zumindest nicht in Deutschland. Was, wenn der dann nochmal 10 K mehr kosten soll und wieder schwerer wird.
            Der Corsa war ein grundsolides und war immer ein modellgepflegtes Auto. Meiner Meinung wurde es bei vielen Kunden über den Preis gekauft. Nun kommt der Bruch. Lt. Hr. T. müssen die Rabatte weg. Dann kommt noch so nen grottiger Audi / Mercedes Touchscreen in die Mitte.
            Da bin ich ja mal gespannt. Die Verkaufszahlen zeigen die gleich Richtung wie der GLX. Vielleicht kaufen auch viele noch schnell den soliden alten Corsa, der bis Ende 2019 noch verkauft wird ?

          • Dem Plug-in räume ich auch nicht viel Absatz ein.
            Aber ansonsten, woran machst du das beim GLX konkret fest, welche Zahlen ?

          • Habe mich mal bei MT bedient. Die Leute da führen immer fleißig Buch.
            GLX Adam Mokka Insi
            Juni 1422 2412 2211 2134
            Juli 664 1165 1896 2289
            Aug 1052 1162 2384 1181
            Sep 1224 2211 2051 2408
            Angaben ohne Gewähr !
            Das ist auch der Eindruck auf den Straßen.
            Nochmals Zitat MT Beitrag zum Adam: “Der beste kleine Opel ! Dafür opfert Opel den kleinen Adam, der seit 2013 neue Kundschaft in die Opel-Autohäuser lockte. 70 Prozent der Opel-Adam-Käufer sind Frauen, viele Kunden greifen gern zu höher ausgestatteten Varianten. In Deutschland bestritt der Kleinwagen 2017 fast 10 Prozent von Opels Gesamtabsatz. ”
            Alles andere ist PSA Doktrin. Selbst wenn Eisenach mehr produzieren könnte, muss man mal Opel die Chance geben diesen GLX spannend zu machen. Für mich ne absolute graue Maus. Das sieht der CLX ja noch spannend aus dagegen.

          • Zulassungen vom KBA (?), wäre ja nur der dtsch. Markt…

            Und alle verzeichnen entspr. “Knick” mit zugehöriger (sommerl.) Jahreszeit..

            Beim mittlerweile recht einheitlichen Interieur (seit Astra-K), könnte wahrlich mehr Pepp reinkommen, statt Grau-in-Grau mit Speck-Plastik/”Klavierlack”.

            Wenn du den MT-Artikel zum Aus des AdAM gelesen hast, weißt du ja auch um die Hintergründe. Insofern, selbst wenn man wollte, so derzeit nicht weiterführbar.
            Mit nächster 108/C1/Aygo-Generation sollte sich unterhalb vom Corsa aber wieder was finden lassen !

          • @roral
            GLX Zulassungen in der EU:
            May 7.129
            June 8.318
            July 7.805
            August 5.126

            Von “niemand” kann nicht die Rede sein.
            Die Brüder von Peugeot, DS und Citroen bekommen ja den selben Antriebsstrang. Da lohnt es alle mal den Hybrid zu bringen.
            Das Französische Werk wo der Grandland jetzt gebaut wird ist, wie vernehmen war, an seiner Kapazitätsgrenze. Wenn er dann in Eisenach gebaut wird, wird noch mehr gehen denke ich.

  6. Wann wird endlich ein emotionales und sportliches Modell angekündigt?
    Die Kunden und Fans sehnen es herbei, aber nichts passiert.
    Und nein, ein Corsa GSI ist es nicht.
    Toyota bringt die Supra, Ford hat den Mustang, Renault die Alpine und selbst Fiat den 124er.
    Bei allen wichtigen Volumenmodellen…bitte bitte bitte erlöst die Fans!

    • Und diese Autos sind der Schlüssel um die 95g/CO zu erreichen? Ich glaube nicht.

      Tavarez hat in diversen Interviews gesagt, dass er keine Strafen der EU bezahlen wird. Wenn er als passionierter Rennfahrer auch bei PSA keine “Sportmodelle” forciert… wie soll das bei Opel funktionieren?

      Vielleicht kommen im Corsa, Astra, Insignia in Zukunft mit Glück EV/PHEV-Modelle mit 300+ PS Systemleistung als OPC-E/GSE.

        • @ragescho: Erst einmal Grandland X PHEV. Alles in allem brauchen solche Projekte Zeit. Seit wann sind wir Teil der Gruppe PSA? Ein Jahr und ein paar Monate. PACE! wurde vor nicht einmal einem Jahr angekündigt. Wir müssen auf PSA-Plattformen umziehen, damit wir diese Szenarien anpacken können. Ich kann euch aber auch versichern: Volker Strycek hat den Ampera-e des Öfteren bereits über die Nordschleife gejagt. Vielleicht lassen sich daraus ja Ableitungen fürs Portfolio ziehen 😉

  7. Die neuen OPEL Modelle sind für den “satten EU-Markt” passend!
    Für neue Märkte nur noch als “Massenware ala VW/Toyota” absetzbar.
    Nur woher kommen die Kunden? Ich bin keiner!

    Kein Cascada II, kein Adam II, kein Karl II?
    Oder doch ein Karl als 4-tes Kid der PSA/Toyota Drillinge?
    Auch nix 4me.

    Vivano neu als 4-tes Kid der PSA/Toyota Drillinge? Naja Lieferwagen sind neutraler bei gewerblichen Kunden. Als Stromer mal 4 günstiger …

    Mein Fazit:
    OPEL Gesundung ja, aber so passt das nicht.
    Warum?
    Siehe Seat-, Skoda- u. VW Kunden wollen nur noch Rabatte / Prozente. Die Marke juckt nicht mehr. Bei Audi u. Porsche zählt einzig das Emblem auf der Klappe vorne u. hinten. BMW u. Mercedes leiden unter dem Vertreter u. Behörden Image schon sehr!

    • Und wer macht es dann richtig ? Bzw. wie soll es OPEL richten wenn es doch von dir selbst heißt:

      Passend für den “satten EU-Markt”

      Bzw. mit “Gesundung” du ja selbst anmerkst, es muss erstmal dazu kommen.
      Freilich gibt es attraktiveres, was man mit OPEL(-Historie) verbindet.
      Doch baue und verkaufe das mal in ausreichender Stückzahl. Risiko !(?)

      Überall fehlen Cabrios, Coupés und was man so begehrt, begafft,…aber selber kaufen ?

      • Ja, würde ich. Sofort. Targa mit zurückfahrendem Stoffdach, und evtl. herausnehmbaren Dachholmen (man hole sich Inspiration beim alten Smart Roadster), 100 bis 140PS, maximal 24.000,-€, mit Platz für meinen mittelgroßen Hund unter der Heckklappe (Sonnenrollo bitte einplanen!, mein Hund dankt es Euch) und das Ding ist sowas von gekauft! 🙂

  8. Merkwürdiges Marketing !

    Im August eine Studie vorstellen, ohne Publikum, ohne scheinbar Bezug zu konkretem Modell, sondern pauschal für Opel-Look vorn/hinten/innen im fernen 202x.

    Im Oktober (“totgeglaubten”) Mokka lapidar mit Nachfolger verkünden.
    Und damit mal wieder eine diffuse Zeit + Modelle + Neuheiten-Folge verklausulieren…

    Nebenbei im pressroom nebenan ein paar (andere) Modelle die wegfallen listen.

    ABER, wieso fehlt dazu der Zafira ?
    Wenn schon GTC, Cascada und AdAM entfallen.

    Einfach nur vergessen ?

    • Vor ein paar Tagen habt ihr euch beschwert, dass es wohl keinen Mokka Nachfolger gibt. Jetzt ist ein Nachfolger bis 2020 bestätigt und trotzdem seid ihr nicht zufrieden.
      Warum muss man eine Studie unbedingt vor Publikum vorstellen. Was kann man sehen, wenn die Studie auf der Messe steht. Nicht jeder hat das Glück (wir wir damals beim Monza Conzept) sich reinsetzen zu können. Da kann man sie auch im Internet präsentieren. Für die Presse ist es egal, die kommt auch nach Rüsselsheim. Messen sind derzeit sowieso out.
      Ich glaube nicht, dass der ausversehen Zafira fehlt. Da kommt sicher etwas, aber erst ab 2021. Jetzt sind 8 wesentliche Neuerungen für 2019 -2020 angekündigt. Also jedes Quartal eine Neuheit. Reicht euch das immer noch nicht?
      Es war doch klar, dass einige Modelle sterben. Und sind wir ehrlich, es sich die Modelle mit geringem Volumen (Adam sollen es ca. 55.000 pro Jahr sein). Karl und Cascada wohl wesentlich weniger. Für mich bedeutet dass, unseren Cascada zu hegen und zu pflegen.
      Für den Mokka Nachfolger bin ich guter Dinge. Ich spekuliere, dass er hoffentlich nah am GTX sein wird. Zum Zafira ab 2021 habe ich noch keine Idee.
      Wir müssen abwarten, wie sich Opel unter PSA entwickeln kann und vor allem wo die Politik die Autohersteller hintreibt. Im Moment sehe ich da nur blinden Aktionismus seitens der Politik, um Handlungsfähigkeit vorzutäuschen. Ich denke die Mobilität in Städten muss grundlegend überdacht werden. Wer mal durch Stuttgart gefahren ist, weiß wovon ich spreche. In der rush hour ist dort im Umkreis von 40 – 60 km nur stop-and-go möglich. Das dann die Schadstoffgrenzwerte nicht eingehalten werden können, ist doch klar. E-Mobilität ist sicher nicht der falscheste Weg, muss aber trotzdem kritisch hinterfragt werden und das tut eben keiner. Ich frage mich, wie kann man einem so kleinen Verein (DUH) nur soviel Macht geben?

      • Wenn ich sehe, in welchem Umfang Mobilitätsinnovationen aus Frankreich (sowohl PSA Group, als auch von der Renault-Nissan-Mitsubishi-Lada Allianz) kommen, kann ich mir vorstellen, daß Mitarbeiter und Kunden ganz froh sein können, daß OPEL von der französischen PSA Group übernommen wurde. Der Fortschrittsgeist der PSA Group steht doch ganz anders da, als die den Status Quo bewahren wollende Haltung (notfalls mit betrügerischen Machenschaften) der deutschen Hersteller!
        So gesehen ganz klar: OPEL ist Zukunft.

        • Joh, in Frankreich/Paris ist man mitunter noch konsequenter – das überträgt sich dann wohl auch und entsprechend ist man forciert in diesen Belangen mehr als Durchschnitt zu erreichen. Und vor allem umfassend im ganzen Sortiment.

      • OT: Die DUH, naja, sie hält den Fingern wohl ins rechtliche rein… – nicht das ich diese mit ihrem dubiosen Hintergrund befürworte.
        Nur, das muss man in einer Demokratie-mit-Rechtssystem “aushalten können” – wie so manch anderes in der Politik zu extremen Lager…(A f ühren D ass hier jetzt nicht weiter aus 😉

        BTT: Mit Studie/Publikum/Zeitablauf/jetziges in der Form zu Neuem…etc., sind halt so ein paar “laute Gedanken” und Summierung, die ich persönlich nicht glücklich finde. Nicht mehr/weniger.

        Zafira macht freilich das Fass insofern für weiteres auf – wie lange noch im Stammwerk das Band mit “unterfütternd”, was kommt dazu oder nicht im Weiteren ??
        Das FL brachte ihm ja nicht soo viel…

        • Eigentlich schade. Nach dem Facelift ein nahezu perfekter Begleiter für Familie, Hobby, Beruf. Warum so viele Touran-Kartoffeln vom Betrüger gekauft werden, und gleichzeitig so relativ wenige Zafira Tourer, das wird mir für immer ein Rätsel bleiben.

  9. Weil hier so viel über Zukunft geschrieben wird nun auch ein Beitrag von mir dazu:
    Ich schaue schon längere Zeit und mit immer größerem Interesse bei der chinesischen und indischen Motorpresse vorbei. Hochinteressant, wie ich finde und kann mich des Eindruckes nicht erwehren, daß die “Zukunft” längst DORT stattfindet, auch wenn Politik und Premiumhersteller uns immer noch suggerieren wollen, daß wir hier in der BRD der Nabel der Welt seien …
    Dabei fiel mir erneut auch ein Modell des Konsortiums Renault-Nissan-Mitsubishi-Lada auf; ursprünglich vor längerer Zeit schon dort als KWID vorgestellt (Benziner), jetzt als Elektro SUV K-ZE (also Kwid-ZeroEmissions). Ob es uns gefällt oder nicht, DAS dürfte eher die ökologische Zukunft sein als der 2,5 Tonner EQC, den Mercedes gerade vorgestellt hat und allen ernstes behauptet, daß dies die ökolgische Zukunft sein soll.
    So gesehen wunderte ich mich, daß der CORSA als E-Mobil angekündigt wird und nicht ein Nachfolgemodell des KARL. Aber ein CORSA SUV als ZE Modell hätte natürlich was!

    https://www.youtube.com/watch?v=M9yMm0RZF-0

    • China (und Indien)…naja, deren polit. Umstände/Diktat dazu treibend…(!)
      Bzw. deren Strom woher stammend ?…

      Der KWID elektrifiziert, noch kleiner als der ZOE, wahrlich putzig. Die Elektro-Kurzbezeichnung aber etwas “unglücklich”…
      Die Elektro-Bolzen unserer sog. Prem….peinliche Panne !
      Übereilt um der Premiere wegen, erst Benz, letztlich Audi aber als erstes beim Händler…nur armseelig. Doch 2.5 t schwer.
      Und beide dennoch auf alter Verbrenner-Plattform, nur dumm.
      Dem Tesla X nachäffend aber nix dazu gelernt.

      Der KARL ist GM-Lizenz-Bau, der musste ganzheitlich weg. Lief von Beginn an leider falsch.
      Von daher ab Corsa-Größe (=Platz für Akku !) schon nachvollziehbar, wie auch immer das dann wirklich ausschaut.
      Hierzu auch noch ein SUV, also unterhalb vom 4.21m-CLX, ist wohl dem Hype geschuldet…

  10. “Bis Ende 2020 werden wir insgesamt vier elektrifizierte Modelle im Angebot haben..”

    Im Klartext: Ampera-e, GLX Plug-in, Corsa-e, Vivaro-e

    …bzw. e-Vivaro und e-Movano gibt es eigentlich schon – demnach:

    www. goingelectric. de/2018/07/05/news/i-see-ruestet-opel-transporter-auf-e-antrieb-um/

    Mhmm. Sowas könnte ich auch gebrauchen und würde für fast alles ausreichen.

  11. danke für die Erwähnung im Beitrag.

    hört sich alles recht vielversprechend an, mein leasing läuft im nächsten jahr oktober aus. Spätestens da brauch ich ein neues Auto. E-Autos interessieren mich dabei am meisten zurzeit. Wird bis dahin nur den Corsa geben oder? sollte eigentlich schon was größeres sein.

    Aktuell das model 3 vorbestellt, aber gerne noch bereit auf einen Opel zu warten wenn etwas auf der größe von model 3/ C klasse kommt. Kein SUV.

    Wird sowas spätestens 2020 ausgeliefert? (nicht bestellbar, dass ist bei allen E Autos ein unterschied von mehr als einem Jahr 🙁

    • puh. zunächst mal will der corsa-f ganz konventionell sich präsentieren. mutmaßlich IAA, September 2019.
      Bis dann auch der E-Motor und allerhand Batterien dafür an Bord sind. Bestellbar, geliefert,….wohl eher irgendwann ab 2020.
      Siehe IAA 2017. GLX Plug-in angekündigt aber bereits auf 2019/nächstes Jahr direkt verwiesen für weiteres.
      Da staut sich einiges auf. Wenn auch noch der Vivaro-e kommen will.
      Und nebenbei ein paar wenige Ampera-e geliefert werden dürfen…

      PS: Ist eigentlich schon bekannt woher PSA seine Akkus bekommt ?!? Das Nadelöhr für ziemlich viele Hersteller !

      • ja thema Akkus ist/ wird in naher Zukunft das größte Problem der deutschen Hersteller. bzw. für alle Herateller außer chinesen und Tesla.

        Man muss höllisch aufpassen nicht zu sehr abhängig zu werden.

        die nächsten 3 jahre werden wegweisend für die ganze Autoindustrie. Kann mir sogar vorstellen, dass das nicht alle etablierten Hersteller überleben werden. die Karten werden teilweise neu gemischt. Könnte die Chance von Opel sein, man muss nur mehr als Gas geben und mal mutig sein. Chinesen, Tesla und Start ups geben mächtig Gas. Ein E-Auto ist halt leichter zu bauen.

        • Die einzigen Chinesen die hierzulande mit Autos Fuss fassen ist (über) Volvo !
          Und das nur, weil sie in Ruhe ihr Ding machen dürfen seit jeher.
          Wobei, zugegeben, mit ihrem robusten schwedenstahl-image konnte man es tatsächlich wagen:
          Radikal kosten optimieren mit einheitsmotor/4-zylinder…
          Plattform gleichsam geteilt mit auswärtige..
          Totalabsage an Dieselfortentw. bereits jetzt..

          Ahh. Streng genommen sind Chinesen bei PSA ja auch anteilig dabei (!) – CMP in deren Händen entwickelt – insofern wohl absehbar woher der Konzern seine Batterien bezieht ! 😉

          • Kommen die Akkus zukünftig direkt vom Chinesischen Anteilseigner Dongfeng? Kann eigentlich nicht sein. So weit mir bekannt hat derzeit nur BYD eine eigene Akku-Produktion. Weiß hier jemand woher die Akkus für Groupe PSA kommen werden?

    • Von den beiden PSA-Plattformen ist nur die kleine als BEV ausgelegt, die große geht maximal als PHEV. BEV in C-Klasse-Größe wird so schwierig. Vom Platzangebot für die Passagiere ist das M3 aber auch nicht besser als der A-e, höchstens beim Kofferraum hat es Vorteile. Und der A-e hat dem Vernehmen nach eine Lieferzeit von 3 Monaten (wird auf Bestellung gefertigt). Also wesentlich schneller als M3, Kona, … 😉

      Uwe

      • So wird es propagiert bzgl CMP/EMP-1 und EMP-2.
        Ob es intern wirklich stimmt ?!
        Ob es nur so Sinn macht ?

        Wieso soll man ein BEV nur bis Kompaktgröße bekommen?
        Andere fangen von oben an und kommen weiter nach unten.
        Oder (machen/)zeigen/wollen von klein bis groß allerlei drauf stellen.

        Naja. So oder so sündteuer 😉

        • Nö, Sinn ergibt das m.E. so wenig wie das Argument, man müsse das A-Segment aufgeben, weil sich eine weitere Verbrauchssenkung dort wirtschaftlich nicht lohne 😮
          Mit der BEV-Limitierung auf EMP-1 schneidet sich Opel die Kunden ab, die a) das Geld haben, sich ein BEV zu kaufen und b) wie ich keine Lust drauf haben, für nen Vertriebstermin mit nem Corsa beim Kunden auf den Hof zu fahren, der A-e ist hier imho klassenloser. Und das Marktpotenzial überhalb ner Zoe da ist, ist denke ich unbestritten.

          Und weil Du’s oben gefragt hast: ich lade den A-e zuhause mit 7,4kW, sprich ein leerer Akku ist in 8 1/2 Stunden wieder voll – so lange brauche ich auch zum Schlafen, Duschen und Frühstücken 😉

          Uwe

          • Genau. Es gibt mehr Potential noch für “darüber” und es ist/bleibt ja auch nicht günstig, ein Fahrzeug nur mit Batterie n voll zu packen.
            Wenn das dann “nur” Corsa-Größe hat…- Preis-Rechtfertigung ggü dem Kunden ?!?

            Ich weiß spontan gerade nicht, ob es exakt dargestellt wurde, wo EMP-1 endet, EMP-2 beginnt.
            Ich meine da nur eine Balken-Grafik in Erinnerung zu haben, mit gewisser Überschneidung beider. Aber ohne konkrete cm-Angaben 😉

            PS: Ja gut, das habe ich mir bei Dir, 30tkm/a schon gedacht.
            Mit Ladung zuhause an “kleiner” Wallbox, weil mehr als normale Steckdose ist das doch schon ?
            Darüber hinaus der Alltag ohne Zwischenladen/Möglichkeiten (auf der Arbeit ?) mitunter bestreitbar. Könnte ich insofern auch.

            Eine Leitung wäre noch zu legen (!)…

            @@/Opel: ich würde das gerne mal im alltag testen und publiziere hier dann auch alles – bestimmt ganz, ganz positiv 😉

  12. Wenn der E-Corsa auch als Kombi kommt und bezahlbar bleibt, stürzen sich die Handwerker drauf (Stichwort Fahrverbotszonen). Aber nicht nur die. Ich könnte mir auch viel Interesse von Privatleuten vorstellen (mich mit eingeschlossen, zusätzlich zum neuen Targa-Coupé versteht sich:-))

    • Nope. So sehr man/wir uns nach wirklich kompakten Kombi sehnen (zu Kadett Zeiten.. )..
      Sie sind vorbei.
      Seat hat keinen mehr. Beim nächsten Clio zweifel ich auch schon/nix zu sehen…(nur 5t unterwegs*)
      Bleibt der Fabia Combi (!).
      Markt/Marketing wollen es scheinbar nicht anders.
      Der Handwerker soll den hochdachkombi nehmen. Combo in kurz/lang.
      Auf emp-2 evtl noch Plug-in. BEV ja angeblich bei der Plattform nicht angedacht.

      *)dazu nächster Capture ! Nächste Zoe !!…

      • Es ist ein Fehler dem Fabia/VW-Konzern diesen Markt zu überlassen. Viele Menschen wollen für Familie, Hobby, Beruf, nicht gleich einen Hochdach-Kombi kaufen.

  13. Das der Adam wegfällt ist sehr schade. Wir brauchen auch irgendwann einen Ersatz für unseren Pool-Fahrzeug-Flitzer.
    Aber wer weiß. Vielleicht ist ja der Corsa mehr individualisierbar wie bisher. Mokka Ende 2020 ist auch ok. Da bin ich gespannt drauf.

    • Ja, und HOFFENTLICH hat OPEL beim MOKKA auch etwas dazugelernt:
      – daß man dem Kunden für eine erfolgreiches Modell einen Nachfolger anbieten MUß, sonst ist der Kunde weg
      – daß man auch beim Namen Kontinuität zeigen darf, Focus bleibt Focus, Golf bleibt Golf, Astra also Astra, Corsa Corsa, Mokka also Mokka usw.
      – daß Erfolg in diesem Sinne oft mit Evolution, weniger oft mit Revolution zu tun hat

    • Das mit dem ADAM gerade ein Imageträger wegfällt, der auch noch in allen Statistiken super abschneidet ist wahrscheinlich die größte Fehlentscheidung, die Opel gemacht hat, seit Lopez. Keine Ahnung was sich die Mannschaft von PSA bei sowas denkt. Wahrscheinlich verliert Opel mangels Absatz mit jedem ADAM Geld.

      Wenn ein Modell ausläuft und kein Nachfolger kommt, hat man ja schon in den 90ern gesehen was passiert. Der Omega wurde eingestellt und es gab bis zum Insignia keinerlei Nachfolger – Käufer wandern zu anderern Herstellern.

  14. Mal was ganz anderes. Habe gerade auf MT gelesen, dass es beim Insi B keine Möglichkeit mehr gibt das Licht auszuschalten. Gar keine. Ist das so? Hab auf nem Fotos nachgesehen und stimmt, keine Nullstellung des Schalters zu erkennen. Das wäre ja nu völlig daneben. Ist das neuerdings bei allen Modelle so?

    Mein Alltagsauto aus Japan hat auch eine Lichtautomatik, die ist vorgabemäßig immer aus, bis ich(!) sie einschalte. So muss das sein.

    Es ist jetzt schon schlecht (Insi A), dass die Lichtautomatik vorgabemäßig immer ein ist und nur manuell aus geschaltet werden kann. Dadurch gehen z.B. die Xenons viel zu oft sinnlos für kurze Zeit an-aus-an-aus…usw. Aber wenn ich jetzt nicht mal mehr manuell aus schalten kann, dann hat sich das für mich erledigt. Kategorisch falsch, Thema verfehlt, sechs setzen! Opel sollte diese Art von Entscheidungsträgern entlassen. Senkt die Kosten mehr, als die Ausschaltmöglichkeit weg zu lassen. Gerade wo bei Opel diese sog. “Assistenten” wegen der räudigen Software oft schlecht funzen. Lieber weniger Programmcode, dafür solcher der funzt.

    • Ich finde das super, dass man das Licht nicht mehr wirklich ganz ausschalten kann. Bei meinem Insignia A steht der Schalter auf Auto und fertig. Wieviele “Blindschleichen” sieht man denn immer auf den Straßen, die noch nie was vom Slogan “Sehen und gesehen werden” gehört haben. Genau für solche – sorry – Deppen ist das gedacht. Im Gegenteil, wenn es neblig ist und die Automatik das Licht nicht komplett einschaltet, schalte ich es manuell EIN. Selbst bei widrigsten Witterungsverhältnissen kriegen das ja einige Zeitgenossen nicht mal gebacken. Insofern ist es dann gut, dass wenigstens das TFL immer an ist.

      • Leider ist hierzulande beim TFL (noch) immer das Rücklicht aus.

        @Opel: Weiß nicht wieso man das nicht wie zu anderen/nordischen Ländern auch hier mal freischalten kann ?!

          • Wäre mir neu !
            Sehe im GG-…des öfteren GLX etc. aber so noch nie.

            Evtl. hat womöglich einer auf Standlicht geschaltet (?), dann ist vorn gedimmtes TFL und hinten das Rücklicht an.
            Wäre das zum Fahren legal, würde ich es selbst so händeln…

          • Bei unserem GLX (12/2017) sind die Rückleuchten ebenfalls beim Tagfahrlicht an (Schalter IMMER auf “Auto”, außer bei Nebel oder anderen außergewöhnlichen Situationen, ist eben ein Assistent und soll mich unterstützen, nicht das Denken abnehmen).
            Für uns immer noch unglaublich, dass da “nur” ein 3-Zylinder Turbo vor sich hin werkelt, die Kiste hat richtig Pfiff. Vorgänger war ein Audi A3 2.0 TDI Attraction Sportsback mit 140 PS und DSG (das bei 100’km “gestorben” ist). der auch noch 100KG schwerer war. Gestoppt ist der GLX zum A3 von 0 auf 100km/h nicht mal 1 Sek. langsamer als der A3. Dieser Wert interessiert uns aber im Alltag eigentlich nicht. Autobahn/Elastizität kann ich nicht beurteilen, da weder der eine auf der AB gefahren wurde, noch der andere wird.

            Gruß,
            Josl

          • also dann muss ich jetzt echt mal der sache genauer nachgehen (!)
            weil wie gesagt, GLX fahren hier genügend herum, TFL automat. an, aber hinten sehe ich nix. und bei meinem CLX genauso.
            Evtl. im neuesten modelljahr eine änderung ?

            Zu begrüßen wäre es ja !

        • Manche sind mit TFL „vorne an“ bei schlechter Sicht unterwegs, und sind hinten komplett dunkel. Ich finde das unglaublich gefährlich und bin ebenfalls für „TFL an“ bei den Rückleuchten. Wer denkt sich so etwas aus?

          • jepp, das ist es eben. man “ruht sich zu lange darauf aus”.
            TFL bis in die Dämmerung oder andersartig gelagerte schlechte Sicht hinein.
            Wo längstens das Rücklicht dazu gehört !

            In den Anfängen war TFL wohl auch hier mit angeschalteten Rücklicht geschaltet. Und bei nordischen Ländern das Fahrlicht grundsätzlich ein Muss, so dass es hier mit aufkommen des TFL auch weiterhin das Rücklicht beinhaltet.

            Hier muss es dann wohl §§-übergenau geregelt/verboten worden sein…, etwaige alte Fahrzeuge mit Bestandsschutz fahren es halt dennoch.

      • Ja, ich bin halt so ein Depp, der sich nicht entmündigen lassen will.
        Wenn hinten auch ein paar LED als TFL an wären, wäre natürlich gut. Bitte gerne. Und zum Thema “gesehen werden” ist zu sagen, dass dafür das TFL da ist und unser Insi leuchtend rot ist und hinten so Reflektoren dran sind, die das TFL des Hintermannes reflektieren. Der Insignia schaltet das Abblendlicht automatisch stets so früh ein, dass wir dadurch keinerlei Gewinn durch besseres Sehen haben. Wenn man dann ausnahmsweise mal das Navi in Betrieb hat, sieht man da aber umso weniger. Der Tacho ist ja auch völlig unrelevant, nicht wahr? Und um rückwärts aus dem carport zu fahren brauch ich Depp zumindest kein Abblendlicht, dass vorne den Garten beleuchtet.

        • Jaja, getroffene Hunde bellen. Also erstens sieht du auch im Hellen bei dichtem Nebel kein rotes Auto mehr und auch erst sehr spät ein Fahrzeug, das dir entgegenkommt, ob TFL oder nicht. Abblendlicht dringt da doch ein wenig anders durch den Nebel.

          Außerdem wage ich zu bezweifeln, dass irgendein TFL des Hintermannes durch rückwärtigen Reflektoren “zurück geworfen” wird, da viel zu schwach von der Leuchtweite. Die Displays im Insignia A – den ich fahre – blenden unabhängig vom eingeschalteten Licht außerdem erst mit dem Dämmerungssensor ab, das heißt, wenn es auch draußen so dunkel geworden ist, dass es sich in jedem Fall lohnt, das Licht einzuschalten. Bzw. bei Tunneldurchfahrt.

          Und nur, damit es auch bei dir ankommt:
          Ich habe nicht dich als Deppen bezeichnet, sondern allgemein von Deppen gesprochen, die es nicht auf die Reihe kriegen, selbständig das Licht einzuschalten, wenn es witterungs- und helligkeitsbedingt angebracht wäre. Und diesen Herrschaften hilft ein TFL, das nicht beeinflussbar ist, allemal. Alles klar jetzt?

    • Keine Ahnung vom Insignia. Im Astra kann man am Lichtschalter (Aussenkranz) nachrechts und dann wieder nach links drehen und das Lichtsymbol im Tacho geht aus. Ich nehme an das Licht dann auch.
      Insignia kenn ich nicht. Eventuell mal probieren.

      • Also du meinst, hier ist doch noch eine Möglichkeit des manuellen Abschaltens verborgen? Das fände ich gut. Dann würde sich meine obige Kritik erledigen.

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