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Ko-HAF: Insignia denkt mit

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Wie schaffen wir eine Verkehrswelt mit weniger Unfällen – ohne dass der Fahrer ständig schaltet, lenkt und waltet? Darum geht’s im Wesentlichen beim Forschungsprojekt Ko-HAF – „Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“, das Opel seit dem Start im Juni 2015 unterstützt und dessen Ergebnisse jetzt im Test Center Dudenhofen präsentiert wurden.

Das Auto der Zukunft denkt mit. So ist zum Beispiel unser Insignia-Technologieträger „vorausschauender“ unterwegs, als das auf Basis fahrzeugeigener Sensorik möglich wäre. Hier setzt Ko-HAF an: Fahrzeuge senden ihre „Erfahrungen“ über Baustellen, Staus oder Unfälle an einen Sicherheits-Server, der daraus eine detaillierte Karte mit aktuellen Informationen für den nachfolgenden Verkehr generiert.

Unsere Ingenieure entwickelten die digitalen Karten und kümmerten sich um die Kommunikation zwischen Server und Auto; speziell um die Phase des Kontrollübergangs zurück zum Fahrer in kritischen Situationen. Passend dazu stellten wir ein Programm vor, das analysiert, wie der Fahrer die Zeit während der automatisierten Phasen nutzt.

Darüber hinaus kümmerten wir uns um die Synchronisierung der Fahrzeug-Eigenlokalisierung mit Daten vom Server sowie von weiteren Karten, fahrzeugeigenen Sensoren und vom Globalen Navigationssatellitensystem. Zwecks Validierung dieser Technologie war der Ko-HAF-Insignia in den vergangenen Jahren nicht nur im Opel Test Center, sondern auch auf Autobahnen rund um Frankfurt unterwegs.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (43)

  1. Hallo zusammen.
    Ko-HAF – „Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“, Die dafür nötigen Algorithmen sind doch Programmiert was soll das mit Denken zu tun haben.
    Insignia denkt mit, warum fährt den da ein VW.

    Was hat dieser Text unter dem Video da zu suchen, passt gar nicht.:
    Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

    Und eins noch:
    Wie schaffen wir eine Verkehrswelt mit weniger Unfällen, einfach nicht fahren, fahren lassen.
    :-).
    So genug jetzt.
    Toller Forschungsbericht mit kleinen Fehlerteufeln.
    NSA

      • Ja da war ich schon drauf, interesant.
        Da wo enorme Datenmengen (Big Data) anfallen und Zusammenhänge nicht ohne Computerunterstützung erkannt werden können wie beim Autofahren(HAHA) muß ein künstliches neuronales Netz alles aufnehmen .
        In den Bereichen Mustererkennung und maschinelles Lernen in diesem fall Reagieren muß das G5 Netz zwingend sein den viel Zeit bleibt auf der Autobahn nicht.
        Datenschutz adee fort gibts nicht mehr.
        NSA

  2. Soll das nun bedeuten der Insignia wird ab 2020 mit dem Facelift das System am Board haben?

    Wird der “Autopilot” nur auf Autobahnen funktionieren oder überall?

    Wird es für Fahrzeuge des vfacelift einige Updates geben, die einige Funktionen in sich tragen?

    • Interessante Interpretation 😀
      Der gute Mann der das aber am Ende sagt ist doch laut dem Moderator der Projektleiter – und wohl ein Mitarbeiter von Continental?
      Die Aussage hat also keinen direkten Bezug zu Opel/dem Insignia FL.

      Also ruhig Blut 😉

  3. Eventuell ein Denkanstoß an Opel!

    Opel möchte die Technik von PSA übernehmen, denkt jedoch nicht den Innovationsfortschritt gegenüber seine Konkurrenten nach.
    Bedeutet, Opel Peugeot und Co. haben die gleichen Innovationen an Board und differenzieren sich nicht mehr so stark!

    Derzeit hätte Opel dank GM die Nase vorn und konnte gegenüber PSA Punkten.
    Demnächst stellt sich die Frage, welcher Hersteller hat die bessere Technik für den richtigen Preis?

    Dem Kunden jedoch würde das Design und haptik hinweg sehen, wenn der Peugeot deutlich mehr Innovationen bietet als der Opel zum günstigeren oder gleichen Preis.

    Jetzt stellt sich mir die Frage welche Differenzierung soll es generell zwischen Peugeot, DS3, Opel und Co. geben?
    Wo möchte Opel langfristig hin?
    Derzeitige Vergleiche zwischen GM und neu PSA Modelle zeigen eine deutliche Verschlechterung in Verarbeitung, Technik und Design.
    Soll Opel eine drittklassige Rolle im Unternehmen PSA spielen?

    Ich bin bereits den Opel Combo Diesel gefahren! Dieser Motor ist so unterdimensioniert, das einfache Parkhaussteigungen kaum möglich sind. Von der Lenkung brauch ich nicht anfangen, da war sogar mein Astra J deutlich direkter und angenehmer zu lenken. Und die Bedienung ist für große Menschen 1,80cm ein Graus.
    Die Handschaltung ist kaum zu erreichen und die Klimabedienung ist ersichtlich nach unten geneigt so das eine einfache Bedienung nicht möglich ist!
    Von der Innenraumverarbeitung kann ich sagen, hier und da sind spaltmaße und abstehende Plastikelemente zu sehen, sowie die Sitzverarbeitung mit gravierenden Mängel anzusehen!
    Die Fahrer und beifahrertür ist extrem schlecht im Designt umgesetzt!
    Von innen sitzend, deutlich sichtbar das Kunstuff von Außen zu sehen.
    Letzter Negativpunkt! Das Amaturenbrett ist extrem wuchtig, teilweise fühlt man sich davon erschlagen!

    Dennoch gibt es ein Positiven Merkmal, im inneren gibt es massig Platz!

    Fakt! Ein Opel Combo für 31.000€ mit derartige Mängel ist unverschämt zu teuer! In der gleichen Preisklasse kriegt der Kunde den Insignia oder den Zafira mit deutlich mehr Innovationen sowie höhere Qualitätanmutung.

    Srry PSA, Opel aber was ihr den Kunden präsentiert ist absolut Müll auf 4 Räder!

  4. Hallo,

    Kann dem Kommentar von Reinivan nur zustimmen, leider.
    Karl, Adam, Cascada, OPC Modelle!! etc. braucht man nicht mehr, 2018/19 alles eingestellt….
    Das Unternehmen wird einfach geschrumpft, jetzt hat man 2019 dann zuviel Personal zu viele Werke und die Modellvielfalt fehlt mit der man Kunden hält und weitere anlockt. Da müsste man ja investieren…
    Grandland, Crossland, wie die heißen da setzt man sich rein und es ist kein Opel mehr von der Anmutung. Combo diese Dose hat früher niemand angeschaut, man hatte andere Autos im Angebot, soweit ist es nun gekommen….das wird noch sehr schlimm
    und böse enden. Aber dafür hat man Gewinn gemacht…..

    Wie will man das heuer noch schaffen, wo Ford uns schon überholt hat und uns Skoda im Nacken sitzt bei den Zulassungen. So eine Schande ist das….

    Opel wird so eine drittklassige Rolle spielen, was soll man da noch kaufen?

    Es kommt wie bei den Kühlschränken früher, es gibt nur mehr dann eine Fabrik da fallen die Autos runter und man pickt halt das Logo drauf, je nachdem, aber es ist immer der gleiche Franzosen Schrott. Die können es halt nicht wie mein Vorredner schon schrieb.

    Den Insignia und den Zafira wird’s dann auch bald nicht mehr geben, müssen ja Lizenzgebühren bezahlt werden an GM…..die armen Opel Händler tun mir schon heute leid.

    Leider so wird das nichts.

  5. Schön, daß der INSIGNIA mitdenkt. Besser wäre es aber wohl, wenn man dies von den OPEL Verantwortlichen bei Thema Diesel – Abgasreinigung sagen könnte. Schlimm, daß der rechtlich mögliche Rahmen zumindest bis zur Grenze ausgeschöpft wurde (offensichtlich auch darüber hinaus, andernfalls gäbe es die aktuellen Ermittlungen nicht), noch schlimmer aber die jetzt zu beobachtende Taktik des nicht eingestehens, des hinhaltens und verschleierns. Falls OPEL wirklich etwas gelernt haben will, wäre das jetzt zu zeigen: Offenlegung, Eingeständnis, Fehler abarbeiten. Geschieht dies nicht, und aktuell deutet alles darauf hin, verspiel OPEL das letzte Vertrauen, bzw. das gerade wachsende Pflänzchen der sich an OPEL zurückerinnernden Kunden ist schnell vertrocknet – für immer. Ich kann für die Marke nur hoffen, daß sie anders als VW, Daimler, BMW, einen redlichen Kurs beim aufarbeiten eines Fehlverhaltens zeigt und Verantwortung übernimmt.

    • Volle Zustimmung und Opel befindet sich eigentlich in einer komfortablen Position. Die Anzahl der betroffenen Autos ist viel geringer als bei VW und Mercedes. Opel kann eine kundenfreundliche Lösung realisieren und würde nur einen Bruchteil zahlen im Vergleich zu VW, gleichzeitig würde sie diese damit mächtig unter Druck setzen. Die Kosten für diese Aktion könnte zum Teil aus dem Werbebudget finanziert werden, denn eine bessere Werbung gibt es nicht!

      • Richtig. Und ablaufen müßte das in der Außenkommunikation folgendermaßen:
        1.) Der rechtliche Rahmen war …. z.B. Motorschutz
        2.) Das haben wir wie folgt interpretiert ….
        3.) Deshalb haben wir diese (es sind wohl mindestens 5) Maßnahmen verbaut …
        4.) Bei heutiger Bewertung kommen wir zu dem Schluß, daß … unrichtig / Spielraum zu weit ausgelegt / versucht Vorteil zu erlangen / Maßnahmen Zulieferer übernommen / Mitbewerbern nachgeeifert o.ä.
        5.) Aufgrund unserer heutigen Neubewertung erfolgt umgehende technische Umrüstung oder Möglichkeit des Umtausches der Fahrzeuge unter Anrechnung der Nutzung.
        6.) Wir entschuldigen uns in aller Form bei unseren Kunden …
        7.) Um ähnliche Probleme / Unregelmäßigkeiten für die Zukunft möglichst auszuschließen haben wir veranlaßt (externe Treuhänder Meldestelle o-ä.) …..

        Meine Güte, was daran ist sooo schwer es nicht umgehend umzusetzen?
        Hier spielt der Faktor ” Zeit” eindeutig gegen OPEL.
        So was muß sofort kommen, um auch glaubwürdig zu sein.

        Ich dachte immer, meine Generation (Neumann / Lohscheller Tavares & Co.) hätten selbstredend noch eine halbwegs vernünftige “Kinderstube” genossen. Wenn dem so ist, dann handeln!
        Geradlinigkeit zahlt sich immer aus.

        • Klingt gut – hat (im Augenblick) aber folgenden Haken !

          Salopp, “das Kind ist in den Brunnen gefallen” – es wird seitens der StA ermittelt.
          Und innerhalb dieses (Zeit-)Rahmens, bei laufenden Ermittlungen, ist man gut beraten, die Klappe zu halten – man ist ja belehrt worden:
          “Sie sind Beschuldigter, Sie haben das Recht auf einen Anwalt, alles was sie sagen kann und wird GEGEN Sie…!”
          😉

          • Das Image wurde wieder einmal völlig unnötig ramponiert. Razzia bei Opel, somit ist für den geBILDeten Deutschen alles klar: Alle haben betrogen. Dass dabei die Dimension zwischen z.B. VW und Opel nicht weiter auseinander liegen könnten, das interessiert doch keinen mehr. „Danke“, Herr Scheuer.

    • Wir sind immer noch in Deutschland. Man ist du solange unschuldig, bis man rechtskräftig verurteilt ist. Ein Ministerium darf kein Recht sprechen, dafür sind die Gerichte zuständig. Wenn das Ministerium nicht nachweisen kann, dass es sich wirklich um 100.000 Fahrzeuge und um zeitliche Verschleppung handelt, vor allem wenn sich herausstellt, dass Scheuer sauer ist wegen der klaren Absage zu Nachrüstungen, dann ist die Reaktion meiner Meinung nach unverhältnismäßig, da man an einer Aufklärung ist. Ich bin mal gespannt, wie das ein Richter sieht.
      Ich habe ein bisschen das Gefühl, dass das KBA technisch überfordert ist und sich nur auf Messungen verlassen kann. Mich würde mal interessieren, wie die aufgestellt sind, wenn die Debatte rein technisch geführt werden muss. Ich weiß nicht, ob “nur Messungen” gerichtsfeste Beweise sein können, zumal die Euronormen ja wohl “wachsweiche” Öffnungsklauseln enthalten. Meines Erachtens ist bei Dieselgate rechtlich noch nichts geklärt. Ich denke ein Gericht wird, im Gegensatz zur Politik, da völlig emotionslos an die Sache gehen. Für das KBA ist es ohnehin ein Armutszeugnis, dass sie die Schummeleien nicht selber bemerkt haben. Für mich der eigentliche Skandal. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Man sollte das in die Hände der Umweltämter geben. Die kennen sich wenigstens mit Schadstoffen, Grenzwerte und dazugehörigen Fußnoten aus. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die von den Umweltämtern sehr oft vom Fach sind und nicht irgendwelche umgeschulte Verwaltungsmenschen. Mir kommt das alles so vor, als wolle die Regierung mit aller Macht Handlungsfähigkeit zeigen und vlt. von wichtigeren Themen ablenken. Das würde zumindest zeitlich passen, noch so kurz vor der Hessenwahl. Nur um Missverständnisse vorzubeugen, ich spiele nicht auf Migration usw. an und bin auch meilenweit weg von Fremdenhass oder von Hass selber.
      Aber eins würde mich doch freuen, nämlich wenn GM dafür blechen müsste. Ein Schelm, wer Böses denkt.

  6. Die Ausblicke in die Zukunft sind ja ganz nett zu lesen. Als langjähriger Opel-Kunde (derzeit vier Fahrzeuge) bin ich aber derzeit eher interessiert ob etwas und wenn, was an den Vorwürfen des Bundesverkehrsministeriums zu den Opel-Dieseln bei den Modellen Cascada, Insignia und Zafira dran ist.
    Sind die Vorwürfe berechtigt und muß sich der Kunde auf ein wie auch immer geartetes Software-Update einstellen? Der Hinweis auf ein freiwilliges Software-Update zum 2.0 CDTIecoFLEX kam Mitte diesen Jahres per Post, versehen mit möglichen Auswirkungen auf Kraftstoff- und AdBlue-Verbrauch. Oder wird hier seitens des Verkehrsministeriums heiße Luft geblasen, um abzulenken?
    Hier ist Aufklärung notwendig!

      • Das Bundesverkehrsministerium scheint zumindest von etwa 100.000 Opel Diesel PKW auszugehen, die nachgebessert werden müssen. Beim Fachwissen des derzeitigen Ministers und der bisherigen Amtsführung könnte es aber auch eine substanzlose Nullnummer sein.

        Bei den ganzen Diskussionen um den Diesel bezüglich Schadstoffausstoß, Abgasreinigungsverfahren, Unterschiede auf dem Prüfstand und dem realen Fahrbetrieb vermisse ich sowieso klare Aussagen der Automobilhersteller …. und zwar aller …., daß die PKW seitens des KBA zugelassen und genehmigt waren und jegliches Nachtarocken nur Spiegelfechterei ist.

        Es sollte auch eindeutig darlegbar sein, was genehmigungsfähig und was nicht erlaubt ist, unabhängig von der aktuellen Stimmung bei Verkehrsministerien, KBA oder Umweltschutzbehörden. Oder sind die Zulassungsverfahren so undurchsichtig, daß eigentlich keiner so genau weis was erlaubt und was verboten ist?

        • Hier unser Unternehmensstatement: Opel verwahrt sich gegen den Vorwurf, unzulässige Abschalteinrichtungen zu verwenden. Opel-Fahrzeuge entsprechen den geltenden Vorschriften. Das hat Opel auch in dem laufenden Anhörungsverfahren gegenüber dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) dargelegt. Dieses Anhörungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Es wird von Opel nicht verschleppt. Sollte eine Anordnung ergehen, wird sich Opel dagegen rechtlich zur Wehr setzen.

          Opel hat freiwillige Service-Updates für die Diesel-Modelle Zafira Tourer (2.0l & 1.6l), Cascada (2.0l) und die Vorgängergeneration des Insignia (2.0l) der Baujahre 2013-2016 zwischen Februar 2017 und April 2018 gestartet. Das Unternehmen hat alles daran gesetzt, die Implementierung zügig umzusetzen. Ein früherer Beginn war nicht möglich, weil die erforderliche Freigabe durch das KBA nicht früher erteilt worden war.

          Betroffen waren ursprünglich rund 31.200 Fahrzeuge in Deutschland. Mehr als 22.000 wurden von Opel im Rahmen der freiwilligen Serviceaktion umgerüstet, so dass nur noch weniger als 9.200 Fahrzeuge von dem heute vom Ministerium angekündigten Rückruf betroffen wären.

          • Vielen Dank zunächst einmal. Warum wird jetzt seitens des KBA nachtarockt und warum verwehren sich die Autohersteller nicht dagegen?

            Ich gehe davon aus, daß die einzelnen Diesel-PKW die Vorgaben beim Prüfstandtestzyklus im Rahmen des Genehmigungsverfahrens eingehalten haben. Des weiteren gehe ich auch davon aus, daß sich das Motormanagement bei der Zulassung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bewegte.

            Am Tag der Typzulassung hatten wir also verkehrsfähige Fahrzeuge nach den entsprechend gültigen Normen (Euro 4, Euro 5, Euro 6), oder? Es kann doch nicht sein, daß plötzlich aufgrund der aktuellen Tagesstimmung plötzlich Zulassungsbedingungen rückwirkend geändert werden.
            Ich spreche nicht von Zugangsrestriktionen in bestimmte Bereiche (Fahrverbote), das hatten wir vor 10 Jahren schon beim Feinstaub.

      • Es geht bei Opel nicht um das “betrügerische” abfangen und erkennen einer Prüftstandsmessung (wie bei VW), die dann die Abgasregelung “optimiert”. Das wird Opel nicht vorgeworfen (obwohl bestimmte Politiker dies im Moment in der Öffentlickeit anprangern und damit falsch wiedergeben). Hier geht es um die extreme (übertriebene) Auslegung des (gesetzlich erlaubten) Motorschutzes, die es ermöglicht bei bestimmten Temperaturen und Geschwindigkeiten, die Abgasregelung auszuschalten (damit erhöhter Schadstoffausstoß). Das wird bei allen Herstellern genutzt: z.B. die Abgasreinigungsregelung nur zwischen 17°C und 25°C und darunter/darüber ist die Abgasreinigungsregelung minimiert bzw. sogar aus (z.B. ab 160 km/h). Ob dies nötig ist (zum Motorschutz), bezweifelt man jetzt, da Opel Softwareupdates anbietet um z.B. diesen Temperturbereich wieder auszuweiten. Warum wurde das nicht vorher so geregelt ? Da kommem Zweifel auf. Auch bei mir. Da es ja geht und aber vorher anderst “ausgelegt” wurde. Da ist man schon verwundert und das wird nun geprüft.

        • Nachtrag: dass sich Opel im rechtlichen Bereich bewegt hat, glaube ich zu 100%. Das wird dabei auch herauskommen, vermute ich. Nur ist das Regelwerk “Motoschutz” nicht zum Schutz des Motors, sondern aus anderen Gründen eingesetzt worden: Fahrwerte, weniger Verbrauch usw. Bei bestimmt ALLEN Herstellern.
          Das Regelwerk “Motoschutz” ist rechtlich nicht genau festgelegt worden. Diese Auslegung wurde den Herstellrn überlassen. Das ist auch ein eindeutiger Fehler der Polilitk und der Zulassungsbehörden (und wer dazu noch befugt ist). Dass dabei die Umwelt und wir die “Geschädigten” sind, ärgert mich maßlos. Auch als 30 Jahre Opel Fan und Fahrer im Besonderen. Ich hoffe für Opel, dass dies ordentlich und offen geregelt wird. Nicht wie bei VW und deren Konsorten. Wird das nicht so sein, werde ich meine Konsequenzen ziehen. Bin zwar nur EIN Kunde für Opel und vermutlich ist das “denen da oben” egal. Die Zulassungszahlen werden das dann aber (auf Dauer) zeigen.

          Nochmals an Opel: BITTE OFFEN und EHRLICH dieses Thema darlegen.

          Dieser Blog ist im Automobilbereich einzigartig !!! und dass man hier offen seine Meinung, Anregung und Kritik anbringen kann (die auch von den Moderatoren nicht gelöscht werden) zeigt mir, dass Opel dazu (als einziger Hersteller bisher) ein Vorbild ist und mit den Anschuldigungen offen umgeht. Das schätze ich an diesem Unternehmen. Danke dafür.

          • „Nur ist das Regelwerk “Motoschutz” nicht zum Schutz des Motors, sondern aus anderen Gründen eingesetzt worden: Fahrwerte, weniger Verbrauch usw. Bei bestimmt ALLEN Herstellern.“

            Ich fürchte Sie haben nur zu 50% recht, auch wenn Ihr Beitrag ansonsten den Nagel auf den Kopf trifft. Der Motorschutz wird schon eine gewisse Rolle gespielt haben, jedoch, und in dem Punkt gebe ich Ihnen zu 100% recht, waren sehr wahrscheinlich die Fahrwerte, weniger Kraftstoff-Verbrauch und weniger AdBlue-Verbrauch die wichtigsten Entwicklungsziele bei so gut wie allen Herstellern von Dieselmotoren. Warum aber wurde der Schwerpunkt nun so gelegt (und somit der Motorschutz so intensiv genutzt)? Weil sich kein Hersteller im beinharten europäischen Wettbewerb in diesen Parametern schlechte Werte leisten konnte. Mehr Verbrauch durch erhöhten Einsatz von Ad-Blue hätte den Diesel für den Endkunden erheblich weniger attraktiv erscheinen lassen. VW hat irgendwann vor 20, 30 Jahren die Legende geschaffen vom höchst effizienten und zugleich umweltfreundlichen TDI-Diesel im PKW, und die gesamte Branche kam in Zugzwang es gleichzutun. Dies wird man alleine schon aus rechtlichen Gründen niemals öffentlich kommunizieren können. Der Witz an der ganzen Sache ist eigentlich noch, dass der VW-Konzern traditionell mit den höchsten Dieselfahrzeug-Anteil im Europäischen Markt hatte und hat, und Abermillionen Betrugsdiesel EA189 auch nach dem Softwareupdate mit teils hohen NOx-Werten die Umwelt belasten. Bei 100.000 Opel-Fahrzeugen (laut KBA, knapp 10.000 laut Opel, was stimmt nun?), wird dafür ein Riesen-Aufriss gemacht, es ist einfach lächerlich, und meines Erachtens eine Klage gegen Herrn Scheuers KBA wert. Dies stellt lediglich meine persönliche Einschätzung der Lage dar, und erhebt keinerlei Anspruch auf Richtigkeit, noch Vollständigkeit.

          • jepp, dem “Danke Opel” zum Blog schließe ich mich an.

            Was die Durchsuchung der STA bzw. die Klage des KBA betrifft ist es wohl so, dass Opel die Eigner der betroffenen Fahrzeuge freiwillig für eine “Service-Aktion” angeschrieben hat und nun der Freiwilligkeit wegen nicht alle Eigner sich auch bei Opel für die Service-Aktion gemeldet haben und dadurch nur ein gewisser Teil der Maßnahmen auch umgesetzt wurde. Das KBA will nun den Rest dazu zwingen und dafür einen verpflichtenden Rückruf installieren.
            @ PQ: bitte bestätigen, dass ich das so richtig widergegeben habe oder korrigieren!
            Die Durchsuchung hat wohl damit zu tun, dass die Vorwürfe hinsichtlich Abschalteinrichtungen (zur Motorschonung??) nicht eindeutig genug ausgeräumt wurden. Offensichtlich sitzt hinter diesem Verfahren die DUH am Hebel, die es nicht verkraftet hat, dass ein erstinstanzlicher Klageweg vor Gericht nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.
            @ PQ: bitte auch hier bestätigen, dass ich das so richtig widergegeben habe oder korrigieren!

            Für mich hat das Ganze einen bitteren Beigeschmack. Und zwar deswegen, weil die Legislative bei der Festlegung der Rahmenbedingungen (ein Schelm, wer hierbei an die Arbeit der Industrie-Lobby denkt) versagt hat und die Unternehmen nun mit dem Ergebnis (im weitesten Sinne großzügig) gearbeitet haben und nun doch vor den Kadi gezogen werden, weil die Judikative unabhängig ist und die mit den Regelungen verfolgten Ziele anders auslegt – nämlich zu Recht zugunsten der dabei “Verarschten, Betrogenen und gesundheitlich Betroffenen”. Und das zu “Recht”. Hätte man wie beim Verkehrsgerichtstag darüber gesprochen, wäre es nicht dazu gekommen. Aber zu diesem Thema gibt es keinen “Verkehrsgerichtstag”. Und so führt es dazu, dass die Betroffenen von allen Seiten sagen (zu “Recht”?), dass keiner Schuld ist und doch alle schuldig werden sollen. Eine keindeutige Regelung hat ins Desaster geführt. Wer diese keindeutige Regelung geschaffen hat, gehört aus meiner Sicht abgewählt! Zu dumm nur, dass auch keiner weiß, wer es war … und genau deshalb rufen die Menschen zu den Populisten, die das für Ihre Zwecke ausnutzen, Hurra! Dass diese es dann besser können, wage ich zu bezweifeln. Man schaue nur nach Süden. Aber der Lernprozess hat ja vielleicht jetzt begonnen. Oder der Blick nach Süden “anders”: da gibt es am Ende das Kap der guten Hoffnung …

          • Ich kenne das aus dem Abfallrecht. Da müssen auch Grenzwerte eingehalten werden. Natürlich gibt es hier ebenfalls Öffnungsklauseln. Doch im Gegensatz zur Euronorm gibt es hierfür eben Regeln, was, wie und wann nachzuweisen ist. Bei der Euronorm sind zwar Ausnahmen zulässig, aber keiner sagt, wie. Bin mal gespannt, wie das ausgeht, wenn mal ein Gericht entscheiden muss, was zulässig und nicht zulässig ist. An welchen Regeln sollen die das festmachen. Wenn man über solche Zulässigkeiten diskutieren muss, dann tue ich mir mit Betrugsvorwürfen sehr schwer. Und ob eine Razzia und das Einschalten der Staatsanwaltschaft verhältnismäßig sind, bezweifele ich auch. Immerhin stand Opel, wie auch BMW und Daimler mit dem KBA im Dialog und es ist ein Grundrecht, sich verteidigen zu dürfen. Fristen dürfen ohnehin bis ganz zum Schluss ausgereizt werden, denn dafür sind es ja Fristen. Ich habe oft mit Gerichtsverfahren zu tun, noch nie hat ein Richter einer Partei vorgeworfen irgendetwas zu verschleppen, obwohl es so offensichtlich war. Es ist eine Unverschämtheit, wie dermaßen lange gerade öffentliche Auftraggeber Vereinbarungen und Entscheidungen hinauszögern und, nach neuster Auslegung, verschleppen.
            Beim Thema Dieselgate bin ich zwiegespalten. Einerseits sind Normen und Verordnungen da, um sie einzuhalten (legal), auf der anderen Seite müssen sie aber eben auch eindeutig für die Handelnden sein und damit Rechtssicherheit geben. Wenn erstmal Gerichte oder Gutachter festlegen müssen, wie eine Verordnung auszulegen ist, dann hat sie ihren Sinn verfehlt und ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht. Denn dann können bspw. Unternehmen nicht rechtssicher danach handeln.
            Mich würde mal interessieren, wie es in der EU ausgeht, wenn bspw. die Franzosen oder die Schweden oder wer auch immer die angeprangerten Abschaltvorrichtungen als zulässig einstufen! Denn eigentlich müssten ja alle zum gleichen Ergebnis kommen.
            Ich bekomme es immer noch nicht in den Kopf. Man lässt Ausnahmen explizit zu und wenn ein Unternehmen diese nutzt, müssen die erstmal nix sagen. Wie blöde muss man sein, jemanden soviel Vertrauen entgegen zu bringen.

        • Mag ja irgendwie sein. Aber so ohne weiteres und aus der Ferne gebe ich da auf keinen 100 %

          Wieso jetzt diese Durchsuchungs-Maßnahmen?
          Was verspricht man sich davon, Sinn/Zweck ??

  7. Bei mir setzt sich mehr und mehr der Eindruck fest, daß hier ein “schwarzer Peter” zwischen Automobilherstellern und Politik hin- und hergeschoben wird. Die Politik / der Gesetzgeber / der Verordnungsgeber hat Öffnungsklauseln bei der Abgaseinigung (z.B. Motorschutz) verabschiedet und die Automobilhersteller haben dies (bis an die rechtlich mögliche Grenze und darüber hinaus (VAG) ) genutzt. So kommt es dann zum Originalton unserer Bundeskanzlerin sich nicht vorgestellt haben zu können, daß ein Fahrzeug “auf 90% der Strecke zwischen München und Berlin den Katalysator ausgeschaltet hat”. Klar will es jetzt niemand gewesen sein, die Politik sieht sich mit ihrer Gesetzgebungs-Inkompetenz und mangelnden Kontrolle konfrontiert, die PKW-Hersteller sehen sich dem Vorwurf ausgesetzt, uns alle auf den Arm und den Umweltschutzgedanken nicht ernst genommen zu haben.
    Und natürlich, all das kann “rechtmäßig” (im Sinne der zu Grund liegenden Vorschriften) und damit dann eben auch “gerichtsfest” sein.
    Ich hoffe, daß OPEL halbwegs redlich konstruiert hat.

    • das passt zu dem halbseidenen und absolut nicht nachvollziehbaren Ergebnis im Diesel-Streit, wo “privilegierten” Regionen eine Lösung versprochen wird, die die Industrie (einschl. Opel) nicht liefern will und die mit Versprechen geködert iwrd, die keiner halten wird und das wird dann als Zukunft ohne Probleme verkauft! Verarschen kann ich mich selber, die Politiker tun es mit uns und die Wirtschaft grinst sich eins dazu und alle wundern sich, warum keiner mehr Volksparteien wählt. Ich wundere mich gar nicht mehr. Es ist ein einziges Ärgernis, dass keiner mehr die Chuzpe hat, die Beteiligten mal in die Schranken zu weisen! Wir lavieren am Abgrund und alle graben auf der Landseite (oder sägen am Ast, auf dem sie sitzen) und trotzdem schauen alle nur zu! Ein Zeichen unserer Zeit, dass ein Ende haben muss!

  8. Zitat zur allgemeinen Situation bei Diesel PKW in der BRD, aus einem Artikel im Handelsblatt:
    “Der größte Teil der Autos ist zwar legal zugelassen worden, doch die Hersteller haben die Vorgaben zum Teil so weit gedehnt, dass die Abgasreinigung in vielen Fahrsituationen einfach aussetzt. “

    • es wird Zeit, dass das eigentliche Thema KO-HAF noch einmal thematisiert wird.

      Was micht daran fasziniert, ist die Tatsache, dass offensichtlich der VW – Konzern und Opel (neben all den anderen beiteiligten Nicht – Auto – Firmen) hier fruchtbar miteinander gearbeitet haben und somit die reelle Chance besteht, dass die dabei entstehende Technologie beiden auch offen steht und so jeder vom Beitrag des anderen profitiert. Und dass dieses Projekt bei Opel unabhängig vom Wechsel der Mutter weiterbetrieben wurde. Offensichtlich also ist es PSA auch so viel Wert, von den Ergebnissen profitieren zu dürfen, dass man das nicht beendet hat. Da kann man über das autonome Fahren denken, was man mag, alleine die dabei enstehenden Echtzeit-Daten zur Verkehrslage sind schon ein Quantensprung gegenüber den Verkehrsnachrichten aus dem Radio bzw. den TMC-Daten für das Navi. Wenn diese Daten nun auch noch den Einsatz des Matrixlichts und die NAVI-Vorschau präzisieren und die Verkehszeichenerkennung mit der onbord-Kamera überflüssig machen, dann ist das schon dafür sinnvoll gewesen. Was mir noch gefallen würde: ein kleines Licht wie bei der Schaltempfehlung um frühzeitig zu wissen, wann ich das Gas wegnehmen und ausrollen kann, wenn der Anlass dazu nicht direkt im Blickfeld ist wie z.B. ein Ortseingang hinter einer Kurve oder eine Ampel, die gleich rot wird oder ein Stau hinter einer Kuppe; aber dafür wird es wohl ohnehin Warn – Mechanismen geben … Der Knaller wäre, wenn die Toten durch Falschfahrer damit abgeschafft würden und wenn man Steinewerfer online der Polizei melden könnte …
      Ich bin gespannt, ob “Connect” die Basis dafür bildet!

  9. Tja, man mag es kaum glauben, aber jetzt “hamse” Opel auch am “Sack”:
    https:// www. hessenschau. de/wirtschaft/nach-diesel-razzia-kraftfahrtbundesamt-ruft-drei-opel-modelle-zurueck-,diesel-razzia-bei-opel-102.html

    Ist ja interressant, das der ehemalige hessische Landesminister 2016 da auch mitmischte:
    https:// www. hessenschau. de/wirtschaft/opel-unter-druck—und-roland-koch-kann-nicht-mehr-helfen,opel-diesel-koch-100.html

    Bin mal gespannt, wie Opel sich mit “rechtlichen Schritten” gegen den KBA Erlass da rauswinden will.

    Man hätte ja seit der Durchsuchung der Staatsanwaltschaft vom Montag/Dienstag schonmal eine Presserklärung vorbereiten und dem KBA “ehrlich” zuvorkommen können. Aber von den “Oberen” im Konzern keiner mehr “Eier in der Hose” und entschuldigt sich.

    Bezweifle, dass GM da noch groß was bezahlen wird.

    Ich hol schonmal das Popcorn raus 🙂

    • Ihr habt ja nächstes Wochenende in Hessen die Wahl. Immer schön Grün wählen. 🙂 dieses Spiel wird ewig so weiter gehen und ich denke mal bald ist auch der Benziner dran. Es muß sich ja (von der Politik unterstützt) das E Auto durch setzen und da ja der Bürger keine Lust hat dies zu tun nun halt mit aller Macht ohne Rücksicht auf Verluste. Ich vermute schon lange das hier in Deutschland versucht wird die Autoindustrie an die Wand zu fahren sie ist global einfach zu stark und das gefällt einigen nicht. Auch Renault soll beschissen haben aber da hört man nix mehr nur die böse deutsche Autoindustrie. Einfach mal darüber nachdenken 😉

    • Naja, das mit den rechtlichen Schritten ist durchaus eine Möglichkeit. Wie heißt es so schön: Abschaltvorrichtungen sind grundsätzlich verboten, nur zum Bauteilschutz und bei bestimmten Temperaturen darf die Abgasreinigung reguliert werden (oder so ähnlich). Und hier liegt die Krux. Für die Ausnahmen gibt es wohl keine Regelungen. Ich befürchte, es ist noch schlimmer, die Hersteller müssen sich die Ausnahmen noch nicht einmal genehmigen lassen. Stellt sich doch zwangsläufig die Frage: Was ist zulässig und was ist unzulässig? Der Hersteller (Unternehmer) hat das Interesse die Abgase so einfach und günstig wie möglich zu reinigen bei guter Performance des Motors. Der Verordnungsgeber möchte ja, dass so viel wie möglich Abgase gereinigt werden, Aufwand sind ihm egal. Das ist ja auch völlig legitim. Nur warum sind die Ausnahmen nicht eindeutig geregelt und warum muss man sich die nicht explizit bei der Zulassung genehmigen lassen, so wie es in allen anderen Branchen üblich ist? Ich denke genau hier setzen die Hersteller an. Wer bestimmt eigentlich was richtig und was falsch ist? Es gibt wohl keine Rechtssicherheit. Weder der Hersteller noch das KBA noch ein Gericht hat wohl Anhaltspunkte, wann und wie die Abschaltung der Abgasreinigung erfolgen darf. Dann muss man sich ja wirklich fragen: Welche Hornochsen/Innen erlassen solche Verordnungen? Das ist der eigentliche Skandal. Hätte vielleicht schon gereicht, dass die Abschaltung oder Regulierung der Abgasreinigung bei Zulassung anzuzeigen und vom KBA zu genehmigen ist. Eigentlich nichts Neues.
      Ich kann nur jedem raten, nicht darüber den Kopf zu schütteln. Das kann zu ernsthaften Problemen im Nacken und Kopf führen.

  10. Kopie aus Spiegel Online (nur die Überschrift):

    “Dieselaffäre / Kraftfahrt-Bundesamt prüft auch neueste Opel-Modelle
    Das Verkehrsministerium geht nach SPIEGEL-Informationen dem Verdacht nach, dass Opel auch neueste Fahrzeuge manipuliert haben könnte. Bislang galten Autos mit Euro 6d-temp-Norm als sauber.”

    Mir scheint es so, als wäre es die Politik leid, sich von unaufrichtigen PKW – Herstellern auf der Nase herumtanzen zu lassen.

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