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Entwicklung Mobilität Unternehmen

Strom marsch: E-Mobility-LAB Hessen

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Intelligente Ladestationen bei OpelUnser Entwicklungszentrum wird zum Reallabor für Elektromobilität. Wir wollen den optimalen Aufbau eines Stromnetzes der Zukunft erforschen und bauen dafür in Rüsselsheim ein intelligentes Ladeinfrastruktursystem für Elektrofahrzeuge auf. Gemeinsam mit der Universität Kassel sowie den beiden Unternehmen FLAVIA IT und Plug‘n Charge gewinnen wir so unter anderem Erkenntnisse über das Ladeverhalten und die daraus resultierenden Anforderungen an das Stromnetz und den Netzausbau.

Die ersten von 160 geplanten Ladesäulen in Rüsselsheim und im Testzentrum in Rodgau-Dudenhofen werden schon in wenigen Monaten installiert. Damit „betanken“ wir künftig unsere E-Auto-Entwicklungsflotte. Basierend auf den realen Daten, die hier gewonnen werden, können die Forscher verschiedene Szenarien simulieren. So ist auch die Übertragbarkeit der Resultate gewährleistet.

Wir sind davon überzeugt, dass der Elektromobilität die Zukunft gehört. Deshalb haben wir in unserem Unternehmensplan PACE! das klare Ziel formuliert, hier eine führende Rolle einzunehmen: Bis Ende 2020 wird es vier elektrifizierte Opel-Modelle geben, die für reichlich Fahrspaß sorgen und die Nachfrage nach E-Autos deutlich beschleunigen. Und bis 2024 wird es in ausnahmslos jeder Baureihe ein elektrifiziertes Blitz-Mobil geben.

Das dreijährige Zukunftsprojekt „E-Mobility-LAB Hessen“, das durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gefördert werden soll, ist ein Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel. Erarbeitet wurde das Konzept gemeinsam mit der Denkfabrik House of Energy des Landes Hessen.

Intelligente Ladestationen bei OpelDer Anteil von Elektroautos in unserem Entwicklungsbereich wird eine Mobilitätssituation abbilden, wie sie im Jahr 2035 erwartet wird. Ein intelligentes Steuersystem soll den Ladestrom und -zeitpunkt an die jeweilige Nutzung der Fahrzeuge anpassen. So soll die gesamte Flotte trotz des hohen Energiebedarfs jederzeit bedarfsgerecht geladen sein – und das bei minimalem Ausbau des bestehenden Stromnetzes. Anhand dieser Daten können alle möglichen Ladesituationen der Zukunft abgebildet werden.

Im Testzentrum Rodgau-Dudenhofen wird zudem ein Batteriespeicher installiert, der auf gebrauchten Akku-Modulen des Opel Ampera basiert. Diese Second-Life-Ladestation dient dazu, Verbrauchsspitzen auszubalancieren und so das Stromnetz zu stabilisieren. In diesem Zwischenspeicher kommen insgesamt 18 Batterien zum Einsatz. Deren Kapazität könnte einen Vier-Personen-Haushalt einen Monat lang mit Strom versorgen.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

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Kommentare (50)

      • Ok – neu ist die Idee an sich ja nicht – Solarpanels auf’s Dach, über den Tag den Akkupack laden und über Nacht das Auto. Interessant wäre für mich letztlich die Wirtschaftlichkeit eines entsprechenden Angebots – ich packe einen neuen Akku in meinen A-e und behalte den Alten als Heimspeicher…

        Ist denn im Rahmen des Programms vorgesehen, die vorhandenen E-Auto-Käufer mit ihren Erfahrungen und Anforderungen mit einzubeziehen?

  1. “..Die ersten von 160 geplanten Ladesäulen in Rüsselsheim und im Testzentrum in Rodgau-Dudenhofen werden schon in wenigen Monaten installiert. Damit „betanken“ wir künftig unsere E-Auto-Entwicklungsflotte…”

    Also bleibt das eine firmen-interne Mitarbeiter-Sache, inkl. der Ladesäulen auf Firmen-Gelände ?

  2. Hallo zusammen.
    Das mit dem E-Tankstellen – Netz zum Testen ist eine Tolle Idee.
    Alle möglichen Ladesituationen können in der Zukunft abgebildet werden,
    das wird eine Menge an Infrastruktur-Kosten bedeuten, an der sich in großem Maße die Bundesregierung beteiligen muß.
    Hessen ist sozusagen der Vorreiter in Sachen was das Kostet.

    Leider bedarf es einiger Änderungen der Gesellschaft an sich,
    Als Beispiele Arbeitzeitmodelle die geändert werden müssen um Spitzenbelastungen des Stromnetzes auszugleichen.
    Verkehrchaos verhindern durch Verkehrsleitsysteme
    Mögliche Ladestationen bei Arbeitgeber.
    Jahreszeitliche Bedingungen.

    Ampera E
    Ohne Rückgewinnung zb. Bremsenergie.
    Die Leistung der Batterie beträgt 60 kW 81,58 PS,
    also Benzinverbrauch wären das ca. 4,99 Liter auf 100 km/h.
    (1 Liter Benzin ergibt ca.11,94 Kw bz.16,32 PS.)

    (Ampera E vorheriger Bericht.Mit einer Reisegeschwindigkeit zumeist zwischen 40 bis 50 km/h
    Insgesamt sind die Fahrer 25 Stunden und 30 Minuten lang die 754,9 Strecke gefahren.
    Der Elektromotor mit 150 kW/204 PS Leistung und 360 Newtonmeter.
    Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt – zu Gunsten der elektrischen Reichweite.)Hier ist schon eine Verschwendung von Energie angegeben.
    MFG

    • Und deine Rechnung/Zahlen/Bezeichnungen kann ich auch nicht gänzlich nachvollziehen.

      Die Batterie hat eine Kapazität: 60 kWh (entspr. ca 7.1 Liter Superbenzin *)
      Der E-Motor hat besagte Leistung: 150 kW / 204 PS
      Bzw. genannte Drehmoment: 360 Nm

      *) siehe rechneronline. de/elektroauto/

  3. “….das wird eine Menge an Infrastruktur-Kosten bedeuten, an der sich in großem Maße die Bundesregierung beteiligen muß….”

    Wieso (Steuerzahler-Geld ?)?
    Wurden (Benzin-)Tankstellen auch über staatliche Programme gefördert ?

    • Da hab ich doch mal was gelesen, ich glaube des waren so 200 Milliarden.
      Es er gibt sich wohl das Energie-Tankstellen nicht mit einer Brennstoff-Tankstelle zusammengelegt werden kann.
      Die Reichweite der E-Autos ist noch zu gering.
      Der ADAC hat wohl einige Zahlen im Angebot (Jahr u. Vielviel).

      Die Förderung der Tankstellen läuft wohl eher über die Politik, Freigabe der Lizenzen, Genemigungspflichten usw.. da war mal ein Bericht im Fernsehen Neo oder one.

      • Sorry, das liest sich alles so wirr – was willst du eigentlich sagen ?

        “Seit Juli 2016 subventionieren Bund und Hersteller die meisten Elektroautos sowie Pkw mit Brennstoffzelle mit 4000 Euro, Plug-in-Hybride werden mit 3000 Euro gefördert.”

        Der Fördertopf ist bisher aber nur sehr bescheiden beansprucht worden.
        Das ist auch nicht wirklich verwunderlich – die utopische Aussage von 1 Mill. E-Autos bis 2020 ist längstens bei vielen Politikern offen bezweifelt worden.

        Wer sich solche teuren Autos leisten kann + will, da kommt es auf o.a. Förderung nicht wirklich an.
        In Norwegen hat das schon sehr groteske Züge angenommen und man rudert mit den staatlichen Förderungen bereits wieder zurück.

          • Oder wie Herr Diess (VW CEO) jammert, mit Kohle-Strom.
            Was auch immer der noch wie lange zu sagen hat…(seufz)

          • In Norwegen geht es im übrigen um die finanzielle Last mit solch fragwürdigen Förderungen = Verzerrungen.
            Deren Steuertopf hat auch einen Boden !

            Dazu kommen noch vermeintlich tolle Vorzüge für E-Autofahrer – z.B. Busspuren mitzunutzen dürfen.
            Das torpediert den ÖPNV in seiner Taktung unmittelbar vor dem Kühlergrill, bzw. insgesamt wird der Individualverkehr
            damit noch weiter gepusht, mitten ins Zentrum hinein. Irrsinn !

  4. Hat man als “normaler” Opel-Mitarbeiter mit seinem eigenen Ampera(-e) oder auch anderem Elektroauto/Plug-in eigentlich (bereits jetzt) auf dem Firmengelände/-Parkplatz ausreichend Möglichkeiten den Wagen zu laden ?

  5. Keine Ahnung was Opel uns hier sagen will, nur mit Zukunft hat das nichts zu tun.
    Nur mal so nebenbei. Die Niels eG. eine Gesellschaft die sich mit Grundlagenforschung befasst, hat für Berlin eine max. Kapazität von 15.000 reinen Elektroautos ermittelt. Mehr Leistung bringen die Stromleitung in die Stadt nicht rein und mehr verkraften die Kabel im Erdreich nicht. So werden dann rund 850.000-Autofahrer in Berlin zu Fuß oder per Rad unterwegs sein müssen! Im übrigen hat Berlin ein Straßennetz von 15.485 km, womit dann ein Elektroauto auf 1,03 km Straße kommt. Mehr geht nicht. Will das die Autoindustrie, oder gar der Verbraucher? Alles was hier an Aktionismus im Bereich Elektromobilität getrieben wird, ist nur Show und reine Augenwischerei, hat aber mit der Zukunft so überhaupt nichts zu tun! In diesem Sinne. TU

  6. Auch Opel /PSA sollten es besser wissen!
    Ich kann das Märchen von der sauberen E-Mobilität nicht mehr hören.
    Die Lüge über die ” saubere” Elektromobilität ” und das durchaus mögliche erreichen noch schärferer CO² Zielen, das würde jedoch mit Wasserstoff absolut kein Problem darstellen!
    Wir könnten wesentlich höhere Grenzwerte erreichen, ohne Elektroantriebe, die Technik dazu steht im Keller bei BMW, Opel, Mercedes und sicher auch bei VW. 
    Wir brauchen “nur” das Betriebsmittel zu ersetzen und wir behalten unseren technischen Entwicklungsvorsprung zu China und sonstigen Asiaten, was bei der E-Mobilität mit einem Schlag dahin wäre ! Jeder Verbrennungsmotor fährt fantastisch mit Wasserstoff ! https://www.keyou.de 
    https://www.keyou.de/technologie/ 
    Nimmt man sich des Thema ( Stickoxide, Rußpartikel und CO² ) intensiv und ausführlich an,so würden hier auch verantwortliche Politiker zur erweiterten Einsicht obiger Problembeseitigung kommen!
    Aus irgend einem mir nicht nachvollziehbaren Grund läuft hier gerade bei der Stimmungsmache auch in den Medien, für die E-Mobilität etwas richtig schief ! Eigentlich sollten es alle die mit dem Thema vertrauten Personen, besser wissen. 
    Aber die Tatsache das die E-Mobilität im Vergleich zur H2 Technologie ein Irrweg ist, wird komplett ausgeschaltet und tot geschwiegen. 
    Gerade deshalb tragen wir ( bin Ing. der Fahrzeugtechnik), die mit dem Fach- und Hintergrundwissen ausgestattet sind, eine große Verantwortung, den unbedarften Konsumenten und Politiker, der nicht so sonderlich tief in der Materie steckt, die richtigen Hinweise der Automobilen Zukunft zu geben und Ihnen nicht Fehlentwicklungen einer Technik als Zukunftslösung auf zu zeigen, die da hingehört wo sie herkommt, nämlich in das Museum ( E-Mobilität)! 
    Es gibt hervorragende Alternativen, nur eben nicht die E-Mobilität ! 
    Als Fahrzeugingenieur und kann hier nur mit dem Kopf schütteln,was die Industrie und die Regierung verzapft, oder sind es Finanzinvestoren, die wieder ein tolles Derivat platzieren (also eine Wette) gegen die Zerschlagung der klassischen Fahrzeugindustrie und des Maschinenbau, zu Gunsten von Drittstaaten (E-Antriebe kann jeder an jeder Ecke, ohne Grundlagenforschung zu betreiben erwerben)!! 
    Grundsätzlich ist jeder Verbrennungsmotor so sauber wie sein ihm zugeführtes Betriebsmittel.Ein Dieselmotor oder ein Ottomotor sind beispielsweise auch mit Wasserstoff zu betreiben! Vorteil Null ” 0″ % Partikel-Emission, bei Lambda |> 2 Stickoxide -99.,0% Läuft also mit Sauerstoff Überschuss, CO² = nahezu 0% das Reaktionsprodukt ist H2O ( Wasser). Wasserstoff ist ein Betriebsmittel was unbegrenzt zur Verfügung steht, was CO² Neutal, überall her zu stellen ist. !!! 
    Wasserstoff kann an allen bestehenden Tankstellen ausgegeben werden ! Also das Infrastrukturnetz bleibt zu 100% erhalten. Die Herstellung kann zu 100″ CO² Neutral erfolgen! Arbeitsplätze bleiben erhalten. 
    Vorteil gegenüber E-Mobilität ( für die Batterie und Magnetkernherstellung der E-Motoren) wäre hier keine Zerstörung der Natur durch den Tagebau für SE, 1000 Tonnen Erde für ca. 0,1 Gramm Selen, gleiches gilt für LI , Kobalt ect. Cadmium CD. ist ein hoch giftiges Schwermetall ! Keine Vernichtung des Trinkwasser durch die Verunreinigung von Trinkwasser, dass man zum aus schwemmen der seltenen Erden benötigt wird !!! Hoher CO² Aufwand durch die Maschinen des Tagesabbau, der Liefertrucks und der Prozesskette in der Fabrik. Recycling von Batterien und Elektronik der Steuerung und E-Motoren ungelöst ??? 
    Dieses Thema ist überhaupt noch nicht geklärt , niemand weiß was da auf uns, bei den angenommen mehr als zwei – Milliarden Fahrzeugen, auf uns zu käme. Aus diesem Grund stellt die “E-Mobilität”, dass Öffnen der Büchse der Pandora da. Es öffnet der Zerstörung der Umwelt und Naturflächen Tür und Tor !!! Die Abholzung des Regenwaldes ist dagegen Kindergeburtstag !!!! Die E-Mobilität ist die größte Lüge des Jahrhunderts !! Alle mit diesem Thema halbwegs befassten Personen,ob in der Industrie , der Regierungen, der Öl-Konzerne ect. wissen es besser, dass Wasserstoff H², die Lösung der Probleme darstellt !
    Hierzu noch abschließend das Forschungsergebnis des Umweltbundesamt!
     http://www.umweltbundesamt.at/…/s…/publikationen/REP0012.pdf 
    und des Fraunhofer Institut: https://www.ise.fraunhofer.de/…/neue-studie… 

    In diesem Sinne. Ihr TU

    • Danke. Grade heute die ADAC motorwelt bekommen in der 4 E-Autos verglichen wurden. Der ADAC ermittelt dabei die Well-to-Wheel CO2 Bilanz und da hat der Ampera-e 115 g… sorry das ist auch nicht besser als ein Corsa oder Astra. Aber in der Flottenbilanz dürfen sie mit 0 verrechnet werden. Dadurch kann BMW, Audi und wie sie alle heißen überhaupt noch ihre tollen 300+ PS-Motoren schönrechnen. Augenwischerei sonst nichts…

    • Lieber TU,

      als Fahrer des ersten Ampera u. großer Fan der Elektromobilität habe ich mich ebenfalls intensiv mit allen neuen Antriebsformen beschäftigt. Ich komme, wenn ich die recherchierbaren Fakten zusammennehme zu einem gegensätzlichen Schluss als Sie. Naja, vllt liegt’s daran, dass ich “nur” Physiker u. kein Fahrzeugingenieur bin. … Aber, worüber Sie ruhig mal nachdenken sollten: Viele kluge Fahrzeug- und Motoreningenieure haben jahrzehntelang Verbrennungsprozesse simuliert, in Glaszylindern Verbrennung beobachtet, Direkteinspritzung erfunden, Brennstoffe optimiert. Aber keiner dieser Ingenieure ging in die Öffentlichkeit u. hat über den Zusammenhang zw. geringerer Rußmenge und höherem Stickoxidausstoß aufgeklärt, bzw. hat erkannt, dass die Verbrennertechnologie an ein Ende gekommen ist. Also bitte, tun Sie nicht so, als wäre Ihnen die Umwelt bisher so wichtig gewesen u. als würde mit E-Mobilität aller schlechter werden. LG Rainer

      • Von Politikern und “Top”-Managern beeinflusste Emissionsziele stehen dem ja entgegen – wenn man sich natürlich für die Branche unbrauchbar kennzeichnen möchte geht man an die Öffentlichkeit. Da geht halt sonst nur z.b. im Ruhrpot.

      • Lieber Rainer LEV, den Ampera A als RangeExtender mit kleiner Batterie und eignen Stromlieferant, ist ja auch nach wie vor keine schlechte Lösung zum Übergang, weil man diesen Motor dann auch mit H² betreiben kann! Bis man dann auch konsequenter weise, ganz auf die Batterien verzichtet.
        Ich sage hier in aller Deutlichkeit, dass die Elektromobilität irgendetwas mit “grüner Technologie”, respektive Umweltfreundlichkeit zu tun hat!

        Entweder werden Sie einfach nur falsch, oder aus einem mir nicht ersichtlichen objektiven Grund, absichtlich falsch beraten! Denken Sie mal darüber nach!
        Eine Brennstoffzelle ist keineswegs ökonomischer, geschweige denn noch Umweltfreundlicher,wie ein Verbrennungsmotor der mit H² Wasserstoff betrieben wird!
        Der Wirkungsgrad ist identisch bei 50 % jedoch hat die Brennstoffzelle den gleichen Nachteil wie die E-Motoren und die Batterietechnologie, sie sind wesentlich Umweltschädlicher und gefährlicher für die Menschen und die Umwelt bei der Herstellung und der verwendeten Materialien. Siehe nachfolgend !!!!
        Ihre Frage wird sein, warum denn nur, warum ist die Elektromobilität so verheerend schlecht für Umwelt und Natur ????
        Stichwort Prozesskette.
        Dieses lässt sich leicht beantworten! Für die Materialien wie Ni ( Nickel ) und Ko(Kobalt) und Ca (Cadmium) werden im Bergabbau in Afrika Kinder unter den grausamsten Bedingungen zur Gewinnung im Bergbau eingesetzt , das Loslösen der Substanzen aus Stein und Erde erfolgt mit Wasser ( was hier stark ungenießbar verunreinigt wird) und und Schmelzprozessen mit Öfen einer Technologie aus dem vorletzten Jahrhundert.

        Bei den sogenannten seltenen Erden hat man in China und in Russland den Tagebau ,vergleichbarer Dimension unseres Braunkohleabbau, nur mit einem wesentlich noch höherem Energieaufwand und vor allen auch Wasserverbrauch . Auf ca. 100 Tonnen Erde kommt in etwa 0,1 Gramm Selen, Lithium,Lanthan, ect.

        Hier wird also Natur-und Lebensraum zerstört, Trinkwasser Verunreinigt und CO² in einer Größenordnung ausgestoßen die Sie mit den vergleichsweise wenigen Elektroautos die Sie herstellen können , nie in einer für die Umwelt vertretbaren Bilanz rechtfertigen können. Das Rycicaln ist vollkommen ungelöst ist aber auch mit einer riesigen Menge von CO² aufkommen bei den notwendigen Schmelzprozessen die hier notwendig sein werden zu erwarten.

        Die Stadt Berlin kann nach einer Studie der Niels EG. zu der derzeit bestehenden Grund- und Spitzenlast von seinen eingehenden und seinen im Boden befindlichen Stromkabelquerschnitten , Maximal 15.000 Elektroautos mit Strom versorgen. Wie wollen Sie das Problem lösen! Überhaupt nicht! Es geht schlichtweg nicht.

        Wasserstoff H² können wir aber Problemlos und vor allen CO² Neutral – Frei erzeugen, die Natur und Umwelt schützen und die Infrastruktur ist bereits mit den hiesigen Tankstellen vorhanden.

        Dabei ist sogar ein großvolumiger Motor noch besser als ein Motor mit kleinem Volumen, da der benötigte und derzeit von Rußpartikeln und Fein-bis Feinst-Stäube verunreinigte Luft , durch die erneute Verbrennung komplett zerstört wird und das Reaktionsprodukt nur H²O ( Wasser ) darstellt. ( Je größer der Hubraum, um so größer das zum Verbrennungsprozess benötigte Luftvolumen)

        Ich kann Ihnen als Physiker nur raten sich von dieser Irrwitzigen Ideologie der ” Sauberen Elektromobilität ” zu verabschieden .

        Wasserstoff H² mir Verbrennungsmotoren ist die einzig richtige Lösung der Mobilität, in nicht all zu weiter Ferne fliegen wir mit einem Wasserstoffraketenantrieb zum Mars und nicht mit einem Elektroantrieb.

        Ich kann Ihnen nur Raten sich die Studie vom Umweltbundesamt: http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP00...

        dann vom dem Fraunhofer Institut (aus 2018)

        https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/presseinforma...

        und von Keyou.de :

        https://www.keyou.de/
        ( hier besonders die Busse für den ÖPNV ) an zu schauen.

        Noch etwas, da ich auch mit dem Deutsch/Chinesischen Wirtschaftsforum verhandelt bin, kann ich Ihnen noch etwas zum Nachdenken mit auf den Weg geben, Warum haben denn die Chinesen gerade von einem Deutschen Professor sein H² Paten erworben, womit man flüssigen Wasserstoff um den Faktor 10 komprimieren kann.

        In diesem Sinne . Ihr TU

        • Aktuell wird ja erst ab Fahrt vom Hof beim Händler geschaut was rauskommt. Irgendwann wird es dann ein BatterieGate geben und man stellt fest das der Kobalt aus dem Kongo doch nicht so sauber ist… und dann gehts Aluminium auch an den Kragen..
          Aber ob und wann das mal eine Lobby bekommt…

          • Genau das ist das Problem bei der ” sauberen E-Mobilität” . Hier betrachten nicht nur die Laie (die es meist nicht besser wissen), den CO²- Ausstoß von der Gartentür bis zum Zielort und zurück und erzählen etwas von “Zero” also 0% Emission ! Dabei wird dann alles was der so vermeintlich sauberen E-Mobilität, seiner Fragwürdigkeit und Lüge aufzeigt, mit einem Deckmantel des totalen Schweigen überzogen!
            Warum ? Die Investitionskosten in die E-Mobilität können es nicht sein, denn was ein Konzern und deren Zulieferer an Technischer Expertise und Innovation, ferner an Bestandsbetriebs- und Fertigungsanlagen verlieren würde, ist ein ganz andere Dimension. In diesem Sinne . Ihr TU

    • Ohne den Disput Pro oder Kontra E-Mobilität hier beeinflussen zu wollen, sehe ich den Einsatz von Hybriden bzw. Mildhybriden als tatsächlich gute Übergangstechnologie, die heute die Flottenverbräuche gut drosseln könnten. Perspektivisch ist auch für mich die Brennstoffzelle oder Wasserstofftechnologie die Technologie , die ich von den Entwicklern von Opel mit höherer Priorität weiterverfolgt sehen würde. Auch hier könnte sich Opel oder PSA von dem Mainstream abkoppeln und interessante Lösungen anbieten. Falls der GT X in ferner Zukunft mal käme, könnte dann eine neu entstandene Infrastruktur effizient genutzt werden. Falls die reinen E-Autos je mal massentauglich werden, wird Strom so teuer sein, dass es nur den großen Versorgern was bringen wird.
      Wann Opel hören wir also wieder was vom H2 Auto , dass vor 10 Jahren ?? schon fertig rumfuhr. Von mir aus können Sie dem SUV Hype ja jetzt hinterher springen, doch zukünftig sollten die Opel Tugenden wieder in den Vordergrund kommen (Innovationskraft) … falls es dann noch “Opel”- Ingenieure gibt und sich Opel vom trögen PSA Stil wieder abkoppeln kann.

  7. @torsten u.
    wenn Berlin ein Problem mit der Infrastrukur hat, dann ist dies nur symptomatisch für unsere Zeit. Wir schaffen es ja noch nicht einmal, landesweit LTE oder schnelles Internet einzurichten. Dafür lachen uns alle unsere Nachbarn aus! Aber das nur am Rande …

    Ebenfalls Ergebnis der Grundlagenforschung: alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge einschließlich LKW´s und Bussen würde elektrisch betrieben bei gleicher Fahrleistung die Leistung von 14% der gesamten in Deutschland produzierten elektrischen Energie genügen. Diesen Anteil schaffen heute bereits alleine die vorhandenen Windräder (!) – wenn auch nicht rund um die Uhr in vollem Umfang …
    Wenn also diese Energie nicht beim Fahrzeug ankommt, dann ist es (s. oben) ein Problem der Infrastruktur! Würden gleichzeitig alle Haushalte alle Leuchten auf LED umrüsten, wäre vieles von diesem Problem bereits gelöst. Noch besser wäre, wenn der Strom lokal aus der Sonne gewonnen würde. Denn bei aller Liebe: die Herstellung der Infrastruktur wie auch die Produktion von E-Autos (besser gesagt deren Batterien) frisst mehr Energie, als die derzeitige Produktion gewöhnlicher Fahrzeuge und stellt damit keinen Vorteil dar! Dass wir in Berlin uns derzeit E-Autos wünschen, liegt doch nur daran, dass wir die Schadstoffe in der Luft der Städte verbessern wollen! Wenn wir das auf anderem Wege schaffen, braucht es auch keine E-Autos! Schaffen wir aber nicht, wenn wir nicht aufhören, mit Individualverkehr und Amazon-Versand-Lieferwagen so weiter zu machen, wie bisher. Wenn wir damit aufhören und über intelligentere Wege des Verkehrs nachdenken, dann löst sich nebenbei neben dem Luftschadstoff-Problem auch das Infrastruktur-Problem. Aber das geht ja keiner an, weil es der Bequemlichkeit der Menschen zuwiderläuft. Es würde ja schon reichen, in Berlin alle Autos über 40 PS zu verbieten. ??? Ja, jetzt laufen alle Sturm, weil ich so was wage zu sagen! Aber Fakt ist, dass wir alle aufhören müssen, das Maximale zu verlangen, weil es das maximal Schädlichste ist, was wir unserer Erde derzeit antun! Niemand braucht in der Stadt einen Porsche Turbo mit 550 PS, nur um 75 kg Körpergewicht von A nach B zu bringen. Aber nicht wenige tun das! Und die Straßen – Infrastruktur, die dafür notwendig ist, dass alle Berliner das könnten / können, könnte man auch in E-Kabel stecken und dann wären locker 1,5 Mio E-Autos zu versorgen. So sieht es aus!

    • Off-Topic: Zitat”Schaffen wir aber nicht, wenn wir nicht aufhören, mit Individualverkehr und Amazon-Versand-Lieferwagen so weiter zu machen, wie bisher.”
      Das halte ich für falsch! Man liest standing, daß Paketlieferungen stark zugenommen haben und deshalb mehr Transporter in den Straßen herumfahren. Das ist sicher richtig. Was aber nicht gesagt wird: Für jedes Paket, dessen Inhalt via Internet bestellt wurde, spart sich der Besteller die Fahrt ins Einkaufszentrum oder in die Stadt. Ich glaube, daß durch die vielen AMAZON-Pakete der Verkehr sogar entlastet wird.

      • @Hassan
        das von Dir geschilderte Problem ist natürlich eine genauso große Sinnlosigkeit, die aber leider weit verbreitet ist: warum muss jeder mit dem Auto irgendwohin fahren, nur um sich einen Slip oder eine Pizza zu kaufen? Warum muss dazu der von mir oben genannte Cayenne mit 550 PS das gewählte Gefährt sein? Warum kann man dazu nicht überall in einen Bus oder eine Straßenbahn steigen und statt nur den Slip auch noch alles andere kaufen, was man tragen kann? Ich bestelle auch manches online. Aber ich mache das nur, wenn es nicht auf dem Weg mit dem Rad durch die Stadt zu erledigen ist! Und wenn ich mit dem Auto in den Supermarkt fahre, dann nicht für 2 Flaschen Bier, sondern für den Wocheneinkauf und die Getränkekisten auf einen Rutsch und am Besten klappere ich die 3 bis 5 bei uns nebeneinander liegenden Discounter mit einer Fahrt ab. Um das abzukürzen: unsere ganze Umgangsweise mit dem angebotenen Konsumterror kann nicht anders enden, als in der Klimaerwärmung. In der Nachkriegszeit gab es nur einen Bruchteil des heutigen Fahrzeugbestandes und die Leute haben zu Fuß eingekauft. Natürlich war das nicht besser, weil die wenigeren Fahrzeuge mit 17 l Verbrauch absolut ungefilterten Dreck rausgepustet haben und weil der Ruß der Kohleöfen mehr Luft verschmutz hat, als wir heute noch zu denken in der Lage sind. Das Grundproblem ist aber, dass wir mit unserem Fortschritt immer nur die kleinen Schritte gehen, die uns gerade so die Verschlechterungen im Prozentbereich erreichen lässt. Die großen Schritte, die stattdessen zu einer echten Verbesserung führen würden, für die ist unser Denkapparat zu zäh. Weil wir nur noch Bedenkenträger sind und jeder seinen erreichten Status verteidigt oder sein Reich ausbaut – wie im Computer-Game! Torsten Urbschat hat oben auf den Wasserstoff-Antrieb hingewiesen. Und ich sage hier defetistisch (bitte um Gottes Willen nicht glauben, dass ich keine Demokratie mehr will !!!), der Chinese bekommt es einfach verordnet, was er zu kaufen hat. Wer kein E-Auto nimmt, bekommt kein anderes Auto. Die Diktaturen sind hier im Vorteil, sofern sie sich dem Fortschritt verschrieben haben. China macht es vor: über 1.000 E-Busse in Shanghai. Versuch mal, in Deutschland einen E-Bus zu kaufen! Auch wenn E-Autos aus meiner Sicht tatsächlich eine Fehlentwicklung sind, es zeigt sich, dass wir den übernächsten Schritt gehen müssten und den ersten noch gar nicht angefangen haben.
        Unsere Gesellschaft ist dazu zu träge. Wir werden überholt werden und was das Schlimmste daran ist, dass die derzeitige Wertschöpfung unserer Industrie nicht dazu genutzt wird, uns diesen Vorsprung des übernächsten Schrittes hier zu sichern und stattdessen in den Taschen von Betrü … – Managern landet, die damit schlimmstenfalls in Haft gehen. Der Beitrag zum Fortschritt der Gesellschaft ist dabei bestenfalls 0. Aktuelles Beispiel: der durch den Durchschnitt aller PKW – Neuzulassungen erzeugte CO² – Ausstoß ist z.B. von Okt. 2017 auf Okt. 2018 gestiegen (!) statt zu sinken (Quelle: KBA). Trotz EU-Vorgaben! Wo soll das enden? In der Amazon-Weltherrschaft? Wohlgemerkt – die Verursacher dessen sind wir! WIR! Jeder, der beim nächsten Auto eine Nummer größer wählt. Siehe SUV – Wahnsinn. Das Schlimme ist, das jeder der nicht mitmacht, raus ist. Auch Opel folgt deshalb diesem Irrsinn! Aber Schuld sind WIR!

        • Warum mit dem Porsche fahren? Weil es Spaß macht…
          Freunde am Fahren, Fahrspaß… klar das vermisst man oft bei Opel.

          Wieso die CO2 Emissionen gestiegen sind? Umstellung für WLTP/RDE. Und für den zukünftigen Flottenkraftstoffverbrauch.

          Das passiert halt wenn man kein gescheites Management hat. Der Umrechnungsfaktor für die zukünftigen Emissionen (CO2 auf der Rolle zu CO2 auf der Strasse) werden jetzt bestimmt. Genauso sieht es mit dem Gewicht der Fahrzeuge aus.
          Oder glaubt ihr BMW oder Mercedes kann zaubern? 😉

          Wenn du also jetzt Fahrzeuge rausfeuerst wo der Faktor niedrig ist stellst du dir selbst ein Bein. Blöd wenn man immer nur bis zum nächsten Karrierepunkt planst – also für das Unternehmen…

    • @Vielfahrer ,ein interessanter Ansatz, nur leider vergessen Sie das Berlin hier nur exemplarisch für alle anderen Städte steht. Bei der Studie geht man selbstverständlich von der bestehen Grund – und Spitzenlast aus die das Leitungsnetz zu verkraften hat und kann.Von daher ist ohne das komplette Stromkabelkabelnetz was unterirdisch und im Eingang jeder Stadt zu ändern wäre unumgänglich, aber in der Realität nicht umsetzbar!
      Aber nochmals warum auch? Die Alternative Wasserstoff H² ist die wesentlich bessere ,günstigere und die Umwelt ( in jeder Beziehung) schonendere Lösung.Die Fakten liegen auf der Hand! 1. Das komplette Infrastrukturnetz besteht schon in Form der vorhandenen derzeitigen Tankstellen die auf H² erweitert werden. 2.Der technologische Vorsprung bzgl. Antriebe und Wandler bleibt erhalten ,die Arbeitsplätze bleiben erhalten! 3.Die Erzeugung von H² erfolgt CO² neutral über Wasserkraft und Windenergie. Derzeit läuft Europaweit eine Hochrüstung der Windkraftanlagen-Parks für die “Warme-Elektrolyse”,die Speicherung der Windenergie in H² und H² Abnahmestellen für das erzeuge H² Wasserstoff. 4. Die Energieeffizienz der Verbrennungsmotoren liegt heute schon im Wasserstoffbetrieb bei 50% ( ohne die noch kommende HCCI-Technologie zu berücksichtigen. Also auch auf dem Niveau einer Brennstoffzelle. 5. Die mit Wasserstoff H² betriebenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sorgen zusätzlich für saubere Luft in den Ballungszentren, da sie die verschmutzte Luft mit Rußpartikel / Feinst stäube für Verbrennungsprozess einsaugen und hier zerstören, Raus kommt tatsächlich nur Wasser als Reaktionsprodukt! ( Siehe hierzu also auch die Keyou -Studie. Fazit : eigentlich müsste die Industrie und die Politok nichts anderes machen als den Ausbau und Betrieb von Wasserstoff voran zu treiben. Warum die Industrie das nicht öffentlich sondern nur in bestimmten Counzil kommuniziert ist mir unbekannt. Der Staat scheint wohl nur an dem Steuer Thema zu kauen! Bei 2/3 Benzinsteuer und der Stromsteuer würde hier wohl ein großer Verlust entstehen, den man öffentlich nicht erklären möchte und die Sache lieber noch einige Jahre aus sitzt, bis uns dann andere Nationen uns überholt haben. So ganz nebenbei zeigen Studien uns auch auf, dass wir von Drittstaaten unabhängig wären, da wir ausreichende Mengen an H² selber herstellen könnten. In diesem Sinne, Ihr TU

      • Ethanol als Alternative wurde ja abgesägt von der Politik. Die Gründe sollte man nur bei nem Bier besprechen sonst ist man direkt Aluhutträger.
        Nur soviel, Nahrungsmittel wurden nicht umgewandelt und Importzölle haben es auch uninteressant gemacht da etwas über den Teich zu schiffen.
        Spannend finde ich übrigens da die neuen Abkommen mit den USA über die Abnahme von Erdgas und Co…
        Aber das sind wieder andere Themen…

        • Ein gut durchdachter “Energiemix” macht es – da will + könnte ich als Laie derzeit nicht zwingend aufzeigen was und vor allem einzig alleine nur gehen dürfte/könnte.
          Es macht den Kunden halt nur sehr wirr, wenn Technik/Politik/Markt/…im ständigen hin-und-her eiern.

          Ich fuhre schon Diesel, derzeit wieder Benzin, hab i.d. Vergangenheit auch schon auf Erdgas geschielt.
          Jetzt wird einem Elektro penetrant vorgehalten, dagegen Diesel verteufelt,…..ey – geht’s noch ?!

          PS: Vor geraumer Zeit kam ich mal an einer Tanke vorbei, das war schon beeindruckend, als ich da gefühlt ein Dutzend Preisschilder sah:
          Benzin in allen Varianten, Diesel in allen Varianten, Ethanol, CNG, LPG, AdBlue, …fehlte nur noch Wasserstoff und Uran (Elektro war am Kassenhäuschen mittels Schuko-Außensteckdose 😉

    • Du schreibst: “alle in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge einschließlich LKW´s und Bussen würde elektrisch betrieben bei gleicher Fahrleistung die Leistung von 14% der gesamten in Deutschland produzierten elektrischen Energie genügen.” Das halte ich für eine aalglatte Lüge. Kann man auch nachrechnen. Das Gegenteil ist der Fall. Wir bräuchten viel mehr Kraftwerke (abgesehen von den Leitungen), weil sämtlicher jetzt erzeugter Strom allein von den Fahrzeugen verbraucht würde. Und das für die Leitungen nur die Beleuchtung auf LED umgestellt werden müsse, dass ist gleich der nächste Schwachsinn. Unglaublich. Oder ein gelungener Witz?

      Genauso unsinnig wie die oft genannte Idee, der Solarstrom von meinem Hausdach könnte meinen PKW laden. Denn tagsüber steht mein PKW eben nicht bei mir zu hause. Und so geht es Millionen anderen auch.

      Der Wasserstoffantrieb wäre schon längst einsatzfähig, wenn politisch gewollt. Aber gerade jene die abseits der Politik wirklich die Macht (das Geld) haben, die wollen eben nicht. Gewollt ist dagegen die Umsetzung des Morgenthau-Planes: Deutschland ohne Industrie.

  8. Offtopic: Meine Freundin möchte sich ein neues Auto kaufen und schwankt zwischen Astra und Seat Leon.
    Den Leon hatten wir in 2 min ohne Frust und mit völlig logischer Ableitung online konfiguriert, zusätzliche Informationen wurden direkt ohne Verzögerung angezeigt.

    Der Opel Konfigurator zeigt wieder das altbekannte Bild: Langsam, Bilder des Fahrzeugs zeigen nicht immer die tatsächliche Ausstattung, Zusatzinformationen werden als Fehler angezeigt (wenn man auf das Fragezeichen klickt, kommt “Object object”). Versuchen wir die Ausstattungslinie zu ändern, kommt nur der Hinweis, dass mit dem gewählten Polster das nicht funktioniert, das Polster wiederum kann man aber nicht anwählen, weil man ja vorher schon eine Ausstattungslinie angewählt hat. Setzt man die Eingaben zurück und konfiguriert neu, kommen plötzlich wieder Teile der alten Konfiguration hinzu….usw….usw….

    Ich weiß nicht, wie oft ich mich in den letzten Jahren schon über den Opel Konfigurator geärgert hab, ware ich nicht mit Opel true verbunden, ich hätte mir aus Frust schon längst ein anderes Fabrikat gekauft….

    Ein (mal wieder) völlig frustriertes Opel Konfigurator Opfer….

    • Da muss ich dir Recht geben. Der Konfigurator ist mittlerweile sehr schlecht umgesetzt. Das war schon wesentlich besser. Liebe Programmierer, warum guckt Ihr nicht mal bei anderen Herstellern? Wie schon geschrieben, ist das bei SEAT sehr unkompliziert gelöst.

      • Aber die Darstellungen passen doch hinten und vorne nicht. Ich vermute, dass der Konfigurator nicht mit allen Internetbrowsern kompatibel ist. Ich nutze Firefox, meines Wissens die aktuellste Version. Aber allein schon die 360-Grad-Ansicht des Innenraums funktioniert nicht. All das lief vorher reibungslos.

          • Ok, bitte versucht mal folgendes:

            Grandland X anwählen, Motor 1.2 Benziner, 6-Gang Schaltgetriebe, Modell Innvoation. Weiter komme ich nicht, es poppt ein Fehler auf.

            Insignia Sports Tourer 1.5 140PS anwählen, Schaltgetriebe, Modell Edition. Wenn ich jetzt zur Polsterauswahl komme, werden mir 2 Stoffpolster angezeigt, der Rest ist gesperrt.
            Klicke ich rechts auf das drauf, ändert sich die Konfiguration automatisch in Business Edition.

            Das waren jetzt mal auf die Schnelle 2 Versuche, was zu konfigurieren. Habe IE 11. Es kann doch nicht sein, dass das nur mit einem bestimmten Browser funktioniert….

          • Hab mal den Grandland versucht. Kein Problem, ging bis zum Ende durch.

            P.S.: Den Internet Expoldierer sollte du wirklich nicht nutzen! 😉 Chrome oder Firefox sollten die bessere Wahl sein.

    • Die Gängelungen nach Ausstattung und Co sind leider typisch Opel.
      Knöchern und unflexibel.
      Statts man den Kunden den Motor und alles andere auswählen lässt und dann klugscheißt welche Ausstattung dazu am Besten passt mit welchem Preis etc. pp.

          • @Hmm aber trotz der fragwürdigen Topmodel Werbung hat sich der Adam sehr gut im Segment etabliert. Leider möchte man darauf nicht aufbauen und lässt ihn entfallen, eine absolut falsche Entscheidung jedoch nicht unbedingt untypisch für Opel siehe zb. Signum, dieser war zwar nicht unbedingt ein Gassenhauer jedoch glaube ich wenn man beim Nachfolger auf mehr Eigenständigkeit geachtet hätte wäre der Signum erfolgreicher geworden. Meine Meinung.

  9. Wenn ich theoretisch einen neuen Ampera E kaufen möchte muss ich erstmal den richtigen Opel Partner suchen der auch hierfür Autorisiert ist!
    Wenn ich bedenke, wie unpraktisch das ist und unlogisch, ist der Ampera E in Deutschland extrem schwierig zu bekommen!

    Andererseits reizt mich das Auto nicht, weil die Konkurenz deutlich bessere Assistentsysteme bieten die das Fahren erleichtert, zudem sind die Fahrzeuge sogar günstiger sind und Verbrauchen deutlich weniger.
    Warum Opel den nächsten Schritt bei den Assistentsysteme nicht wahrnimmt und die Fahrzeuge nicht Upgraded inbegriffen sind Bestndsfahrzeuge die via Softwareupdate neue Funktionen sowie Verbesserungen erhalten können ist wohl eine Deutsche Philosophie.

    Anregung!
    Würde Opel den Schritt gehen und Tesla, Microsoft bzw. Apple als Vorbild nehmen, würde das Bestandsfahrzeug des Kunden auf dem neusten stand gehalten sowie viele unnötige Garantiefälle zwecks fehlfunktionen der Software im Vorfeld beseitigt, unnötige Werkstattaufenthalte könnten so vermieden werden.
    Als Nebeneffekt freut sich der Kunde auf ein funktionierendes Auto und die neuen Funktionen die das Multimediasystem sowie Assistentsysteme bieten.
    Das würden sogar neue Kunden anziehen.

    • Wenn dich der Ampera-e sowieso nicht interessiert, welchen Sinn ergibt dann dein Beitrag? Ach, was frag ich überhaupt.

      Den Vertrieb über einzelne, wenige Handelspartner hat BMW zu Beginn der Markteinführung des i3 ebenso wie Opel geregelt. Lohnt es sich für ein Fahrzeug mit diesen geringen Stückzahlen überhaupt, dass alle Händler geschult werden?

      Was soll eigentlich dein ständiges Anprangern der Assistenzsysteme? Basieren deine Aussagen auf tatsächlichen, eigenen Erfahrungen oder hat im YouTube-Video vielleicht nur die Kamera gewackelt?

  10. ENDLICH => DANKE ELON MUSK!
    Tesla – Supercharger-Nutzung durch Andere bzw. 4ALL.
    Seit kurzem steht fest: Tesla liefert das Model 3 in Europa mit CCS-Ladeanschluss aus, die unternehmenseigenen “Supercharger”-Ladesäulen werden dazu umgerüstet. Durch die Kompatibilität mit dem hierzulande verbreiteten Schnelllade-Standard könnte die Infrastruktur für Stromer von Wettbewerbern zugänglich werden.
    Tesla hat wiederholt erklärt, das laufend erweiterte Supercharger-Netz für andere Fabrikate öffnen zu wollen. Bislang sei es aber – wohl aus technischen sowie finanziellen Gründen – nicht zu einer entsprechenden Vereinbarung gekommen.
    Teslas Ladeinfrastruktur-Chef Drew Bennett betonte diese Woche in einem Interview, dass der Elektroautobauer weiter offen für Gespräche über den Zugang zu Superchargern sei. Es habe bereits Anfragen von “vielen Autoherstellern” gegeben, jedoch keine “abschließenden Gespräche”. Der Grund dafür sei, dass Tesla der Konkurrenz deutlich voraus ist.
    “Sie versuchen immer noch herauszufinden, was für ein Netzwerk sie brauchen”, so Bennett. “Mit Blick auf das erforderliche Investment für den Wandel zu Elektroautos sind wir aber ein paar Jahre voraus.”
    Tesla bietet in Europa eigenen Angaben nach mittlerweile über 3600 Supercharger-Schnelllader, weltweit sind es bereits mehr als 11.000. Mit dem Lade-Joint-Venture IONITY haben deutsche Autohersteller in diesem Jahr ein ähnliches Projekt gestartet, bisher wurden allerdings erst einige wenige Standorte in Betrieb genommen.

  11. ENDLICH kann ich bald meinen “Ampera-E Panel” in spe an der Tesla Ladesäule schnell laden. Hoffentlich kocht die Batterie …
    Das Tesla Image ist schon super. Wünsche mir, dass OPEL/PSA/GM mit Tesla Motors ein Joint Venture … oder GM kauft Tesla Motors, da ElonM sowieso mehr ein Rocket und SpeedTube Fan ist wie Auto- und LKW Bauer ist …

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