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Unternehmen

Ein Jahr PACE! Opel auf der Überholspur

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Ein Jahr nach der Vorstellung des Unternehmensplans PACE! sind wir auf Kurs. Wir haben uns neu ausgerichtet, uns in allen Bereichen auf Wettbewerbsfähigkeit fokussiert und unsere Fixkosten um 28 Prozent gesenkt. Das Ergebnis: 502 Millionen Euro Gewinn im ersten Halbjahr – PACE! funktioniert! Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und global. Und wir arbeiten weiter konzentriert an unserem Erfolg.

Opel profitiert zunehmend von der Integration in die Groupe PSA. Wir können in vielen Bereichen Synergien nutzen – das zahlt sich aus und steigert die Qualität. Unser Rüsselsheimer Entwicklungszentrum ist ein ungemein wichtiger Bestandteil des globalen R&D-Netzwerks der Groupe PSA: Neben den 15 Kompetenzzentren mit globaler Verantwortung (u.a. Sitze, Brennstoffzelle und hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme) für den kompletten Konzern sind unsere Ingenieure auch federführend bei der Entwicklung leichter Nutzfahrzeuge sowie einer neuen Motorenfamilie (Vierzylinder-Benzinmotoren).

Opel Grandland XDank der Zusammenarbeit und dem Zugriff auf die hochentwickelten Plattformen und Antriebstechnologien von PSA können wir unser Portfolio schon in naher Zukunft umfassend elektrifizieren. Bereits 2020 werden wir vier Elektromobile anbieten, darunter den neuen Corsa als rein batterie-elektrische Variante, sowie den Grandland X als ersten Plug-In-Hybrid von Opel. In den kommenden zwei Jahren bringen wir insgesamt acht neue Modelle auf den Markt. Schon 2024 wird es jedes Modell von Opel auch elektrisch geben. So werde man die strengen CO2-Ziele der EU einhalten, bekräftigt Opel-Chef Michael Lohscheller. Zudem kündigt er für unseren Stammsitz Rüsselsheim an, unter anderem massiv in die Ausweitung der Ladeinfrastruktur investieren zu wollen.

Opel wird nachhaltig profitabel, elektrisch und globalEine wesentliche Säule des Zukunftsplans PACE! ist die weitere Schärfung unserer Marke. Außerdem konzentrieren wir uns auf profitable Segmente, den richtigen Vertriebskanalmix und lukrative Märkte. Mit dem im Herbst vorgestellten Konzeptfahrzeug GT X Experimental geben wir bereits heute einen Ausblick auf unseren zukünftigen Markenauftritt und die Designsprache. Opel wird noch stärker für die Werte deutsch, nahbar und begeisternd stehen. Unsere Bemühungen tragen bereits erste Früchte: Neben dem guten finanziellen Ergebnis im ersten Halbjahr freuen wir uns besonders darüber, dass sich die Kundenloyalität im Vergleich zu 2016 deutlich gesteigert hat.

Opel Combo LifeWeiteres Beispiel: Im profitablen Segment der leichten Nutzfahrzeuge greifen wir stärker an als je zuvor. Wir wollen den Marktanteil mittelfristig auf das Niveau des Pkw-Segments bringen. Dabei helfen uns bessere Händlerverträge (jeder Opel-Händler kann mittlerweile auch leichte Nutzfahrzeuge anbieten) und ein rundum erneuertes Portfolio. Gerade haben wir den neuen Combo auf den Markt gebracht, der direkt die begehrte Auszeichnung „International Van of the Year“ holen konnte. Seit Mitte September verbuchen wir für den Newcomer bereits rund 25.000 Bestellungen – das sind mehr Combo als im gesamten Jahr 2017 in Europa neu zugelassen wurden. Und wir machen weiter: Der komplett neue Vivaro kommt schon im kommenden Jahr in den Handel.

Auch außerhalb Europas verstärken wir unsere Aktivitäten mit leistungsstarken Partnern, um weiter zu wachsen, so zum Beispiel in Marokko, Tunesien oder Südafrika. Noch in diesem Monat werden wir mit der Montage des Grandland X für den afrikanischen Markt in einem neuen Werk in Namibia starten. In Europa haben wir kürzlich erstmals ein umfassendes Full-Service-Leasing Angebot aufgelegt – unter dem Dach von Free2Move, der gemeinsamen Mobilitätsmarke der Groupe PSA. Auch diese Lösungen tragen zum weiteren Wachstum unserer Marke bei.

Michael Lohscheller bekräftigt die Bedeutung von PACE! für unser Unternehmen: „Wir werden PACE! weiter mit voller Kraft vorantreiben und Opel als deutsche Marke nachhaltig und erfolgreich aufstellen.“

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (39)

  1. Zunächst Glückwunsch nach Rüsselsheim. Aber bitte realistisch bleiben! Verkaufszahlen müssen deutlich besser werden. Werbung, Werbung, Werbung. Besonders Imageverbessernde.

    • Ja und auch die Qualität leidet unter der Fusion mit PSA. Siehe Autobild Schweden “Rosttest” -> der Grandland ist einfach nur schlecht!!! Da muss man selbst Hand anlegen, sonst hat man z.B. in Österreich nach 5 Jahren kein Auto mehr sondern nur noch Rost!
      Der Insignia ist da viel besser, wenn auch schlechter als der Insignia A(siehe Qualitätsreport 2019).

      • Na wie gut, dass man auch bei Opel 12 Jahre Garantie gegen Durchrostung hat. Mehr bietet auch kein anderer Hersteller. Ich würde dir auch raten mal den Qualitätsreport des Insignia A aus 2009/2010 anzuschauen und ihn mit 2017 zu vergleichen. Vielleicht kommst du ja selber drauf. Das ist wie bei jedem anderen Modell auch. Was für ein schwachsinniger Vergleich. Ich kann echt nur den Kopf schütteln. Und wieder wird eine Batterie haarstäubender Kommentare abgefeuert… gääääähn.

        • Naja, mich hat die Opel Rostumfrage vor nicht all zu langer Zeit schon etwas irritiert! Da wurde meiner Meinung nach schon ausgelotet, wie man bei der Rostvorsorge sparen kann und das ist Fatal für Opel. Die 90er Jahre dürfen nie wieder passieren, was da kaputt gemacht wurde, daran knabbert Opel bis heute und dann dass!
          Über alles andere kann man streiten, so gut wie früher ist heute nichts mehr. Ein Auto darf für den Hersteller am besten max. 10 Jahre halten und hat dann gefälligst auseinanderzufallen! Funktioniert ohne E-Autos noch nicht perfekt, aber zumindest beginnen so im allgemeinen die Probleme mit 5-7 Jahren, so dass der Besitzer genervt ist und dann ev. ein neues Modell kauft.

  2. Super, dann kann es ja nur noch besser werden. Aber nicht mit einem Sinnfreiem Elektroroller, sondern mit Fahrzeugen die Emotionen und Begehrlichkeiten wecken,wie zum Beispiel ein Opel GT2 , ein Monza Coupe oder eine OPC-Familie über das gesamte Spektrum der Fahrzeugpalette. Mein Insignia OPC ist nun erst 18 Monate alt, aber in einigen Jahren werde ich mir sicher was neues suchen und da hat Opel mir als langjähriger Kunde dieser Marke, nichts mehr zu bieten. Leider!!! Ihr TU

  3. Da muss ich mich TU anschließen, eine emotionale Range innerhalb der Opel-Palette wäre dringend von Nöten, mindestens mal der Ausbau der GSi-Linie…

    Was mich aber gerade schon wieder ärgert, bei allem Respekt für die recht zügig umgesetzten Optimierungen seit Inkrafttreten von “PACE!” ist die Tatsache, dass man immer noch nichts neues über den Astra hört.

    Der Skoda Scala steht als nächstes in den Startlöchern, der neue Focus verkauft sich wie geschnitten Brot, auch die neuen Kia Ceed und Hyundai i30 sind ganz vorne mit dabei, der neue Golf und A3 startet ebenfalls schon nächstes Jahr, und Opel?

    Ich kann wirklich nicht mehr nachvollziehen, warum man die Kunden gerade bei DER Opel-Baureihe (mitunter die am längsten bestehende, mal historisch seit Kadett A betrachtet) so lange hinhält.

    Oder erwartet uns beim Astra FL etwa eine derartige (positive) Überraschung, dass es uns quasi aus den Latschen haut…?!

      • Hoffentlich kommt der „L“ dann wieder mit klareren Linien, klassischen Design daher. Die „Korea“-Sicken der Seitenlinie und der merkwürdig anmutende Schwung der Chromzierleiste an der C-Säule beim aktuellen Typ „K“ gefallen mir bei weitem nicht so gut wie z.B. das Design des alten Astra H. Letzterer sieht im Vergleich dazu fast schon zeitlos aus.

          • Astra G Front fand ich als Ausgangsposition gut. In diese erwachsene Front hätte sich der Astra weiterentwickeln sollen

        • Also ich bin mit der Designlinie von meinem Astra K Sportstourer zufrieden. Ist halt wie immer Geschmacksache. Die C – Säule ist halt ein Designelement. Ich muß allerdings zugeben, daß beim ADAM dieses Designelement von der Allgemeinheit doch eher positiv gesehen wird. Dient ja auch zur Unterscheidung von anderen Automarken.
          Das Design vom Astra H finde ich heute ebenfalls noch sehr ansprechend, und zwar innen und außen. Wir hatten 3 Astra H in der Familie.
          Ich hoffe auch, daß beim Facelift vom Astra K noch ein paar Neuerungen kommen. Den hat man leider, aus was für Gründen auch immer, ein bischen vernachlässigt. Im Fernsehen ist keine Werbung für den Astra zu sehen. Die Crosslands / Grandlands sind da scheinbar wichtiger gewesen.

          • Das Design der Rückleuchten, milchig, im Look einer beschlagenen Duschkabine…;)
            Dafür der Caravan noch im kompakten Rahmen !

    • Ja. Nach Jahr 1 “unter” PSA ist das alles noch sehr frisch/”grün”, wie auch immer, es nimmt halt Fahrt auf. Mit jedem neuen Modell was denn kommt:
      Corsa-E !…

      Und spez. zum Thema GSi, wenn man den schon so merkwürdig aus dem Insignia-B wieder einführte. Mit dem Ausklang des Corsa-E erweitert.
      Na dann ist die Hoffnung doch das mindeste, das wirklich neue Modell unter PSA das jetzt um so besser inkludieren.
      Wobei. Das CO2-Ziel hat wohl Peugeot selbst schon eingebremst bzgl. des anstehenden neuen 208. Mehr Power heißt in Zukunft, wenn denn, dann nur mittels E-Boost. Das macht es wohl mind. auf dem Papier noch genehm.

      Bis diese Mogelei dann als nächstes für Geschrei sorgt…

      • Man kann auf jeden Fall gespannt sein. Auch wenn die GSi Linie jetzt wieder aufgegriffen wurde war sie meiner Meinung nach doch ein bisschen enttäuschend.
        Der Insignia GSi mit schwachen Motoren und ohne Klang, Corsa GSi einfach nur Recycling von bereits vorhandenen Teilen. Genauso wie die OPC Modelle ja sang und klanglos verschwinden ohne Nachfolger könnte es auch mit den GSis werden, auch wenn ich weiterhin auf “richtige” Modelle hoffe.
        Aber solange von Opel nichts offizielles in der Richtung kommt weiß man es sowieso nicht. Ich finde es wäre langsam mal an der Zeit ein paar Details zum neuen Corsa bekannt zu geben.

        • Dafür ist wohl ganz 2019 da.
          Aber evtl. zum Jahresabschluss einen Teaser mit Ausblicken ?!

          Corsa, Vivaro, Astra,…für’s Angrillen mehr als genug dann.

          Für ersteren hat es halt wohl echt noch Zeit, nicht mal ein Erlkönig erhascht.
          Das zweitere, ein Rebadge der PSA-Derivate, ist ganz nett.
          Und beim Astra Facelift, da taktiert man womöglich im Timing mit weiterem zu den angedachten Kontrahenten.
          Das die Gazetten gefühlt jede Woche ein VW-Golf&Co-Derivat aus der Zukunft in Präsenz bringen, da muss man halt, in bescheider Heimarbeit ein bißchen haushalten.

          Und wie zuletzt ersichtlich, ist ja selbst das KBA ziemlich dreist dabei, wenn es um das hofieren bestimmter Marken für den Neukauf geht.

      • @didi: Gegen E-Boost hat ja niemand was. Der Riemengenerator vom 6-Zylinder Mercedes ist genial! So ein Mildhybrid als extrem ausgebaute Schubabschaltung spart viel Sprit und beim beschleunigen bring er auch einiges. Also nächster Corsa OPC -> 1.6l 180PS + 30PS E-Boost + aggressives Design und alles ist gut 🙂

    • Puuh…

      Wo sind den die Zahlen des Focus damit man bestätigen kann, dass der sich “wie geschnitten Brot verkauft”? Im September 2018 war Verkaufstart des “neuen” Focus. Da wurden 1.256 Focus verkauft… zum Vergleich 3190 Astra. Also sorry, man kann doch nicht einfach behaupten der neue Focus würde sich so toll verkaufen. Selbst wenn könnte man das aktuell noch nicht mal sagen!!!

      Hyundai i30: 1.321
      Kia Ceed: Nichtmal in den Top 50 der Zulassungen
      Skoda Rapid: Nichtmal in den Top 50 der Zulassungen

      Also bitte, hör doch auf hier dauern irgend einen negativen Mist über Opel zu erzählen.

      Die Zulassungszahlen von Opel halten sich wacker, wenn man bedenkt mit was für einem medialen “Bullshit” sich Opel in den letzten 2 Jahren auseinandersetzen musste. Erst sind alle auf PSA als bösen, französischen Abwickler drauf gesprungen, danach wagt sich Opel Überkapazitäten im ITEZ abbauen zu wollen, dann ist das inkompetente KBA mal wieder der Meinung an Opel ein Exempel statuieren zu müssen, welches die Medien auch wieder komplett falsch intepretiert haben.

      Lasst die Firma halt endlich in Ruhe mal die Sanierung durchführen. Dieses Gemaule und Gemotze ist unerträglich geworden. Unter jedem Artikel das gleiche.. zum 100 mal.

      • Ragescho: So, so, das KBA will also an Opel ein “Exempel statuieren” ?

        Kopie aus diversen Medien:
        “Opel: Eilantrag gegen Rückrufanordnung abgewiesen
        Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat einen Eilantrag von Opel gegen eine Rückrufanordnung des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) abgelehnt. Nach Ansicht der 3. Kammer liegen schwerwiegende Anhaltspunkte dafür vor, dass die Auffassung des KBA, Opel habe bei der Abgasnachbehandlung betrogen, zutreffend sei, teilte das Gericht am Montag (12. November 2018) mit. Die Rechtmäßigkeit des Bescheides sei im vorläufigen Rechtsschutzverfahren aber nicht abschließend zu beurteilen. ”

        • Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es geht um den Fakt, dass die Fahrzeuge ja bereits in der freiwilligen Rückrufaktion neue Software bekommen, es dem KBA “aber nicht schnell genug geht”, obwohl das KBA Mitschuld daran trägt, dass es so lange gedauert hat. Darum muss man jetzt auf die Pauke hauen. Als ob die 9000 ausstehenden Autos irgend einen Unterschied machen würden. Zumal die Begründung des Verwaltungsgerichts übersetzt auch nur besagt, “dass sie eigentlich keine Ahnung haben, aber eine Entscheidung treffen müssen”. Jahrzehnte lang sind die Autos “dreckig” durch die Gegend gefahren. Hat das KBA nicht gejuckt… jetzt geht ihnen der freiwillige Rückruf nicht schnell genug, obwohl Opel ja bereits aktiv ist…das ist purer Aktionismus und daher nichts weiter als der versuch eines Exempels.

          Aber das KBA hat sich mit dem Werbebrief für VW, BMW und Mercedes diese Woche ja eh schon wieder zum Affen gemacht. Von daher…who cares.

          • Ich würde sogar noch etwas weiter gehen, und sagen: Das KBA hat sich entlarvt. Als politisch missbrauchte, eindeutig einseitig agierende, die nötige Neutralität vermissen lassende, und überfordertste Behörde seit langem. Eine glatte 6 würde ich sagen. 🙂

          • Ja das KBA versteht man auch nicht mehr. Als Behörde nur für BMW, Mercedes und VW zu werben, ist schon ziemlich dreist. Bin dann mal gespannt, wie die Auseinandersetzung mit Opel geklärt wird. Hoffentlich kann man das Problem lösen. Die Stellungnahmen zwischen Opel und KBA sind ja nicht konform. Die Zahlen sind auch wirklich irritierend. Da wird medienwirksam von ca 100000 Autos in allen Headlines gesprochen, und bis auf ca 9000 Autos sind diese schon auf die neue Software umgerüstet. Das Ganze ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo es wieder aufwärts geht. Positiv, daß Pace funktioniert. Die zukünftigen neuen Modelle müssen dann aber wirklich überzeugen. So ein ” Will Haben Gefühl ” zu erzeugen, wäre schon nicht schlecht. Für einen sportlich gestalteten Mokka Nachfolger würde ich mich interessieren. Vielleicht bleibt ja was von der oben gezeigten GTX Studie übrig.

          • Tja, was ist Heutzutage noch unabhängig?
            DUH wird direkt von Toyota finanziert, darum auch das Diesel-bashing, weil Toyota es nie geschafft hat viele Diesel zu verkaufen und mit dem Hybrid nie die Verbräuche von Dieseln geschafft hat!
            KBA: Hier stecken halt andere dahinter, das Ziel ist aber das Gleiche -> man will mit aller Gewalt den Verbrenner vernichten um mit den E-Autos alle unbegrenzt abhängig und berechenbar zu machen!

          • Äh, die DUH wird auch von anderen (Auto-)Herstellern finanz. unterstützt, mitunter länger als von Toyota, bzw. länger als es sich mit dem vermeintlichen Bashing verknüpfen lässt.
            Allg. unabh. davon, der europ./Diesel-Markt ist für Toyota nicht so zwingend nötig wie für hiesige Hersteller.
            Sie operieren weltweit – wo es zudem sonst nirgends so auf Diesel fixiert im Pkw-Sektor zugeht wie hierzulande.
            Insofern peripher von belang.
            Umgekehrt meinte der VW-Konzern, die ULEV-Normen mit angeblichen “Clean-Diesel” gar in Californien unterbieten zu können. Natürlich “Kostengünstig” – wohl kaum mit der notwendigen Chemiefabrik an Bord.
            Dagegen ein HSD (Hybrid) nicht annähernd so aufwendig.

            Aber keine Angst, auf den Diesel-Skandal wird das nächste folgen und Futter für Klagen geben: Plug-in-Hybrid !

  4. Die Jahresbilanz wird viel spannender 😀
    Da hat es ja leider immer gehappert und dann war doch alles für die Katz.
    Aber dank Sonderausgaben wird man schon irgendwie eine schwarze Zahl darstellen können.

    • Ja nu, für die Jahresbilanz hat es halt noch ein wenig Zeit aber gewiss, halbjährlich ist das eine, Gesamtjahr das andere, insgesamt eben.

      Wieso das angeblich/vermeintlich GM nicht geschafft hat/können – in all den Jahrzehnten – da kann sich ja jeder seinen Teil denken…

      Mal schauen ob die “Pleite”-Stadt am Stammsitz nach Ewigkeiten ohne deren Gewerbesteuer wieder was abbekommt + sinnvoll einsetzt ?!

  5. Die Jahresbilanz interessiert aber den Kunden nicht. Der will schöne moderne Autos sehen.
    Beim Astra K Facelift muß schon bißchen was kommen wenn man mit einem “Facelift” gegen komplette neue Autos wie Focus oder Golf bestehen will. Ich erwarte da sowas wie:
    *Verbessertes Matrixlicht wie beim Insignia (32 statt 16 Elemente)
    *8 Gang Automatik statt der GM 6 Gang Automaten
    *Digitales Cockpit
    *neues Infotainment (wobei das ja teilweise schon angekündigt wurde)
    *GSI-Modell
    *neue Außenfarben, die Lackauswahl ist sehr dürftig und nur langweilige Farben dabei

    So was waren erstmal paar Dinge die mir spontan eingefallen sind.

    • Vergesst es doch einfach. Opel wird keinen Cent mehr als nötig in ein Modell auf GM-Plattform stecken. Für das Geld werden sie lieber versuchen den Astra L vorzeitig auf den Markt zu bekommen.

      Der Astra K bekommt eine neuen Grill und das neue Multimedia Pro… fertig. Käse gegessen.

      Gleiches gilt für den Insignia… der wird nicht mal nen Facelift bekommen schätze ich.

      Zumal…

      Matrix-Licht: Warum? Das Licht ist im Gegensatz zur Konkurrenz immer noch das Maß aller Dinge in der Kompaktklasse? Wieso braucht man 32 Segmente????

      Digitales Cockpit: Man könnte fast überrascht sein wie vielen Leute sowas völlig schnurz ist. Wenn es nicht serienmäßig drin ist bestellt das doch kaum jemand aufpreisspflichtig. Ich habe mich sogar geärgert, dass ich bei meinem Insignia Dynamic das unnötige 8 Zoll Display nicht “rauskonfigurieren” kann. Wir haben in der Firma einen A4 mit dem Audi iCockpit-wasweißich…ach du schreckt…vor lauter blinken und leuchten und riesigen sich drehenden Navigationskarten findet man ja die Geschwindigkeitsanzeige gar nicht mehr wenn man runterschaut. Mein Blick sollte auf der Straße sein und nicht auf den Instrumenten!!!

      • Mit den digitalen Instrumenten ist es – wie so oft – Geschmacksache. Ich weiß auch nicht, ob ich die dazu bestellen würde. Allerdings sind die Rundinstrumente im Astra arg klein geraten, da bringt ein digitales Kombiinstrument beim Ablesen vielleicht Vorteile.

        Ein flotteres Infotainment benötigt der Astra allerdings schon, was ja wohl auch kommen wird. Ebenso aber auch kosmetische Änderungen, wie neue Lacke, gescheite Felgen, neue Polster, Ausstattungsdetails. Das können andere zum Teil tatsächlich besser.

        Vom Insignia wird es ein Facelift geben, er fährt ja bereits als Erlkönig damit rum. Ob´s gefällt, ist eine andere Sache. Die Scheinwerfer und Rückleuchten bekommen eine andere Grafik, viel mehr war noch nicht erkennbar.

      • @Ragescho: Da kann ich nur zustimmen. Ich bin ebenfalls absoluter Gegner von digitalen Cockpits ala Mercedes. Was gibt es schlimmeres als ein riesiges zusammenhängendes Display, auf dem viel zu viel schimmert/blinkt/leuchtet etc. Einfach nur die reine Ablenkung!

        • Wenn es sich zumindest so reduzieren lässt wie einst das “Night-Paneel” von Saab ?
          Auf das nötigste für die Nachtfahrt reduziert…

          Ich weiß auch nicht wie das sonst mit der ganzen Hintergrundbeleuchtung von so einem Arsenal an Bildschirmen sich verhält. Das ist ja teils jetzt schon mit den riesigen Navi-Bildschirmen lästig.

  6. Die “OPEL Pace!-Bilanz 2018” läuft super. Warum erst jetzt wäre natürlich eine Frage, aber die stelle ich hier nicht! Es kann noch vieles “positiv optimiert” werden.

    Privater Produktplaner wünscht daher:
    Wieder Power Insignia/Regal/NG Commodore (HSV-GTS) => ab dem LCI.
    Den Astra/Verano GS gibt es bereits in China, aber sonst nirgends? Warum? Wozu 400PS/400Nm in einem Kleinwagen wenn auch 200PS/300Nm reichen => ab und an reicht eben die MITTE bei privaten Kunden …

    Ampera-e / Ampera-e OPC / Ampera Panel ab 2019:
    Wg. Flottenverbrauch werden ab 2019 wieder sehr viele Ampera-e verfügbar sein! GM liefert die Autos zum Selbstkostenpreis+X an die ehemaligen Töchter OPEL/Vauxhall. Elternliebe endet nie, darum könnte auch das “2019 Chevrolet Bolt EV (Opel/Vauxhall Ampera-e) Panel Race Support Concept von der Sema2018” eine neue Variante für Lieferanten (Milch/Pizza/Bäcker/Apotheker) in vielen Städten und Dörfern sein! Neues Vertriebskonzept in spe …

    Performance (kurz PACE) + 9/11/18+ ~22/11/18 ppt.

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