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Corsa Grandland X Mobilität Unternehmen

2019 wird spannend: Elektrifizierung im Jubeljahr

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2019 wird ein besonderes Jahr für Opel. Wir feiern 120 Jahre Automobilbau und drücken gleichzeitig bei der Elektrifizierung unserer Modellpalette aufs Tempo. Bereits im ersten Halbjahr öffnen sich die Bestellbücher für den neuen Corsa in einer rein batterie-elektrischen Variante (BEV = Battery Electric Vehicle) und für den Grandland X als Plug-In Hybrid. „Opel wird elektrisch! Das haben wir bei der Vorstellung unseres Unternehmensplans PACE! angekündigt. Und jetzt liefern wir“, sagt der Opel CEO.

Opel gibt Ausblick auf 2019Nicht nur das – Michael Lohscheller verspricht wettbewerbsfähige Preise: „Mit dem neuen Corsa machen wir E-Mobilität für einen breiten Kundenkreis erschwinglich. Das wird ein echtes Volks-Elektroauto.“ Parallel dazu fährt unser Kompakt-SUV als PHEV (Plug-in Hybrid Electric Vehicle) mit bis zu 300 PS Systemleistung und elektrischem Allradantrieb vor. Weiter geht’s: Der 2019 fällige neue Vivaro macht ab 2020 rein batterie-elektrisch Karriere. Nächster im BEV-Bunde ist der Mokka X. Dessen Nachfolger geht 2020 gleich auch vollelektrisch an den Start. „Wir treiben die Elektrifizierung unseres Portfolios damit konsequent voran“, unterstreicht Lohscheller.

Opel gibt Ausblick auf 2019Innovationen für alle verfügbar zu machen, zeichnet unsere Marke seit jeher aus. Das ist dann auch ein zentrales Thema beim 120-Jahre-Jubiläum. 1899 – vier Jahre nach dem Tod des Firmengründers Adam Opel – gab Sophie Opel dem Rat ihrer Söhne Carl, Wilhelm und Friedrich folgend dem Automobilbau eine Chance. Was in einer Werkstatt in Rüsselsheim am Main mit insgesamt 65 handgefertigten Opel Patentmotorwagen „System Lutzmann“ begann, wurde zur Erfolgsgeschichte mit bis heute mehr als 70 Millionen gebauten Fahrzeugen – darunter zahlreiche legendäre Modelle wie Laubfrosch, Admiral, Kadett, Rekord, Manta oder der Opel GT. Zu den wegweisenden Entwicklungen gehört der Olympia von 1935, der erste in Großserie gefertigte Wagen in Deutschland mit selbsttragender Ganzstahlkarosserie. 1989 bot Opel den Dreiwege-Katalysator serienmäßig an und seit 1995 verfügen all unsere Pkw über Full-Size-Airbags. Das adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht hielt 2015 mit dem Astra im Kompaktsegment Einzug.

Opel gibt Ausblick auf 2019Um den runden Geburtstag mit unseren Kunden zu feiern, haben wir eine Sonderausstattungslinie ins Programm genommen. Diese „120 Jahre“-Modelle bieten  serienmäßig jede Menge hochmoderne Technologien sowie Design- und Komfort-Features – zu besonders attraktiven Preisen.

Kommentare (119)

  1. Dieser ganze E-Wahnsinn der deutschen Hersteller treibt mich eher zu außereuropäischen Herstellern.
    Wie soll man denn den Hunger an Rohstoffen für die ganzen Batterien stillen? Wir machen uns da komplett abhängig von außereuropäischen Batterieherstellern.

    Ich hoffe auf einen baldigen Zuwachs der Wasserstofftankstellen. Dann gibts ein Wasserstoffauto. Wenn Opel dann keins hat, dann gehts eben zu Hyundai. Aber ein E-Auto mit hunderten Kilo Batterien kommt mir niemals in die Garage. Dann vorher noch ein Euro2-Diesel.

    • @Dominik: Wir müssen uns zukunftssicher aufstellen. Wir lösen unser PACE!-Versprechen ein und sind fest davon überzeugt: Nur, wenn Opel elektrisch wird, stellen wir sicher, dass wir die CO2-Ziele erreichen. Bis 2024 werden alle europäischen Pkw-Baureihen elektrifiziert sein – entweder mit reinem Batterieantrieb oder als Plug-in-Hybride neben dem Angebot hocheffizienter Verbrennungsmotoren. Wir wissen auch: Die besten E-Autos sind aber nicht viel wert ohne funktionierende Infrastruktur. Wir sind daher in verschiedenen großen Projekten, vor allem an unserem Hauptsitz Rüsselsheim, aktiv. Ein ehrgeiziges Projekt haben wir schon vor einigen Wochen vorgestellt. In unserem Entwicklungszentrum richten wir ein eMobility-Lab ein und forschen wir mit verschiedenen Partnern aus Wissenschaft und Politik am optimalen Aufbau des Stromnetzes der Zukunft.

      Das Thema Elektrifizierung wird auch eine hohe Bedeutung erhalten für OPC/GSi-Fans und alle, die gerne sportlich unterwegs sind. Nehmen wir den Grandland X Plug In Hybrid: Er fährt mit bis zu 300 PS und elektrischem Allradantrieb vor. Das ist doch mal ne Marke! Opel wird elektrisch – damit gewinnen wir auch neue Kunden, hier ein Beispiel, das ich heute auf Twitter gefunden habe: https://twitter.com/acurus/status/1070610921427476481.

      Darüber hinaus arbeiten wir auf Hochtouren an der Brennstoffzelle – für eine Elektromobilität mit rund 500 Kilometern Reichweite und einer Wiederaufladung in weniger als drei Minuten (Fuel Cell Electric Vehicles, FCEV). Das Thema ist aufgehängt in einem der Rüsselslheimer Kompetenzzentren.

      Manchmal mag das hier klingen, als würde ich nur Unternehmensnachrichten wiederkäuen. Es ist momentan so vieles im Umbruch und viele Weichen werden heute gestellt, damit wir in Zukunft optimal dastehen. Andere Hersteller stehen ebenfalls vor den gleichen Herausforderungen. Klimaziele, Verbraucherverhalten, wie lang hält der SUV-Trend an, Elektro-Infrastruktur, Reputation des Diesel – wir wollen Vertrauen von euch und nehmen euch mit auf der Reise in die Zukunft, auch wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht auf alles eine Antwort geben können.

      • Ich bekomme Anfang nächsten Jahres erstmal einen Insignia B mit bösem schmutzigen Diesel und dann schauen wir mal nach 3 Jahre was der Markt hergibt.

        Ja es ist vieles im Umbruch. Aber mir geht einfach nicht in den Kopf, wie man mit e-Mobilität die heutigen Stückzahlen erfüllen will. (Wenn e-Mobilität plötzlich bezahlbar wird reden wir nicht von paar wenigen Neuzulassungen pro Monat)

        Es bleibt spannend.

        • @Dominik: Tja, wenn es politisch gewollt ist, wird es durchgedrückt, ob das der Kunde will oder nicht und es ist auch irrelevant ob das überhaupt sinnvoll oder machbar ist! Ziel ist die komplette uneingeschränkte Überwachung mit dem selbst fahrenden elektrischen Auto!!!
          Da kann Opel nichts dafür und muss mit ziehen.
          Man wird mit solchen haltlosen fadenscheinigen Beschuldigungen ala Dieselskandal dazu gedrängt, diesen Antrieb sterben zu lassen. Der einzige Grund für diese Hausdurchsuchungen bei Opel ist, dass Opel mit PSA weiterhin Diesel anbieten wird, obwohl das nicht gewollt ist!!!

          @Philipp Quanz: Das mit dem Grandland PHEV ist ja ganz nett, nur wird sich das bei uns überhaupt niemand leisten können. Denn auch wenn der Verbrenner “nur” 200PS hat sind das immer noch über 1000(!)€ KFZ-Steuer jährlich und das ist nicht finanzierbar! Dieser PHEV(el. Allradler) müsste mit max. 150 PS beim Verbrenner kommen.

          • Erstmal bieten alle Hersteller weiter auch Verbrenner an.
            Die Verbraucher haben letztlich die Macht. Wenn keiner den eMobility Mist kauft dann wird sich das am Markt auch nicht durchsetzen. Egal ob die Politik das will oder nicht.
            Dann sollen erstmal ECHTE alternativen her.

            Leider lassen sich die meisten Verbraucher von Politik und Herstellern nur an der Nase rumführen anstatt ihre Macht am Markt mal zu nutzen…das sieht man ja leider in vielen Bereichen

          • @ Michi:

            Bitte, bitte mal überdenke deinen Kommentar mal bzw. überarbeite ihn. Das hier Geschriebene tut jetzt wirklich weh beim Lesen. Bitte nenne mir z.B. einen einzigen Pkw, bei dem du 1.000 € Kfz-Steuer jährlich zahlst…

            Auch der Grund für Hausdurchsuchungen wird sicherlich etwas “tiefer” gründen als die bloße Absicht, im Konzern bestimmte Motorisierungen anbieten zu wollen. Ich glaube, da muss eine Staatsanwaltschaft andere “Bedenken” zu Grunde legen… nur mal nebenbei.

            Noch nebenbei-er sollten wir so etwas hier kommentieren. Es geht im Blog um die Autos, nicht um irgendwelche spekulative Delikte. Also bitte…

          • Vor lauter Verwunderung schreibe ich schon Fehler… Gemeint war: Wir sollten Angelegenheiten der Staatsanwaltschaft NICHT kommentieren, da es im Blog schlicht um die Autos geht. Die Diskussionen um die modellpolitische Zukunft von Opel ist ohnehin müßig, da längst feststeht, was kommt und was nicht, auch wenn dies eine Diskussionsplattform ist.

        • “..Ich bekomme Anfang nächsten Jahres erstmal einen Insignia B mit bösem schmutzigen Diesel und dann schauen wir mal nach 3 Jahre was der Markt hergibt…”

          Autsch. 3 Jahre. Das ist in der hysterischen Abgas-Politik eine überlange, nicht kalkulierbare Zeitspanne !
          Es heißt ja auch schon nur Euro 6d-temp und nicht Euro 6.

          Mit letzterem,”reiner” Euro 6, wirbt noch kaum einer 😉

          Allein was OPEL letztes Jahr vermeintlich gutes/neues auf den Markt warf:
          Insignia-B, CLX, GLX….sie hatten alle keinen Partikelfilter für den DI-Benziner.
          Das wird sich wohl auch alsbald rächen.

          Auto-(Neu)Kauf war zwar noch nie ein Gewinn-Geschäft.

          Gerade wenn man nicht Automitarbeiter-Leasing betreibt, denen die Probleme eines langjährigen Auto-Alltages womöglich so gar nicht bewusst werden (außer mal das Wischwasser auffüllen ;)…

          Aber es wird dennoch schlimmer und entwertet in immer kürzerer Zeit Besitztum: Zugelassene/versteuerte Automobile werden zur unfreiw. Immobilie

      • @P.Q: Auch ich als Kunde muß mich zukunftssicher aufstellen, schießlich bezhale ich das alles. Da die Lithium – Ionen Akkutechnik heute schon als veraltet gilt, wäre es also wünschenswert, wenn die Akkupacks in einer Art und Weise in den PKW verbaut würden, die ein problemloses auswechseln zukünftig sicherstellen, z.B. gegen Feststoffbatterien. Denn nur letztere werden wohl akzeptable Reichweiten zu vernünftigen Preisen bei vertretbarem Gewicht ermöglichen (soweit mein Informationsstand als interessierter Laie). Bin gespannt, ob es so kommt und ob OPEL das als Service mit garantiert. Wenn ich anderenfalls nach ein paar Jahren feststellen müßte, daß mein ePKW hinsichtlich Reichweite gar nicht mehr konkurrenzfähig ist (also am Markt auch nur noch mit riesigen Abschlägen als Gebrauchtwagen zu verkaufen sein dürfte, wenn überhaupt), macht der Elektrohype aus Kundensicht nicht all zu viel Sinn – nur im größeren Blickwinkel, weil es unser aller Atmosphäre ist, die es zu schützen gilt. Hier fehlt mir noch die Information, daß ich als (zukünftiger) eKunde mit ins Boot genommen werde. OPEL möchte seine CO2 Ziele erreichen, gut und schön, Und ich als Kunde? Meinen 35 EUR Rasierapparat muß ich bei Akkuschwäche wohl wegwerfen, weil selbiger dort fest eingebaut ist, soll ich mein Auto zukünftig auch wegwerfen? Und all des berücksichtigt noch nicht einmal die sonstigen Nachteile, die darin bestehen sollen, daß die Produktion eines ePKW aktuell soviel Energie benötigt, daß der Wagen damit schon mal 100.000 Km fahren könnte usw. usf. . Erstmal ist also nichts mit Öko. Als Kunde muß ich zu diesen Themenkomplexen von meinem KW Hersteller noch ganz viele Insiderinformationen erhalten, soll ich auf diesen Zug aufspringen ….

        • @Bellringer: Ja, aber man soll ja nachhaltig kaufen, hat die EU gesagt 😀 😀 😀
          Darum verkauft man “Einweg”-Rasierapparate aus China, die dann in Nigeria landen und dort verbrannt(!) werden!
          Tolle Nachhaltigkeit 🙂

          • Das Thema, welches Ihr hier anschneidet ist sehr wichtig. Vielleicht ist es das wichtigste Thema überhaupt, um die potentiellen Kunden bei der E-Mobilisierung „mit ins Boot“ zu holen: Die offensiv betriebene Aufklärung über die laufenden Akku-Erhaltungskosten für den Kunden (wie viele Jahre nutzbar/Garantie?, ist mein Fahrzeug-Akku dann austauschbar?, kann ich Kapazität erweitern lassen?, etc., etc. etc….) und die anschließende Zweitverwertung bzw. Recycling der dann verbrauchten Akkus der Opel-Fahrzeuge. Alle diese Fragen werden einen Großteil der potentiellen Kunden vom Kauf eines Opel E-Fahrzeugs abhalten wenn nicht offensiv darüber aufgeklärt wird.

      • Warum treibt Opel die SUV Flotte weiter an und nicht die Modelle wie den aktuellen Insignia B, Astra K und Co.?
        Eigentlich ist der Insignia das Topmodell und braucht somit dringend ein Leistungsschub, denn der Grandland X ist ein Fahrzeug für das Gelände und hat es nicht nötig mit 300PS angetrieben zu sein!

        Außerdem warten viele potentielle Käufer für den Insignia B und Astra auf eine leistungsstarke Motorisierung.

        • lauter komische Fragen!
          1. Opel macht SUV, weil die Kunden das haben wollen … warum sonst?
          2. Insi B und Astra K sind Auslaufmodelle, weil mit GM entwickelt, da tut sich in dieser Hinsicht gar nichts mehr, ein bisschen Modellpflege (Infotainment und Front-Optik, Polster und Farben, wie üblich halt), dass war´s dann wohl …
          3. Welcher Grandland fährt denn im Gelände? Außer in der Werbung habe ich bisher alle brav auf geteerten Straßen gesehen …
          4. 300 PS sind sicherlich nicht nötig, aber es gibt Tausende Kunden, die das als Argument nicht nötig haben; ein AMG oder Porsche oder Alpina braucht auch keine 550 PS, aber weil er sie hat, wird er gekauft (obwohl: gerade stimmt das bei Porsch z.B. gar nicht …) …
          5. Insi B und Astra K sind Auslaufmodelle, weil mit GM entwickelt, da tut sich in dieser Hinsicht gar nichts mehr, höchstens noch ein GSI, wenn die WLTP- und 6d-temp – Anforderungen bie einem entsprechenden Motor erfüllt werden können …

        • @Prelin: Dieses Jahr kam der neue Combo. Nächstes Jahr kommt der Corsa (der wird auch kein SUV sein). SUVs ist eines der stärksten Wachstumssegmente, es wäre nachlässig, hier nicht mit einem breiten Angebot aufzuwarten. Daher dieses Jahr auch die Kampagne “SUV Feeling für alle” https://www.youtube.com/playlist?list=PLDhQNqnxpQ4g51w66gwbaw_6I.... Ziel ist, den Anteil der SUV am Gesamtabsatz von 25% auf 40% im Jahr 2021 zu steigern. Der Nachfolger des beliebten Mokka X wird 2020 folgen eine entscheidende Rolle dabei spielen.

          Der Grandland X steht auf der modularen Multi-Energy-Plattformen EMP2 der Groupe PSA. Das Angebot eines Grandland X PHEV wird dadurch überhaupt erst möglich. Insignia und Astra stehen noch auf GM-Architekturen ohne Elektrifizierungsoption. Bis 2024 werden alle Pkw-Modelle von Opel auf Multi-Energy-Plattformen basieren. Wie der Grandland X PHEV zeigt, sind dann auch PS-Zahlen in höheren Bereichen möglich, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Emissionsziele. Kollege Strycek ist übrigens auch schon heiß auf das Thema Elektrifizierung. Mit ihm war ich auf dem Nürburgring, wo er den Ampera-e mit Vollgas über die Nordschleife gejagt hat, um Erkenntnisse für unsere Entwicklung herauszuziehen. Die neue CMP-Plattform ist die Grundlage sowohl für konventionelle Antriebe als auch für eine Generation von neuen Elektrofahrzeugen (von Urban bis SUV). Dazu bildet die EMP2-Plattform die Basis für die nächste Generation von Plug-in-Hybriden (SUV, CUV, Mid-Range- und High-End-Fahrzeuge). Diese Plattformen ermöglichen eine flexible Anpassung an die Entwicklung des Antriebsmix‘ gemäß der künftigen Marktanforderungen.

          • SUV-Trend hin oder her. Wie vereinbart man CO2-Ziele mit SUV? Das ist für mich ein Widerspruch. Selbst wenn die Kunden SUV wollen, kann man sie nicht umerziehen? Die Hersteller sprechen sich doch untereinander sicher ab, kann man dem Trend nicht durch neue, andere Trends entgegensteuern?

          • Mein nächstes KFZ soll unbedingt ein Panzer – angetrieben durch einen Dieselmotor – werden, denn nur so lässt sich dieser mit einem halbwegs akzeptablen Verbrauch bewegen. Auf einen Turm kann ich verzichten. Die Wanne reicht mir. Damit wäre auch die Möglichkeit für ein Panzer-Cabrio gegeben. Der Kettenantrieb ermöglicht ein Vorankommen im Gelände und über parkende PKWs. Der Einstieg ist komfortabel möglich. Man kann schön hochklettern und durch die Luke in die Wanne einsteigen. Für die Jüngeren ist auch ein sportlicher Einstieg von unten möglich. Dadurch kann man natürlich auch jede noch so kleine Parklücke nutzen! Die Ressourcen für einen solchen Panzer sind ein Witz im Vergleich zu einem BEV! Panzer werden ja auch ausschließlich in Olivgrün ausgeliefert! Das suggeriert schon die pure Umweltfreundlichkeit!

          • Joh, in dem Bereich der zukünftigen E-Auslegung(en) wäre mal echter realer Diskussions/Gesprächs-Bedarf hoch-interessant !

            Diese Fixierung auf Plug-in und BEV – selbstladender Hybrid dagegen tabu – wieso ?

          • PS/@De2nis:
            Im Prinzip machen das die Hersteller auch schon, wegen dem polit. Druck.
            Sie heißen noch SUV oder CUV aber werden u.a. niedriger und niedriger:
            Gerade erst vor mir einen Kia Sportage gehabt und neben dem stand ein Antara. Letzterer wirkte riesig, google ich, über 1.7 m hoch….

      • Aber zu einem OPC/GSI gehört meiner Meinung nach mehr als nur pure Leistung(Abgesehen davon, werden die 300PS wahrscheinlich nur temporär zur Verfügung stehen).
        Aber was wiegt denn ein Grandland X PHEV mit Batterie? 1800kg?
        Was wiegt der nächste Insignia als OPC/GSI, wenn er mit 300PS Systemleistung elektrifiziert kommt?
        2000kg? Dann brauche ich mit Verlaub keinen OPC!
        Dass die ganze Thematik hier natürlich bei allem politischen Druck, ob sinnvoll oder nicht, beleuchtet werden muss, ist ja klar.
        Aber haben KFZ-Hersteller nicht auch die Pflicht, bei allem Druck auch für eine sinnvolle Lösung zu plädieren, und als diese sehe ich (wie übrigens auch viele andere) den Elektrifizierungswahn nicht an.

        • Vor allem nicht den Plug-in(-Mist) !

          Vielleicht weiß die DUH ja auch hier eine Klage gegen den aufkommenden Lug&Trug, mind. in der Verbrauchsdarstellung zu erstreiten 😉

          • sorry, aber was heist hier plug-in(-Mist) ?!?
            ich fahre seit fast 7 Jahren plug-in(-Mist) ca. 15000 KM im Jahr und fahre max. 4x im Jahr zur Tankstelle…
            Plug-in hat im Gegensatz zu den selbst ladenden hybrid mist von Toyota eine absolute Daseinsberechtigung. die Hybride von Toyota brauchen im realverbrauch gleich bis mehr Sprit als ihre konventionellen Brüder, das weis ich aus erster Hand (Selbstversuch mit Yahris Hybrid aktuelle generation) und von Toyotahändern bestätigt, also ned labern wenn man mit Halbwissen um sich schmeißt.
            (ja es gibt Leute die sich plug in´s kaufen und den nie laden, aber gegen Dummheit der Menschen kann man nichts tun…)

          • Na “toll”, was fährst du denn konkret als plug-in ?
            Bzw zu welchem Streckenprofil ?

            Und wenn du so wenig (andere gar nicht) Fossil tanken musst – wieso dann überhaupt den Verbrenner mit allem dafür notw. als ungenutzten Ballast mitschleppen?

            Wieso nicht konsequent BEV ?

            Für plug-in ist mehr an teurer/schwerer Batterie an Bord.
            Und benötigt zu dem Ladestation.
            Die (finanz/örtl.) möglichkeiten hat nicht jeder.

          • @Albert
            Ein Plug in Hybrid hat meistens nur eine sehr geringe elektrische Reichweite (ca. 50km), die Batterie ist groß und schwer. Wenn man Autobahn fährt (wo der Elektromotor fast nichts macht) schleppt man also 300 kg unnützen Ballast mit sich rum. Hinzu kommt, dass man die große Batterie unmöglich beim fahren aufladen kann. Es wird also eine Ladestation daheim benötigt, die Möglichkeit sich so eine hinzustellen haben nur wenige.
            Wenn man nur so wenig Strecke fährt das auch ein Plug in mit der elektrischen Reichweite hin kommt wäre ein Elektroauto dann die bessere Alternative.
            Hinzu kommen noch höhere Anschaffungs- und Wartungskosten.

            Toyota macht es da schlauer: Kleine Batterie zum beschleunigen (wo der Verbrauch am höchsten ist) die aber auch schnell wieder durch Bremskraftrückgewinnung geladen werden kann. Dadurch relativ geringes Zusatzgewicht was bei entladener Batterie oder auf der Autobahn wenig ausmacht. Gleichzeitig wird keine Ladestation benötigt. Ist also für Leute ohne Garage/privaten Stellplatz die beste Lösung günstig Verbrenner zu fahren.

            Für NEFZ/WLTP ist ein Plug in natürlich besser. Wenn man die Hälfte der Teststrecke elektrisch fahren kann hat man dann eben einen 3.xL Verbrauch stehen.

          • @didi-x / DerD:
            Ampera 1 (ohne e)
            Fahrprofil um die 50 – 60 km am tag
            Ballast is relativ… mehr Gewicht bessere Rekuperation 😉 Wartungstechnisch ist ein reines BEV natürlich besser, wenn ein neues Auto kommt, wird’s auch ein reines BEV werden (verm. neuer Mokka X)
            vor (fast) 7 Jahren gabs (technisch) nichts anderes besseres für mein Fahrprofil, das ab und an auch mal 200-300 km an Wochenenden sein kann…

            Als einstig in die El. Mobilität (wenn die plug in Technik gut ist*) ist das für viele einfach ein Backup weil Sie angst haben liegen zu bleiben. Auch wie es Opel vor hat als All Rad die bessere variante als aufwändige
            4×4 Technik, (einfach a Kabel an die Hinterachse geschmissen fertig) Eine Lade Station braucht man nicht, es reicht ne 0815 Steckdose (für täglichen bedarf) Wenn Akku leer wird halt wie beim normalen hybrid (selbst geladen…).
            Aber genau darin liegt er immense Vorteil von PlugIn ggü. 0815 Hybrid: Ich kann tägliche Fahrten vollkommen ohne Verbrenner fahren, bzw. brauch keinen tropfen Sprit. Bei (z.b.) Toyota Yaris Hybrid fährt man die ersten 5 Meter
            elektrisch, dann brüllt der eiskalte Motor ohne Vorwärmphase los, und schaltet sich dann gleich wieder ab, und wieder an, und wieder ab. Das verbraucht in der Realität mehr Sprit als wenn der Motor gleich durchlaufen würde.

            *Schlechte plug in Technik währe z.b. wie bei Audi A3 etron, 1x pedal zu fest durchgedrückt und der (eiskalte) Verbrenner springt trotz vollen Akkus an und dreht hoch…

  2. “Parallel dazu fährt unser Kompakt-SUV als PHEV (Plug-in Hybrid Electric Vehicle) mit bis zu 300 PS Systemleistung und elektrischem Allradantrieb vor.” Lobenswert, aber:
    Das klingt verdammt nach: Hybrid nur mit Top-Motore(n)… schade, ich hoffte, Opel demokratisiert hier, sonst frage ich mich, wo die vielbeschworene Technologiedemokratisierung abgeblieben ist? Der gut und nicht vollausgestattete 177PS GLX ohne Hybrid kostet ja schon so viel wie ein ähnlicher Insignia B…
    Bei der Preisgestaltung ist leider auch die echte Korrektur ausgeblieben: Listenpreise runter, Rabatte runter (Garantie rauf… das wird wohl nie passieren, wenn man seinen Produkten nicht traut – oder muß ein Verbrauchen das anders verstehen? GM fand 3 Jahre gut, nur Opel nicht).
    Naja, wir werden sehen, wohin die Reise geht, wenn alle den WLTP-Schock überstanden haben.. :/

    • Nächstes Jahr feiern wir 120 Jahre Automobilgeschichte. Eines hat sich in den vergangenen Jahren nicht geändert: Opel bringt deutsche Ingenieurskunst, Innovationen und Design zu den Menschen. Wir machen in unseren Autos wegweisende Technologien und Komfortmerkmale erschwinglich – auch im Wettbewerbsvergleich, punkten beim Preisleistungsverhältnis auch in den Vergleichstests der Fachredaktionen.

      Im Bereich e-Mobility setzen wir das fort, was wir mit dem Ampera-e begonnen haben: das Elektroauto, mit dem wir das „Goldene Lenkrad 2017“ gewonnen haben, das mit dem Plus X Awards als Reichweitenchampion ausgezeichnet wurde. Zum Fahreindruck hat Heise neulich einen Test gemacht.

      Focus schreibt:

      “Im Vergleich mit den Hauptkonkurrenten e-Golf und BMW i3 ist der Ampera mit seiner Reichweite mit Abstand das alltagstauglichste Elektro-Angebot im Kompaktsegment. Er bietet viel Platz und einen gut nutzbaren Kofferraum – und schafft sogar bei Minustemperaturen 300 Kilometer. Opel hat die Grundausstattung für 2018 angereichert, gleichzeitig aber die Preise erhöht, während die Förderung von 4000 auf 3000 Euro reduziert worden ist. So kostet der Ampera-e jetzt mindestens 39.990 Euro (Förderung eingerechnet). Der hunderttausendfach vorbestellte Tesla Model 3 wird in Deutschland kaum billiger werden – und nicht weiter fahren.”

      Auch Motorsport-Total bestätigt:

      “Verglichen mit den Modellen des sogenannten Elektro-Pioniers Tesla gehört – gemessen an Leistung, Reichweite und Preis – der Ampera E zu den günstigen E-Mobilen hierzulande. Rund zehn Zentimeter kürzer als ein Volkswagen Golf bietet er vergleichbar viel Raum für bis zu fünf Passagiere und Gepäck. Ein vergleichbar gut ausgestatteter E-Golf mit einer nur gut halb so großen Batterie liegt ebenfalls bei mehr als 40.000 Euro.”

      Jetzt, da sich die Elektromobilität anschickt, massentauglich zu werden, werden wir, wird Opel, wieder für die Menschen da sein. Darum setzen wir auch große Hoffnungen in den e-Corsa. Er hat das Zeug, ein echtes Volks-Elektroauto zu werden.

      • Warten wirs ab. Ich bin auch gespannt auf den ersten echten Opel unter neuer Regentschaft. Das Ding sehe ich mir sehr genau an. Damals war der Sprung vom Corsa C zum D für mich recht enttäuschend.
        Kannst du etwas zum Thema Kombinationen Hybrid/Motoren sagen? Gehts auch leistungsschwächer? 😉
        Ein Komfortthema liegt mir sehr am Herzen und ist bei Tests oft auffallend – Geräuschdämmung meist so lala. Ich hoffe, Opel hat von den Franzosen etwas mehr Geld für die Dämmung freigegeben bekommen 😉 Das ist sogar am 2017er Insignia B durchaus ein Thema. Leider habe ich nicht die laminierten Seitenscheiben, weil dies die Paketpolitik anfangs nicht zuließ, aber viele Geräusche kommen wohl eher vom Radhaus usw..

      • Ampera E hin oder her!
        Wenn man das Auto nicht überall bekommen kann, dann ist und bleibt das Auto für viele unerreichbar!
        Außerdem sind 50.000,00€ für ein Modell mit Mängel und schlechter Ausstattung deutlich zu viel!
        Nur gut das Tesla das Model 3 rausbringt, das sogar noch mehr kann (Autopilot, Update Funktion der Systeme…) und deutlich günstiger ist als der Ampera E!

        • Hake den Ampera-e ab – ist ein GM-Rebadge wo OPEL nix zu melden hat. Die (Ent)Täuschung dazu lohnt nicht mehr.

          Beim Tesla/Model 3 würde ich denn abwarten, bis er auch hierzulande ausgeliefert wird.

          • Habe irgendwo gelesen, dass das Model 3 nicht unter 65t€ zu bekommen ist. Und ob er wirklich Seitenteil ist, darf auch bezweifelt werden

          • @X-didi/Prelin: hier mal das Ausfahrt TV Fazit von Jan Gleitsmann und dessen Ansicht über den Preis. Was die Bewertung unseres Stromers angeht, auch einfach mal den Erfahrungsbericht in der Opel-Post einiger Ampera-e Fahrer durchlesen, die am Ampera-e Treffen in Fulda teilgenommen haben und die es am besten beurteilen können sollten.

            “Ich arbeite in der Schweiz, pendele oft in den Stuttgarter Raum. Daher habe ich gezielt nach einem Elektroauto gesucht, mit dem ich auch im Winter lange Strecken bewältigen kann. Und nachdem ich den Ampera-e nun kennengelernt habe, muss ich sagen: Ich werde wohl nie mehr auf einen Benziner umsteigen.”

            “Ganz klar das beste Elektroauto, das gegenwärtig zu haben ist.”

            “Der Ampera-e ist das erste Auto in diesem Segment, das sich preislich dort bewegt, wo es für mich interessant ist. Ich bin Berufspendler, fahre jeden Tag 83 Kilometer von Augsburg nach München und kann das Fahrzeug bei meinem Arbeitgeber aufladen – das ist ideal.”

          • Das mag man gerne lesen, youtuber oder sonstige Vereinzelte mit fahren – der Ampera-e bleibt aber (Science) Fiction für allzu viele, um ernsthafte Relevanz und Präsenz für OPEL darzustellen.

            Sorry ! Für mich so enttäuschend lauh wie zuvor, beim Ampera-ohne-e, man hat offensichtlich nicht allzu viel “dazu gelernt”…

        • Hier spekuliere ich jetzt mal ins Blaue, dass ein E-Corsa wohl nicht unter 25.000 € zu haben sein wird, was ihn direkt schon wieder uninteressant macht in dieser Fahrzeugklasse bzw. vom Preissegment her… dafür gibt es nun mal auch “herkömmliche” und “vollwertigere” Kompakte, noch dazu mit mehr Platz. Aber lassen wir uns überraschen.

          (Ich weiß, ich wiederhole mich, aber Infos zum Astra FL wären allmählich mal angebracht. Skoda hat gerade den neuen Skala enthüllt und der wird einschlagen, da bin ich sicher…).

          • Finanziell gesehen sind Verbrennungsmotoren immer der bessere Deal, das ist aber nicht Opels Schuld sondern einfach die Folge von zu geringen Stückzahlen und dem derzeitigen Stand der Technik.

          • Der neue Skala, oha, gewinnt wahrlich an Aufmerksamkeit.
            Inwiefern er aber auch im eigenen Konzern damit räubert ?!

          • Ich glaube, im eigenen Konzern hat jede Marke ihre ganz sauber getrennte Klientel… Und hier spielen – ja, Ihr lest richtig – glaube ich Emotionen eine Rolle, selbst bei VAG-Autos. Wer z.B. einen neuen Ibiza (meistverkauft als “FR”) fährt, der schaut sich nicht nach einem Polo um. Gerade hier überzeugt neben der Technik sicherlich das emotionale und flotte Design, das z.B. weder Polo noch Fabia bieten können. Im übrigen kann man ja die gleiche Technik günstiger haben.

            So gesehen müsste man ja fragen, welche Berechtigung hat noch der Polo? Er steht eben für all jene “eingefleischten” VW-Kunden, vielleicht auch diejenigen aus älteren Generationen, denen nichts über deutsche Wertarbeit geht und die mit den Schwestermarken nichts anfangen können. Die Umschreibung “deutsche Wertarbeit” natürlich hierbei politisch völlig neutral betrachtet, damit jetzt keiner meint, er müsste sich veranlasst fühlen.

            Und ich glaube genauso verhält es sich mit Skoda: Der Rapid hatte all jene Kunden, denen einen Dacia zu piefig ist und die dennoch ein relativ günstiges und solides Auto wollen. Auch wenn man den Rapid zugegebenermaßen nicht allzu oft sieht. Aber ich glaube, das macht es aus.

            Oder noch ein Beispiel: Wer einen Octavia Kombi fährt, hat beim Leon Kombi nicht genug Platz, weniger “Simply Clever” usw. usw… es gäbe da womöglich dutzende Vergleiche, die man innerhalb des Konzerns anstellen könnte.

            Nichts desto trotz wird es weiterhin die überzeugten Golf-Käufer geben, obwohl der Scala (meiner Meinung nach) wesentlich schicker ist und bei günstigerem Preis ja auch größer. OK, die Plattform ist Polo, das ist der Unterschied.

            Aber dennoch glaube ich, dass hier ein weiterer ernst zu nehmender Konkurrent für den Astra an den Start geht, gerade weil die Größenordnung gleich ist. Wen interessiert da noch eine Polo-Plattform? Pah, geschenkt. Von daher umso unverständlicher, warum das Astra FL nicht schon da ist bzw. zumindest vorgezogen wird, um am Ball zu bleiben.

          • 24.000,-€ wäre für mich die Grenze für einen E-Corsa, …wenn es ein voll ausgestatteter und gut nutzbarer Kombi ist. Für einen normalen Fünftürer-Corsa sehe ich die Grenze bei 20.000 bis maximal 22.000,-€, selbst als E-Variante. Klingt hart, wird aber für ein Auto dieser Fahrzeugklasse die psychologische Grenze sein beim Käufer.

  3. Also ein Grandland mit bis zu 300 PS und ein vollelektrischer Corsa? Damit solltet ihr werben, nicht mit dem #StandardEvolved kram.
    Solange die Preise akzeptabel bleiben und die Leistung stimmt könnte Opel der Tesla der Normalverdiener werden.
    Endlich ein leistungsstärkeres Modell jenseits der 260 PS offiziell bestätigt zu haben (auch wenn es “nur” der Grandland ist) lässt mich auf zukünftige Sportmodelle hoffen.
    Ein OPC Hybrid mit sehr guten Verbrauchswerten und ordentlich Dampf, das wärs doch 🙂

    • @DerD: Bitte das Gesamtbild im Blick behalten – Marke weiterentwickeln. Breitem Publikum öffnen. Andererseits Produktinteresse wecken. Innovationen und Features erklären. Verkauf ankurbeln. Das bedeutet unterschiedliche Kampagnen, unterschiedliche Zielsetzungen. Wir fahren hier auf den verschiedensten Kanälen parallel. Auf Instragram wird #StandardEvolved auch diskutiert, mit komplett anderem Feedback/Schwerpunkt als hier im Blog. Das zeigt einfach, wie divers unsere Zielgruppen sind. Wir wollen alle abholen! Geschmäcker sind verschieden. Erinnert ihr euch an Quantensprung vs. Astra-Kampagne? Auch dort hat der Quantensprung im Blog weniger Zustimmung gefunden, die Produktwerbung mit “ärgert die Oberklasse” und Jürgen Klopp aber umso mehr.

      Zurück zum Thema Elektro: Wir nehmen die Medien und euch hier im Blog mit auf unserer Elektrifizierungsstrategie, arbeiten gerade im Marketing unsere “Elektro-Kampagne” aus und werden damit parat sein, sobald die Vertriebsmaschine ins Laufen kommt. Mit dem Corsa wird Opel den nächsten großen Schritt machen in Richtung E-Mobilität und dessen 36-jährige Erfolgsgeschichte fortsetzen. Mit Blick auf 2020 elektrifizieren wir dann den nächsten Bestseller: Den Nachfolger des Mokka X.

      • Jetzt wird mir gerade einiges doch viel klarer, im Blog-Thema vorher (Standard Evolved) wunderte ich mich noch sehr über Eure neue Kampagne ohne den Bezug zu aktuellen Produkten. Mit verschiedenen Inhalten parallel in Kanälen unterwegs zu sein um verschiedene Gruppen anzusprechen macht tatsächlich durchaus Sinn. Als alter Hase kommt man nicht umhin zuzugeben, dass selbst die Werbung der Autohersteller heute völlig anders daherkommt (kommen muss) als man es selbst aus der Vergangenheit kannte. Dankeschön Herr Quanz.

      • Tja – keine Ahnung wie/wo das auf anderen Kanälen tatsächlich zu gleichem dann doch angeblich anders läuft. Oder nur das Klientel dort ein anderes ist und dem gefälliger zustimmt…

        Und wenn man um “Fehler” zur Darbietung im Blog zu vergangenem weiß – es passiert offenbar gerade wieder !

        Ansprüche hiermit wohl nicht wirklich erfüllt – was will der Blog von Opel…?! 😉

        • @X-didi: ich frage aber auch: Was will Opel vom Blog? Eine rege Diskussion, Einblicke in unsere Kunden, Stimmungen einfangen zu aktuellen Entwicklungen, den Markenwert Nahbarkeit zum Leben erwecken.

          Zum Klientel (unabhängig vom Blog): Das ist doch allein schon geographisch ein anderes und jeder hat demnach auch individuelle Bedürfnisse. In DE verfügt jeder 3. bestellte Astra über IntelliLux LED Matrix-Licht. In der Schweiz entscheiden sich rund 45% dafür, in Norwegen 84%. So verhält es sich auch bei Motoren. Für unsere Kunden in Norwegen oder in den Niederlanden sind die Themen Elektrifizierung und niedrige CO2-Werte allein schon aus Steuergründen von enormer Bedeutung. In Deutschland haben wir die Autobahn, mancherorts keinerlei Speed-Limit. Das färbt die Diskussion natürlich auch unterbewusst.

          Der hier in deutsch verfasste Inhalt greift international gültige Themen auf, die Diskussion selbst ist aber eher DACH-Region-fokussiert (z.B. stärkerer Fokus auf deutsche Zulassungszahlen, Marktanteil in DE). Hier im Blog sind Motorendiagramme gern gesehen, auf anderen Kanälen nicht von Interesse. Die internationalen Kanäle (https://twitter.com/OpelNewsroom, https://twitter.com/Opel, https://instagram.com/opelvauxhalldesign, https://instagram.com/opel, https://youtube.com/opel,
          https://facebook.com/opel/), die mein Team und ich ebenfalls betreuen, decken alle Märkte ab, die wir beliefern. Dort treffen Kroaten auf Franzosen (die den Zusammenschluss von PSA und Opel übrigens auch ganz anders beurteilen), Italiener auf Chilenen, Türken, … tausende von russischen Fans wünschen sich dort, dass Opel zurück nach Russland kommt. Opel wird global, die Export-Offensive ist ins Rollen gebracht. “Wir schauen uns auch Russland und China an.” sagte Lohscheller kürzlich der Stuttgarter Zeitung. “Und wenn die Prüfung ergibt, dass wir in diesen Ländern Chancen haben, Geld zu verdienen, dann entscheiden wir das. Das geht Schritt für Schritt.”

          • @PQ
            Ich hatte vor einigen Tagen eher zufällig mal über eine bekannte Maps Suchmaschine nach Opel-Händlern in St. Petersburg geschaut und war erschüttert.
            Was dort als Händler für die Marke Opel auftritt, in einer 5 Millionenstadt ? Teilweise Hinterhofwerkstätten, Werkstätten ohne jeglichen Showroom. Kunden die klagen, dass seit dem Rückzug GM alles schlechter geworden sei.
            Warum versucht man nicht noch bestehende Kunden / Händler zu pflegen ?
            Selbst Lada-Händler sehen scheinbar wertiger aus.
            Da sollte Opel baldmöglichst mal wieder tätig werden, jetzt wo man eh mit den Amis nichts mehr am Hut hat.

          • Genau. Hier im Blog wollen wir Technik / Ing.-Talk / Diagramme /….
            Solche pseudo-Politik-Statements gerne woanders.
            Dann zeigt doch eher um so ehrlicher/direkter den Arbeiter-Mix am Band – wer alles bei OPEL schafft.
            Allein in Rüsselsheim kommt da gewiss eine “bunte Truppe” zusammen.

      • Zum Thema: “Breitem Publikum öffnen. […] Das zeigt einfach, wie divers unsere Zielgruppen sind. Wir wollen alle abholen! Geschmäcker sind verschieden.” möchte ich mal nachfragen, ob es dann ernst gemeint sein kann, alle zwei/dreitürigen Modellvarianten verschwinden zu lassen?

        Abgesehen vom Kauf eines Familienkombis sehe ich jetzt für mich, um zur Arbeit zu fahren, kaum ein Auto bei Opel (Corsa Automatik untermotorisiert und Cascada zu fetter Panzer) Und demnächst wird dann da Null Komma Nichts sein. Diese Kundengruppe wird dann vollständig vergrault sein. Ob ich dann, wenn ich nun sehe Opel will gar keine Käufer von 2/3Türern, noch mal einen Insignia Caravan kaufe ist eher fraglich.

        Und: Hätte ich die oben von jemand erwähnten 50k zum Autokauf für _m_e_i_n_ (nicht Familien-) Auto zur Verfügung, würde ich umgehend eines der letzten gebrauchten zweisitzigen Exemplare mit 2,7L 6Zyl. 275SaugerPS aus einem Boxermittelmotor kaufen.

        Auch wenn ich die 50k nicht habe, so will jedenfalls möglichst nix Turbo, nix Akku, nix “X ohne Allrad”, nix hochstelziges Pseudo-Geländequark bloss weil “GT” dran steht, und erst recht sicher _N_I_X_ mit vier oder fünf Türen.

        • @mirfaelltkeinnameein: Der KARL war ein Fünftürer. Wie oft mussten sich unsere Händler beim ADAM anhören: ein tolles Auto, aber mit 3 Türen und einem kleinen Kofferraum einfach zu unpraktisch. Manche Käufer (und da zähle ich persönlich dazu), lieben den ADAM trotzdem. Die Entscheidung keine Nachfolger zu produzieren hat aber weniger mit der Anzahl der Türen zu tun, sondern der Tatsache, dass wir uns auf die Einhaltung der strengen künftigen CO2-Grenzwerte und auf Segmente mit hohen Volumen konzentrieren.

          Der Grund für 3-Türer in der Vergangenheit war in erster Linie eine sportlicher wirkende Version in der Modellpalette anbieten zu können. Mit sportlicher anmutenden, coupé-artigen 5-Türern stehen solche Punkte nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen zur Diskussion, sondern eben auch in Sachen Alleinstellungsmerkmal bzw. Verkaufsargument. Allgemein betrachtet, analysieren wir bei jedem Modell genau, welche Angebote tatsächlich auch nachgefragt werden und nehmen die Optionen heraus, die von weniger als 1% unserer Kunden (bitte kurz anhalten: 1%!!!) ausgewählt werden. Bei manchen Modellen haben wir 24 unterschiedliche Lenkrad-Varianten, das hat keine Berechtigung. Das reduziert massiv die Komplexität – und damit die Kosten.

          • Hi Philipp, und wie filtert ihr, was der “Kunde wollte, aber nicht bekam, weils das nicht gab”? Das ist ebenso wichtig, wie “ich biete an, wollte aber keiner”!

          • Jens: wir fahren vor jedem Launch umfassende Kliniken, um ein Stimmungsbild zu erhaschen. Und wir hören auch zu, nehmen die Erfahrungen von Launches sowie mit Vorgänger-Modellen, die Erwartungen von Journalisten und Kunden mit. Was davon umgesetzt wird, unterliegt natürlich auch wirtschaftlichen Betrachtungen. Wie schnell Updates erfolgen können, ebenso technischen/infrastrukturellen Bedingungen.

          • Danke für das schnelle Feeedback:
            Bsp: el. Heckklappe Insignia GS
            Weit und breit nichts zu sehen (außer ein falsches YT Toturial von Opel selbst) und der direkte Konkurrent hat es (Stichwort SuperB). Die Ausstattung sehe ich relativ häufig auf der Strasse, also wird soetwas nicht nur von mir gewünscht, zu mal die Verschlusstechnik im Insignia eine… ich sag nichts. Mindestens ein Softclose wäre nötig gewesen, um die Heckklappe immer vernünftig schliessen zu können. Das hat keiner gewünscht? Bei MT zu den Wünschen fürs nächste Modell war das recht oft dabei.
            Viele Kleinigkeiten auf Softwarebasis gehören auch dazu. Es muß “nur” die Software angepasst werden.

          • Die Anzahl der Lenkradvarianten ist doch was ganz anderes. Und vieles wird nicht bestellt, weil man entweder dann etwas anderes mitbezahlen müßte oder in der konkreten Kombi unmöglich ist anzuklicken.

            Der Grund warum ich nur einen Zweitürer will, liegt beim Einsteigen. Beim Viertürer ist der Sitz hinter der B-Säule versteckt und damit schlecht zu erreichen. Bei größeren Türen geht es einfach besser, weil die B-Säule weiter hinten ist. Und nein, es stört mich nicht, dass die Tür dann länger ist und weiter rauskommt.

            Umgekehrt kann man bei den frevelhafterweise Coupe genannten Viertürern hinten räudig schlecht einsteigen. Da stößt man sich genauso schnell den Kopf wie beim nach hinten steigen in einem echten Coupe – welches definitionsgemäß immer 2/3 Türen hat. Von der Optik her gebe ich Ihnen recht, da gibt es Viertürer die sehr elegant aussehen, auch der InsiGS. Hilft aber nicht beim Thema Einsteigen.

            Aber wollen Sie uns suggerieren, weniger als 1% der Corsa wurden 3türig gekauft? Und sollen wir jetzt auch noch glauben, 4/5Türer sind für die CO2-Grenzwerte besser als 2/3Türer?

            Abgesehen davon, dass mich beim Autokauf die CO2-Ideologie der Eurokraten nicht juckt. 1. Ist die Natur der Hauptemmitent von CO2, da müßten wir also z.B. den Kampf gegen die Vulkanausbrüche aufnehmen. 2. Folgt die CO2-Konzentration der mittleren Globaltemperatur, und ist für deren Änderung nicht Ursache. 3. Gibt es eine Sättigung des Treibhauseffektes (Absorption der IR-Strahlung der Erdoberfläche).

          • Die fehlende elektrische Heckklappe beim Insignia GS ist wirklich total unverständlich.
            Hätte mich fast vom Kauf wieder abgehalten. Ein ST kam nicht in Frage.
            Wenn man also da schon die Elektrifizierung nur halbherzig hinbekommt….

            Der ständige Verweiß auf den Ampera-E nervt total, da das Auto kaum zu bekommen ist!

          • Haha. Elektro-Kompetenz mit “großer Klappe”…;)

            Der Ampera-e muss kitten, was nicht wirklich ist:
            Verfügbarkeit, Präsenz, Lust&Laune von GM, ….

            Wieviele FOH sind dran (Verkauf/Probefahrt/Insp./…)?

          • Also wenn einer vor dem AdAM steht und nach mehr Türen + Kofferraum fragt, sollte man (als Verkäufer) sein Portfolio kennen und entsprechend verweisen…

            Wieso gibt es sonst die Kleinstwagenklasse (mit schönen/guten/prägenden Modellen ihrer jew. Marke !)?

            Bzw. ein Corsa-B war einst auch in der Region !

        • @mirfaelltkeinnameein:
          Genau meine Meinung.
          Bezahlbare optisch ansprechende 2/3 Türer wird Opel auf längere Zeit hin nicht mehr anbieten. Stattdessen diese verkackten SUVs für bequeme Mitmenschen die zu faul sind das Bein zu heben.
          Wir entwickeln uns zurück zur Kutsche – die waren früher auch so hoch 🙂
          Einzig akzeptiere ich solche Fahrzeuge für Menschen, die aus welchen Gründen auch immer, ein Handycap haben und mobil sein wollen.
          Alle anderen schonen damit nur ihren Bewegungsapparat, weils halt sooo bequem bei einsteigen ist und man sooo schön hoch sitzt.

          Ich für meinen Fall fahre nach über 24 Jahren und 14 Opels (allesamt 2/3türer) seit zwei Jahren einen BMW M140i F21 (3türer), habe “Freude am Fahren” und bisher keine ausserplanmässigen Werkstattaufenthalte gehabt.
          Mich zurückzuholen, oder “abzuholen” wird mit dieser 4türigen Produktpalette schwierig werden…

          Mit schmunzeln und kopfschütteln verfolge ich dennoch meine Jugendliebe Opel weiter. Ich hoffe, dass in meiner zweiten Lebenshälfte Opel noch mal sportliche 2/3türige Modelle auf den Markt bringt, die bei mir und auch vielen anderen einen Kaufreiz auslösen.
          In diesem Sinne, schönes Wochenende.

          • Grundsätzlich stimme ich dir zu, was die Bequemlichkeit der Menschen angeht… Der Nachfolger des 1er wird jedoch ebenfalls kein “klassisches” 3-türiges Schrägheck mehr erhalten.

          • Man könnte die hinteren Türen ja auch fest mit der Karosserie verschweißen (lassen) und die Fugen verspachteln. Dann hätte man einen exklusiven Dreitürer. Einen, bei dem man hinten nur Sachen ablegen und – jetzt kommt´s – die hinteren Scheiben heben und senken kann!

          • @M. Schmitt Naja sind wir ehrlich, ein 3L 6 Zylinder in einem Kompaktwagen mit Heckantrieb und sehr guten Getrieben ist einfach Perfektion was Fahrfreude betrifft und bei keinem anderen Hersteller außer BMW zu haben.

            Aber ich finde auch das Opel durchaus mehr emotionale Modelle braucht die auf Fahrspaß fokussiert sind. Modelle wie der MX5 oder der BRZ zeigen wies geht, gute Verbrauchswerte und trotzdem viel Freude am Fahren.

          • @M.Schmitt An sich gebe ich Ihnen recht aber das Problem ist ich glaube ein gesellschaftliches. Die Bevölkerung wird immer älter und sind wir ehrlich ab einem bestimmten Alter geht der Bewegungsapparat nicht mehr so fluffig da ist man froh wenn man beim ein und aussteigen nicht mehr so Mühen muss. Und da das Auge zumeist mit entscheidet zieht der Van den kürzeren weil er optisch da nicht ganz mithalten kann (sind wir mal ehrlich ein Mokka ist stylischer als ein Meriva wenn auch mit deutlich weniger Nutzwert). Tja und bei der Jugend von heute ist es so das es aus der Mode gekommen ist (zumindest im Bereich Stadt) ein eigenes Auto zu besitzen geschweige denn überhaupt den Führerschein zu machen. Wer allerdings doch einen hat der nutzt zumeist Carsharing. Bleiben im Endeffekt nicht mehr soviel Kunden übrig die einen sportlichen 3türer wollen zumal es ja noch Hersteller gibt die so etwas anbieten. Im Endeffekt entscheidet der Kunde was gebaut wird, wenn plötzlich keiner mehr SUVs kauft und die Leute verstärkt zu Herstellern wechseln die noch Coupé s im Angebot haben und diese dann auch kaufen dann werden sich auch die Volumenhersteller auch wieder drehen, doch da der SUV Trend nicht abreißt kommt der sportliche 3türer in die Rabusche. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich verstehe den SUV Trend auch nicht und ich bin großer Coupé bzw 3türer Fan (ich besitze einen Manta B Bj .78, einen Calibra Bj. 91 und einen Adam S Bj. 2014) aber wir paar Hanseln werden das vorerst aussterben der 3türer nicht stoppen können. Leider.

      • @Phillip Quanz Einer der #Standardevolved clips hat auf Youtube ein schreckliches Like/Dislike Verhältnis, dagegen war der Blog hier noch zurückhaltend mit seiner Kritik.
        Grade weil ihr “jeden” ansprechen wollt wäre ich mit politischer Werbung sehr sehr vorsichtig. Die #Standardevolved Kampagne ist sehr progressiv und eher links, Konservative (und das sind nicht wenige) habt ihr dann als Interessenten verloren.
        Wie gut die Kampagne letztendlich ankommt kann man natürlich erst nachher beurteilen, andere Firmen haben schon ähnliches versucht und das ging nach hinten los.

        Ich denke einfach das solche News wie: “300 PS Grandland kommt bald” oder “Vollelektrischer Corsa mit 350 km Reichweite, Platz für 5 ab 25 000 Euro” zB. deutlich mehr Interesse bei den Kunden erzeugen. Besonders ersteres, weil viele euch als emotionale Marke die auch leistungsstark kann bereits abgeschrieben haben.

        • Also wenn man hier motzt, dass etwas nicht deutsch genug sei, dann aber was von like und dislike faselt, dann kann man das schon nicht ernst nehmen. Unter dem Video steht eindeutig “Mag ich” und “Mag ich nicht”. Etwas linkes kann ich hier definitv nicht erkennen, eher Hipster. Man kann hier nur zum Schluss kommen dass hier wieder AFDler unterwegs sind. Die bezeichnen ja auch die Partei die Grünen als links und versifft, wobei das letzte wohl ihre Sprachpolizei verboten hat.

          Was bleibt: Mich sprechen die Videos nicht an. Eine geländeuntaugliche 300 PS Schrankwand braucht kein Mensch. Schon gar nicht mit einem Heizölverbrenner.

          • Wo habe ich bitte gemotzt dass das Video nicht “deutsch” genug sei? Und ja, die Themen die in der Kampagne angesprochen werden sind eben solche die eher dem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind. Ist ja auch alles nicht schlimm, nur ist es eben mäßig klug sich als Unternehmen auf eine politische Seite zu stellen weil die andere einen dann automatisch nicht mag.
            Wie du jetzt noch auf die AfD kommst würde ich gerne wissen.
            Und auch wenn eine 300 PS starke “Schrankwand” wie du es hier so nennst niemand braucht, die Leute kaufen es, darauf kommt es am Ende an.
            Wenn ein Unternehmen aus idealistischen Gründen aufhört auf Kundenwünsche einzugehen ist es ganz schnell weg vom Fenster.

  4. Auf den Corsa F bin ich ja mal gespannt. Das wird eh schon eine interessante Kiste: Wie groß ist der PSA-Einfluss, was bleibt von Opel. Dazu dann noch eine eVariante: Wie teuer, welche Reichweite etc. Es bleibt spannend.

    • Du kannst 1 und 1 zusammen zählen, wenn du die bisherigen Modelle aus dem PSA Konzern(GLX, CLX und Combo) kennengelernt hast, dann wirst du schnell merken welche Design-, funktionsfehler oder schlechtleistung davon heraus kommt!
      Teilweise denkt man sich ob die Entwickler nicht weitgehend denken können.

      Eine Nachbesserung trotz offensichtlichen Technologie Fehler ist auch nicht angedacht weil eine Nachrüstung nicht vorgesehen ist!

        • @Prelin: Der Zugriff auf die ausgeklügelten Plattformen und Antriebstechnologien der Groupe PSA ist die Basis für die umfassende Elektrifizierung unseres Portfolios. Inzwischen arbeiten wir sehr eng verzahnt zusammen in der Entwicklung. Das wird sich beim Corsa nochmals mehr zeigen, da Crossland X, Grandland X und Combo als Projekte angestoßen wurden, als PSA und Opel noch Konkurrenten waren. Auch in vielen anderen Funktionen werden umfassende Synergien erzielt.

          Seit wenigen Wochen ist auch der neue Combo als Pkw und Nutzfahrzeug-Version verfügbar und er wurde ja nicht ohne Grund mit dem renommierten „International Van of the Year“-Award ausgezeichnet. Der Combo kommt am Markt übrigens an: Seit dem Bestellstart Mitte September können wir uns bereits über mehr als 30.000 Bestellungen freuen – das sind mehr Combo als im gesamten Jahr 2017 in Europa neu zugelassen wurden.

        • Von welchen technischen Fehlern spricht er? Die damals in Kooperation entstandenen Modelle sind bisher nicht negativ aufgefallen, sind offensichtlich hoch effizient und gut verarbeitet. Der Combo sogar zum „International Van of the Year“ gekürt.

        • Ich musste den Combo bereits als Leihfahrzeug fahren, daher kann ich aus Erfahrung sprechen.

          1. die Klimabedienung ist nach unten geneigt und zu tief eingelassen. Ich konnte mit meine 1,81cm kaum in den ersten Gang schalten weil meine Arme zu kurz waren.

          2. Spaltmaße des Amaturenbrettes und klemmende Sitzeinstellung, die Sitze sind im allgemeinen unbequem.

          3. die Lenkung ist extrem indirekt, etwa 2cm spiel bis die Lenkung einsetzt!

          4. das Licht ist eine Katastrophe, sogar beim Corsa gibt es mit Standard Halogen mehr Licht.

          5. Schaltknüppel vom CLX, GLX und Combo sieht alles andere als Opel typisch aus.

          6. die 3 Zylinder sind laut und nerven, alles andere als entspannt reisen.

          6. die manuelle Handbremse im GLX und CLX sieht echt lächerlich aus.

          7. das neue NaviPro im Combo ist eingeschränkt nutzbar, im Insignia B ist die Bedienung besser.

          8. der Motorraum ist doch der Knaller überhaupt, fasst 40cm muss der Werkstattmitarbeiter greifen um den Ölmessstab zu ziehen. Werkstattfreundlich ist das auf jedenfall nicht!

          9. CLX, GLX, Combo habe die Scheinwerfer so weit oben verbaut, das ein blenden des Gegenverkehrs oder folgenden Verkehr garantiert ist!

          10. das permanente piepen der Assistentsysteme nervt gewaltig, ein abschalten ist leider nicht möglich. Echt lächerlich!

          • Punkt 6, der Zweite: Den Grandland X gibt es nicht mit manueller Handbremse. Den Handbremshebel im Crossland X gibt es so auch im Mokka X.

          • Was ist denn das für ein sonderbares Sammelsurium an Pseudoargumenten? Da musstest Du sicher lange überlegen, bis Du genug Gründe hattest um den Combo schlecht zu reden, oder?
            1. Ich bin den neuen Combo schon mehrfach gefahren. Ich bin unter 1,81m groß, aber meine Arme waren komischerweise immer lange genug um den ersten Gang einzulegen. Vielleicht solltest Du mal den Sitz richtig einstellen.
            2. Ich finde die Sitze ok.
            3. Von indirekter Lenkung ist mir Nichts aufgefallen.
            4. Daß der Schaltknüppel der genannten Modelle nicht opeltypisch aussieht, ist richtig! Na Und?
            Wo ist das Problem?
            5. Was sieht denn an der Handbremse lächerlich aus? Es ist halt eine manuelle Handbremse und zum Glück kein Knopf.
            6. Offenbar fährst Du in die Werkstatt um den Ölstand prüfen zu lassen. Was Einiges über deine „automobiltechnischen Fähigkeiten“ aussagt. Aber Ich weiß, was Du sagen willst. Der Motor sitzt tatsächlich sehr tief im Vorderbau. Man muss sich herunterbeugen um am Motor zu “werkeln“.
            Hm, warum ist das so? Hast Du schon mal etwas von den EU-Anforderungen zum Fußgängerschutz gehört? Und von Motorhauben, die einen Aufprall mit einem Fußgänger “abfedern“ sollen?
            Nein? Na, egal, Hauptsache mal ein bisschen losgepoltert…;-)
            7. Daß oben verbaute Scheinwerfer gleichbedeutend sind mit Blendung des Gegenverkehrs…dieses Argument ist so besch…, daß ich mich weigere, darauf einzugehen.
            8. Permanentes Piepsen nervt? Stimmt!

          • Das Einzige was ich hier gelten lassen würde ist Punkt Acht, das Rumgepiepse der Assistenten. Da könnte Opel wirklich noch mal ran. Alle anderen Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen und sehe dort keine Fehler seitens Opel. Entweder einem passt/gefällt das Auto, oder eben nicht. Ich saß schon drin, konnte alles erreichen und bedienen, Sitze waren gut einstellbar, bequem und mit gutem Seitenhalt. Schlechte Spaltmasse kann ich auch nicht attestieren. Mir gefiel bzw. gefällt der Combo sehr. Ordentlich gemachtes Auto für viele Zwecke.

  5. Zeigt mir endlich nen größeres e Auto als nen corsa. Nen corsa wird mich vermutlich nicht mehr von einem Model 3 wechseln lassen wollen. Im März – Mai wird jetzt bestellt. Und 2019 Oktober/ November brauch ich mein Auto 🙂 also überzeugt mich Opel nach über 50 Jahren in der Familie, bzw. 8 Jahren aktiv ich… wäre sehr schade zu wechseln.

  6. Ich finde ja die Zukunftsaussichten bei Opel hören sich nicht so schlecht an, ich bin auf die kommenden Autos, die komplett mit PSA entwickelt wurden wie Corsa und Mokka gespannt. Antiriebstechnisch kann Opel davon nur Profitieren (das zeigt ja auch schon der angekündigte Grandland X PHEV).

    Ich hoff dann aber auch das die großen Einsparungen bei der Entwicklung beim Verbraucher auch in Sachen sehr guter Verarbeitung und Materialauswahl ankommen, will man wirklich mit VW konkurrieren. Da geht nämlich noch was!

    Ach ja und bitte auch nicht die Qualität bei den konventionellen Antrieben aus den Augen verlieren! Ich hab bei meinem Insignia B 2.0D 4×4 bereits nach 2800km auf der Uhr einen kapitalen Motorschaden!

    Grüße

      • Hat sich nach dem anfahren an der Ampel einfach verabschiedet. Totaler Leistungsverlust und nix ging mehr. Ist was am Kolben bzw. Am Pleuel abgerissen. Tja dann war der Motor dahin.

          • Ja das geht auch zu 100% auf Garantie. In der Werkstatt war das mit dem Abriss im Zylinder/Kolben die Fehleursache. Man konnte sich das nur mit einem Materialfehler erklären. Ein paar Tage vorher wurde im Rahmen einer Steinschlag Reparatur eine neue Motorspftware aufgespielt. Danach lief er zeitweilig etwas unrund und dann kam der defekt.

            Aufgefallen ist mir aber bereits seit der Auslieferung das der neue mehr als 1 Liter mehr verbrauchte als unser fast identischer Insignia aus 2017.

    • Sehr ungewöhnlich, daß man bereits nach 2800 km einen Motorschaden bekommt. Hoffentlich ein bedauerlicher Einzelfall. Ist natürlich sehr ärgerlich, und mit einem gewissen Aufwand verbunden. Zum Glück bin ich von Motorschäden in meinen 33 Opel Jahren verschont geblieben.
      Eine der Opel Tugenden, sollte natürlich auch eine gewisse Langzeitqualität sein.
      Ein Freund von mir fährt noch einen der letzten Opel Omega B als Benziner und Schaltgetriebe mit 319000 km auf der Uhr. Er kann sich von dem Auto gar nicht trennen. Das ist noch Qualität.
      Mein Astra K hat mittlerweile schon nach 2 Jahren kleinere Problemchen.
      Einen Tag nach erfolgreicher Inspektion passiert nun Folgendes: Bei der Fahrt auf der Autobahn mit ca 120 – 130 km/h fliegt ohne mein Zutun plötzlich der 6te Gang in den Leerlauf. Okay, einmal kann sowas ja vielleicht mal passieren, wiederholte sich dann noch mehrmals. Laut Händler, ist so ein Problem nicht bekannt. Eventuell Problem Getriebe, natürlich nur Ferndiagnose plus demnächst neuer Termin.
      Die Elektromodelle sind eine gute Sache. Hoffentlich sind diese auch bezahlbar.
      Ein Corsa F Elektro wäre mir allerdings zu klein. Ich interessiere mich mehr für ein Fahrzeug im Astra Format. Auch dort wäre ein Hybrid / Elektro interessant, bekanntlich erst ein Thema beim Nachfolger L, und hoffentlich in beiden Varianten. Man sollte doch die Masse an Kunden ansprechen. Ich bräuchte auch keine Systemleistung von 300 PS. Bin schon mal gespannt was so ein Grandland X in der Hybridvariante kostet. Mein Schwager spekuliert zur Zeit mit einem Grandland X, als Ersatz für seinen 4 Jahre alten Insignia A 170 PS Diesel.
      Der Insignia B hat zwar an Gewicht verloren, dann aber doch nochmal an Länge zugelegt. Höher Sitzen mit zunehmenden Alter, ist zur Zeit für ihn ein weiterer Grund zu wechseln. Die Motorvariante, ist noch ein wichtiges Thema, denn die 3 Zylinder Motoren kommen nicht in Frage.
      Hoffentlich sind diese Elektro / Hybridfahrzeuge auch über alle Händler, in einem angemessenen Zeitrahmen lieferbar.

      • Wenn der 6te Gang rausfliegt ist das auf jeden Fall ein Problem. Ich würde auf jeden Fall auf eine Lösung bestehen bevor die Garantie ausläuft, sonst könnte bald die böse Überraschung kommen.
        Mein 6 Jahre alter Astra J mit 100 tsd km ist technisch solide, hat aber trotzdem Schönheitsprobleme (Knarzen bei Unebenheiten, Lack löst sich von den Radioknöpfen, Spaltmaße) die wirklich nicht sein müssen. Auch beim Astra K habe ich zum Teil schon Spaltmaße gesehen die jenseits von Gut und Böse waren, ich kann nicht nachvollziehen warum Opel das nicht in den Griff bekommt.
        Allerdings finde ich den Insignia B (wie auch den Astra K) deutlich besser als die jeweiligen Vorgänger. Weniger Gewicht, kompakter und mehr Platz im Innenraum.
        Mit dem Grandland hatte ich bisher nichts zu tun gehabt, wäre auch nicht meine erste Wahl und die Verkaufszahlen sprechen für sich. Ich bin sehr gespannt was Opel mit den neuen Motoren/Hybrid noch aus den Modellen rausholt, auch was die Preisgestaltung angeht.

        • @DerD: Fahrzeug ist seit 2 Wochen aus der Garantie raus. Muß das mit dem 6.Gang jetzt mal beobachten. Ist jetzt erst seit 1 Woche. Nur blöd wenn dann plötzlich der Motor im Leerlauf aufheult. Rechnet man ja nicht mit. Ich hatte bisher alle Astra Modelle, und der H war der Beste, ohne große Probleme. Lackablösungen im Innenraum sind mir eigentlich unbekannt, bis ich letzte Woche mit meiner Schwester ihrem ADAM unterwegs war. Da ist das Symbol der Sitzheizung auf der Fahrerseite vom Knopf nicht mehr vorhanden. Sieht natürlich doof aus wenn alle anderen Symbole ordentlich zu sehen sind und das eine nicht. Weiß auch gar nicht ob man diesen Knopf / Schalter einzeln auswechseln kann. In über 30 Jahren mit meinen Opel Fahrzeugen hatte ich zum Glück noch keinen Motor / Getriebeschaden. Da gibt es bei anderen Marken bekanntlich ja größere Probleme.
          Den Grandland X sieht man bei uns in Nordhessen übrigens auch immer mehr. Wenn dieser dann in Eisenach nächstes Jahr gebaut wird, sollte man das dann offensiv bewerben. Spannend wird es ja dann auch mit der Hybridversion.
          Gibt es nächstes Jahr wieder das typische Opel Angrillen ?
          Schön wäre auch eine Veranstaltung zu diesen 120 Jahren.

          • Bei meinem Radio kann man die Knöpfe nicht einzeln wechseln, müsste mir ein neues Radio holen. Sieht zwar doof aus, aber das Geld ist es mir dann auch nicht Wert. Bei der Sitzheizung kann ich mir aber schon vorstellen das es den Knopf einzeln gibt.

            Das ist mit deinem Getriebe ist echt seltsam. Gehen die Gänge denn schwer rein seit der Inspektion? Springt der 6te gleich nach dem einlegen wieder raus oder erst nach längerer Zeit? Ist auf jeden Fall sehr komisch solche Probleme bei einem so neuen Auto zu haben. Kann dir nur empfehlen bei der Werkstatt Stress zu machen. Besser wird die Schaltverzahnung von dem ständigen rausspringen nicht werden und je länger du dir Zeit lässt desto mehr Argumente haben die dir keine Kulanz zu geben.

          • @DerD: Beim Gangwechsel hat sich nichts verändert. Schaltet weiterhin sehr gut. Der 6te springt nach längerer Fahrt einfach raus und landet im Leerlauf. ist jetzt 5x passiert. Hab beim ersten Mal dann sofort beim Händler der Inspektion angerufen, nachgefragt was das sein kann. Der hat im Computer nachgeschaut, aber nur andere Sachverhalte in Sachen Getriebe gefunden. Zusätzlich zur Inspektion wurde das Kupplungspedal eingefettet, welches immer Knarrgeräusche von sich gegeben hatte. Außerdem eine Fensterleiste hoffentlich jetzt dauerhaft befestigt. Zusätzlich neue Bremsbeläge hinten. Die Bremsen machten nach 2 Tagen trotzdem wieder beim langsamen Abbremsen Geräusche. Zu mindestens 2 Probleme nach der dritten Inspektion endlich gelöst, und leider eins dazubekommen.
            Ursprünglich wollte ich den Astra K ST 1,4 T länger fahren, im Moment bin ich mir da aber nicht mehr so sicher, da nach 2 Jahren schonender Fahrweise von mir, die kleinen Fehler sich häufen. Mein Astra H brauchte auf 157000km noch nicht mal neue Bremsbeläge. Außer Inspektionen brauchte der nur eine neue Xenonlampe. Denke da gehört auch Glück dazu.

      • Also mit der Grundbasis (Motoren, Getriebe, Fahrwerk) hatte ich noch bei keinem Opel über div. 100tkm Probleme.
        Beim Meriva-B gab es (wohl bekannte) 1x Kühlwasserundichtigkeit/Probleme im Umfeld des Turbolader. Mehr Bauteile, mehr Potentiale dafür….seufz.
        Ansonsten div. Rückrufe zu allerlei Modelle (Corsa, Meriva, CLX,…) im Elektronik-Bereich und/oder Garantiefälle. Gottlob “nur” in dem Rahmen. Das will darüber hinaus keiner wirklich bezahlen.
        Zumal die Werkstätten im ex-und hopp Modultausch betreiben bis es Ruhe gibt. Reparieren ist in dem Spektrum anscheinend ein Fremdwort.

  7. @PQ,

    Sollte Sie nicht durch Ihre eigenen Doktrin so verbrämt sein, um die Wahrheit zur Mobilität, hier die von Ihnen so heiss geliebt Elektromobilität ein zu sehen und zu erkennen was hier bie Opel und einigen ” Anderen” tatsächlich falsch läuft.

    Ich wende mich hier als überzeugter Opel-Fahrer , aber auch als Experte (Ingenieur der Fahrzeugtechnik ) an Sie.

    Thema CO², Rußpartikel/Feinst-Stäube und Stickoxide–Reduktion, ferner Erhalt der Arbeitsplätze, Erhalt der bestehenden Infrastruktur und die Abschaffung der Abhängigkeit von ÖL und Gas von Drittstaaten.

    Zu dem Märchen von der sauberen E-Mobilität und den schmutzigen Verbrennungsmotoren!

    Die Lüge über die ” saubere” Elektromobilität ” und das durchaus mögliche erreichen noch schärferer CO² Ziele, würde mit dem Betriebsmittel Wasserstoff H², absolut kein Problem darstellen!

    Wir könnten wesentlich höhere Grenzwerte erreichen und dieses auch ohne Elektroantriebe, die Technik dazu steht im Keller bei Opel und sicher auch bei MABV 
    Wir brauchen “nur” das Betriebsmittel zu ersetzen ( Fossile in H²) und wir behalten unseren technischen Entwicklungsvorsprung zu China und sonstigen Asiaten, was bei der E-Mobilität mit einem Schlag dahin wäre !

    Jeder Verbrennungsmotor fährt fantastisch mit Wasserstoff, der Wirkungsgrad liegt schon jetzt bei 50% wie bei einer Brennstoffzelle!!

    Siehe hierzu auch die Forschungen von : https://www.keyou.de
    https://www.keyou.de/technologie/

    Nimmt man sich des Thema ( Stickoxide, Rußpartikel und CO² ) intensiv und ausführlich auf, so würden hier auch verantwortliche Politiker zur erweiterten Einsicht obiger Problembeseitigung kommen!

    Aus irgend einem mir nicht nachvollziehbaren Grund läuft hier gerade bei der Stimmungsmache,auch in den Medien, für die E-Mobilität etwas richtig schief !

    Eigentlich sollten es alle die mit dem Thema vertrauten Personen, besser wissen !?
    Aber die Tatsache das die E-Mobilität im Vergleich zur H² Technologie ein Irrweg darstellt, wird komplett ausgeschaltet und tot geschwiegen.

    Gerade deshalb tragen wir Ingenieure, die mit dem Fach- und Hintergrundwissen ausgestattet sind, eine große Verantwortung, den unbedarften Konsumenten und Politikern, die nicht so sonderlich tief in der Materie stecken, die richtigen Hinweise der Automobilen Zukunft zu geben und Ihnen nicht Fehlentwicklungen einer Technik als Zukunftslösung auf zu zeigen, die da hingehört wo sie herkommt, nämlich in das Museum ( E-Mobilität)!

    Es gibt hervorragende Alternativen, nur eben nicht die E-Mobilität !
    Als Fahrzeugingenieur, kann ich hier nur mit dem Kopf schütteln, was die Industrie mit der Regierung veranstaltet, oder sind es Finanzinvestoren, die wieder ein tolles Derivat platzieren (also eine Wette) gegen die Zerschlagung der klassischen Fahrzeugindustrie und des Maschinenbau in Europa, zu Gunsten von Drittstaaten (E-Antriebe kann jeder, an jeder Ecke, ohne Grundlagenforschung zu betreiben erwerben)!

    Grundsätzlich ist jeder Verbrennungsmotor so sauber wie sein ihm zugeführtes Betriebsmittel !

    Ein Dieselmotor oder ein Ottomotor sind beispielsweise auch mit Wasserstoff zu betreiben! Vorteil Null ” 0″ % Partikel-Emission, bei Lambda > 2 sind die Stickoxide -99.,0% !!! Läuft also mit Sauerstoff Überschuss, CO² = nahezu 0% das Reaktionsprodukt ist H²O ( Wasser). Wasserstoff H² ist ein Betriebsmittel was unbegrenzt zur Verfügung steht, was CO² Neutal, überall her zu stellen ist. !!! 
    Wasserstoff H² kann an allen bestehenden Tankstellen ausgegeben werden ! Also das Infrastrukturnetz bleibt zu 100% erhalten. Die Herstellung kann zu 100% CO² Neutral erfolgen! Die Arbeitsplätze bleiben erhalten.
    Ein weiterer Vorteil gegenüber der E-Mobilität ( für die Batterie und Magnetkernherstellung der E-Motoren) wäre hier keine Zerstörung der Natur durch den Tagebau für SE, 100 Tonnen Erde für ca. 0,1 Gramm Selen, gleiches gilt für LI , Kobalt ect. oder etwa Cadmium CD, ein hoch giftiges Schwermetall ! Keine Vernichtung des Trinkwasser durch die Verunreinigung von Trinkwasser, dass man zum aus schwemmen der seltenen Erden benötigt wird !!! Hoher CO² Aufwand durch die Maschinen des Tagesabbau, der Liefertrucks und der Prozesskette in der Fabrik. Recycling von Batterien und Elektronik der Steuerung und E-Motoren ungelöst ?
    Dieses Thema ist überhaupt noch nicht geklärt, niemand weiß was da bei den angenommen mehr als zwei – Milliarden Fahrzeugen,was auf uns zu käme.

    Aus diesem Grund stellt die “E-Mobilität”, dass Öffnen der Büchse der Pandora da. Es öffnet der Zerstörung der Umwelt und Naturflächen Tür und Tor ! Die Abholzung des Regenwaldes ist dagegen Kindergeburtstag ! ! Die E-Mobilität ist die größte Lüge des Jahrhunderts !! Alle mit diesem Thema halbwegs befassten Personen, ob in der Industrie, der Öl-Konzerne ect. wissen es besser, dass Wasserstoff H², die Lösung der Probleme darstellt !

    Hierzu auch die Forschungsergebnis des Umweltbundesamt und des Frauenhofer Institut!

    http://www.umweltbundesamt.at/…/s…/publikationen/REP0012.pdf und des Fraunhofer Institut: https://www.ise.fraunhofer.de/…/neue-studie…

    Falls es Sie interessieren sollte , die Stadt Berlin hat laut der Niels eG, eine Gesellschaft die sich mit Grundlagenforschung befasst, für Berlin eine max. Kapazität von 15.000 reinen Elektroautos ermittelt. Dieses bei bestehender Grund-Spitzenlast des Netzes! Mehr Leistung bringen die Stromleitung in die Stadt nicht rein und mehr verkraften die Kabel im Erdreich nicht. So werden dann rund 850.000-Autofahrer in Berlin zu Fuß oder per Rad unterwegs sein müssen! Berlin hat ein Straßennetz von 15.485 km, womit dann ein Elektroauto auf 1,03 km Straße kommt. Mehr geht nicht. Will das die Autoindustrie, oder gar der Verbraucher? Alles was hier an Aktionismus im Bereich Elektromobilität getrieben wird, ist nur Show und reine Augenwischerei, hat aber mit der Zukunft so überhaupt nichts zu tun!

    Zusammenfassung:

    Die Alternative Wasserstoff H² ist die wesentlich bessere ,günstigere und die Umwelt ( in jeder Beziehung) schonendere Lösung

    .Die Fakten liegen auf der Hand!

    1. Das komplette Infrastrukturnetz besteht schon in Form der vorhandenen derzeitigen Tankstellen die auf H² erweitert werden. 

    2.Der technologische Vorsprung bzgl. Antriebe und Wandler bleibt erhalten ,die Arbeitsplätze bleiben erhalten! 

    3.Die Erzeugung von H² erfolgt CO² neutral über Wasserkraft und Windenergie. Derzeit läuft Europaweit eine Hochrüstung der Windkraftanlagen-Parks für die “Warme-Elektrolyse”,die Speicherung der Windenergie in H² und H² Abnahmestellen für das erzeuge H² Wasserstoff 

    4. Die Energieeffizienz der Verbrennungsmotoren liegt heute schon im Wasserstoffbetrieb bei 50% ( ohne die noch kommende HCCI-Technologie zu berücksichtigen. Also auch auf dem Niveau einer Brennstoffzelle. 

    5. Die mit Wasserstoff H² betriebenen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sorgen zusätzlich für saubere Luft in den Ballungszentren, da sie die verschmutzte Luft mit Rußpartikel / Feinst stäube für Verbrennungsprozess einsaugen und hier zerstören, Raus kommt tatsächlich nur Wasser als Reaktionsprodukt! 

    In diesem Sinne, mit freundlichen Grüßen. 
    Ihr TU

    • Wasserstoff ist bestimmt eine gute Sache, aber warum hat es sich bisher noch 0 durchgesetzt. Welche Probleme gibt es? Liegt es an den Herstellungskosten für Wasserstoff? An der sicheren Aufbewahrung in einem Auto? An der Lagerung?

      Soweit mein Halbwissen reicht liegt es doch daran, das die Herstellung plus transport noch sehr aufwendig ist. Und das zur Erzeugung noch Unmengen an Erdgas benötigt wird.

      Kenne mich damit nicht so gut aus, aber e Autos als grundsätzlich schlecht darzustellen halte ich für falsch.

      • Joaaar, so einfach wird das auch nicht sein, so spektakulär das auch mit dem Wasser aus dem Auspuff ausschaut.

        Vorgestern doch tatsächlich einen Toyota Mirai beim örtlichen Händler einbiegen sehen.

          • Allerdings. Toyota hat man ja oft trotz des Design gekauft 😉
            Die Vorzüge woanders liegend, nicht auszudenken wenn Sie, wie evtl mit dem.neuen Corolla auch noch europ. gefällig werden :))

          • Toyota hat man trotz des Designs gekauft? Du meinst also, so wie Omega A oder Corsa A Stufenheck oder Kadett E?
            Also einen MR2-Serie 2, eine Supra oder Celica hätte ich eher wegen des Designs gekauft…;-)

      • Gegen Halbwissen hilft es sich zu informieren!
        Der informierte Kunde hat die Macht , denn er entscherdet über Erfolg und Misserfolg eines Produktes , ja ganzer Firmen und Technologien.

        Hier zu dem Thema Zukunft , H² Speicherung und der Zukunfstpreis geht mal wieder nach Deutschland! Nur was machen wir daraus, wenn man auf die E-Technologie von Vorgestern setzt?

        https://www.deutscher-zukunftspreis.de/de/nominierte/2018/team-3

        In diesem Sinne , Ihr TU

        • @Vielfahrer 60 , wenn Sie sich die Zeit nehmen können und den gesamten Artikel des ” deutscher-zukunftspreis ” mit der Expertise der Entwickler lesen ,werden Ihnen sicher noch mehr Fragen beantwortet , aber es werden sich sicher noch größere Fragen auf tuen mit dem warum macht man das nicht ??? 2. Ob Opel / PSA nun auch wieder an dem Thema Wasserstoff und Verbrennungsmotor arbeiten, ist mir derzeit nicht bekannt? Nach der Aussage des Vorstand Herrn Tavares von PSA ,ist ja die “E-Mobilität” nur eine Möglichkeit und wie wir nun wissen, die wohl schlechteste. Was ich aber bestätigen kann, ist das es ein “Wasserstoff H² Council” gibt der im Verbund arbeitet . Hier sind derzeit MB, BMW, GM und Ford zusammen aktiv in der Entwicklung und Planung.
          In diesem Sinne Ihr TU

      • @Tobiii
        Wasserstoff wird zwar derzeit mit verschiedenen Verfahren einschl. dem von Dir genannten Erdgas verbrauchenden Kvaerner – Verfahren industriell hergestellt, das sollte allerdings künftig ähnlich wie bei der Stromproduktion auch vermehrt mit Solarenergie und Eletrolyse möglich gemacht werden, damit es dezentral zur Verfügung steht und keine fossilen Energieträger dafür verbraucht werden. Ob es so kommt, bezweifle ich aber. Da ist noch viel Arbreit nötig, um ein sinnvolles System der flächendeckenden Versorgung aufzubauen.
        Das größere Problem im Auto ist aber derzeit noch die Speicherung des Wasserstoffs in Druckbehältern. Da Wassersoff das kleinste Atom im Periodensystem ist, müssen Behälter erstens extrem dicht sein. Und zweitens muss Wasserstoff wegen der hohen Flüchtigkeit extrem verdichtet transportiert werden, also mit sehr hohem Druck. Solche Behälter sind entweder extrem schwer (durch Stahlflaschen diffundiert WS durch!) oder extrem teuer (~ 7 cm Wanddicke bei Kevlar – Behältern). Alternativ müsste man Wasserstoff extrem kalt (-252 °C) transportieren, damit er flüssig und damit am Ort bleibt. Letzte Option: Herstellung mit Batterie Onboard. Aber dann kann man diese auch gleich für einen E-Motor benutzen …
        Ob die Onboard – Elektrolyse mit der Aufspaltung von Wasser im Wasserstoff mehr Energiepotential produziert, als die Batterie hergibt, weiß ich nicht. Klingt aber nach Energie-Erhaltungssatz (Schulwissen?!?!) unlogisch …

        • @ Vielfahrer, siehe den Link von mir, dann sollte Ihnen einiges klarer sein.
          Hier wird Wasserstoff gespeichert wie jeses anderes Flüssiges Medium. Die Speicherung erfolt in einer Trägerflüssigkeit,die das Gasförmige Wasserstoff H² in einer Flüssigkeit bindet und aus dieser bei Gebrauch auch wieder frei lässt. Alles vergleichbar mit der heutigen Betankung von Flugzeugen,Schiffen, Kraftfahrzeugen ect. mit dem Vorteil der bestehenden Infrastruktur zu arbeiten und einer noch höheren Sicherheit als derzeit bei Benzin und Öl, bei einer 100% CO² Freiheit bei der Gewinnung von Wasserstoff H². Somit können auch Verbrennungsmotoren jeglicher Art, die auf Wasserstoff als Betriebsmittel umgestellt wurden, mit einem Wirkungsgrad von 50% ( der dann 14% über den besten Dieselmotoren liegen würde ) betrieben werden. Hier steckt soviel positives Potential in H², in Bezug auf die Erhaltung der Arbeitsplätze, dem Erhalt der Infrastruktur, des Erhalt des Technologievorsprung gegenüber den Asia Staaten, gegen die Zerstörung der Umwelt, des Flächen und Wasserverbrauchs, und und und. Hier auch dieser Link:
          https://www.deutscher-zukunftspreis.de/de/nominierte/2018/team-3

          In diesem Sinne Ihr TU

          • Spannend! Hier mal ein kurzes Zitat aus der oben indirekt verlinkten Pressemitteilung:
            “… die Weiterentwicklung des klassischen Verbrennungsmotors zur Nutzung von alternativen Kraftstoffen – wie Wasserstoff – als nachhaltige Energiequelle ist aktuell ein vielversprechendes Forschungsthema. … Das Unternehmen hat ein Umbaukit entwickelt, das aus einem herkömmlichen Verbrennungsmotor einen Antrieb auf Basis modernster Wasserstofftechnologie macht. DEUTZ lieferte hier als Entwicklungspartner einen Sechszylinder-Serien-Diesel mit 7,8 Litern Hubraum, der dann mit Keyou-Komponenten zum Wasserstoffmotor umgebaut wurde.”

            Da könnte noch etwas Entwicklungsaufwand verborgen sein, denn 7,8 Liter ist jetzt nicht gerade der für PKW typische/sinnvolle Hubraum. Muss halt noch kleiner werden, sagen wir auf ein Viertel.

            Was den tiefkalten Transport betrifft, so liefen dazu bereits vor 20 Jahren entsprechende Materialforschungen. Was raus kam weiß ich aber nicht, denn so lange war damals ich nicht mehr in der Arbeitsgruppe. Es waren sogar Transportflugzeuge dafür im Gespräch, um die tiefkalte “Suppe” aus Ländern mit viel Wasserkraft zur Stromerzeugung nach Europa zu bringen.

          • @TU
            danke für den link, das war mir auch neu! Wäre noch die Frage nach der Alltagstauglichkeit für den “normalsterblichen Mitbürger” und noch mehr die Frage an den Blog-Betreiber, ob sein Kompetenzzentrum sich damit beschäftigt … ???

  8. Die Japaner, also Toyota, haben zum Thema ePKW / Brennstoffzelle eine klare Meinung. Siehe Interview aus dem Spiegel:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/wasserstoffauto-die-brennstof...

    Die gewöhnlichen (Toyota-)Hybride (also nicht Plug-In) scheinen mir dagegen eine Mogelpackung zu sein. Die dort beschriebenen REALISTISCHEN Verbräuche unterscheiden sich für mich nicht von denen eines in moderater Fahrweise bewegten Benziners, vom Diesel ganz zu schweigen.

    Und die PlugIn Hybride stehen ja auch nur deshalb so gut da, weil der Stromverbrauch nicht in Benzin umgerechnet wird, also einfach unter den Tisch fällt.

    Da wir aber noch nicht flächendeckend “Grünstrom” haben, wäre der Stromverbrauch (anteilig) zu berücksichtigen, so ist es nur Greenwashing bzw. Kunden und Bürgerveralberung durch Politik und Automobilhersteller – kennen wir doch? Richtig von den Dieselgeschichten und Benzinerverbrauchsangeben, auch da wurde und wird Bürger von Politik und Automobilherstellern veralbert und über den Tisch gezogen. Ist ja auch kein Wunder, bei 19% MwSt auf jeden PKW. Eine tolle Einnahmequelle für unseren Staat und in Verbindung mit KFZ-Steuer und Kraftstoffsteuer ein TODsicheres Geschäftsmodell im doppelten Wortsinne. Wer würde schon freiwillig darauf verzichten?

    • @Bellringer, besten Dank das Sie sich hier auch konstruktiv einbringen mit dem Spiegel-Link. Der Herr Killmann beschreibt ja zu recht das für Ihn auch die Wasserstoff Technologie die Zukunftsträchtigste darstellt , wobei er hier noch nicht die neue Technologie der Verflüssigung von Wasserstoff in einen Flüssiges Träger zu kennen scheint. Mit diesem Verfahren hat man ja auf einem Schlag die bestehende Infrastruktur zu 100% dargestellt und erhalten. Da die Emission bei der Produktion von Wasserstoff und seinen Abgasenbei der Verbrennung gleich 0%
      für CO² sowie frei von NOx , frei von Fein-und Feinststäuben ist bedarf es der Batterietechnologie nicht mehr. Der Wirkungsgrad von einer Brennstoffzelle liegt bei 50% wie der eines auf Wasserstoff optimierten Verbrennungsmotor. Nur mit dem Unterschied das ein Verbrennungsmotor keine ” Seltenen -Erden ” benötigt, wie es eine Brennstoffzelle und ein daran gekoppelter E-Motor nötig hätten. Über die katastrophale CO² Bilanz und über die Zerstörung von Naturflächen und die Verunreinigung von Trinkwasser in diesem Zusammenhang können Sie hier nachlesen. In diesem Sinne Ihr TU

      • Das Konzept, Wasserstoff in einen Träger einzubinden um dessen extreme Flüchtigkeit in den Griff zu bekommen, das ist zunächst mal eine sehr kluge Idee und ein großer Fortschritt. Die bis Dato ungelöste Frage wird vermutlich sein, wie der in seinem Träger gebundene Wasserstoff im Zylinder zur Reaktion gebracht werden kann. Die Idee, Wasserstoff in Verbindung mit unseren ausgereiften Verbrennungsmotoren zu nutzen, und somit auch bestehende Infrastruktur und Industrien zu erhalten, das ist natürlich verlockend. Aber wie schon von mir angedeutet, es könnte sein, dass zum Einen die Forschungsergebnisse noch zu sehr in den Kinderschuhen stecken und demnächst Asien mit E-Fahrzeugen zeitnah das Rennen um die weltweite Käufergunst macht. Zum Anderen ist die Gefahr gegeben, dass, sollten deutsche und europäische Auto-Hersteller mitsamt politischen Entscheidungsträgern wirklich diesen Sonderweg einschlagen, und sich am Ende doch das E-Fahrzeug mit Brennstoffzelle oder Feststoff-Akku weltweit durchsetzt (die Lithium-Akku-Technologie lasse ich hier bewusst außen vor, denn selbst diese ist nur eine Übergangstechnologie!) man am Ende einen gesamten Industriezweig an die Wand gefahren hat. Meine bescheidene Meinung: Die Brennstoffzellen-Technologie wird im Transportwesen Karriere machen, wo es auf Ausdauer und Kraft ankommt. Der Feststoff-Akku wird mittelfristig den PKW revolutionieren (in 5 Minuten vollgetankt/aufgeladen ohne Zell-Schädigung). By the Way: Achtung Opel, Audi hat gerade einen Prototyp mit Feststoff-Akku (!!!) vorgestellt. Lithium ist heute schon absehbar ein Auslaufmodell.

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