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Corsa Unternehmen

Premiere: Nächste Corsa-Generation mit dem Zauberlicht IntelliLux LED®

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Aus unseren Modellen Insignia und Astra ist das IntelliLux LED® Matrix-Licht beim Neuwagenkauf nicht mehr wegzudenken. So rollen mittlerweile rund 90.000 neue Opel pro Jahr mit der adaptiven VOLL-LED-Matrix-Technologie vom Band und machen das Verkehrsgeschehen bei Dunkelheit übersichtlicher und sicherer. Klar, dass uns diese Zahlen darin bestärken, Technik für alle verfügbar zu machen. Aber es ist auch Ansporn, diesen Anteil weiter zu steigern.

Nächster Opel Corsa mit IntelliLux LED® Nächster Opel Corsa mit IntelliLux LED®

Das soll uns vor allem mit dem neuen Corsa gelingen, denn im Volumenmarkt des Kleinwagen-Segments ist das IntelliLux LED® Matrix-Licht ein Novum und positioniert die sechste Corsa-Generation in der Spitze des Wettbewerbs.

Im Luxussegment funktionieren derzeit viele Lichtsysteme nur in Kombination mit einem fest eingebauten Navigationsgerät. Wer in den Genuss eines hochwertigen Lichtsystems mit all seinen Funktionalitäten kommen wollte, musste auch in ein (vergleichsweise teures) Navi investieren. Schon im Astra haben wir diese Zweckehe geschieden und bieten demnächst auch in der Corsa-Klasse dazu eine clevere Alternative ohne Abstriche beim Licht-Niveau. Denn auch ohne die Positionsbestimmung über ein Navi erkennt die nächste Corsa-Generation, ob sie gerade in einer geschlossenen Ortschaft oder über Land unterwegs ist. Das funktioniert über die Schnittstelle Kamera/Geschwindigkeit. Sobald 50 km/h überschritten werden, prüft die Kamera, wo sich das Auto gerade befindet. Auf einer schlecht beleuchteten Straße oder in dunklem Gelände tritt automatisch das Fernlicht in Aktion. Schnellstraßen und Städte erkennt das System unter anderem anhand der Straßenbeleuchtung.

Nächster Opel Corsa mit IntelliLux LED®Die LED-Elemente im Scheinwerfer passen sich bezüglich Länge und Verteilung des Fernlicht-Lichtkegels automatisch und kontinuierlich jeder Verkehrssituation an. Entgegenkommende Autos können im Bedarfsfall einfach „ausgeschnitten“ werden. Andere Verkehrsteilnehmer werden so nicht geblendet, der Rest der Straße und das weitere Umfeld bleiben stets hell erleuchtet. Sobald die Lichtquelle fremder Autos entfällt, werden die zuvor ausgeschalteten LEDs automatisch wieder reaktiviert. Objekte am Fahrbahnrand lassen sich somit viel früher wahrnehmen als zuvor. Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h macht dies ein Plus von 30 bis 40 Metern gegenüber konventionellem Halogen- oder Xenon-Abblendlicht aus. Damit hat man rund 1,5 Sekunden mehr Zeit, um beispielsweise auf einen schlecht beleuchteten Radfahrer zu reagieren und im Extremfall einen Crash zu vermeiden.

Außerdem ist über die LED-Beleuchtung eine weitaus stärkere Differenzierung der Beleuchtungsintensität möglich. Während die Vorgängersysteme nur zwei unterschiedliche Zustände kannten – „an“ oder „aus“ – lassen sich LED-Scheinwerfer dimmen. Damit passt sich die Lichtintensität präzise den Straßenverhältnissen und der Beleuchtungssituation an.