avatar

Corsa Unternehmen

50 Jahre Opel und Irmscher – „Unser Markenzeichen ist Individualität“

,


50 Jahre Opel und IrmscherIrmscher und Opel gehören so untrennbar zusammen wie der Big Mac zu McDonalds oder der Coffee-to-go zu Starbucks. Seit 50 Jahren verwandelt der Umbauspezialist unsere Fahrzeuge in automobile Träume. Sportlich, kraftvoll, oft gewagt und immer auch ein wenig extravagant: Mit diesen Genen legte der erfolgreiche Rallyefahrer Günther Irmscher 1968 den Grundstein für das Unternehmen. Heute zählt das Unternehmen 150 Mitarbeiter, verfügt zudem in Portugal und Spanien über Umbauwerkstätten, produziert von seinen Um- und Eigenbauten Kleinserien zwischen 50 und 2.000 Stück.

Firmengründer Günther Irmscher verstarb 1996 – mit gerade mal 59 Jahren. Sein Sohn übernahm nach Anschluss des Studiums die Leitung des Unternehmens und fügte der schieren Power ein weiteres Mosaiksteinchen in der Gestaltung der Fahrzeuge hinzu: Heute steht Irmscher längst nicht mehr nur für expressive Sportlichkeit. „Unser eigentliches Markenzeichen ist Individualität“, erklärt Günther Irmscher junior. „Die kann sich sportlich ausdrücken, aber auch funktional oder cool und stylish.“

50 Jahre Opel und Irmscher 50 Jahre Opel und Irmscher

Wie zuletzt die Sonderedition zum 50. Geburtstag, der „Vivaro Liner 68  500“. Es ist ein Fahrzeug, das den Tuning-Trend weg von „tiefer, breiter, schneller“ hin zu einem Mehr an Individualität verdeutlicht: Der „Vivaro Liner 68“ interpretiert die Vorzüge, die unser Raumwunder in puncto Stil und Multifunktionalität bietet.

Im Jubiläumsjahr verließ außerdem das 500.000ste von Irmscher veredelte Fahrzeug die Werkshallen. Doch im Grunde spielte die halbe Million in diesem Projekt nur eine untergeordnete Rolle, wie Günther Irmscher junior berichtet. „Wir haben uns längst angewöhnt, uns und unseren Kunden zu jedem Geburtstag mit einer Null am Ende etwas ganz Besonderes zu gönnen.“ 2008, zum 40., etwa war’s der „i40“, ein GT mit Irmscher-Genen und 480 PS in einem erstaunlich leichten V8-Aggregat. „Pure Lust an der Power“, schrieb die „Autobild“.

Das Thema Motorsport hat die Vita von Irmscher und die des Chefs geprägt und tut es auch heute noch. 1991 etwa starteten Volker Strycek, heute Leiter des Opel Performance Centers, und Franz Engstler in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) auf der Berliner AVUS – in einer Rennversion des Opel Omega Evo 500. Zu diesem Anlass fuhr auch der damals 20-jährige Günther Irmscher junior in einem solchen Modell vor. Ein weiteres steht heute in einer Garage im Werkstattbereich. „Wir haben die Rennversion 2018 noch einmal neu aufbauen lassen – übrigens von den gleichen Mitarbeitern, die schon damals für das Original verantwortlich zeichneten.“ Auch eine Art, ein Jubiläum zu begehen.

Kommentare (47)

  1. Wie schön, an dieser Stelle über die langjährige Zusammenarbeit zwischen Irmscher und Opel lesen zu dürfen!
    Aus meiner Sicht in diesen Tagen (leider) keine Selbstverständlichkeit mehr, da die wirklich wunderbaren Projekte, die im Text Erwähnung finden, schon eine Weile zurückliegen und an die gern angeknüpft werden dürfte …
    Für mich beispielhaft – und seitdem unerreicht – der Irmscher Senator/Omega 4.0: ganz großes Kino in der Opel-Irmscher Historie!

  2. Dennoch glaube ich, dass Irmscher in den vergangenen etwa 10 Jahren nur noch eine sehr kleine Rolle in Zusammenarbeit mit Opel gespielt hat. War der Irmscher Erfolg doch früher sehr vom Motorsport geprägt, ist davon in letzter Zeit nichts mehr zu sehen. Sind diese Aktivitäten ja in das Opel Performance Center und deren Modelle übergegangen. Vielmehr hat sich Irmscher alleine auf das Segment der Individualisierung von Kompakt-Vans spezialisiert (müssen?). Fahrzeuge, wie den i500, i30, i35, sucht man heute vergebens. Einen Irmscher Insignia is3 „Bandit“ hat die Firma in Eigenregie mit einem Opel-Autohaus (Autohaus Köstner) umgesetzt. Da die Fa. irmscher aber schon lange im Bereich Peugeot unterwegs ist, hoffe ich, dass die Zusammenarbeit unter PSA zukünftig wieder an Aufschwung erfährt und wieder ein “reinrassiger” Irmscher Opel entsteht, bei dem Irmscher die Individualisierung liefert!

  3. Glückwunsch an die Verbindung Opel/Irmscher. War selbst mehrfach vor über 15 Jahren in Remshalden zum Tag der offenen Tür u.a. mit meinem damaligen i500 Caravan. Gerne erinnere ich mich an die tollen Fachgespräche mit den Motorenspezialisten an und um den Prüfstand. Auch auf den üblichen Messen war ein Besuch bei Irmscher Pflicht. Für die Zukunft alles Gute.

    P.S.: Irmscher hat schon vor mind. 15 Jahren Peugeot veredelt, als noch keiner an eine Verbindung Opel/PSA gedacht hat….

  4. Seit 2012 der Stammsitz geschlossen wurde gibt es doch keine Nenneswerten Produkte mehr von Irmscher. Nummernschild-Rahmen, und China LED-Tagfahrlicht….
    Die Kleinserien mal außen vor. Die sind ja kaum erschwinglich.

    Wäre schön wenn die Traditionsmarke aufleben könnte..aber das geht nur wenn die Fahrzeuge in einer gewissen Masse am Markt präsent sind.

  5. Tja. Ich wüßte auch nicht was von Irmscher überhaupt noch übrig ist im letzten, gefühlten Jahrzehnt ?!

    Unter irmscher.de mal gerade nachgeschaut, peinlichste Fakes dabei !

    Ob vom Mokka, GLX, Insignia-B ST,….
    Tiefer gelegt per Photoshop fern jeglicher StVZO, der Irmscherkühlergrill perspektivisch-primitiv,…

    Ist das aktuell (noch) eine seriöse, real-existente Firma ?

    • Das frage ich mich auch?!?
      In den 90ern vielleicht noch ganz ok von der Optik, aber heute?
      Alles was man da auf der Seite findet ist echt grausig.
      Da wurde definitiv einiges an Trends verpennt oder einfach ignoriert!?!

  6. Früher gab es deutlich mehr Möglichkeit.
    Es wurden ganze Kits angeboten und sogar Motor Umbauten, heute gibt sich Irmscher doch keine Mühe mehr!

    Etwas Folie hier, neue Felgen da und Chrom an die eine Stelle und das wars.
    -Langweilig-

    Gleiches gilt auch für Opel!
    Das billige angepappte OPC Line sieht billig aus und ist das Geld nicht wert!
    Aber auch die Fake Auspuff blenden sehen billig aus und der Klang eines Sportlichen Wagens kommt auch nicht rüber!
    Der Insignia GSi sieht dagegen etwas besser aus aber auch hier gibt es kein Auspuffsound auf Knopfdruck.

    Komischerweise bekommt das Hyundai mit der N Serie ganz gut hin, im Schein sind 109Db eingetragen und der Klang ist auf Knopfdruck mit den 2.0t Benziner wirklich klasse.

    Warum das Opel nicht hinbekommt?
    Achja, -Langweilig-.

    • Ja klar, wenn man irgendwo in Hintertupfingen am Feld wohnt schienen das Bedürfnisse zu sein. Wenn man an der Hauptstraße wohnt sind 107 db doch einiges.

      Wenn also die ganzen Superrennfahrer denken, sie müssten 100 Meter vorm Ortsausgangsschild schon mal richtig schön aufs Gas treten. Eine wahre Wonne für die Anwohner, wenn das Gedröhne und Geknatter dann los geht.

      Ja mit Sportauspuffanlagen kann man gerne da rumfahren, wo Sport gemacht wird… auf einer Rennstrecke. In Ballungs- und Wohngebieten haben die Dinger nichts zu suchen.

      Ich hatte mir eigentlich erhofft, die EU würde jetzt mal ernst machen und endlich Klappenauspuffe verbieten, aber denen sind ja Upload-Filter wichtiger. Wohnen anschienen auch alle nicht an Hauptverkehrsstraßen.

      Das gleiche sollte dann übrigens auch für Motorräder gelten. Ich weiß nicht, warum manche Chopper bei deren Geräuschpegel anscheinend legal sein können.

      Das ist das einzige was mich an der kommenden “Elektrifizierung” so freut. Die Ruhe. Mit den Abrollgeräuschen der Reifen kann ich leben.

      • Zieh halt nicht an ne Hauptstraße oder sorge für gescheit gedämmte Fenster…
        leider sind die extrem poser eher eine Minderheit aus einem bestimmten Milieu… da kannst leider nix machen außer mehr Polizeikontrollen wenn die genug Personal haben.

        Alter Kram hat Bestandsschutz noch, also wirst du nie völlige Ruhe haben.
        Das Standgeräusch vom i30 hat nichts mit dem Fahrgeräusch übrigens zu tun…

        • Fahrt halt alle Bus.. dann muss ich nicht umziehen. Könnte ich genauso vorschlagen oder?

          Ich bin jetzt kein “Grüner”, aber wenn man die Möglichkeit hat unnötigen Lärm zu vermeiden, warum sollte man dann für eine Minderheit den Lärm hochhalten?

          Die Werte des Emissionsschutz werden permanent runtergesetzt, für den Lärmschutz nicht. Schon seltsam.

  7. Und wieder die Leier mit langweilig, zuwenig PS …!
    Hier sind Leute bei Opel am Werk, die versuchen interessante Berichte zu machen. Und einigen Bloggern (leider immer die selben) fällt nichts Intelligenteres ein, wie herum zu meckern, dass es keine Rennautos gibt.
    Ich bin ja auch der Meinung, dass Autos zum Zungeschnalzen fehlen. Aber man muss es doch nicht gebetsmühlenartige bei jeder sich bietenden Gelegenheit anbringen. Kotzt doch zuhaue rum und macht den Blog nicht kaputt. Es nervt einfach. Ein Mindestmaß an Zurückhaltung kann man wohl von jedem erwarten!
    Es muss wohl am Zeitgeist liegen, dass der gepflegte und sachliche Austausch von Meinungen und Argumenten nicht mehr zu den rudimentären Beninmregeln gehören. Wenn Vollhonks halt Präsidenten von großen Volkswirtschaften werden!

    • Welch wohltuende Worte, vielen Dank. Sachliches Diskutieren schwindet hier im Blog anscheinend immer mehr, das ist mir unlängst auch an anderer Stelle aufgefallen. Kritik ist doch OK und auch sicher bei den Verantwortlichen des Blogs/Opel erwünscht, aber Prollgehabe gehört eindeutig nicht hierher. Daher auch nochmals Danke an die Macher des Blogs, die oftmals anmaßende Kommentare klaglos wegstecken bzw. hoffentlich überlesen.

      • Zustimmung. Liebe Blog-Macher, die munter drauflos polternden Beiträgen bitte geflissentlichst ignorieren. Danke für Eure Arbeit und Geduld! Ach ja: Herzlichen Glückwunsch zum Turnaround!!! Jippieeee!!! Freut mich riesig!!! Weiter so!!!

  8. Vor vielen Jahren war ich auch mal am Irmscher Stammsitz zum Tag der offenen Tür.
    Fand ich gar nicht schlecht. Ganz früher hatte ich auch mal einen Ascona B mit Irmscher Heckspoiler. Den Irmscher Aufkleber hatte der davor gefahrene Ascona auch. Schneller war er dadurch natürlich nicht. Die gute alte Zeit. Später hatte ich mir dann immer für meine Fahrzeuge die typischen Fußraumteppiche von Irmscher gekauft. Hab glaub sogar die vom Astra J noch in der Garage liegen. In letzter Zeit war es aber ziemlich ruhig. Die sollten vielleicht mal dieses Jahr ein paar Autos zum Klassikertreffen mitbringen. Erich Bitter war letztes Jahr dort mit Bitter CD und leicht veredeltem Insignia GS. Gibt es in Remshalden bei Irmscher noch die kleine Ausstellung mit Klassikern und Studien?

  9. Hoffentlich kommt auch mal etwas neues im Motorenbereich mit mehr Mut zu Opel-Power für den Insignia/Buick Regal GS . Hier ist derzeit eine riesige Lücke die sich Opel derzeit nicht traut ,darf oder kann diese zu schließen. Es freut mich auch einmal etwas neues von der Firma Irmscher zu hören. ich hatte in 90ger Jahren sechs Irmscher 4,0 i 24V ,der letzte wohl zumindest in Berlin ausgelieferte 4,0i 24V aus 08/1993, der mich in absoluter Vollausstattung damals 120.000.- DM gekostet hatte. Ein unglaublich tolles Fahrzeug, was mir leider 1998 gestohlen wurde. Keines der nachfolgenden Fahrzeuge, wie BMW 740 IAL ,S 500L ect. oder mein derzeitiger Insignia A OPC den ich mir noch schnell 2017 als Neufahrzeug bestellte , obwohl mehr Leistung als der Irmscher 4,0i 24 V, kommen an dieses Fahrzeug,an diese sportliche Limousine heran ! Ich würde mich freuen bei Ihnen oder über meinen FOH (aber wohl eher bei Ihnen direkt) einen Insignia GSI / Buick Regal GS mit 3,6 L 24 V den dann mit Turbo wie beim Cadillac ATS V, dass wäre mal eine Ansage.Nach meinen Erfahrungen mit vielen Geschäftspartner von mir, sehnen sich viele nach einem derartigem Fahrzeug, weg von der Massenware von MB, Audi und BMW in dieser Liga. In diesem Sinne TU

    • @TU: Mit dem Irmscher Senator 4,0 hat diese Firma ein Ausrufezeichen gesetzt. Der sah auch besser aus ohne diesen merkwürdigen Kühlergrill. Ich glaube unser früherer Opel Händler hatte so einen auch mal. Der hatte oftmals Autos mit niedrigen Produktionszahlen wie Ascona 400, Manta 400 oder Kadett Aero um nur ein paar zu nennen. Ja, diese Kleinserien hatten irgendwie was.
      So ein Buick Regal wurde kürzlich glaube ich gebraucht auf einer Auto Plattform angeboten. Der muß ja irgendwie eine Zulassung hier erhalten haben.

      • Stimmt , der hatte eine Zulassung auf Opel, da ja Opel dort im Brief
        als Hersteller geführt wurde. Als Modellbezeichnung im Brief ” Buick Regal GS ” so im Brief.
        Zulassung Schadstoffklasse EURO 6 C. ( für einen 3,6L SIDI V6 24V Motor mit Neugangautomatikgetriebe)
        Da geht dann sicher auch eine 6d Temp.

        Als Kleinserie von Irmscher evtl. noch in der Bi-Turbo -Variante des ATS! Egal 3,6 l SIDI wären schon ein gewaltiger fortschritt .

        • Menschenskinna, TU, da ham Se ja voll den Nerv jetroffen.
          Irmscher Insignia GS i360! Jaaa!
          Auf diese Weise würde der Endkunde ganz einfach und ohne Importformalitäten usw. die Buick-Motorisierung im GSI auf deutschen Straße fahren können. Das wäre dann der einzige Opel als Benziner mit 4×4! Wow, cool, würde zwar meinen Preisrahmen sprengen, aber trotzdem. Tja, ob Irmscher sich diesen Gong gibt? Wie viele Dutzend Exemplare wären realistisch?

          • Allein in meinem Geschäftsumfeld fallen mir an die 15 Personen an die einen leistungsstarken Opel kaufen würden, weil diese bisher nur notgedrungen einen MBA fahren, aber immer noch voll Enthusiasmus über Ihre Monza und Senatoren unterhalten . vom Irmscher Senator ganz zu schweigen. Sieht man sich mal die Händlerschaft in Europa an so schätze ich das mindestens 50% der dortigen Geschäftsführung sich einen derartigen Irmscher 3,6 I SIDI mit höherwertiger Innenausstattung kaufen würden. Bis September 2019 kann man diese Fahrzeuge ja auch noch ohne jegliche Probleme als EURO 6C zulassen.

          • Ich verstehe auch nicht, dass Irmscher sich da nicht draufstürzt. Nur eine Bitte an Irmscher: Den komischen Irmscher-Grill weglassen, statt dessen ein dezentes Signet setzen.

  10. Der Peugeot 208e ist Geleaked.

    Wenn jemand den nächsten corsa sehen will 😉

    50kw/h Akku
    0-100 9 Sekunden
    Reichweite 340 km

    Wenn das annähernd so stimmt und der Preis heiß bleibt, dann ist es ein gutes Auto für die meisten leute 🙂

  11. Das waren noch Zeiten, als Opel wirklich sportliche Karosserieformen im Programm hatte. Nachdem im letzten Jahr der Astra GTC eingestellt wurde, gibt es nur noch Limousinen und SUV im Programm. Hat sich Opel nicht auch über sportliche Modelle, wie Manta und Calibra definiert? Gab es in den 70er Jahren nicht von jedem Modell eine Coupévariante?
    Schade, was daraus geworden ist.
    Ich habe ja Verständnis dafür, dass Opel nach der PSA-Übernahme nur noch Mainstream produzieren muss, aber Sie vergraulen damit auch die sportliche Klientel.
    Aber so eine 5-türige Familienkutsche mit sportlichen Anbeuten und viel PS ist eben noch lange kein Sportcoupé.
    Noch hat mein GTC erst 95000 km auf dem Tacho. Das hält noch für ein paar Jahre. Aber danach…? Muss ich mir dann einen alten Opel kaufen, oder zu BMW wechseln?

  12. Der Insignia wird nächstes nächstes Jahr eingestellt oder aber ein Peugeot 508 Performance Abklatsch gezüchtet.
    Ein Dahinvegetieren auf Sparflamme mit der GM-Plattform schließe ich aus.

    • Der Insignia auf GM-Technik wird noch bis 2023 gebaut. Denn bis dahin laufen auch die Lieferauf- und Verträge mit Holden und Buick für Rüsselsheim. Ihn vorher durch ein anderes/neues Modell auf PSA-Plattform zu ersetzen wäre nicht wirtschaftlich.

      Und es gibt durchaus positive Neuigkeiten:
      https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/rueckkehr-nach-russland-gep...
      In dieser Höhe durchaus überraschend.
      Gratulation Opel. Pro Auto wird wieder Geld verdient (wenn auch weniger davon verkauft).

      • es wurde in den letzten 20 Jahren bei Opel jedes Jahr Geld verdient, der einzige Unterschied ist, dass das jetzt deklariert wird! Die Gewinne wurden bei GM in Länder verschoben, wo weniger Steuern zu zahlen waren. Das ist die einzige Wahrheit! Kann mir keiner weiß machen, dass eine Firma 20 Jahre Verluste produziert und nicht abgewickelt wird! Alles Fake! Und das aus einem Land, wo der Ober-Fake sich wegen Fake-News aufregt!

        • @Vielfahrer60: Bilanzen werden immer unterschiedlich (EU oder USA) erstellt. OPEL verdiente immer GELD, aber muss dies öffentlich bekannt sein! Verschoben wurde und wird nie GELD, denn dies lässt das Aktienrecht nicht zu! Die USA mochten dies noch nie. OPEL war bei GM die pure EU-Tochter, bei PSA nun eine Tochter für die Welt!
          Passt doch jetzt so! GM ist so eine riesige Firma die die vielen Marken und Varianten schon voll auslasten. Darum auch der Rückzug von div. Märkten ohne Aussicht auf Gewinne.

          • Es gibt durchaus Tricks mit denen man innerbetrieblich Gewinne verschieben kann, auf diesem Weg schaffen es viele andere Großunternehmen ganz legal Steuern zu “sparen”. Ich sehe es so wie Vielfahrer, GM hätte niemals so lange an Opel festgehalten wenn es keine Gewinne gegeben hätte.

  13. Der Insignia wird auf dieser Plattform noch bis 2013 gebaut. Denn bis dahin laufen die Lieferver- und Aufträge mit Holden und Buick in Rüsselsheim.
    Ihn vorzeitig durch ein neues/anderes Modell auf PSA-Plattform zu ersetzen wäre nicht wirtschaftlich.

    Und es gibt durchaus positive Neuigkeiten:
    https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/rueckkehr-nach-russland-gep...
    Und das in durchaus überrschender Höhe.
    Gratulation Opel! Es wird pro Auto wieder Geld verdient (wenngleich nicht mehr davon verkauft).

      • Weil möglicherweise ein Vertragsbestandteil beim Verkauf war, dass Opel auf dem Heimatmarkt der Ex-Mutter bis zum Jahr 20xx nicht verkauft werden darf. Also eine Art Sperrfrist. Vielleicht bis das Portfolio vollständig auf PSA-Plattformen umgesetzt ist. Ich hätte als GM so verhandelt.
        Opel soll ja nach Russland, aber nur mit Fahrzeugen, die bereits auf der PSA-Plattform stehen.

        • Die Rückkehr in die USA wird ja nicht vor 2025 stattfinden, bis dahin ist der Insignia leider Geschichte. In den USA verkauft man sicherlich hochwertigere Autos als in Russland (s. z.B. den weiter oben erwähnten Regal GS) , zum Oligarchenmobil wird es für Opel da wohl nicht reichen. Hätte eine schöne Aufwertung für unseren Lieblingsautobauer (ist der das noch?) werden können, steht aber wohl nicht auf dem Zettel bei Herrn Tavares..

          • Joh, 2025, von daher auch jetzt noch nicht wirklich so öffentlich + konkret was dorthin kommen mag…

        • PSA wird mit GM vereinbaren, dass OPEL in den USA als Buick und Vauxhall in Australien als Holden und HSV verkauft werden. Ich meine die Sedans, Lieferwagen, kleine SUVs und alle Stromer Varianten. Buick u. Holden Kunden lieben OPEL u. Vauxhall Cars.
          Gegenleistung: Corvette C8 Cabrio als Basis für einen OPEL elektro Supersportwagen. Endlich wieder ein bezahlbarer Supersportwagen der auch ökologisch ist! Der erste OPC Stromer!

          • Wie kommst du auf die ganzen Sachen? GM hat mit Opel nichts mehr am Hut und wird in Amerika wohl auch nichts in naher Zukunft verkaufen um GM nicht Konkurrenz zu machen, das gleiche wird für Australien gelten. Die Corvette kriegt Opel auf gar keinen Fall, ging ja noch nicht mal als man noch Teil von GM war. Und von einer vollelektrischen Corvette hab ich auch noch nichts gehört.

  14. Ich habe letzten Donnerstag eine Probefahrt mit dem Insignia GS 260 PS OPC Look in WI gemacht.
    Schönes Design, aber eine Automatik die Dir die Freude am Fahren nimmt.
    Ich warte noch bis Mai – vielleicht verkündet Opel bis dahin News zur Zukunft des Insi-ansonsten wird meine Nächste ne Giulia mit 280 PS

  15. Irmscher ist bei PSA, FIAT usw. ein sehr involvierter Zulieferer von Anbauteilen.

    Zukunft 2020:
    Ich sehe IRMSCHER Automobile als 100% Tochterunternehmen von OPEL die wieder Autos wie den OPEL Vectra B i500 produzieren. Also wie die BMW Firma “Alpina Automobile” zur Eroberung von Kunden für besondere Wünsche die für einen OEM nicht möglich sind! Einen i500 besitze ich seit vielen Jahren!!!

    • Sag mal welche Drogen nimmst du?
      Erst die ganzen Geschichten quer durch Blog mit GM Fahrzeugen die ohne Sinn und Verstand sind und jetzt übernimmt Opel Irmscher!
      Wenn sie es bisher nicht gemacht habe unter PSA wird erst recht nicht davon…

      Du solltest eher mal die Augen öffnen und dich der Realität stellen

    • Irmscher macht aktuell ein bisschen WOMO-Ausstattung und ein paar (merkwürdige) Zierstreifen, das ist kein Know How, was irgendwen interessieren könnte. Die Technik der Hersteller ist inzwischen so weit in die Elektronik abgedriftet (Erfüllung von Abgasvorschriften etc.), dass die Tuner da gar nicht mehr drankommen, etwas besser zu machen. Wenige Ausnahmen machen das ausschließlich mit Werksunterstützung (Alpina, AMG, Abt, MTM). Die WLTP – Zulassung vertreibt jetzt noch den Rest, denn da müssen für je 25 kg Unterschied im Gewicht separate Zulassungsmessungen durchgeführt werden. Diesen Aufwand scheuen ja schon die Hersteller, weswegen auch immer mehr Motorvarianten verschwinden …

      • Jepp – da ist nix mehr übrig für “solche”…

        Bei den Infotainements haben die Hersteller (selbst) schon weit früher den Zubehörhandel “ausgetrocknet”, von wegen DIN-Schacht und Nachrüstung…

        Irmscher ist Historie, nicht mehr und nicht weniger.

  16. Über die Entwicklung der Firma Irmscher wurde hier schon einiges gesagt. Irgendwie aber passend zu Opel.

    Viel trauriger finde ich die Tatsache, dass im Januar der langjährige Motorsport- und Technikpartner von Opel, Kissling Motorsport den Rückzug aus dem Motorsport Geschäft bekannt gegeben hat.

    Im Opel-Blog oder auf Opel-Motorsport findet man darüber kein Wort. Irgendwie auch wieder passend zu Opel. Kein Herz mehr vorhanden.

    Vor allem wenn man bedenkt, dass erst letztes Jahr die TCR Germany mit einem von Kissling aufgebauten Astra gewonnen wurde, wie übrigens auch weitere 20 Meisterschaften mit Opel Fahrzeugen in der langen Historie.

Einen Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder