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Unternehmen Vivaro

Für Handwerk, Handel und Hotels: Neuer Vivaro jetzt bestellbar

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Opel Vivaro Cargo Der Vivaro Cargo ist der multifunktionale Partner im Transportgewerbe. Hier spielt er seine Stärken als flexibler Lastenträger voll aus. Schon unser kompakter Vivaro Cargo S bietet 4,6 Kubikmeter Ladevolumen – mit der optionalen praktischen FlexCargo-Durchreiche auf Beifahrerseite sogar bis zu 5,1 Kubikmeter. Damit passt bis zu 3,32 Meter langes Arbeitsgerät in den Transporter. Und in der Vivaro Large-Variante lassen sich sogar 4,02 Meter lange Gegenstände und 6,6 Kubikmeter Material verstauen. Zugleich wird dank FlexCargo aus dem Kastenwagen ein mobiles Büro: Einfach die Ablage aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes herunterklappen und als Tisch nutzen.

In der VivaroDoppelkabine (ab 27.550 Euro) mit zwei Sitzreihen finden bis zu sechs Passagiere Platz. Eine Trennwand mit Fenster hinter der zweiten Sitzreihe teilt den Passagier- vom Ladebereich ab. Wer es noch flexibler mag, kann ab 28.500 Euro den Vivaro als FlexSpace Doppelkabine bestellen. Das in dieser Ausstattungsvariante serienmäßige Trenngitter ist nicht fix hinter der zweiten Sitzreihe verankert, sondern lässt sich auch hinter die Fahrer- und Beifahrerreihe falten – für noch mehr Einsatzmöglichkeiten.

Wird der neue Opel überwiegend zur Personenbeförderung eingesetzt, ist der Vivaro Kombi (ab 26.250 Euro) erste Wahl – als Hotel-Shuttle genauso wie für die Fahrt zur Baustelle mit bis zu neun Passagieren.

Maximalen Gestaltungsspielraum bietet das Plattformfahrgestell, auf dem Spezialfirmen alle denkbaren Aufbauten vom Kühlkoffer über den Kipper bis zum Abschleppwagen realisieren können.

Opel Vivaro Cargo Unabhängig von der Grundform verfügt der Vivaro optional über ein Head-up-Display, das wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, die Einstellung diverser Assistenzsysteme und Navigationsinformationen in den direkten Sichtbereich des Fahrers projiziert. Ein weiteres Novum ist die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera, die den Blick nach hinten auf dem sieben Zoll großen Farbtouchscreen der Infotainment-Systeme „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“ anzeigt. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel.

Und wirtschaftlich sind Vivaro-Fahrer mit dem neuen Opel-Transporter ebenfalls unterwegs. Das gesamte Motorenportfolio erfüllt zudem die Euro 6d-TEMP-Norm. Das Angebot im Überblick:

Motorisierung 1.5 Diesel 1.5 Diesel 2.0 Diesel 2.0 Diesel 2.0 Diesel
Leistung 75 kW/102 PS 88 kW/120 PS 90 kW/122 PS 110 kW/150 PS 130 kW/177 PS
bei min-1 3.500 3.500 3.750 4.000 3.750
Max. Drehmoment 270 300 340 370 400
bei min-1 1.600 1.750 2.000 2.000 2.000
Abgasnorm Euro 6d-TEMP
Getriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Sechsgang-Schaltgetriebe Achtstufen-Automatik
Verbrauch nach NEFZ1 in l/100 km
Innerorts 5,6-5,3 5,3-5,0 6,5-6,1 6,5-5,8 6,3-5,9
Außerorts 4,9-4,7 4,7-4,6 5,3-4,9 5,3-4,8 5,3-5,0
Kombiniert 5,2-4,9 4,9-4,7 5,7-5,4 5,8-5,2 5,7-5,3
CO2kombiniert in g/km 136-129 130-125 152-142 152-137 149-141
Verbrauch nach WLTP2 in l/100 km
Kombiniert 7,4-6,1 6,9-6,0 8,0-7,0 7,8-6,8 8,0-6,9
CO2kombiniert in g/km 194-159 181-158 211-183 206-179 209-182
Bestellbar ab sofort ab sofort ab sofort ab sofort ab sofort

1 Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

2 Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (57)

  1. was die 122 PS -Variante bringen soll, verstehe wer will, ich nicht! Höchster Verbrauch, höchste CO²-Werte aller Varianten. Und nur 2 PS mehr, als der 1.5er. 40 Nm mehr zählen bei 30 Nm zum mittleren 2.0er keinen Cent! Wofür also???

          • @ Klaus
            ganz so einfach ist das nicht. Wenn man sich den Aufwand für die WLTP-Zulassung ansieht und gleichzeitig im Hinterkopf hat, dass dieses Aufwandes wegen in anderen Modellreihen Motorvarianten schlichtweg wegrationalisiert werden, dann ist es eben nicht verständlich, dass hier nahebeiliegende Varianten neu ausgestreut werden, die noch nicht einmal wirtschaftliche oder umwelttechnische Vorteile aufweisen, während echte Alternativen zum Diesel (vorerst?) schlichtweg fehlen, außer dem E – Antrieb 2020 / 21 noch nicht einmal angekündigt sind …

          • Wenn es nicht so einfach ist, wie wäre es mit fragen oder vorher informieren bevor man rumblökt?

  2. Optisch ist der neue Vivaro Cargo dem bisherigen Vivaro aus der Renault-Kooperation um Längen voraus. Mir gefällt er für einen Lieferwagen echt gut.

    Und mit leichten Nutzfahrzeugen lässt sich ordentlich Geld verdienen. Ich hoffe Opel kann davon profitieren.

  3. Top Lieferwagen! Jetzt sind wir mal auf Corsa F, Astra K und Insi B sowie den GLX Hybrid gespannt. Man hört ja, dass der Peugeot 208 GTi als Hybrid Variante mit über 200PS kommen könnte. Vllt wäre ja dann ein Corsa F GSi oder gar OPC doch wieder möglich!?? Es könnte mich jedenfalls davon abhalten Opel nach 7 Jahren bzw. 25-jähriger familiär geprägter Verbundenheit nicht zu verlassen! Allerdings müsste sowas bis spätestens Mitte 2020 verfübgar sein! Ich hoffe, dass Opel aufgrund der (hoffentlich nachhaltig) guten Bilanz wieder zeitnah mit diesen Themen beschäftigen wird (OPC/Coupé etc).

        • Überfällig und doch damit auch zunehmend fragwürdig, welche Erwartungen ein Facelift beim Astra noch erfüllen vermag ?
          Seit 2015 auf dem Markt, spart man wohl eher aufwendiges noch und ist 2022 mit einem PSA-Astra komplett neu dabei.
          Der technisch-gleiche 308 noch davor präsent.

          Beim Insignia Facelift nochmals fataler. Sein Debüt in Genf war zugleich Genickschuss auf der Bühne.
          Gequältes CEO-grinsen inkl.
          Wann + wie man diesen auf Raten absägt zeigte sich von Beginn an. Traurig aber halt das Opfer in diesem Drama.
          2024 will OPEL ja runderneuert sein. Und spätestens dann wäre er sowieso weg.
          Eher früher.

          • PS: Das man so früh bereits mutmasslich das Facelift vom Insignia herumfahren sieht – entwertet das aktuelle Modell zusätzlich und unnötig. Ziemlich unverständlich dieses Verhalten !

          • @x-didi Dass der Insignia als Facelift seine Runden dreht, bekommen doch 99,9% der Bevölkerung gar nicht mit. Sondern nur wir „Opel-Ultras“ weil wir jeden Tag das Netz durchforsten weil wir süchtig nach Opel-News sind. 🙂

          • Jein. Es wird ja über die Gazetten & Co vervielfacht zu jedem “Laien”, dass der Insignia schon so kurz nach Start angeblich soo überarbeitet wird/es quasi “nötig hat”.
            Halt Bad News are Goo…

            @Q: Naja. Der Insignia-B wurde in Genf, März 2017 vorgestellt, bzw. im Juni im Handel.
            Bereits im Oktober 2018 ist darauf hin das Facelift erwischt, öffentlich unterwegs.
            Das ist wohl so ziemlich “Rekord”-Zeit, in der Kürze für jeden “ersichtlich”/den Wink zu bekommen, er wird schon überarbeitet !

          • Also was man bis jetzt gesehen hat beim Prototyp, haben zumindest die Standard-Scheinwerfer nur ein ganz kleines LED-Tagfahrlicht. Das wird sich ja hoffentlich nicht so bestätigen… der “Opel-Winkel” muss bleiben.

          • @didi
            “Das man so früh bereits mutmasslich das Facelift vom Insignia herumfahren sieht – entwertet das aktuelle Modell zusätzlich und unnötig. Ziemlich unverständlich dieses Verhalten !”

            Das ist mal wieder quatsch didi.
            Die “Premiums” hauen gefühlt jedes Jahr ein FL ihrer Modelle raus und fahren dementsprechend rum. Schaden tut es anscheinend wenig.

          • “Quatsch”, aha, “gefühlt”, aha…

            Zum einen habe ich erläutert, wie es MEDIEN potenzieren.

            Zum anderen habe ich dokumentiert, wie auffällig/ungewöhnlich kurz eben tatsächlich der Zeitraum von Modell-Neustart + Facelift-Erlkönigen ist.

            Und was bei eben besagten “Premiums” nicht schadet, tja. deren Premium-Image eben.

            Aber lassen wir das. Es war einfach eine Feststellung meinerseits. Offiziell bekommen wir zu solcher Interna eh nix brauchbares.

          • Versteht man wirklich nicht, daß schon nach so kurzer Produktionszeit, der Insignia mit Facelift als vermeintlicher Erlkönig rumfährt. Beim Vorgänger hat das ja ewig mit dem Facelift gedauert. Mal gespannt was es für Änderungen gibt. Groß dürften die ja eigentlich nicht sein.

          • Das mit dem ganzen Facelift-Hype ist doch nix neues.

            Hier mal ein paar Beispiele:
            Astra F nach 2 Jahren ein Facelift
            Vectra B nach 2 Jahren ein Facelift
            Vectra C nach 2 Jahren ein Facelift

            Wenn man da so andere Konzerne sehe, sind die Abstände gefühlt noch kürzer.
            Da gibt es beim ersten Ölwechsel schon ein Faceliftmodell.

            Ich sehe das recht entspannt. Ich sehe auch keine Abwertung vom aktuellen Modell.
            Ich sehe eher, dass Opel sich frühzeitig Gedanke um seine Zukunft macht. Gut, es gibt Modelle da stockt es etwas, aber wir wissen auch nicht die Hintergründe für die lange Zeit.

          • “Hier mal ein paar Beispiele:
            Astra F nach 2 Jahren ein Facelift
            Vectra B nach 2 Jahren ein Facelift
            Vectra C nach 2 Jahren ein Facelift”
            Der Astra F wurde 1991 eingeführt. Facelift 1994.
            Der Vectra B wurde 1995 eingeführt. Facelift 1999.
            Der Vectra C wurde 2002 eingeführt. Facelift 2005.

    • Wo hört man denn belastbar von einem solchen GTI?
      Es hieß doch zuletzt immer vollwertige Hybride nur auf EMP2?
      Die CMP Plattform beim Corsa gibt es doch nur vollelektrisch oder maximal mild hybridisiert?

      • Ja. Es hieß mal sowas entspr. kategorisch getrennt zu CMP und EMP2 ihrer zugedachten Dinge.
        Ob das wirklich so von Sinn + dauerhaftem Bestand ist – da hätte ich auch meine Zweifel aber das wir die Zeit + Taktik des angedachten Portfolio noch zeigen.

        PS: Der erste Ampera war z.B. auch kein “Elektroauto” wo angeblich ein Range-Extender nur eine Batterie geladen hat.
        Es stellte sich im Weiteren heraus, dass er ein serieller, leistungsverzweigter Hybrid ist !
        Muss(te) der Wettbewerb ja nicht vorab wissen 😉

        • Das Detail ist wohl derzeit nur eine Mutmaßung von Gazetten, wie z.B. der autozeitung,

          “Zudem machen sie Lust auf eine Neuauflage des Peugeot 208 GTI, die auch mittelfristig kommen dürfte. Denkbar wäre ein Mildhybrid-GTI mit 48-Volt-Technik und rund 230 PS.”

          während ams das anders kombiniert,

          “Neben BEV und PHEV hat Opel jedoch auch kostengünstigere Mildhybrid-Varianten in der Entwicklung. Dabei setzt der PSA-Konzern auf ein neues elektronisches Doppelkupplungsgetriebe mit integriertem 48-Volt-Elektromotor von Punch Powertrain.

          …zusammen mit dem Mildhybrid in der nächsten, auf EMP2 basierenden Astra-Generation ihre Opel-Premiere feiern.”

          • Motorpresse – tue ich mir eigentlich nicht mehr an. Kann man auch gleich den Wetterbericht für 2020 anschauen …
            Aber Punch Powertrain – ja, da war was. Wäre ja komisch, wenn sich daraus nichts entwickeln würde. Das Orakel von Delphi wird weiter die Nachrichtenlage anheizen …

          • ja. käuflich nicht. aber um das claim mal so ungefähr abzustecken und die fake-bilder zur belustigung bis grusel..;)

          • @Vielfahrer60: Einziger belastbarer Mild-Hybrid-Kommentar aus offizieller Seite ist: “Bis 2021 werden 50% der Groupe PSA-Modellpalette ein elektrisch aufladbares Angebot haben (BEV oder PHEV). Bis 2023 werden es 80% sein und bis 2025 100%. Ab 2022 kommen Mild-Hybride hinzu.”

          • Äh ?!? Von wegen,
            “Einziger belastbarer Mild-Hybrid-Kommentar aus offizieller Seite ist”

            Was ist denn hiermit ?!
            www. automobil-produktion. de/hersteller/wirtschaft/psa-und-punch-powertrain-planen-e-antriebs-joint-venture-379.html

            Im Oktober 2018 doch bereits ziemlich konkretes – statt fortwährend dieses, “bis im Jahr X werden es…”
            (nervt)

          • 😉
            Volle Zustimmung! War schon früher nervig: 29 Modelle bis 2023! Egal, ob das jetzt richtig widergegeben ist – genauso egal, wie die Meldung selbst …
            Es zeigt nur, was jetzt gerade über die nächsten 3 Jahre gedacht wird, weil man schon daran arbeitet (arbeiten muss), nicht was die Flexibilität in Bezug auf die Marktentwicklung erfordern würde …
            “Planwirtschaft” im besten Sinne …
            Notwendig, aber absehbar …
            Orakel – resistent …

      • Rubin Rot wird vermutlich aus echten Rubinen hergestellt. Entsprechend wertvoll ist die Farbe und darum sehr selten :-)))
        Aber es gibt noch mehr Einschränkungen. Im Gegensatz zum T6 bietet Opel beim Vivaro nicht die Möglichkeit an, einen relativ nackten nutzwertorientierten Vivaro Kombi gezielten mit einzelnen Komfort-Extras zu ergänzen. Z.B. Fahrerassistenzpakete, Stylepaket, elektrische Schiebtüren, 180 Grad Kamera oder Xenon als Einzeloption gibt es im Kombi nicht. Hier muss man dann schon zum Zafira greifen, der dann noch mehr dabei hat und noch teurer ist. Und der Sprung vom Vivaro Kombi zum Zafira Selection ist nicht fließend. Das beginnt schon damit, dass der Selection nicht in Länge S angeboten wird. Also einfach einen Innenstadt geeigneten, noch bezahlbaren, pflegeleichten Familientransporter mit Sicherheits-Extras, der auch mal ein paar Freunde aufnimmt, zu bekommen, ist beim Vivaro oder Zafira nicht möglich.

          • Ja, das ist so von Opel gewollt behaupte ich mal. Ich predige schon seit Jahren, dass man viele potentielle Kunden an die Mitbewerber verliert, weil die Ausstattungs-Optionen oftmals zu starr an eine bestimmte Ausstattungs-Linie gekoppelt sind.

          • Die Optionen für den Combo Selection kann man genau an einer Hand abzählen:
            Dachreling
            Reserverad
            Heckscheibenwischer und -heizung
            Mulitmediaradia
            Klimaanlage
            Kamera? 3. Sitzreihe? Noch nicht mal eine Anhängerkupplung gibt es ab Werk. Damit ist der Combo für den oben beschriebenen Fall keine Alternative.
            Und die Argumentation, irgendein Modell könnte im Revier eines anderen Modells des Herstellers wildern, geht nach hinten los. Denn wenn mich der Hersteller auf diese Weise in eine bestimmte Richtung zwingen will, wechsel ich lieber direkt den Hersteller.

  4. Ich habe gerade mal den Konfigurator nach einiger Zeit mal wieder geöffnet. Leider aht sich in der Fahrzeugauswahl nichts verbessert. Diese Logik verstehe ich einfach nicht. Ist hier zwar etwas offtopic, muss ich aber einfach nochmal anmerken. Ich verstehe es nicht. Warum baut man den Konfi bitte alphabetisch auf? Bei jedem anderen Hersteller wird in Fahrzeugklassen gegliedert. Von Klein nach Groß. Und dann hat man auch schon in der Übersicht zig Varianten eines Modells zu Auswahl. Am besten sind die Kastenwagen. Eine vollkommene Katastrophe! Ich würde mir eine schlüssige chronologische Reihenfolge nach Modellklasse von Klein nach Groß wünschen. Und dann erstmal nur die Modell-Vorauswahl, sprich Adam, Corsa, Astra etc. Alleine beim Adam gibt es aktuell 3 oder 4 Varianten in der allgemeinen Modellübersicht. Sowas sollte nach Auswahl des Modells erst angeboten werden. Dieses Durcheinander ist jedenfalls sehr anstrengend. Ich würde es sogar Themenbezogen machen und die Kategorien ein wenig vergrößern. Aktuell finde ich die Darstellung der einzelnen Fahrzeuge doch recht kleinteilig. Also z.B. Kategorie “Cityflitzer” mit Adam, Karl und Corsa, dann z.B. “unser Kompakter” mit dem Astra. Unter “Outdoor und Platz” könnte man dann CLX, GLX und Mokka X fassen. Dann noch “Komfort und gehobener Anspruch” den Insi usw… gibt ja noch ein paar Modelle… “E-Mobiltät” und “Transport” könnten z.B. weitere sein. Oder eben wenigstens eine chronologische Modellreihenfolge… So muss ich aktuell jedenfall als Durchschnittskunde die gesamte Modellpalette kennen, um das richtige Auto zu finden. Ansich ist aber doch mein erster Gedanke als Kunde themenbezogen wie “ich brauche Platz” oder “ich will Sport” oder “ich will eine große Limousine”… bitte endlich dringend ändern!!!! Danke 🙂

    • @Julzz86: Das geht aber von der Annahme aus, dass ich mich als Auto-Suchender direkt in den Konfigurator begebe. Normalerweise findet die Initialzündung (ich brauche ein Auto) doch an anderer Stelle statt. Ich suche nach den oben erwähnten Kriterien eher auf Google, wo dann unsere Google Ad Words bzw. unsere Werbeanzeigen zuschlagen und entsprechend der Suchkategorie das entsprechende Opel-Modell bewerben.

      Zudem überlassen wir auf unserer Website die Auswahl unseren Kunden – entweder gehen sie auf http://www.opel.de > Personenwagen vs. NFZ > über die alphabetische Reihenfolge (Auflistung aller) oder wie oben gewünscht kategorisiert über die Selektion (Kleinwagen, Familienautos, Sports Tourer, SUVs, e-Autos, Cabrios) was die Auswahl entsprechend beschränkt.

      • Die Anzeige in der Fahrzeugübersicht ist auch besser. Aber ich denke, eine klare Ansicht des Fahrzeugs (größer bebildert als aktuell) in der Fahrzeugauswahl ohne 4, 5 oder gar 6 Modellvarianten wäre übersichtlicher. Egal ob ein Adam Rocks, S, Rocks S etc. – es bleibt ein Adam. Diese Modellvarianten würde ich erst im nächsten Schritt, wenn man Adam angeklickt hat darstellen. Man könnte ja zum Punkt “Adam” den Adam Rocks und den normalen Adam abbilden. Somit hat man dann schon mal 2 optisch unterschiedlich gestylte Fahrzeuge. Also Familie mit einem Namen dekklarieren und 1 oder 2 Fahrzeuge abbilden. Astra und Astra ST wäre z.B. auch eine Variante. Ich fände es viel übersichtlicher. Und die chronologische Darstellung von Klein nach Groß wäre wie o.g. sinnvoll – egal ob Personen-Kfz vs. NFZ oder Konfigurator…nicht ohne Grund ist dies bei anderen Herstellern eine gängige und bewährte Darstellung.

        • Ich kann dieser Ansicht nur beipflichten – aber auch hier scheint Opel es besser zu wissen. Nicht nur, dass diese “oberflächliche Ansicht” bedenkenswert ist, hat man die Haptik, Übersichtlichkeit und Informationsdichte seit dem letzten Konfiguratorwechsel massiv verschlechtert. Das hat keinen Mehrwert für den Kunden. Ich brauche mich auch nicht bemühen aufzuzählen, was alles schlecht ist, denn dann bin ich morgen noch nicht fertig! Bleibt nur zu hoffen, dass mit Auslaufen eines Großteils der Modelle in diesem Jahr die Einsicht bei Opel einkehrt, den Konfigurator endlich der Zeit anzupassen. Man könnte sich da zum Einen am Vorgänger und zum Anderen an den Mitbewerbern orientieren.

          • Danke! Ich will nicht alles schlecht reden. Die Seite in Farben der bekannten Opel Farben zu gestalten halte ich z.B. als wichtigen Identifikationsfaktor. Allerdings ist die Seite einfach zu verspielt. Man vereinfacht die Darstellung des Opel-Logo’s, jedoch nicht die Handhabung der Opel-Homepage. Das wäre doch die ideale Möglichkeit gewesen die Seite neu zu gestelten. Ein top Aufhänger! Klar, nahbar und innovativ sollte die Seite gestaltet sein. Und die Übersicht der Modellpalette und im Konfigurator (das wichtigste was Opel hat, weil es den Kern der Marke darstellt) ist eine Katastrophe! Und jetzt hole ich sogar noch weiter aus, weil es mir gerade in diesem Zusammenhang übel aufstößt: DAS ist Teil der Außendarstellung! Genau wie die Opelhändler. Ich habe es schon mal gesagt. Es ist mitunter schrecklich was ich bei Opel Händlern geboten bekomme. Es mangelte bisher selten an Freundlichkeit, dafür aber besonders an verfünftigen Fahrzeugen. Weder die Leihwagen sind händlerübergreifend (!) sauber (vor allem im Innenraum verstaubt etc.), noch werden die Autos in den Verkaufsräumen ordentlich präsentiert. Alles dicht auf dicht, teilweise schlecht ausgestattet. Gehe ich zu anderen Herstellern wie VW, Skoda, Seat oder den Premiumherstellern bekomme ich ganz andere Eindrücke als Kunde von den Fahrzeugen. Alleine die damalige Probefahrt mit einem Scirocco, bei dem man mir extra einen Einweiser (kein Verkäufer) beiseite gestellt hat, war schon was Besonderes für mich. Und sowas ist für Kunden nach wie vor ein Faktor, sich an eine Marke zu binden – teilweise nur unterbewusst, aber sie spielt eine Rolle. Und wenn ich nun weder vor Ort, noch auf der Homepage einen guten Eindruck von der Marke (heißt nicht automatisch das er sich verschlechtert) bekomme, dann ist das nicht genug!

          • @Julzz86/MG: Wir schauen uns das Nutzungsverhalten auf unseren Websites sehr genau an und machen dementsprechend auch Updates. So haben wir mit dem letzten Relaunch der Website die mobile Verfügbarkeit deutlich verbessert – mit Wirkung. Belgien beispielsweise hat zum Jahreswechsel die Website gewechselt. Das Ergebnis: Januar 2018 vs. Januar 2019: +79%.

            Zum Thema ADAM: Der ADAM ist/war eines der komplexesten Modelle, die wir jemals in einem Konfigurator abbilden mussten. Auch das ist ein Grund dafür, warum wir an mancher Stelle einen Split in der Anzeige forcieren. Was die Konfigurator-Performance angeht: WLTP hat uns gezwungen, eine ältere Version des Konfigurators umzubauen, die neuere GM-Version war dazu leider nicht imstande. Die Punkte sind uns somit alle bekannt, jetzt optimieren wir, wo wir können. Aber: Keinen Konfigurator zu haben ist auch keine Lösung.

      • Ich sehe das ähnlich. Auch in meinen Augen ist die Homepage unübersichtlich und eher abstoßend alleine aufgrund der Tatsache, daß die Modellvielfalt gezeigt werden soll. Ich persönlich fände es ansprechender, wenn jeweils EIN FAHRZEUGBILD für jedes Modell gezeigt würde, die Verzweigung in die Modellvielfalt sich dann öffnet, wenn das EINZELbild angeklickt wird. So sähe die Seite bei mir dann so aus:
        ADAM, KARL, CORSA, ASTRA, usw. ( evtl. mit einem Hinweis beim Bild “für weitere Optinen bitte anklicken” o.ä.)
        Ich kann aber auch verstehen, daß aktuell versucht wird die VIELFALT sofort aufzuzeigen, um Kaufwünsche entstehen zulassen. Ich habe aber meine Zweifel an dem Konzept. Mich spricht eher Klarheit und Übersichtlichkeit an; die Diversifizierung suche ich mir schon selbst, wenn ich wirklich interessiert bin.
        Ansonsten wünsche ich weiter gutes Gelingen. Ich hoffe, OPEL findet seine Nischen und besetzt sie in postiver Weise !

        • Man kann wie gesagt ja “Adam” schreiben und den normalen und den Rocks (in 3D und bitte nicht 2D) abbilden, da sieht man ja schon das Vielfalt vorhanden ist. Und der Rocks ist ja kein komplett eigenständiges Modell, sondern eine Variante vom Adam. Von daher wäre es auch nicht falsch. Ich würde es dann so groß machen das Bild und Modellname von allen PKW auf eine Browserseite eines Laptops/PC’s passen und man nicht noch groß scrollen muss.

          • Puh. Soviel Gedöhns um diesen (und jenen) AdAM….
            Wird eh kaltgestellt. Karl, Cascada und “echter” Zafira inkl. – so what ?!
            “Gestorben in Deutschland…”, oder wie geht der Spruch (?)

      • Also mal eine andere Meinung zu dem Gejammer über Opel Webseite.
        Aus meiner völlig subjektiven Sicht ist die Webseite von Opel in keinem Punkt schlechter als irgend eine andere.
        Der Konfigurator ist so wie er ist, aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Andere machen das halt anders und Opel machts es so. Ob er früher so viel besser war ? Ich verschaff mir mit einem solchen Konfigurator einen Überblick und prüfe welche Konfiguration möglich ist und was es so kostet, Punkt.
        Ich finde bei Opel alle Preislisten, alle Handbücher und alles Zubehör. Ich kann per Bild und Drehung mir einen Eindruck vom Auto machen (Farbe, Felgen, etc). Die Kurzvideos finde ich eine wirklich gelungene Ergänzung, da ich hier schon einige Kniffe zum Infotainment finden konnte, die aus dem Betriebshandbuch nicht so leicht herauslesbar waren.
        Ich habe ne Opel App und finde selbst hier die Bedienungsanleitungen.
        Einziger Kritikpunkt ist der Zubehör Shop, der vom Handling etwas umständlich ist. Die kleinen Bilder schrecken eher ab, als zum Kauf zu animieren. Das sollte Opel viel besser können.
        Viel erschreckender ist, das Marketing ala Herr. T. . Null Vorgeschmack für Kunden, keine Information oder Interessewecken bei Noch-Kunden.
        Das 5 Rad. Andere sind nicht besser, aber immer present.
        Opel. Haltet eure paar verbliebenen Kunden. Macht denen den Mund wässrig auf Dinge, die kommen sollen.
        Sonst könnt ihr die gehäkelte Klorolle oder den Hut wieder hinten reinlegen.
        P.S.: Der Insignia hat einen der sparsamsten Diesel, Der Astra auch. Dann macht doch Werbung damit. Die Regierung wird sowieso nie ihre Umweltzonen prüfen lassen. Warum keinen Diesel verkaufen.

        • Keiner hat gesagt, dass die Homepage grds. eine Katastrophe ist. Es ging lediglich um die Suche und die Präsentation der Übersicht. Mehr nicht. Hier heult und jammert niemand. Das ist Polemik, welche hier nicht hingehört. Es ging mir persönlich nur um meinen eigenen Eindruck zu einem Teil der Opel Homepage, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin der Meinung, dass man da besser machen kann. Am Ende entscheidet Opel, wie es aussehen soll, aber ich denke Feedbacks haben noch nie geschadet, weil sie Denkanstöße geben oder eben nicht geben könnten.

          • Danke Julzz86, dem schließe ich mich an.

            Was ich in diesem Zusammenhang mal gerne loswerden will: Mich stört hier grundsätzlich die Wortwahl “Gejammere”, wenn auf Kommentare geantwortet wird. Das ist einfach nicht neutral und auch ein wenig anstandslos. Jammern geht außerdem anders.

            Fakt ist: Wir bringen hier allesamt konstruktive Kritiken zur Marke Opel und deren Image, Außendarstellung, Modellreihen usw… ein. Dass diese Kritiken und Meinungen bei dem Einen oder Anderen zeitweise vielleicht etwas harsch wirken können, liegt jedoch wohl eher am Herzblut eines jeden Einzelnen, der “seine” Marke mit nach vorne bringen will. Der Blog lebt davon, dass seine Macher und letztlich auch die Opel-Verantwortlichen unsere Meinungen und Feedbacks mit in ihre Entscheidungen einbeziehen.

            In diesem Blog geht das jedoch nur mit Kritik und Vorschlägen. Die Blogmacher sind außerdem sehr offen für sinnvolle Anmerkungen.

            Wir Blogger müssen uns hier zwar gegenseitig keine Blümchen schenken, aber manchmal wäre generell ein etwas respektvolleres bzw. harmonischeres Entgegnen auf Kommentare wünschenswert. Ich denke, da spreche ich für alle hier im Blog.

          • Gewiss. Doch machen wir uns nix vor. Wie sieht das Portfolio in wenigen Monaten aus ?
            Das wird ziemlich blank, wenn man da nicht ein wenig “trickst” und quasi um Vielfalt auffächert, ob mit oder ohne Schiebedach abgebildet 😉

      • Der Konfigurator ist schon stark verbesserungswürdig.
        Der Konfigurator startet mit der Wahl des Motors. Gehe ich zum nächsten Schritt, nämlich der Wahl des Getriebes, dann sehe ich bei einigen Getrieben ein Fragezeichen. Ein FRAGEZEICHEN! Das sieht so aus, als ob OPEL selbst nicht so genau wüsste, ob es dieses Getriebe mit diesem Motor gibt. Das ist absolut haarsträubend! Entweder es gibt einen Hinweis, daß dieses Getriebe nicht mit dem gewählten Motor kombinierbar ist, oder daß es kombinierbar ist. Aber ich kann doch dem Kunden kein Fragezeichen vorsetzen.
        Weiter gehts: Unter Vorteilspakete kann ich ein OnStar-Paket für 950 € anwählen (Astra). Kein Wort darüber, daß OnStar nur noch bis Ende 2020 verfügbar ist. Das ist im Grunde unlauteres Verhalten.
        Der Hinweis auf die Abschaltung von OnStar folgt erst weiter unten unter “Konnektivität und Infotainment“

        Und weiter: Ich möchte z.B. schwarze Felgen. Diese sind mit meiner Auswahl nicht verfügbar ( 1,0l Ecotec & 120 Jahre Sondermodell)
        Dann gehört eben ein Hinweis hin, daß schwarze Felgen nur mit Ausstattung XX zur Verfügung stehen! Andernfalls muss ich ständig zurückhüpfen und verschiedene Ausstattungen durchprobieren, bis irgendwann mal die schwarzen Felgen zur Verfügung stehen…..
        Ich frage mich echt, welche “Experten“ den Konfigurator programmieren!

        • Das ist halt auch noch so ein Thema. Ich finde Opel baut das alles so auf, als wenn man bereits das vollständige Auto im Kopf hat und alle Kombinationen bereits kennt. Der Aufbau müsste aber meines Erachtens so sein, dass der Kunde grds. erstmal die Klasse/das Segment definiert (deshalb eine übersichtliche chronologische Aufführung der Fahrzeugklassen) für welches er sich interessiert und im Nachgang habe ich dann die verschiedenen, klar gegliederten Auswahlmöglichkeiten, welche im Bestenfall vernünftig erklärt werden. Keiner wird aufgrund der kleinen Bildchen in der aktuellen Übersicht sagen “wow, was es bei Opel alles gibt!” Es überfordert doch einfach nur – selbst mich als Opel-Fan. und in der heutigen Zeit finde ich zudem, sollte die bedienbare Oberfläche einfach intuitiver und moderner sein. Dies ist einfach ein sachliches Feedback…

          • Kann ich nur zustimmen. Auch die Tatsache das man zB das 6 Gang Schaltgetriebe extra auswählen muss (obwohl es für diesen Motor gar kein anderes gibt) und nicht mal eine Farbe vorgewählt wird.
            Mit den besten Konfigurator hat meiner Meinung nach BMW, erst das Modell, dann Motor und Getriebe, Ausstattungslinien, Exterieur/Interieur und zuletzt die Extras. Hat eine gute Struktur, und das Auto “wächst” sozusagen vom groben ins Detail.

  5. Ich denke der neue Vivaro wird seinen Weg gehen, und erfolgreich sein. Von den Schwestermodellen sieht man auch immer mehr. Der Kunde kann sich ja aussuchen ob man zum Peugeot, Citroen, Toyota oder Opel Händler geht. Man ist breiter aufgestellt. An dem Fahrzeug kommt man also nicht vorbei. Bei uns im Ort müßte man den Citroen Händler wählen, da der nächste Opel Händler 20 km weit entfernt ist. Theoretisch könnte jeder Händler, jedes Fahrzeug auch reparieren.
    Erstaunlich finde ich, wieviel Wert Opel auf diese vermeintlichen Nutzfahrzeuge, wie neuer Vivaro, Zafira Life oder auch die beiden Combo Versionen legt. Sieht man u.a. auch anhand der vielen Beiträge hier im Blog. Scheint ein wachsendes, vielversprechendes Segment zu sein. Diese Autos kommen für mich und meine Familie, allerdings nicht in Frage. Freue mich dann schon auf Infos, hoffentlich in Kürze zu Corsa F + Elektro, sowie Astra K Facelift.

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