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Insignia Unternehmen

So geht 4×4: Insignia ist „Allradauto des Jahres 2019“

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Wir haben unseren Insignia mit einem hochmodernen 4×4-System ausgestattet. Der Begriff „Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring“ steht für viel Fahrspaß bei höchster Sicherheit. Die Qualität unseres Systems wurde jetzt ausgezeichnet. Die Leser von „Auto Bild Allrad“ haben unser Flaggschiff zum „Allradauto des Jahres 2019“ gekürt. Sie konnten dazu online in insgesamt zehn Kategorien je eine Stimme abgeben. In der Kategorie „Allrad-Pkw bis 40.000 Euro“ haben sie den Insignia zum Klassenbesten gewählt. Für dieses Votum sagen wir „Danke“!

Der Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring hat schon viele Opel-Fahrer überzeugt, denn er sorgt dafür, dass unsere Insignia-Varianten von Grand Sport, Sports Tourer und Country Tourer bis hin zum Top-Athleten Insignia GSi* ihre starke Leistung sicher auf die Straße bringen – egal bei welcher Witterung und auf welchem Untergrund. Denn bei dem Hightech-System ersetzen zwei elektrisch gesteuerte Lamellenkupplungen das konventionelle Hinterachsdifferenzial und stellen eine hochpräzise Kraftübertragung an jedes Rad sicher. Sprich: Dank Torque Vectoring wird jedes einzelne Rad perfekt dosiert mit Kraft versorgt. So werden die Räder individuell, je nach Fahrsituation in Sekundenbruchteilen beschleunigt – auch auf Eis und Schnee. Das sind die Qualitäten eines echten Traktionsmeisters. Schieben über die Vorderräder? Kein Problem mehr. Lästiges Untersteuern werden Insignia-Fahrer kaum erleben. Sie können sich stattdessen darauf verlassen, dass der Wagen exakt der Spur folgt, die sie per Lenkbefehl vorgeben.

Mit der Auszeichnung zum „Allradler des Jahres“ befindet sich der Insignia übrigens in bester Gesellschaft. Denn auch unser SUV-Bestseller Opel Mokka hat diesen Titel in der Vergangenheit schon geholt – und das zweimal in Folge. Allrad und Opel: Das passt. More to come – noch in diesem Jahr.

* Insignia GSi mit 154 kW/210 PS und Achtstufen-Automatik und Allradantrieb: Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ: innerorts 9,6 l/100 km, außerorts 5,6 l/100 km, kombiniert 7,1 l/100 km, 187-186 g/km CO2 Effizienzklasse D. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.

Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP[1]: kombiniert 7,8-7,4 l/100 km, 204-193 g/km CO2. Diese Werte wurden nach dem seit 1. September 2018 vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte sind nicht mit den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Werte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

[1] Die hier angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

Kommentare (107)

  1. Ääähh, ist hier nur noch Bot die Artikel am einstreuen (i.d. Ferienzeit/generell ?)?

    Nebenan war vor Tagen der neue Corsa-F präsent geworden !
    Als “Röntgen”-Karosserie Bild + Gewichtsreduzierung das spannende Thema.

    Aber hier ? Gar nix dazu !

    • @x-Didi: Dies hier ist ein Blog rund um Opel allgemein. Jeder Artikel hat hier seine Daseinsberechtigung. Es gibt auch noch andere Themen als den Corsa F. Dass der Insignia zum Allradauto des Jahres gewählt wurde ist brandaktuell und hat den Beitrag definitiv verdient.

          • PPS: Bereits vorhandenes zum 4×4, u.a.
            www. opel-blog. com/2018/02/22/pistenkoenig-insignia-4×4-holl-holt-aus/

        • @ x-Didi: Kläre mich doch bitte mal auf. Du weist selbst darauf hin, daß in “Medien OPEL Allemagne” eine neue Info (Corsa wird 100 Kg leichter als das Vorgängermodell) veröffentlicht wurde. Also haben wir doch dort alle die Info.
          Was noch wünschst Du Dir hier, bzw. weshalb “muß” es nun hier auch noch zeitgleich erscheinen ?
          Geht es Dir darum hier über die Info diskutieren zu können oder was sonst treibt Dich um?
          Ansonsten: Schöne O(pel)stertage an alle !

          • Genau, dort steht diese Info.
            Und hier ist der blog, wo man eben mehr daraus macht !
            Das war bisher so.

            Oder fehlt aktuell irgendeine Gazette mit Exclusive-vorab-Rechten. Dann muss man wohl mal wieder um so länger warten, bis es deren Wochenausgabe verwurstet hat…

          • @x-Didi Wozu sollen sie denn noch den Corsa-Beitrag bloggen, schließlich wird hier doch von gewissen Personen eh jeder Beitrag zu einer Corsa-F-Diskussion umfunktioniert……

          • Wieso sollten sie überhaupt noch einen opel-blog betreiben ?!

            Wenn hier in letzter Zeit eh nur dumpf diverse Beiträge über Klima, Kamera & Co einsickern. Ohne weitere Moderation.

            Der Corsa-F ist nun mal im Fokus. Von Opel selbst soweit ins Spiel gebracht:
            – Siehe Beitrag zum Licht aus dem Februar
            – Ankündigung der Bestellbarkeit zum II. Quartal hin
            – In allen anderen (opel-)media-kanälen das Gewichts-Thema zum neuen Corsa präsent

            …nur hier. Schweigen.

    • Wer sagt denn, dass das gezeigte Rohkarossen-Bild tatsächlich ein Corsa ist? das ist doch einfach nur ein wenig sagende Illustration und könnte alles darstellen.

      Juhu der corsa wird leichter. Nicht wirklich eine Neuigkeit. Diese Meldung hier allerdings auch wenig neu!

      • Tja. Wenn du das Thema im net etwas genauer verfolgen würdest…

        – Im Abgleich mit Erlkönigen

        – Bilder von der geleakten Rohkarosserie (!)

        …es tut sich mehr als hier im opel-blog. Viel mehr.

        OPEL selbst ist das Thema wichtig. 10% beim Kleinwagen einzusparen, ist wirklich was.
        Plakativ dann sogar unter 1000 kg, wenn man die offiz. Definition vom sog. “Leergewicht” bei Seite stellt 😉

    • Allradauto des Jahres …??? So sieht die Wirklichkeit aus.
      Insignia B Grand Sport 4×4, Bj. 2018, KM 28000.
      Allrad abgeschaltet, da Hinterachse ordentlich Öl verliert. Nach einem Jahr und einen Kaufpreis von mehr als 40.000 euro. Wenn man sowas nicht bauen kann und die Technik nicht beherscht, sollte man zurück zu den Wurzel gehen. Das waren mal Nähmaschinen.

      • Opel stellt das Hinterachsdifferential ja selber nicht her. Wird zugekauft wie vieles Andere auch. Die Hersteller haben heute bestenfalls eine Fertigungstiefe von 32% ! Der Hersteller dieses Differentials beliefert etliche Hersteller und bauen die nicht extra für Opel. Das einzige was hier Opel spezifisch ist, ist die Software – Abstimmung für das jeweilige Fahrzeug. Opel wird das wohl im Weg der Garantie bei Ihnen klären !

  2. Wär ja eine prima Sache, wenn man nicht davon ausgehen müsste, dass der nächste “Insignia” von PSA mit Sicherheit nicht so eine feine Technik an Bord haben wird…

    • Ich sage es mal pauschal: Man sollte vielleicht mal generell davon absehen, PSA-Fahrzeuge und deren Technik zu verteufeln. Die bisherigen Modelle mit PSA-Plattform laufen seit Beginn ohne jede Probleme. Also… woher kommt dieses ständig währende Misstrauen gegenüber PSA und deren vermeitlich weniger feinen Technik? Ist jetzt eine wirklich ernst gemeinte Frage, weil mich das mal vom Grundsatz her interessieren würde.

      • Abu M. meinte wohl, dass der 4×4 in der Form mit dem Insi B aussterben wird, wenn die Patente nicht bei Opel liegen und / oder an PSA verkauft wurden. Gleiches gilt sicherlich auch für Mokka. Und selbst dann wäre noch die Frage zu stellen, ob diese Technik mit den Getrieben und Plattformen aus dem PSA – Regal kompatibel sind … bzw. durch den ohnehin geplanten separaten E-Antrieb an der Hinterachse obsolet werden, der sich dann noch eine Stufe besser einbringen lässt, weil er unabhängig von einer Kardanwelle steuerbar ist (und deren Gewicht gegen Batteriegewicht tauscht) …

        • Die Zukunft ist wohl tatsächlich gänzlich woanders als hier beim Insignia-B propagiert. Eine E-Hinterachse, zugeschaltet/fein regulierbar nach Bedarf und fertig.

          Oder für’s Grobe von Zulieferer Dangel in den Kastenwagen verbaut.

        • Ihr wisst doch gar nicht was wann wie und wo aussterben wird. Vielleicht hat PSA Opel genau wegen solchen Know-How gekauft? Nur wie die EMP2 aktuell kein Allrad vorsieht, warum könnte Opel nicht bereits an einer EMP2-AWD arbeiten? Warum muss eine EMP2 so wie sie (Status Quo) ist für immer so bleiben? Warum kann nicht eine EMP3 eben mit Twinster-Allrad in der Entwicklung sein?

          Hört doch auf hier immer alles schlecht zu reden. Ihr wisst nicht was gerade konzernintern wie, wann und von wem entwickelt wird?

          Und selbst wenn ein “Patent” bei GM liegen würde. Die Ingenieure die es entwickelt haben “liegen” aber nicht bei GM. Ob die Technik überhaupt “pantentiert” ist, weiß ebenfalls keiner von euch.

  3. Wenn der Insignia Allradauto des Jahres ist, sollte Opel endlich damit anfangen, in allen Medien genau diesen Umstand und dieses Auto kräftig zu bewerben. Wo ist allein die TV-Werbung geblieben? Weg, nix mehr, nada. Derzeit nur Werbung für die 120-Jahre-Modelle. Aber das Flagschiff? Gerade solche Trümpfe muss man doch ausspielen…

    • Ja, ein bisschen mehr Werbung mit solchen Sachen wäre wünschenswert. Ich glaube Opel vermarktet den Insignia nicht mehr weil altes GM Modell, verstehe ich aber auch nicht.

      • Na toll. Aber hier muss er dann mit sowas wieder “aufgewärmt” werden.

        Werbung/Geld wie und wohin damit…

        H. Ford: “Die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.”

        Offensichtlicher fortwährender Stumpfsinn pur: Fussball. Ganzes Stadion (Opel-Arena, Mainz) dazu,…da kann man den Hals wohl nicht voll genug kriegen.

        “Das System” dürfte gerne mal “geerdet” werden – siehe Radsport /(Doping-)Skandal.

        Totaler Irrsinn am Bsp.: VW hat Mercedes als Sponsor der Fußballnational-Mannschaft überboten – für mehr als das 3-fache !

  4. gespannt bin ich, was mit “More to come – noch in diesem Jahr.” gemeint sein kann. Da ist doch was im Busch – und sie spannen uns wieder mal auf die Folter! Kaum auszuhalten … 😉

    • Nun, im Ganzen heißt es ja, “Allrad und Opel: Das passt. More to come – noch in diesem Jahr.”

      Und es kommt ja der GLX Hybrid, mit einer elektrifizierten Hinterachse.
      Damit auch dort ein Allrad-System (der anderen/neuen Art) installiert.

      Vielleicht darf man auch noch die ausstehende (?) Auslieferung des Dangel-Allrad bei den Kastenwagen dazu zählen (!)

      Aber sonst, Spannung/Folter…, die Rallye-Variante des neuen Corsa (?), wohl eher 2020 erst 😉

  5. Der Insignia ist klar der schöntes auto in seiner klasse. Mehr reklame fehlen!
    Um das neue Corsa hoffe ich wirklich dass das anmutung und ambiente interieur am mindesten an (DS) niveau ligt. Ich wurde uberracht wenn ich das (DS) konfrontierte.
    Ich wie nie ein Französisches auto kaufen könnte. Ich warte auf die neue bilder.

  6. Ich sehe das anders, weil ich finde, OPEL täte sich keinen Gefallen, die Modelle auf GM Plattform noch (zu sehr) zu bewerben.
    Das ist doch “Auslaufware”, Schnee von gestern, irgendwann in ferner Zukunft wird es dann auch Ersatzteilprobleme geben usw. usf. ..
    Ich erinnere nur an das (berechtigte) Geschrei als bekannt wurde, daß “OnStar” gekappt wird und trotzdem noch beworben wurde.
    Mein Vorschlag: Mutig nach vorn, aber dazu dann bitte zeitnah auch mehr technische Infos über die neuen Planungen / Möglichkeiten mit PSA.
    GM ist vorbei, GM-Astra ist vorbei, GM-Insi und Mokka sind vorbei ….
    Also her mit den / dem Neuen!
    Es ist halt eine (unschöne) Umbruchphase, aber ja nicht nur für uns “Freizeitschriftsteller” hier, sondern für alle Mitarbeiter von OPEL mindestens ebenso.
    Und ganz ehrlich: OPEL macht das doch toll, mit viel Engagement, Herzblut und forciertem Einsatz – oder ?

    • Is klar. Schalter einfach jetzt+sofort umlegen und die Werke/Arbeiter dazu…. ?!

      Rüsselsheim ist nicht ausgelastet und beim Astra seinen Werken auch so verfahren ? Dessen Facelift ist im übrigen bevorstehend !

      Bis 2024 wird das Prozedere der GM-Ablösung daher noch dauern.
      Ersatzteile im Weiteren sind doch auch für einen Omega und Kadett zu bekommen.

      Man kann auch gar nicht viel schneller an PSA-Neues kommen , vom Astra der “Bruder”, der Peugeot 308, will dazu ja auch seinen Nachfolger erstmal entwickelt haben.
      Und von dem ist bisher öffentlich noch gar nix erhascht – von daher. Geduld.

      • Vom Astra FL hört man auch gar nichts mehr. Bis auf die bekannten Bildchen mit getarnter Front und abgeklebten Rückleuchten. Kommen PSA Motoren zum Einsatz? Cockpit modifiziert?????

        • Nein. GM-basierte Modelle (Astra, Insignia) werden mit PSA-Sachen nicht vermischt.
          Zuletzt im Interview (autozeitung) von CEO Lohscheller, was besagte Modelle und Zukunft/Elektrifzierung angeht,

          “…würde….zu Kompromissen führen. Ich bin kein Fan von Kompromissen.”

      • @ x-Didi: scheint mir eine gute ausbalanziert Stellungnahme zu sein, daß mit dem Hinweis auf die notwendige “Vorleistung” über die PSA Modelle….

        Ein Freund von mir fährt übrigens seit über 10 Jahen den P308SW.
        Tolles Fahrzeug, überzeugend.

        • sorry, ich verstehe gerade deinen bezug auf eine “gute ausbalanziert Stellungnahme” nicht sicher.

          Meinst du meine Ausführungen im Weiteren ?

          Und mit “Vorleistung”, was das zeitliche, noch nicht extern absehbare zum 308-Nachfolger angeht ?

          Ich würde dazu noch folgendes ergänzen/in meinem Verständnis erläutern (auch wenn ich mich mind. teilw. wiederhole zu anderer Stelle ;):
          – Der anstehende Corsa-F ist unter Zeitdruck an den schon in Entwicklung fortgeschrittenen neuen Peugeot 208 quasi “angedockt”.
          Kompromisse allein optisch zum greifen nahe.
          Mal abgesehen von der auch sonst vorherrschenden Kosteneinsparungen durch Gleichteile etc.

          – Der nächste Astra (und damit auch nächste 308) haben wohl nicht so ganz/wirklich diesen “Stress” und Zeitfaktor im Ungleichgewicht.
          Hier könn(t)en jetzt die Teams aus Paris + Rüsselsheim sich um so “demokratischer” einbringen und ihr jeweiliges Kompaktklasse-Modell neu aufstellen.
          2020 in Paris frühestens zunächst den 308 präsentieren. Und vor 2021 aber wohl keiner von Beiden beim Händler.

          Mit dem sich hinziehenden Facelift vom Astra, könnte der Nachfolger auch erst 2022 präsent werden.

    • @Bellringer – Selten so einen Käse gelesen …
      Die Autos sind Klasse. Das Opel irgendwann mal PSA Karren nachbauen darf, warum nicht.
      Für die jetzigen Autos sind alle Arbeiten erledigt. Also werden sie solange gebaut und verkauft bis was anderes da ist. Also muss man auch Werbung machen.
      Der Insignia ist das Top-Modell mit hoffentlich einem pos. Deckungsbeitrag. Also muss der an die Kunden gebracht werden.
      Was wissen wir was nachkommt.

      • Also ich würde jetzt mal den Insignia nicht besser machen als er ist. Ich fahre bereits den zweiten Insignia B (2.0D mit Flexride und Allrad) und spreche aus Erfahrung. Kenne auch viele Autos der Opel-Modellpalette da viele schon gefahren. Opelaner eben 🙂

        Ich finde den Insignia B auch nach zwei Jahren immer noch einen der schönsten Mittelklassewagen….rein optisch. Bei den Platzverhältnissen zählt er auch zu den Top-Fahrzeugen in der Klasse, obwohl er auch von der Fahrzeuglänge sehr groß ist. Gut Geschenkt!

        Ansonsten ist der Insignia ein durchaus solides Auto, welches aber nicht wirklich durch Besonderheiten hervorsticht. Er schwimmt eben so mit. Das reicht halt bei der starken Konkurrenz nicht um mehr Autos zu verkaufen, zumal das Image nicht das beste ist.
        Der Insignia hatte zum Marktstart so gut wie kein technisches Highlight, welches die Konkurrenz nicht auch hatte.

        -Allradantrieb? Gab es auch bei VAG und co. (ob das Torque Vectoring jetzt ein Kaufgrund ist ggü. einem Passat wage ich jetzt mal zu bezweifeln)
        -Matrix-LED? Gab es Mitte 2017 auch bei fast allen Wettbewerber!
        -Massagesitze bzw. AGR Sitze? Hatten auch viele Wettbewer!
        -Assistenzsysteme? Nichts neues in der Klasse!
        -Elektr. Heckklappe? haben alle anderen auch!
        -8-Gang-Automatkgetriebe? Längst nichts mehr neues in der Klasse!
        -Gewichtsreduzierung? Man hat nur aufgeschlossen zum Wettbewerb!

        In manchen Punkten hat man aber den Insignia auch nur Mittelmäßig positioniert wie beim Antrieb (2.0 Diesel vom Vorgänger ohne Überarbeitung übernommen, 2.0 Turbo Benziner leistungsmässig nicht wirklich konkurrenzfähig). Hier hat man ggü. der Konkurrenz eher das nachsehen, die 2.0 Diesel sind im Insi gefühlt lauter als die 1.6er PSA Diesel im Grandland. Auch bei der Anmutung im Innenraum sehe ich den Insi zwar nicht schlecht aber auch nicht mehr als Mittelfeld. Türverkleidung ggü. dem Zafira C wesentlich einfacher gemacht, viel mehr harter Kunststoff. Auch beim Türgeräusch enttäuscht mich der Insi ggü. PSA. Da hat Opel auch bis Ende 2018 nichts dran geändert (unser aktueller Insi ist von 10/2018). Mein Nachbar hat den neuen 508, den werd ich mir mal ansehen….aber allein das Türgeräusch wesentlich hochwertiger!!!
        Man hat auch versäumt beim Flaggschiff endlich mal Full-LED Rückleuchten einzusetzen. Schade! Das macht Opel jetzt beim Corsa (dank PSA). Unverständlich warum nicht das Top-of-the Line Modell mit sowas beginnt.
        Thema Navi/Infotaintment….beim Marktstart Mitte 2017 gab es beim Insi im Prinzip die gleichen Navi Systeme wie im Astra 2015. Bis heute ist man da schon von der Display-Größe nicht mehr up to date. Jeder Polo hat teilweise größere Anzeigen.
        Das ganze Beleuchtungsthema in Innenraum wurde verschlafen (ich sag nur separat dimmbares Ambiente-light oder auch beleuchtete Getränkehalter oder Staufächer in der Mittelkonsole). Unterirdische Kofferaumbeleuchtung bei dem riesigen Laderaum

        Der Insi ist ein gutes Auto, ich fahr ihn sehr gerne, er hat ein tolles Fahrwerk und auch einen tollen Allrad (ich frag mich aber warum die Beschleunigungswerte mit Allrad eine Sekunde langsamer sind als ohne Allrad???). Aber in Summe ist er nur gutes Mittelfeld und es reicht nicht um hervor zu stechen und vielleicht mehr Autos zu verkaufen.

        • Ich stimme teilweise voll und ganz zu.
          Teilweise dann nur dort, weil, man fährt ihn weil:
          – Der Arbeitgeber das so vorgibt oder man eben keinen Prollkarren bekommt
          – Der Insignia für das Geld, was er kostet doch so viel Fahrspaß bietet, dass es in der Preisklasse für die Leistung eben auch nur wenig besseres gibt
          – Der Opel nach Mercedes einer der Ersten war, der Matrix angeboten hat
          – Mal melden, wer am Passat oder Golf oder Derivate Matrix-Licht hat ?
          – Das Head Up Display vom Insignia war zum Erscheinungszeitpunkt schon sehr gut und wurde gelobt.
          – AGR ähnliche Sitze gibt’s woanders fürs gleiche Geld ?
          – Opel Onstar war zur Erscheinung Astra K und Insignia B schon ein Alleinstellungsmerkmal (Seit Ende 2018 gibt’s sowas bei VW ?)
          – und und und…
          – Der Insignia hat zumindest ein neues Infotainment erhalten.
          Alles andere ist Geschichte und lässt sich nicht zurückdrehen
          Wer 250 PS aufwärts kaufen will muss eben woanders kaufen
          Nur: Ich habe mal in einem fast aktuellen S5 drin gesessen. Innen hat mich das nicht umgehauen.
          Also nicht neidisch sein auf andere, sondern freuen, dass man im Opel immer ankommt.
          Bei der Zukunft bin ich mir da nicht so sicher. Der profitg..le T. soll erst mal zeigen, was er für Visionen hat.
          Der Umsatz und ein Gewinn müssen da sein.
          Die Erfahrung zeigt, dass bis zum mittleren Management die (Opel-)Mitarbeiter keinen Herr T. brauchen, um die Probleme bei sich (Opel) zu kennen.
          Genau deswegen wartet @x-didi auf Infos vom Corsa-F. Nur hier sieht man wohl erst, was werden könnte.
          P.S.: Auch ich hätte gern mehr Infos zum Neuen Corsa gehabt.
          Frohe Ostern an alle BLOG-Teilnehmer und Moderatoren.

          • @roral: Ich bin verwundert über die gewählte Sprache. Die Formulierung “profitg..le” TAVARES ist möglicherweise eine Beschimpfung und gehört u.U. nicht hierher.
            Unabhängig davon stellt sich die Frage, was falsch daran sein soll, wenn TAVARES / LOHSCHELLER daran arbeiten, die Weichen zu stellen, daß OPEL eine Rendite erzielt, die ein überleben und Zukunftsfähigkeit der Marke und der Arbeitsplätze sicherstellen soll.
            Von Mitbewerbern ist übereinstimmend zu hören, daß dort davon ausgegangen wird, daß eine Rendite von ca. 6% notwendig ist um Investitionen stemmen zu können und Zukunftsfähigkeit zu ermöglichen.
            Der Mitarbeiter wünscht sich eine finanziell gesunde Firma, weil er seinen Arbeitsplatz behalten möchte.
            Der OPEL Kunde wünscht sich eine finanziell gesunde Firma, weil er möglicherweise die Fahrzeuge mag, zukünftig wieder kaufen und zudem vernünftige Restwerte für sein aktuelles Modell erzielen möchte.

          • PSA und GM/Opel haben in den Zeiten vor Tavares und Lohscheller mehr Entlassungen zu beiden Firmen gehabt, als jetzt mit ihnen im jew. Amt als CEO.

            Werksschließungen noch dazu ungeachtet.

          • @roral:

            – Matrix LED hatte auch 2015 bereits der neue A4 zu bieten, der Insignia war 2017 mit diesem Feature bei weitem nicht mehr alleine in seiner Klasse. Es ist aber auch nicht so, das VW wegen des lange fehlenden Matrix Licht beim Golf oder Passat enorm weniger Autos verkauft hätte. Ein Full LED Licht hatte VW ja im Angebot. Ich muss auch sagen, das für uns das Matrix Licht nicht das letzte Kaufargument ist. Wir wechseln jetzt auf den Grandland X und haben dort nur AFL LED, welches aber von der Leuchtkraft her für mich kaum Nachteile hat. Das Abblendlicht ist mindestens so gut wie im Insi, das Fernlicht nur marginal anders. Das fehlende Matrix kann ich verkraften.

            – Eine Art AGR Sitze gibt es bei VW mittlerweile auch schon ein paar Jahre, somit auch kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Ich will die AGR Sitze im Insi nicht schlecht reden, die sind super, aber das gibt es eben woanders auch schon längst.

            – Klar ist das Head-Up Display klasse, es gibt es aber in der Mittelklasse gefühlt bei jedem Hersteller.

            – OnStar war mit seinem Erscheinen damals in Europa einzigartig und ein echtes Alleinstellungsmerkmal für Opel. Leider hat man es nicht stetig verbessert bzw. erweitert. Mittlerweile bietet auch fast jeder deutsche Hersteller solch einen Service an. Letztendlich wird OnStar bei Opel eingestellt und durch was neues ersetzt.

            – Ich rede auch nicht von irgend welchen PS Orgien die Opel erfüllen muss. Wenn ich aber einen 2.0 Turbo Benziner ins Angebot nehme, muss ich mich mit vielen Wettbewerbern messen, weil das ein noch gängiger Benziner in der Mittelklasse ist. Und da war die 260PS Maschine im Insi einfach nicht mehr konkurrenzfähig. Einen knapp 300PS 2.0 Turbo bietet ja heute fast jedes Kompakt-Sportmodell von KIA, Huyndai und Ford.

            Preis/Leistung stimmt beim Insignia, wobei er die letzten zwei Jahre auch wesentlich teurer wurde. Aber wenn ich Autos nur noch über den Preis verkaufe, dann bin ich als Kunde auch schnell beim Skoda Superb, der noch mehr Platz fürs Geld bietet.

        • Zum Thema Beleuchtung möchte ich noch die fehlenden Blinker in den Außenspiegeln ergänzen. Lange überfällig. Die fetten, angestaubten Blinkerklötze mit den Halogen-Funzeln drin an den Seiten findet man sonst auch nur noch bei Dacia. Wird dem Anspruch, den der Insignia ja wohl hat, nicht gerecht.

          • Och, ich empfinde Spiegelblinker als nicht so prickelnd. Geschweige zwingend erbaulich, mancher strahlt einen dann blendend/ablenkend an.
            Überhaupt das exponierte Bauteil in seiner unfallträchtigen Position, damit um weiteres zu verteuern…(!)

          • @x-Didi: Dafür wird der Kotflügel billiger. :-p
            Außerdem: Gewöhn’ dich schonmal dran. 😉 Dein heiß geliebter neuer Corsa wird Blinker in den Außenspiegeln bekommen.

          • Ja. Zugegeben, Perforation + Rostschutz dort !

            Ja. Gleichteile/Kosteneinsparung war wohl maßgeblich vorrangig.

      • @roral: Käse? Kenne ich – als Lebensmittel. Als literarisches Argument in einer schriftlichen Diskussion ist er mir allerdings noch nicht untergekommen …

  7. Herzlichen Glückwunsch an die Opelaner/innen für dieses Ergebnis! Das habt Ihr Euch redlich verdient, der Insignia ist ein tolles Auto, und das hervorragende 4×4 mit Torque-Vectoring ein Sahnehäubchen obendrauf. Jedoch die Bitte, mehr Werbung mit solchen Erfolgen. Der Insignia läuft noch eine ganze Weile vom Rüsselsheimer Band, und man sollte daher versuchen die Kapazitäten ausgelastet zu halten.

    • Von “haldex” habe ich im Zusammenhang mit dem Insignia-B 4×4 noch nix gelesen.
      Vielmehr ist dort von GKN die Rede im Bezug auf das besagte Twinster-Allradsystem.

      www. automobil-produktion. de/zulieferer/gkn-twinster-antriebstechnik-im-neuen-opel-insignia-366.html

    • genauer gesagt einfach mal lesen: “… bei dem Hightech-System ersetzen zwei elektrisch gesteuerte Lamellenkupplungen das konventionelle Hinterachsdifferenzial …” und dann mal Wikipedia zu Haldex aufschlagen: “Die Haldex-Kupplung ist eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung, die vom schwedischen Automobilzulieferer Haldex entwickelt wurde. …”
      Also – gleiches “System”, anderer Hersteller – oder vielleicht auch nicht mal das …
      Die Haldex werden bei Borg Warner hergestellt, bei Opel weiß ich den Zulieferer nicht …
      Wenn Haldex angeblich Schrott ist, heißt das aber nicht, dass es bei Opel auch Schrott ist. VW verbaut ja nur eine davon ein, Opel aber zwei. Könnte also sein, dass die weniger Last abbekommen und daher länger halten.
      Die DSG von VW sind angeblich auch Schrott, bei Ford weiß ich es nicht, Opel hat keins. Schimpfen kann nur, wer betroffen ist. Bin ich nicht, maße ich mir also auch nicht an, da ein Urteil zu fällen oder zu übernehmen, ob Haldes Schrott ist. Aber wenn der Insi 4×4 Allrad-Auto des Jahres wird, dann muss das Paket wohl halbwegs überzeugend gewesen sein. Und im Vergleichstest war er ja auch überzeugend – Testsieger? Habs nicht mehr auf dem Schirm …

      • Meines Wissens nach hat der Insignia einen permanenten Allradantrieb, die zwei Lamellenkupplungen sind an der Hinterachse verbaut um das Drehmoment zwischen den beiden Hinterrädern verteilen zu können, hat einer Haldex Kupplung also nichts zu tun.
        Haldex ist in sofern suboptimal weil es nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Man hat beim normalem Fahren einen Fronttriebler, wenn das Fahrzeug vorne Schlupf bemerkt schließt sich die Haldex Kupplung und es wird zusätzlich Kraft nach hinten gelenkt. Wie stark das ganze verschleißt hängt natürlich davon ab wie oft sich das System einschaltet, Problem ist das eine flexible und schnelle Kraftverteilung nicht möglich ist was beim sportlichen fahren Nachteile bringt.
        Dafür hat man mit Haldex weniger Spritverbrauch da der Motor im normalen Betrieb nur eine Achse antreiben muss, sowie geringere Kosten weil das Mitteldifferential entfällt.

        • Bitte nochmal genau lesen,

          “Bei Twinster wird die Verteilung der Momente zwischen den Achsen

          und zusätzlich

          zwischen den beiden Hinterrädern kontinuierlich nach Pedalstellung, Lenkeinschlag und Straßenverhältnissen intelligent ausgesteuert.”

          Wobei, ich danach nicht weiß, ob zwischen den Achsen auch absolut Null Moment für eine bedeuten kann.

          • Wikipedia – Artikel fertig gelesen:
            “Haldex-Kupplungs-gesteuerte Allradantriebe sind in folgenden Automodellen zu finden (Auszug aus[3]):

            Audi A3 und TT – „quattro“-Modelle, S3, RS3, TTS, TTRS
            Bugatti Veyron
            Ford Kuga, Ford Freestyle AWD
            Opel Insignia
            Volvo V40 Cross Country, Volvo S60, Volvo V60, Volvo XC60, Volvo V70, Volvo XC70, Volvo S80, Volvo XC90
            VW Golf, Passat B8, Sharan, Caddy, Bora, Tiguan, Transporter T5, Golf 7 R – „4MOTION“-Modelle
            Seat Alhambra, Altea XL Freetrack, Leon, Seat Ateca
            Škoda Yeti, Octavia II, Octavia III, Superb II, Superb III, Kodiaq
            Saab 9-3 XWD; Saab 9-3X; Saab 9-5 XWD
            Lamborghini Aventador
            Land Rover Freelander”
            Noch Fragen? Insi ist Haldex – Kunde …

          • @didi Weil das Lamellenpaket genau das macht.
            Eine stinknormale Haldex-Kupplung schaltet die Hinterachse zu wenn die Vorderräder Schlupf haben.
            Die Lamellenkupplungen von Insignia ersetzen das Heckdifferenzial und verteilen die Kraft zwischen den beiden Hinterrädern, das macht das Torque Vectoring so genial.
            Die zwei Lamellenkupplungen ersetzen nicht die Kupplung vorne, wenn der Insignia Haldex hätte (das war ja meine Frage) braucht er zusätzlich zum Lamellenpaket noch eine Kupplung vorne.

          • @Vielfahrer Ob Insignia A oder B steht leider nicht drin.
            Du hast oben geschrieben das die Opel Kupplung verschleißärmer wäre weil 2 Kupplungen eingesetzt werden. Diese Lamellenkupplungen schalten aber nicht die Vorderachse zu, sondern verteilen die Kraft zwischen den beiden Hinterrädern.
            So ein System hat VW, Audi nicht. Da wird die Kraft wenn Schlupf ist nur auf die Hinterachse geleitet an ein stinknormales Heckdifferenzial. Kein Torque Vectoring, nix.

        • @DerD:
          Haldex ist ursprünglich hydraulisch gesteuert und damit verschleißanfällig. Einfach bei Wikipedia mal nachlesen!
          Der Insi hat aber zwei elektrisch (elektrisch ohne Elektronik kaum denkbar – also elektronisch) gesteuerte Lamellenkupplungen und verhindert damit das Problem des Verschließes. Sozusagen Haldex 5. Generation + X – die nächste Stufe.

          • Nein tut er nicht, die zwei Lamellenkupplungen von denen hier die ganze Zeit die Rede ist trennen die Hinterachse nicht vom Motor, sondern verteilen nur die Kraft zwischen den Hinterrädern.
            Wenn der Insi B also tatsächlich ein Haldex Allrad hat hätte er eine Kupplung vorne um die Hinterachse zuschalten zu können, und besagtes Lamellenpaket hinten um die Kraft zwischen den Rädern zu verteilen.

          • der Verschleiß entsteht durch Drehzahlunterschiede der beiden Heckräder, die auf die Kupplung in der Kardanlage durchgereicht werden. Mit 2 Kupplungen in Achslage trennst Du aber die Räder voneinander und also werden die Drehzahlunterschiede nicht durchgereicht sondern die Räder voneinander entkoppelt. Das ist doch gerade der große Vorteil, den das System hat und der Torque-Vectoring ermöglicht!
            Die Elektronik trennt die Kupplungern nach Notwendigkeit aktiv und nimmt damit die Spannungen aus dem Strang. Und wenn über den Schlupf hinaus beide Kupplungen ganz offen sind, ist auch 4 x 4 weg. Da braucht es keine 3. zentrale Kupplung. Die Kardanwelle dreht dann einfach leer mit. So jedenfalls verstehe ich das System.

          • Könnte sein, allerdings wäre die sich mitdrehende Kardanwelle im FWD Betrieb ineffizient, ich kenne das nur mit “zentraler” Haldex Kupplung und normalen Hinterachsdiff.
            Habe im Internet leider nichts zum genauen Aufbau des Systems gefunden.

          • ea gab ja schon div. Blog-Beiträge dazu – z.B. https: //www. opel-blog.com/2017/03/30/awd-im-neuen-insignia-schwedische-momente/
            Da kann man auch noch einmal sehen, wo der Bug aller anderen Haldex-Verwender ist: sie bremsen nämlich das kurveninnere Rad ab, um die Drehzahlunterschiede auszugleichen. Der nämlich verursacht auch den Verschleiß. Nur führt das im Extremfall dazu, dass das Abbremssen bis zum Stillstand des Autos vollzogen wird. Eben das vermeidet der twinster-Antrieb, weil er stattdessen das Drehmoment dorthin umleitet, wo noch Grip ist. Völlig bremseingriffsfrei. Oder Vortrieb statt Einbremsung. Antrieb statt Bremsstaub. Grip statt Verschleiß. Was übrigens bergab beim Bremsen gar nichts bringt. Und erst recht nicht bei Schnee, wo man besser sogar das ABS ausstellt, damit sich der bremsende Schneewall vor den Rädern bilden kann … aber das nur am Rande (damit keiner glaubt, dass das bergab auch Vorteile bringt und man ja gar nicht mehr bremsen muss …)

          • war/ist schon längstens alles klar was man so hier + dort findet.

            nur wo war jetzt die “Lösung” für das eigentliche !

            – Wie erfolgt die Momentverteilung nach vorn ?

            – Sind dabei 100% Drehmoment vorn (/ 0% hinten bzw. umgekehrt) möglich ?

  8. Peinlich bzw. so wird das nichts:

    In der Onlineausgabe des “Manager Magazin”s ist eine Anzeige geschaltet, in der für das 120 Jahre Modell des Crossland X geworben wird.
    Das Foto zeigt allerdings den Grandland X und die Verlinkung führt ebenfalls zum Grandland X.

    https://www.manager-magazin.de/

    Über die miserable Außenwirkung solcher “Werbung” muß ich wohl kein Wort verlieren.
    Fehler hier wie dort (Produkte + Darstellung).
    Sowas kommt zu oft vor bei OPEL – leider.
    Ein solches Auftreten finde ich nicht zeitgemäß.

  9. x-didi: ja, sehe ich genauso. Da wird ein Feuerwerk an Begriffsverwirrung gezündet, (um mediale Aufmerksamkeit zu erheischen und “Weltraumtechnik” vorzugaukeln?) und tatsächlich geht es “nur” um eine Verbindung zwischen Vorne und Hinten und die Separierung der beiden Antriebswellen hinten. Vielleicht sollte OPEL mal bei der SPD in die Lehre gehen und dann ein “Gutes verstehen Technikvideo” ohne diese Worthülsen drehen. Sympathischer wird die Marke dadurch in meinen Augen jedenfalls nicht.
    Und davon mal abgesehen: 99,9% der PKW Nutzer benötigen in 99,9% der Fahrsituationen so etwas nicht, u.a. deshalb ja wohl auch “IntelliGrip” und wenn es doch mal darauf ankommt, also bei richtig viel Schnee, baut sich eine “Schneewand” vor dem Fahrzeug auf und dann geht es nicht mal mit einem Lada Niva weiter. Die Begrenztheit von Technik-Schnick-Schnack im Ernstfall läßt sich zuhauf auf YouTube Videos betrachten.
    Und was soll diese (unnütze?) Detailfokussierung, wenn es darum geht eine Marke ökonomisch und ökölogisch zu festigen / etablieren und zukunftsfähig zu machen? Ich denke, da gäbe es zuhauf sinnvollere(?) Aufgaben für die Techniker.
    Ja, ich weiß, ich bin eine Spaßbremse 🙂

    • Eigentlich geht es nur darum dass das System nicht genau erklärt wird. Die Frage war ja ob es zu den zwei Lamellenkupplungen hinten noch eine zentrale Haldex Kupplung gibt, also ist das Problem nicht das Detailreiche, sondern eher der Mangel an Details.
      So ein schöner Allradantrieb bringt schon etwas, für sportliche Fahrer Fahrspaß und für den “Ottonormalverbraucher” Sicherheit weil das Fahrzeug nicht immer untersteuert und grundsätzlich mehr Traktion hat. Ich halte es für wichtig den Kunde diese Vorteile zu schildern.
      Auf Youtube gibts ein Video in dem die Vorzüge sehr schön aufgezeigt werden, man kann selbst mit einem stinknormalen Insignia quer fahren (wenn auch nur ein bisschen) wenn man das möchte. So ein fahraktives und neutrales Allradsystem hat bei “normalen” Fahrzeugen meines Wissen niemand.
      Alleine deswegen habe ich jetzt Lust zum Opelhändler zu gehen und mal einen Insignia probezufahren. Denn was Menschen wirklich brauchen interessiert in der Regel nicht beim Autokauf, es geht darum was sie wollen. Deswegen bringt es nichts nur das zu bauen was die Kunden wirklich brauchen, damit hat man keinen Erfolg. Die Zulassungsstatistiken zeigen das.
      Zumal ich diesen Allradantrieb keineswegs in die Kategorie “sinnlose Technikspielerei” stecken würde.

      • @Bellringer & DerD:
        es ist was dran, dass 99,9 % den Schnickschnack nicht brauchen und 99,9 % trotzdem danach fragen. Und die, die sich das leisten können, das auch tun. Egal ob erforderlich oder nicht. Haben bestimmt unsere Gesellschaft, nicht Sein. Das ist aber auch das, wo es nach meiner Ansicht klemmt. Zulasten künftiger Generationen verprassen wir unser Haben und gefährden das künftige Sein. Alleine deshalb ist das Meißte, was wir uns leisten, fragwürdig hinsichtlich des effektiven Nutzens. Dass Opel hier etwas technisch hochwertiges anbietet, ist allerdings auch eine Reaktion auf diese Gesellschaft, die sich durch das Machbare und nicht durch das Notwendige definiert. Das manches Machbare auch notwendig sein kann, sieht man in den Bergländern. Da ist häufig 4×4 die einzige Möglichkeit, wein Zuhause zu erreichen. In CH müssen meines Wissens Zugfahrzeuge für Wohnwagen und andere Anhänger 4×4 haben. Ob das immer notwendig ist, muss jeder einzelne wissen. Ob jeder Einzelne das in Zukunft noch frei entscheiden darf, das wird uns die Zukunft zeigen. Die nächste Generation Mensch steht freitags auf und wird uns dazu etwas zu sagen haben, was wir nicht leichtfertig zur Seite schieben sollten. Unser Haben nimmt dieser Generation das Sein! Der freie Wille wird irgendwann ein Ende haben. Auch bei Opel und seinen Kunden.

        • Die Frage nach dem “Was ist notwendig?” finde ich immer sehr müssig. Wenn wir nur die Sachen erfunden hätten die notwendig wären dann hätten wir gar keine Autos und auch keine Häuser.
          Ich finde es gut das wir immer neue Technologien erfinden und das Machbare auch tatsächlich machen, nur so ist technologischer Fortschritt (auch im Hinblick auf Umweltschutz) überhaupt möglich.
          Wir in Deutschland sind bei dem ganzen CO2 Thema ohnehin nicht das Problem und werden es auch nicht lösen können. Gegen Milliarden Chinesen und Inder die zunehmend wohlhabender werden und sich mehr und mehr industrialisieren können wir klimatechnisch nichts machen. Deutschland ist mit 2% am globalen Klimawandel beteiligt. Das ist keiner Rede wert.

          • @DerD
            ja, das ist wohl war. Natürlich muss das weltweit betrachtet werden und sicher sind da andere in der Bringschuld. Aber Afrika z.B hat genausoviel Einwohner wie China oder Indien und ist vergleichsweise völlig abgekoppelt. Denen das nicht zu gönnen, was alle Anderen gerade hinter sich lassen, ist auch falsch. Am Thema Plastik in Weltmeeren sieht man außerdem gerade, dass es einen geben muss, der vorangeht und die Anderen (auch hier ist Fernost meilenweit voran in der Verursachung mangels geregelter Abfall-Kreisläufe) mitzieht. Volvo schreitet voran und limitiert bald alle Autos auf 160 km/h. Und wir? Lassen immer noch alle mit 630 PS 280 blasen. Warum? Damit es Afrika besser geht? Sicher nicht !!!!

          • Kleine Randnotiz: Wer in google einen Such-Klick auslöst, der verbraucht wo viel Strom, wie eine 60W-Glühbirne (die EU hab sie selig) in einer Stunde! Nur mal so im Vergleich zum Verbrauch eines E-Autos oder allem, was wir sonst so tun. Und der Klick ist auch noch kostenlos! Verrückt – oder?

          • noch eine kleine Randnotiz:
            die Verbrauchshinweise und deren Datenbasis-Hinweise verbrauchen in obigem Blog-Beitrag mehr Platz, als der Blog-Beitrag selbst. Auch das eine Perverseion unseres Daten-Wahns. Egal ob Datenschutz oder Daten-Müll …

  10. Vielfahrer60: Was ich im Hinblick auf Ökologie, die Freitagsdemos an denen uns die jungen Menschen etwas sehr Wichtiges mitteilen und VOLVO´s 160 Km/h Limitierung bei OPEL richtig und bemerkenswert finde:
    a) In den Medien wird positiv vermerkt, daß der GRANDLAND X eine deutliche Gewichtsersparnis gegenüber den Mitbewerbern zeigt.
    b) Der neue CORSA soll ca. 100 Kg leichter werden als der Vorgänger.
    c) TAVARES hat schon vor längerer Zeit deutlich gemacht, daß eine Limitierung der Motorleistung schon in de Planung eines PKW die Möglichkeit bietet, Karosseriestruktur, Getriebe, Bremsanlage und andere Bauteile ebenfalls zu verschlanken. Das ist angewandte ökologische Ausrichtung. Toll !!!
    OPEL sollte unbedingt auf diesem Weg weiter als Vorbild voranschreiten.
    DAS ist für mich “Die Zukunft gehört allen”, wobei es sicher auch mal interessant wäre zu erfahren, wie OPEL diesen Satz interpretiert / womit ausfüllt.
    Was beinhaltet er, was gehört aus Sicht von OPEL dazu etc. .

    • Nur angemerkt:
      – Volvo will auf 180 km/h limitieren (nicht 160 km/h). Das kann man wie auch immer finden. Es hat freilich zudem sein Marketing-Potential 😉

      – Der GLX hat dieses Gewicht, was ihn nun mal in seiner grundsätzlichen Auslegung ohne Allrad prägt. Oder welcher Mitbewerber ist gemeint ?

      – U.a. ist nebenan bei opel.media an Hand der Rohkarosserie dokumentiert, was sich an kg-Einsparungen beim Corsa-F ergeben.
      Als Beispiel ist von Basis- zu Basis-Modell eine Einsparung von 108 kg dargestellt. Das ist insofern nachvollziehbar ggü einem Corsa-E, 5-t, 1.2/70 PS ohne Klima.
      Wenn man die reguläre sog. “Leergewicht”-Definition (mit Fahrer + Gepäck = 75 kg zusätzlich) außen vor lässt, behauptet man sogar bei 980 kg/unter 1t zu liegen.

      – Die Wechselwirkung von weniger Masse braucht weniger Leistung, weniger Perperie etc. – das wurde schon öfters in Studien exerziert (s.a. auch die Studie Opel G90). Oder im Audi A2 sogar in Serie umgesetzt ! 😉

      Als Vorbild sehe ich Opel bisher/damit noch nicht.
      Von Astra-J zu -K war nur eine Entfettung dahingehend, wo andere schon sind.

      Beim Insignia-A auf -B ist es an Masse auch besser geworden aber mit dem GM-Plattform/Dimension-Diktat von fast 5 m noch längstens nicht.

      Beim Corsa-F wird es noch abzuwarten sein, wenn er dann in Serie und live präsent ist. Sich den Kontrahenten stellt !

    • @Bellringer
      die Verschlankung der Bauteile bei Limitierung der Motorleistung ist ganz sicher ein Weg zur Ressourcenschonung und aus meiner Sicht ein guter Schritt. Es sollte allen Mitlesern in diesem Blog aber klar sein, dass damit die fetten OPC – Modelle ein für alle mal gestrichen sind / bleiben und selbst ein GSI damit in Zukunft passé sein könnte, max. noch als Hybrid kommt (s. GLX plug in / 300 PS Systemleistung).
      Was mir in diesem Zusammenhang nicht klar ist: wie bekommt man mit verschlankten Strukturen bei gleicher Plattform das Mehrgewicht von Batterien in E – Autos in den Griff, ohne dass die Karrosserie / Knautschzone beim Crash schlappmacht? Explizit beim Corsa F erstmals ernsthaftes Thema. Denn als E hat er sicherlich keine 980 kg! Das wäre doch mal einen Blog – Beitrag aus der Karrosserie – Abteilung wert!
      PQ – bitte melden!

      • An den DS-Modellen liest sich wohl als erstes ab, wenn entsprechender Batterie-Block reinkommt, wie das Gewicht damit nach oben schnellt !….

        Strukturell wird man das Trumm in die Plattform mit einbeziehen/rahmen in tiefster Position.

        • Für den DS 3 Crossback E-Tense (BEV, mit 50 kWh) wurden 1525 kg publik.

          Für den DS 7 Crossback E-Tense 4×4 (PHEV) werden der 13.2 kWh-Batterie 120 kg zugeordnet. Dazu 3 ! E-Motoren an Bord.

          PS: DS verwendet für BEV wie PHEV die Bez. “E-Tense”, ich bin mal gespannt wie es Opel beim Corsa, bzw. GLX händelt ?!

          • Ich finde es sehr schade, dass bisher kein einziger Hersteller den Ansatz verfolgt, dass ein E-Auto bei Bedarf beim Händler des Vertrauens um Akku-Kapazität erweitert/gemietet werden kann. Mit wenigen Handgriffen einsteckbare Akku-Behälter/Module sozusagen. So würde man die meiste Zeit viel weniger Gewicht durch die Gegend beschleunigen/fahren, und nur wenn es über die tägliche Berufspendler-Strecke mal weiter hinaus gehen soll ein Auto mit 500 statt 250 Kilometer Reichweite haben (nur als Beispiel). Das wäre auch für die Händler ein gewisser Zusatznutzen.

          • Naja, das ist gedanklich womöglich einfacher gedacht als in Wirklichkeit gemacht !?

            Vereinheitlichung / Logistik / Anschlüsse, Handling,… / bauliche Vorsehung / …

            Sommer-/Winterreifen einlagern ist wohl einfacher 😉

    • Eine forcierte Geschwindigkeitsbegrenzung der Hersteller halte ich für sinnlos. Die Autobahnen sind jetzt schon extrem sicher und wer keine 180 km/h fahren will muss das auch nicht tun. Wieder ein Weg uns ein Stück Selbstbestimmung zu nehmen. Das Umweltargument zieht bei mir auch nicht, wie ich oben schon geschrieben habe ist der Deutsche Anteil am CO2 Ausstoß verschwindend gering. Hier müsste man eher an anderen Baustellen ansetzen wenn man ernsthaft an Klimaschutz interessiert ist.
      Und wenn ich schon höre das Tavares sagt man könne dann auch an Bremsen sparen hörts bei mir auf, klingt für mich als werden dann die letzten Billigbremsen verbaut die einem dann bei sportlicher Fahrweise um die Ohren fliegen wie vor 20 Jahren.
      Der Trend zu leichteren Autos (solange die Sicherheit nicht leidet) ist dagegen sehr gut, allerdings bin ich auch gespannt wie “leicht” die ganzen Plug in Hybride und Elektroautos sein werden. Wenn Opel sich dazu entscheidet sämtliche Sportmodelle oder solche mit größeren Motoren aus dem Portfolio zu streichen werden weiter Kunden verloren gehen, mein nächster wird nach heutigem Stand auch ein Fremdfabrikat.

      • Die Autobahnen sind aus ihrem prinzipiellen baulichen “sicherer” als die übrigen Straßen.

        “Freie Fahrt für freie Bürger” hat dennoch mit Verstand/Vernunft und Vorsorge einher zu gehen.
        Wir sind ja auch kein Polizeistaat, selbst wenn man mehr Sicherheit / Personal / Polizei fordert.

        Deutschland hat (mit 83 Mill. Menschen) seinen gehörigen Anteil => “ökologischer Fußabdruck” – Und damit auch Verantwortung & Vorbild.

        Leichtbau hat Zusammenhänge/Folgewirkungen auf alles am Fahrzeug.
        Wo weniger Masse beschleunigt so auch verzögert werden muss.

        • Natürlich darf man nicht ohne Hirn rasen, aber wenn die Verkehrslage es auf einer sehr gut ausgebauten Autobahn zulässt warum nicht?
          Wenn man die Zahl der Verkehrstoten verringern will sollte man eher darauf abzielen das die Leute nicht abgelenkt oder unter Drogeneinfluss Auto fahren, bzw. Maßnahmen für höhere Sicherheit in Städten treffen. Da kommen nämlich die meisten Menschen im Straßenverkehr ums Leben, und nicht auf Autobahnen.
          Zumal werden die Autos ohnehin immer sicherer, deshalb wird sich auch dieses Problem in Zukunft mehr und mehr von selbst lösen.
          Zum ökologischen Fußabdruck kann man nur sagen: Nein, Deutschland trägt weltweit fast nichts zur Umweltverschmutzung bei.
          Wir waren grade mal mit 2% am globalen CO2 Ausstoß (2015) beteiligt. Was Mülltrennung und sonstige Umweltschutzbedingungen bei Fabriken und ähnlichem angeht ist wahrscheinlich niemand so gründlich wie wir, und auch da macht es uns keines der anderen Länder nach.

          • So siehts aus, diese Bevormundung von ein paar Leuten auf dem Öko Trip..

            Wenn Opel keine Spaßmodelle wie S / OPC mehr bringen will, gibt es noch genügend andere Hersteller für Fahrspaß.

          • Statt wiederholen von diesen “grade mal 2%”.

            Du kennst Dreisatz/Mathematik (?)!

            Mit 80 Millionen Menschen tragen wir bereits 2 % dazu bei.

            Übertragen auf die Weltbevölkerung, 8 Milliarden Menschen,
            bedeutet Faktor 100 !
            Ist also nicht zum nachmachen.

            PS: Die Eigenschaften von Autobahnen hatte ich zuvor schon erklärt, konkret: planfreie Knotenpunkte + baulich getrennte Richtungsfahrbahnen.

          • @didi Falsch. Du hast geschrieben wir Deutschen hätten einen großen Anteil was nicht stimmt. Natürlich haben wir pro Kopf einen höheren CO2 Ausstoß als die meisten anderen Länder, das ist bei einem Industrieland aber normal und für die Fragestellung egal, die 2% sind der Teil für den wir letztendlich als Land verantwortlich sind, und das ist eben fast nichts.

          • Bei dem Vokabular/Argumentation, “normal…egal…fast nichts..”, ist es müssig für weiteres.

  11. Gratulation: Insignia, das Allradauto des Jahres 2019 hört sich wirklich gut an. Hoffentlich bewirbt man das auch. Sind ja schließlich gute Neuigkeiten !!!

    • Bis jetzt keine Werbung weit und breit zu sehen…., verstehe es manchmal nicht. Wenn man nicht einmal mehr mit den Auszeichnungen für die technischen Speerspitzen des Unternehmens wirbt, wie soll irgend jemand da draußen darauf aufmerksam werden dass Opel durchaus eine gute Alternative zu den anderen deutschen Herstellern sein kann? Wer nicht wirbt, der stirbt.

      • Warum soll Opel mit seinen Allrad protzen?
        Den gibt es nur in Kombination eines langweiligen Diesel!

        Ich stell mir permanent die Frage warum Opel so langweilig geworden ist?
        Selbst die neu vorgestellten Modelle sind alles andere als schön, das sind doch Vollkommen überteuerte Plastikschleuder.
        Für ein Combo Life über 30K auf dem Tisch Blättern und keinerlei Innovation finde ich mehr als übertrieben!

        Und ein Zafira Life auf die Beine stellen obwohl das ein Aufgemotzter Vivaro ist und vom Design und Anmutung nichts mit der Zafira Philosophie zu tun hat…

        Zudem die billigen Matrix LED Scheinwerfer die in den Kommenden Corsa Einzug hält, das hätte man sich doch gleich sparen können.
        Für mich muss das Licht Harmonisch wirken und nicht billig bzw. Schlecht sein!

        Nach meinen empfinden entwickelt sich Opel zu einen Billig Auto Produzent. Bleibt abzuwarten wann die Mittelklasse eingestellt wird.
        Sportwagen wie den GT oder die Sportliche Version als OPC gibt es doch auch nicht mehr!

        Wenn ich die Asiatischen Hersteller heranziehe, die sind sogar besser und Innovativer ausgestattet als ein ein Audi, BMW, Mercedes etc. Mit Ausnahme der Materialien im Innenraum.
        Ein Nissan, Hyundai… kann die Spur aktiv halten, hat serienmäßig ACC an Board, automatisch ein und ausparken, voll led Scheinwerfer hinten und vorne und vieles mehr!

        Bei Opel gibt es immer noch die einfachen Systeme, selbst der Insignia ist von gestern! Innovation geht anders!

        Wenn ich nun Tesla heranziehe, die tuen wirklich viel für ihre Kunden.
        Die Autos werden sogar auf den neusten Stand gebracht. Facelift ist für jedes Modell nachrüstbar, die Technik wird auch ohne Probleme aufgewertet. Das nenne ich Nachhaltigkeit und umweltschonende Aufwertung.
        Hingegen sind viele anderen Hersteller nur an den Absatz besorgt.

        Bei Opel gibt bereits Probleme wenn man eine Anhängerkupplung Nachrüsten möchte oder das aktuelle Navisystem haben möchte…

        Oh… und Elektroautos mit einem Explosiven Akku. Nein DANKE!
        Sowas könnt ihr sonstwem verkaufen.
        Ich werde mir keine Zeitbombe in der Garage stellen und zittern das hoffentlich nichts passiert.
        Ich als Privatmann muss am Ende alles aus eigener Tasche zahlen, weil Opel nichts davon wissen möchte.

          • Und vor allem schreibt @reinivann erst:

            “Für ein Combo Life über 30K auf dem Tisch Blättern und keinerlei Innovation finde ich mehr als übertrieben!”

            und zwei Absätze später:

            “Nach meinen empfinden entwickelt sich Opel zu einen Billig Auto Produzent.”

            Ja was denn nun? Teuer oder billig? 😀 😀 😀

  12. Mal eine Frage an die Fachleute: Ist das Exclusive bei dem Insignia CT schon wieder Geschichte? Farben sind aus dem Opel Konfigurator raus und der Opel Händler kann die Farben ebenfalls nicht mehr wählen? Ich hätte das gerne unter dem Beitrag zum Exclusive gefragt, aber da konnte ich nicht mehr kommentieren.

    • Gute Frage – würde auch mich interessieren!

      Mein Eindruck ist der, dass ein grundsätzlich vielversprechender Ansatz (mal wieder) schleichend fallen gelassen wird. Auch vor dem Hintergrund, dass der Insigina B in gar nicht so langer Zukunft durch ein auf der PSA-Plattform stehender ersetzt werden wird, finde ich es dennoch fatal, ohne Not potentielle Kunden in die Arme der Konkurrenz zu treiben. So leider geschehen seit den 1990ern in steter Regelmäßigkeit: Monterey, Frontera, Omega; aktuell Adam, Astra und Insignia …
      Ich bin immer wieder selbst erstaunt, wie hoch das Maß an Leidensfähigkeit für die Marke, für die man seit vielen Jahren “brennt”, von Opel geschraubt wird! Während gleichzeitig anderswo aus allen Marketing-Kanälen geschossen wird.
      Schönes Beispiel E-Mobilität (kontroverses Thema, ist klar!) aktuell bei VAG: Die hatten bis vor Jahresfrist nichts, aber auch gar nichts konkurrenzfähiges am Markt und dominieren nun die gesamten Medien – von einem Opel Ampera spricht keiner mehr. Und was tut Rüsselsheim: Schweigen und Negativpresse im Streit um abwandernde Ingenieure …

      • Ich sehe das mit einiger Resignation, leider genauso !!! Mein Insignia A OPC ist ja nun gerade mal zwei Jahre alt, unser Mokka X Ultimate mit dem tollen (auch nicht mehr lieferbaren 1,4 SIDI Motor) gerade sechs Monate alt. Aber ich sehe für den Insignia A OPC keine Alternative mehr bei Opel und für den Mokka X, wenn ich mir die Qualität eines Grandland oder Crossland ansehe, auch nicht. Das wird es wohl dann mit Opel, der Marke der ich persönlich seit 1978 verbunden bin, gewesen sein. So wie ich derzeit die Geschäftsentwicklung bei Opel sehe, wird sich Opel wie einst Telefunken, Grundig oder DUAL entwickeln. Ein traditionsreiches Unternehmen mit entsprechenden Namen, wird als Label auf ein in der Fabrik und Entwicklungsabteilung XY produziert Produkt, je nach dem Land, mit dem entsprechenden Logo versehen und verkauft werden. Die Markenidentität die hier von dem derzeitigem Vorstand beschrieben wird , ist nichts als Schall und Rauch ! Das war es dann mit Opel. Dabei ist das Auto ja immer noch ein hohes Konsumgut und wie ich tagtäglich erleben darf, auch immer noch ein sehr emotional aufgeladenes Produkt. In diesem Sinne, in der Hoffnung auf Besinnung , Ihr TU

        • Was ist denn mit der Qualität eines Grandland oder Crossland? Gibt es da besondere Auffälligkeiten im negativen Sinne? Was ich jedoch für mich persönlich beobachtet habe, und was mir an speziell diesen Modellen gar nicht gefällt, das ist die triste Gestaltung speziell der Innenverkleidungen der Türen und die Materialauswahl und farbliche Absetzung bestimmter Polsterflächen. Bei den Türgriffen fehlt mir persönlich die hochwertig anmutende, geschwungene Chrom- oder Edelstahl-Optik wie z.B. beim Insignia A. Bei einigen Polsterflächen und farblich abgesetzten Flächen der Tür-Innenverkleidung ist die Anmutung farblich extrem trist und das Lederimitat von extrem billiger Anmutung (auf Grund des meiner Ansicht nach sehr unglücklich gewählten Farbtons mittleres Grau/hellgrau und quasi nicht vorhandener Struktur). Das kann selbst der Mokka A aus Korea besser, weitaus gefälliger und angenehmer/wohnlicher für das Auge. Ansonsten finde ich beide Autos absolut gefällig und Ok. Nur die vorgenannten Punkte sind für mich stark verbesserungsbedürftig. Etwas mehr farbliche Gediegenheit und ein paar mehr Chrom/Edelstahl-(Optik)-Akzente würden da schon helfen.

          • Ich war gestern auch noch mal beim FOH, um meine frühere Einschätzung des CX zu überprüfen, weil das grds. vom Funktionswert her ein Fahrzeug ist, das für mich infrage käme. Ich konnte nichts negatives feststellen, eher im Gegenteil, sehe ich da einen OPEL vor mir.
            Ein Thema ließe sich allerdings nur mit einer Probefahrt klären:
            Der Innenraumgeräuschpegel bei Geschwindigkeiten über 100 km/h. Das fand ich schon beim MERIVA unschön laut (Motor) und auch bei den MOKKAS vor Baujahr 2018.
            Evtl. kann x-Didi was zum Innenraumgeräuschpegel beim CX sagen, er fährt ja wohl einen, diverse Testvideos stufen diese Geräusche als zu laut ein.
            Für mich ist Innenraumgeräuschpegel GANZ wichtig bei einer Kaufentscheidung.

  13. Der Mokka X Ultimate mit dem 1,4 L 16V SIDI Motor mit seiner Ausgleichswelle läuft sehr leise für ein Vierzylinder . Der Modernste Motor der leider aus dem Programm genommen wurde. Gibt es aber noch als Werksfahrzeuge oder als Tageszulassungen bei einigen Opel Händler.

    • Das kann ich bestätigen, das Auto und den Motor hatte ich als Leihfahrzeug. Extrem laufruhig und leise. Die PSA-Dreizylinder sollen Bauart-bedingt den typischen knurrigen Unterton beim Abruf der vollen Leistung sein, jedoch auch deutlich sparsamer als der Vierzylindermotor. Vielleicht nur eine Frage der Umgewöhnung. Nichts geht über eine Probefahrt um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen.

  14. Also heute geht gar nix mehr raus ?

    Morgen und Wochenende wohl erst recht nix ??

    Mhhmm, dabei hätte es ja selbst zum Insignia (Country Tourer) auch mal wieder was zu berichten gegeben.
    Bleibt also noch das wertvoll(ere) media.opel nebenan…

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