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Corsa Unternehmen

“Corsa-e rundum alltagstauglich”

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Frank Leibold Seit Kurzem ist er bestellbar, der batterie-elektrische Corsa-e. Aber was muss ein E-Fahrzeug mitbringen, um diesen hohen Anspruch zu erfüllen? Und wie sieht es mit der Reichweite und Ladeoptionen aus? Frank Leibold hat die Entwicklung des Corsa-e und des Elektro-Zubehörs als Marketing-Manager vom ersten Tag an begleitet. Er erklärt im Interview mit der Opel-Post, warum die Debatte um die maximale Reichweite zu kurz greift und weshalb auch in Zukunft unterschiedliche Ladeoptionen den Alltag bestimmen werden.

Herr Leibold, die Qualität von Elektrofahrzeugen wird wesentlich an der Reichweite und an der Ladegeschwindigkeit gemessen. Ist der Corsa-e in diesen Kategorien ein alltagtaugliches Fahrzeug?
Leibold: Ganz klar: ja. Der Corsa-e bietet eine Reichweite von 330 Kilometern nach WLTP. Im normalen Alltagsbetrieb wird das Nachladen also gar kein Thema sein. Lediglich bei Langstreckenfahrten wie der jährlichen Urlaubsreise muss ich zwischendurch Strom tanken.

Wobei Autofahrer natürlich keinerlei Einschränkungen wollen…
Richtig. Dafür müssen wir Lösungen bieten. Für das erwähnte Nachladen unterwegs muss es besonders schnell gehen, für Laden daheim oder in der Stadt beim Einkaufen sind Flexibilität und Variabilität wichtig, um das Fahrzeug möglichst überall anschließen zu können.

Den ersten Teil des ausführlichen Interviews mit Frank Leibold finden Sie hier.

Im zweiten Teil geht es unter anderem darum, wie sich das „Tankverhalten“ insgesamt verändern wird und was das mit einer Geschirrspülmaschine zu tun hat.