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Corsa Unternehmen

„Weniger Lebenszeit mit Tanken verbringen“

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Opel-Marketingmanager Frank Leibold Laden ganz nebenbei – für Frank Leibold ist das einer der zentralen Vorzüge der Elektromobilität. Was Elektrofahrzeuge mit einer Spülmaschine gemein haben und warum E-Auto-Fahrer weniger Lebenszeit mit der Energieversorgung ihres Autos verbringen müssen als andere, erläutert der Marketing-Manager bei Opel im zweiten Teil des Interviews mit der Opel-Post.

Herr Leibold, vergleicht man klassische Verbrenner und ihre Betankung mit dem Aufladen von Elektroautos, kostet der Ladevorgang weitaus mehr Zeit. Werden Kunden diesen zusätzlichen Zeitaufwand akzeptieren?
Leibold: Das Gegenteil ist der Fall. Elektroautos wie der Corsa-e werden Zeit sparen. Es ist wie bei einem Geschirrspüler.

Wie meinen Sie das?
Wenn ich das Geschirr zuhause per Hand abspüle, bin ich damit schneller als die Spülmaschine – die braucht bei mir zwei Stunden oder mehr. Ich weiß es aber gar nicht genau, da die Dauer für mich keine Rolle spielt. Ich stelle den Geschirrspüler an und mache in der Zeit etwas anderes. Eine Spülmaschine wird deshalb so gut wie nie über die Dauer der Waschprogramme verkauft, weil diese Informationen für den normalen Nutzer kaum eine Relevanz hat.

Was bedeutet das übertragen auf die Elektromobilität?
Das bedeutet, dass wir das gewohnte Verhalten vom Verbrenner ablegen können und unsere Betrachtungsweise ändern werden. Heute fahre ich zur Tankstelle, muss unter Umständen auf einen freien Tankplatz warten und während des Tankvorgangs bei meinem Auto bleiben. Mit dem Corsa-e erledige ich das Laden des Autos nebenbei und kann währenddessen etwas Besseres tun. Arbeiten, Einkaufen gehen oder einfach schlafen und über Nacht laden. Die meisten Kunden werden im normalen Alltagsbetrieb fast keine Zeit an Tankstellen oder Ladepunkten verbringen müssen – geschweige denn auf dem Weg dahin.

Den zweiten Teil des ausführlichen Interviews mit Frank Leibold finden Sie hier.

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